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| Oka Nikolov | ||
![]() Oka Nikolov 2007 | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 25. Mai 1974 | |
| Geburtsort | Erbach, Deutschland | |
| Größe | 187 cm | |
| Position | Tor | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 1981–1989 1989–1991 1991–1993 |
SG Sandbach SV Darmstadt 98 Eintracht Frankfurt | |
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| seit 1994 |
Eintracht Frankfurt Amateure Eintracht Frankfurt |
363 (0) |
| Nationalmannschaft | ||
| 1998–2001 | Mazedonien | 5 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Stand: 16. März 2012 | ||
Oka Nikolov [ɔka nikɔlɔf] (mazedonisch Ока Николов; * 25. Mai 1974 in Erbach) ist ein mazedonisch-deutscher Fußballspieler.
Inhaltsverzeichnis |
Aufgewachsen in Sandbach im Odenwald (Hessen) machte er bei seinem Heimatverein SG Sandbach erste Erfahrungen als Fußballer. Früh erkannte man sein Talent als Torwart, insbesondere seine Reflexe gelten als hervorragend.
Seine Profilaufbahn begann er 1994 bei Eintracht Frankfurt. Zunächst war er Reservetorwart hinter Uli Stein und Andreas Köpke, ehe er nach dem Abstieg der Eintracht und dem Weggang des damaligen Nationaltorwarts Köpke 1996 zum Stammtorhüter des Vereins aufstieg. Bis zur Saison 2000/01 blieb er Stammtorhüter, als er unter Trainer Felix Magath dem neuverpflichteten Dirk Heinen weichen musste. Nach dem erneuten Abstieg von Eintracht Frankfurt 2001 und dem Weggang von Dirk Heinen erkämpfte er sich den Stammplatz im Tor zurück.
Nach dem Abstieg im Sommer 2004 musste er abermals einer Neuverpflichtung (Markus Pröll) weichen. Nach dessen Verletzung zu Beginn der Saison 2005/06 kehrte Oka Nikolov nach einem Jahr wieder ins Tor von Eintracht Frankfurt zurück und verteidigte seinen Platz mit starken Leistungen auch nach Prölls Wiedergenesung bis Saisonende. Diesen verlor Nikolov zu Beginn der Saison 2006/07 abermals, da Trainer Friedhelm Funkel Markus Pröll den Vorzug gab. Aufgrund einer hartnäckigen Rippenverletzung von Pröll, die immer wieder aufbrach, spielte Nikolov trotzdem regelmäßig und kam auf 20 Saisoneinsätze 2006/07.
Am 14. November 2011 gab Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner bekannt, dass der Vertrag mit Oka Nikolov um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2013 verlängert wurde.
Bei den Fans ist Oka Nikolov vor allem wegen seiner Vereinstreue beliebt, so blieb er in allen Höhen und Tiefen seinem Verein treu und wird deshalb von den Fans und der Presse scherzhaft „der ewige Oka“ genannt. Nachdem er fünf A-Länderspiele in der mazedonischen Nationalmannschaft bestritt, besitzt er seit 1999 einen deutschen Pass. Außerdem wird er als erfahrener Spieler bei Bedarf als Kapitän eingesetzt.
Oka Nikolov unterstützt als Botschafter die Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus.[1]
Mohammed Abu | Marcos Alvarez | Martin Amedick | Anderson | Habib Bellaïd | Heiko Butscher | Caio | Constant Djakpa | Julian Dudda | Rob Friend | Erwin Hoffer | Mohamadou Idrissou | Sebastian Jung | Thomas Kessler | Sonny Kittel | Benjamin Köhler | Ümit Korkmaz | Matthias Lehmann | Karim Matmour | Alexander Meier | Oka Nikolov | Aykut Özer | Sebastian Rode | Gordon Schildenfeld | Dominik Schmidt | Pirmin Schwegler | Marcel Titsch-Rivero | Erik Wille
Trainer: Armin Veh
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Nikolov, Oka |
| ALTERNATIVNAMEN | Николов, Ока (mazedonisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | mazedonischer Fußballtorhüter |
| GEBURTSDATUM | 25. Mai 1974 |
| GEBURTSORT | Erbach, Deutschland |