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Eine Gasentladung kann darin nur durch ein elektrisches Wechselfeld entstehen.
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Nulloden wurden in RADAR-Empfangsgeräten dazu eingesetzt, den Empfänger vor dem starken Sendeimpuls zu schützen. Unter anderem dadurch wird es möglich, die gleiche Antenne zum Senden und Empfangen zu verwenden. Durch den Hochfrequenz-Sendeimpuls wird die Nullode im Inneren ionisiert und stellt nun für diesen einen Kurzschluss bzw. eine Dämpfungsbarriere im Empfangsweg dar. Nach Ende des Sendeimpulses und Abklingen der Ionisation ist der Empfangsweg dann wieder ungedämpft. Spätere Entwicklungen erhielten zwar Elektroden zur Erzeugung einer Hilfsentladung oder Einstellung einer Resonanzfrequenz, wurden aber weiterhin als Nulloden bezeichnet.[1]
Nulloden haben die Form eines Toroids (zum Einsatz in koaxialen Leitungen) oder Kammern (zum Einsatz in Hohlleitern).
Es gibt für diese Aufgabe auch extern durch Elektroden und Hochspannungsimpulse triggerbare HF-Schalter für Hohlleiter.
Beispiele für weitere elektrodenlose Gasentladungen: