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| Opel | |
|---|---|
| Opel Calibra (1990â1994) | |
| Calibra | |
| Hersteller: | Opel |
| Produktionszeitraum: | 1990â1997 |
| Klasse: | Mittelklasse |
| Karosserieversionen: | CoupĂ©, dreitĂŒrig |
| Motoren: | Ottomotoren: 2,0â2,5 Liter (85â150 kW) |
| LĂ€nge: | 4492 mm |
| Breite: | 1688 mm |
| Höhe: | 1320 mm |
| Radstand: | 2600 mm |
| Leergewicht: | 1120â1405 kg |
| VorgÀngermodell: | Opel Manta |
| Nachfolgemodell: | keines |
Der Opel Calibra ist ein SportcoupĂ© von Opel auf Basis des Opel Vectra A. In Australien wurde es als Holden Calibra, im Vereinigten Königreich als Vauxhall Calibra und in SĂŒdafrika als Chevrolet Calibra angeboten.
Inhaltsverzeichnis |
Um Ende der 1980er Jahre gegen die drohende CoupĂ©-Ăbermacht aus Japan zu bestehen, stellte die Adam Opel AG unter dem Namen Opel Calibra auf der IAA 1989 ein SportcoupĂ© âin 2+2-Auslegungâ (zwei SitzplĂ€tze vorn und zwei NotplĂ€tze hinten) vor, das ab dem 9. Juni 1990 bei den HĂ€ndlern stand. Das Wort Calibra ist ein Kunstwort. Sein Schöpfer heiĂt Manfred Gotta.
Im Gegensatz zum Manta, der einen lĂ€ngs eingebauten Motor und Hinterradantrieb hat, ist der Calibra frontangetrieben, der Motor ist quer eingebaut. Die Konstruktion basiert auf dem Opel Vectra. WĂ€hrend im Vectra (mit Ausnahme des Vectra 4Ă4, 2000 und Turbo) eine einfache Verbundlenker-Hinterachse zum Einsatz kam, gab es im Calibra eine SchrĂ€glenkerhinterachse mit Miniblockfedern, Stabilisator und TeleskopstoĂdĂ€mpfern.
Herausragend war damals der durch das Design von Erhard Schnell erreichte niedrige cW-Wert von 0,26, der den Calibra zum âAerodynamik-Weltmeisterâ â bei Serienfahrzeugen â machte. Die Heckklappe des Calibra Ă€hnelt der des Manta CC. Der Calibra wies einige stilistische Besonderheiten auf, so z. B. die nur sieben Zentimeter hohen vorderen Leuchteinheiten. Ermöglicht wurden sie durch den Einsatz von Ellipsoid-Scheinwerfern, bei denen das Licht durch eine Linse austritt (Ă€hnlich einem Dia-Projektor). Servolenkung, Airbags (ab 1993), Sportsitze, getönte Scheiben und Leichtmetallfelgen gehörten zur Serienausstattung. Der Grundpreis betrug anfangs 36.900,00 DM.
Der Opel Calibra war in folgenden Farben erhĂ€ltlich, hier in Code-Nr. und Bezeichnung: 119 Mistralgrau-Metallic, 138 Starsilber, 140 Rauchgrau, 146 Astrosilbermetallic, 147 Starsilber, 200 Schwarz, 265 Tech Violett, 266 Novaschwarz, 270 Spektralblau-Metallic, 277 Karibikblau-Metallic, 279 Heliotrop-Perleffekt, 283 Nautilusblau-Metallic, 284 Schwarz, 286 Keramikblau-Metallic, 288 Magnetblau-Metallic, 290 Nordkap-Anthrazit 308 SignalgrĂŒn, 357 NeptuntĂŒrkis, 359 Rio Verde grĂŒn, 362 Opal, 363 Graphite, 366 BermudagrĂŒn, 474 Casablancaweiss, 547 Magmarot, 568 Rioja, 571 Amarena, 604 AsphaltweiĂ, 483 Solargelb, Inkagelb, Azzuro Nautico und 283 Nautilusblau.
ErhĂ€ltlich war der Calibra zunĂ€chst mit zwei verschiedenen 2-Liter-Motoren. Basismotorisierung war der 85 kW/116 PS (C20NE) starke Zweiliter aus dem Vectra, der auch in Verbindung mit einem Automatikgetriebe lieferbar war. SerienmĂ€Ăig war ein FĂŒnfganggetriebe. Zweiter Motor im Angebot war der von Fritz Indra entwickelte 2 l 16 V, er leistet 110 kW/150 PS (C20XE). Dieser Motor war der erste GroĂserienmotor von Opel mit Vierventiltechnik und zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC), wenn man von frĂŒheren Wettbewerbsmotoren und den 2,4-Liter-16-V-Motoren im Opel Manta 400 und Opel Ascona 400 absieht. Der Motor galt zum Zeitpunkt seiner EinfĂŒhrung mit 37 % als der Benzinmotor mit dem höchsten Wirkungsgrad. Dies wurde durch die damals revolutionĂ€re KopierfrĂ€stechnik der BrennrĂ€ume erreicht, die eine hohe OberflĂ€chengenauigkeit ermöglicht. Der 16-Ventiler kam auch im Opel Kadett E GSi 16V, Opel Astra F GSi 16V und Opel Vectra 2000 16V zum Einsatz. Die 110 kW des 16 V brachten den Calibra durch 196 Nm maximales Drehmoment nach 8,5 s auf 100 km/h. Der mittlere Verbrauch betrug â auch dank des gĂŒnstigen cW-Wertes â 9,2 l/100 km. Die Höchstgeschwindigkeit lag laut Fahrzeugbrief bei 223 km/h, die des 2.0i-Modells bei 205 km/h. Beide Motoren sind mit einem Dreiwegekatalysator und dem Motormanagement Bosch-Motronic ausgerĂŒstet.
| Modell | Hubraum | Motorenbezeichnung | Leistung | Drehmoment | 0â100 km/h | Vmax | Bauzeit |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4 Zylinder | |||||||
| 2.0 | 1998 cmÂł | C20NE | 85 kW (116 PS) | 170 Nm | 10,0 s | 205 km/h | 1990â1997 |
| 2.0 16V | 1998 cmÂł | X20XEV | 100 kW (136 PS) | 185 Nm | 9,5 s | 215 km/h | 1994â1997 |
| 2.0 16V | 1998 cmÂł | C20XE | 110 kW (150 PS) | 196 Nm | 8,5 s | 223 km/h | 1990â1994 |
| 2.0 Turbo 4Ă4 | 1998 cmÂł | C20LET | 150 kW (204 PS) | 280 Nm | 6,8 s | 245 km/h | 1992â1996 |
| 6 Zylinder | |||||||
| 2.5 V6 | 2498 cmÂł | C25XE | 125 kW (170 PS) | 227 Nm | 7,8 s | 237 km/h | 1993â1996 |
| 2.5 V6 | 2498 cmÂł | X25XE (verbesserte Abgasnorm) |
125 kW (170 PS) | 227 Nm | 7,8 s | 237 km/h | 1996â1997 |
1990 kam auch der vierradgetriebene Calibra 4Ă4 auf den Markt. Er war nach dem Vectra 4Ă4 (1989) der zweite Opel-PKW mit Allradantrieb. Es handelt sich um ein automatisch zuschaltendes System, wodurch bei normaler Belastung auf trockener StraĂe der GroĂteil der Antriebskraft auf die VorderrĂ€der verteilt wird. Bei auftretendem Schlupf an der Vorderachse wird mit einer Visco-Kupplung ĂŒber ein Zwischengetriebe Drehmoment zur Hinterachse geleitet. Beim Bremsen schaltet eine Lamellenkupplung den Allradantrieb ab, um BremsstabilitĂ€t und die FunktionstĂŒchtigkeit des Antiblockiersystems sicherzustellen.
Der Allradantrieb war zunĂ€chst in Verbindung mit beiden Motoren (C20NE,C20XE) lieferbar, allerdings nicht mit Automatikgetriebe. Der Calibra 2,0i 4Ă4 erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 198 km/h und eine Beschleunigung von 0 â 100 km/h in 11 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit des 16V liegt bei 215 km/h. Der Basispreis betrug 44.215,00 DM. AuĂerdem gab es bei der Allradversion ein 4Ă4-Emblem statt des Opel-Emblems im Lenkrad. Der Allradantrieb erhöhte den Verbrauch um ca. einen Liter auf 100 km.
Im MĂ€rz 1992 kam der Calibra Turbo 4Ă4 als neues Spitzenmodell zu den HĂ€ndlern. In ihm kam der 2,0-Liter-16V-Motor (C20LET) zum Einsatz, der mit einem KKK-Turbolader (K16) und einem LadeluftkĂŒhler nun 150 kW (204 PS) leistet. Der Turbolader war eine Neuentwicklung; er war nicht angeflanscht, sondern in den AbgaskrĂŒmmer integriert. Der Turbomotor war serienmĂ€Ăig mit einem Sechsganggetriebe und Allradantrieb kombiniert, ein Automatikgetriebe gab es fĂŒr den Turbo nicht. Das maximale Drehmoment liegt bei 280 Nm, das bereits bei 2.400/min anliegt. Der Calibra Turbo war der schnellste seiner Art: Angegeben waren eine Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,8 Sekunden. Er kostete 1992 49.880,00 DM. ĂuĂerlich unterschied er sich von den anderen Calibras nur durch 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (FĂŒnflochfelgen) in speziellem Turbo-Design und entsprechende SchriftzĂŒge. Der Calibra 16V 4Ă4 wurde damit vom Calibra Turbo abgelöst und infolgedessen nicht mehr gebaut.
Ab Modelljahr 1993 wurde fĂŒr den Calibra auch ein 24V-Sechszylinder-Motor angeboten: Der 2,5-Liter-V6 (C25XE, spĂ€ter X25XE), der auch im Vectra und Omega B lieferbar war, leistet 125 kW und bietet ein maximales Drehmoment von 227 Nm bei 4200/min. Damit erreicht der Calibra maximal 237 km/h und beschleunigt in 7,8 Sekunden auf 100 km/h. Den V6 gab es auch mit Automatik-Getriebe, aber nicht mit Allradantrieb. Der 2,0-16V-Motor (C20XE) wurde ab August 1993 durch einen neu entwickelten und der strengen Abgasnorm EURO2 angepassten 2,0-16V-Motor (X20XEV) ersetzt, welcher nun 100 kW leistete. Der Motor erfĂŒllt bereits die strengere D3 Norm. Einstiegsmotor war nach wie vor der 2,0i mit 85 kW und EURO1 Norm (Schadststoffarm-E2 nicht mit EURO2 zu verwechseln), fĂŒr den eine nachtrĂ€gliche UmrĂŒstung auf EURO2 möglich ist.
Ab 1993 wurde der Calibra serienmĂ€Ăig mit Fahrerairbag und ab August auch mit Beifahrer-Full-Size-Airbag gebaut. Neben Verbesserungen im kleinen, die laufend in das Programm einflossen, wurden im August 1993 noch einige wichtige Sicherheitspunkte verbessert. So bekamen die TĂŒren eine doppelte StahlrohrverstĂ€rkung, es wurden stĂ€rkere Seitenschweller und FenstersĂ€ulen verbaut, das Gurtsystem erhielt einen Gurtschloss-Straffer, aber auch Dinge, die vor allem die Umwelt betreffen, wurden verbessert. FĂŒr die Lackierung wurde eine Wasserlack-Technologie entwickelt, in der deutlich weniger Schadstoffe enthalten sind, und die neu entwickelte Klimaanlage wurde nun mit FCKW-freiem KĂ€ltemittel befĂŒllt.
Im Sommer 1994 erhielt der Calibra ein minimales Facelift.
Das vordere Opel-Emblem befand sich nun nicht mehr auf der Motorhaube, sondern im KĂŒhlergrill, der eine leicht geĂ€nderte Form bekam. Die SchriftzĂŒge wurden geĂ€ndert, der Innenraum erfuhr eine leichte Ăberarbeitung mit neuen Polsterstoffen, neuen Armaturenskalen (weiĂe Tachoscheiben und Zusatzinstrumente), sowie helle A-, B- und C- SĂ€ulen- Verkleidungen. Auch die Felgen bekamen ein neues Design.
Im November 1994 kostete der Calibra 2,0i 40.835 DM, der Calibra 16V 43.495 DM, der Calibra V6 51.070 DM und der Calibra Turbo 54.345 DM. Der Allradantrieb stand nur noch fĂŒr den Calibra Turbo zur VerfĂŒgung.
Im Juni 1997 endete die Produktion des Calibra. Einen Nachfolger mit eigenstÀndiger Karosserie gibt es bis heute nicht.
Das Modelljahr 1996 brachte ein neues AuĂenfarbenprogramm, das Motorenangebot blieb dagegen unverĂ€ndert. Als neues Einstiegsmodell ergĂ€nzte der Calibra Young die Modellpalette. Er war zunĂ€chst nur mit dem 2,0i-Motor und in vier verschiedenen Lackierungen zu haben und entsprach ansonsten der Calibra-Grundausstattung. Er stand im Januar 1996 fĂŒr 40.725 DM bei den HĂ€ndlern. Weitere Sondermodelle waren der Calibra Classic mit Klimaanlage, Lederausstattung, Bose-Soundsystem I und Schiebedach (60.325 DM als Turbo) sowie der Calibra DTM Edition (59.775 DM als Turbo). Dieses Modell war besonders sportlich ausgelegt mit breiteren Leichtmetallfelgen im DTM-Look, tiefergelegtem Fahrwerk und DTM-SchriftzĂŒgen. Beide Sondermodelle konnten mit allen verfĂŒgbaren Motoren bestellt werden.
Im April 1996 erschien das Sondermodell Calibra Cliff Motorsport Edition, mit welchem Opel seine Erfolge mit dem 470 PS starken Calibra bei der DTM (Deutsche Tourenwagen Meisterschaft) 1994 und 1995 sowie bei der ITC (International Touring Car Championship) 1996 feierte. Er verfĂŒgte ĂŒber eine geĂ€nderte FrontschĂŒrze von Irmscher mit zusĂ€tzlichen LufteinlĂ€ssen, eine leicht verĂ€nderte HeckschĂŒrze und lackierte Seitenleisten. Hinzu kamen Klimaanlage und ein Irmscher-Paket mit BBS-Leichtmetallfelgen in 16 Zoll und einem 30 mm tieferem Sportfahrwerk. Gut erkennbar war dieses Modell an den Cliff-Emblemen, mit denen auch die DTM- und ITC-Calibras versehen waren. Mit Ende des Modelljahres 1996 endete die Produktion des Calibra-Turbo und damit auch des Allradantriebes im Calibra, da eine Anpassung des Motors an neue Abgasvorschriften zu aufwendig gewesen wĂ€re. Der 2,0i-Motor mit 85 kW (115 PS) entfiel ebenfalls.
Ab August 1996 war der Calibra nur noch in den Ausstattungen Young, Cliff Motorsport Edition und Classic bestellbar, ab Januar 1997 als Calibra Young. Die letzten limitierten 984 Exemplare mit dem Namen Calibra Last Edition konnten ab MĂ€rz 1997 zu den neuen Besitzern rollen. Zur VerfĂŒgung standen der 2,0-16V- sowie der ĂŒberarbeitete 2,5-l-V6-Motor (X25XE mit besserer Abgasnorm), die in beiden Modellen bestellt werden konnten. Die Ausstattung Last Edition entsprach der reichhaltigen Kombination der Varianten Cliff Motorsport Edition und Classic. Die Preise lagen zwischen 41.415 DM (Calibra Young 2,0 16V) und 55.800 DM (Calibra Last Edition 2,5 V6).
| Jahr | Modell | Motoren | Farben | Ausstattung |
|---|---|---|---|---|
| 1993 | Color Selection | C20NE, C20XE | karibikblau | el.FH, el. SD, ZV, Radio SC 303 |
| 1993 | Color Selection | C20NE, C20XE | nautilusblau | el.FH, el. SD, ZV, Radio SC 303 |
| 1993 | Color Selection | C20NE, C20XE | riojarot | el.FH, el. SD, ZV, Radio SC 303 |
| 1994 | Color Selection | C20NE | solargelb | el.FH, el. SD, ZV, Radio SC 303, Leder (opt.), Pentaline Alufelgen (opt.) |
| 1994 | Color Selection | C20NE, C20LET, X20XEV | techviolett | el.FH, el. SD, ZV, Radio SC 303, verstellbarer Beifahrersitz, Klima (C20LET), Radio SC 804 (C20LET) |
| 1995 | Keke Rosberg Edition | C20NE, X20XEV, C25XE, C20LET | casablancaweiĂ (in der Schweiz auch in E200 Schwarz) | Irmscher-Tieferlegungsfedern, BBS-RX-Felgen, Lederlenkrad mit hellgrauen Griffsegmenten, Keke Rosberg Edition Plakette, DTM Embleme, DTM FuĂmatten, el.FH, el. SD, ZV, höhenverstellbarer Beifahrersitz, hellgraue Instrumentenscheiben, Klima (C25XE, C20LET), BC (C25XE, C20LET), Radio SC 303 (C20NE, X20XEV), Radio SC 804 (C25XE, C20LET) |
| 1995 | Color Selection | C20NE, X20XEV, C25XE, C20LET | bermudagrĂŒn | Lederlenkrad, el.FH, el. SD, ZV, Radio SC 303, Klima (C20LET), Lederausstattung (C25XE), Radio SC 804 (C25XE, C20LET) |
| 1995 | Classic | C20NE, X20XEV, C25XE, C20LET | dschungelgrĂŒn, magmarot, amarena, novaschwarz | Lederlenkrad, el.FH, el. SD (C25XE), ZV, Bose Soundsystem I, Radio Blaupunkt Kiel RD 104, Klima, Metallic-Lack, Lederausstattung, BC (C25XE, C20LET), Radio SC 804 (C25XE, C20LET) |
| 1995 | Color Selection | C20NE, X20XEV, C25XE, C20LET | magneticblau | Lederlenkrad, el.FH, el. SD, ZV, Radio SC 303, Klima (C20LET), Lederausstattung (C25XE), Radio SC 804 (C25XE, C20LET) |
| 1995 | DTM Edition | C20NE, X20XEV, C25XE, C20LET, X25XE | casablancaweiĂ, solargelb, novaschwarz | Irmscher-Tieferlegungsfedern, BBS-RX-Felgen, Lederlenkrad mit hellgrauen Griffsegmenten, DTM Edition Plakette, DTM Embleme, DTM FuĂmatten, el.FH, el. SD oder Klima, ZV, hellgraue Instrumentenscheiben, Klima (C25XE, C20LET), BC (C25XE, C20LET), Radio SC 303 (C20NE, X20XEV), Radio SC 804/CD300 (C25XE, C20LET) |
| 1995 | Classic II | C20NE, X20XEV, C25XE, C20LET | rioverdegrĂŒn, magmarot, novaschwarz | Lederlenkrad, el.FH, el. SD (C25XE), ZV, Bose Soundsystem II, Radio Blaupunkt Paris RCM 104, Klima, Lederausstattung, BC (C25XE) |
| 1996 | Young | C20NE, X20XEV, X25XE | alle | Radio SC 303, Metallic-Lack |
| 1996 | Cliff Motorsport Edition | X20XEV, C25XE, X25XE, C20LET | ozeanblau, polargrĂŒn, barracuda, schwarz | Irmscher-Tieferlegungsfedern, BBS-Felgen, Irmscher StoĂstange vorn, Irmscher Prallschutzleisten in Wagenfarbe, Cliff FuĂmatten, Cliff Edition Plakette, Cliff Embleme, el. FH, ZV, Klimaanlage, Dual Info Display (DID), Check Control, Lederlenkradkranz, Radio SC 303 |
| 1997 | Last Edition | X20XEV, X25XE | alle | Irmscher-Sportfahrwerk, BBS-Felgen, Irmscher StoĂstange vorn, Seitenleisten in Wagenfarbe, Motorsport FuĂmatten, Emblem, Check Control, Lederausstattung, Lederlenkrad, el. FH, ZV, Klima, BC, Radio SC 303 |
Insgesamt wurden 239.639 Fahrzeuge gebaut. 101.000 davon in Deutschland verkauft. Davon:
Etwa 40 % der Calibras wurden bei Valmet Automotive in Uusikaupunki (Finnland) gebaut â 93 978 Exemplare ab 1991. Diesen Calibras mit der â9â nach dem Modelljahr-Buchstaben in der Fahrgestellnummer (statt â1â fĂŒr RĂŒsselsheim) wird eine deutlich bessere Rostvorsorge nachgesagt als den RĂŒsselsheimer Calibras.
Laut der âOpelModelRangeâ-CD (100 Jahre Opel) wurden 238647 Modelle gebaut:
Davon:
Aktuelle Modelle: Agila | Ampera | Corsa | Meriva | Astra | Zafira Tourer | Insignia | Antara | Combo | Vivaro | Movano
Aktuelle Modelle fĂŒr das Ausland: Astra/Astra Classic II | Corsa | Corsa Lite | Corsa Joy | Corsa Sail | Corsa Swing | Corsa Utility | Zafira
Nicht mehr produzierte Opel-Modelle:
Kleinwagen: Chevette | Tigra | Tigra TwinTop | Corsa (A, B, C) | Vita (A, B)
Kompaktklasse: Olympia A (1967â70) | Kadett (1962â1999: A, B, C, D, E, F) | K-180 (1974â79) | Gemini (1975â83) | Isuzu (1976â79) | Astra (ab 1986: E, F, G, H)
Mittelklasse: Olympia Rekord | Rekord (P1, P2) | Ascona (A, B, C) | 1900 | Vectra (A, B, C) | Signum | Manta | Calibra
Obere Mittelklasse: Rekord (A, B, C, D, E) | Commodore | Senator | Monza (1978â1994: A1, A2, B) | Omega (A, B)
Oberklasse: KapitĂ€n (1948â1958) | KapitĂ€n P 1 (1958/59) | KapitĂ€n P 2,6 (1959â63) | KapitĂ€n/Admiral/Diplomat (Serie A: 1964â68 | Serie B: 1969â77)
Sportwagen/Roadster: GT | Speedster | GT Roadster
Vans: Meriva A | Zafira (A, B) | Sintra
GelÀndewagen/SUV: Monterey | Frontera
Nutzfahrzeug: Blitz | Bedford Blitz | Campo | Arena
Modelle bis 1940 (Auswahl):
Patentmotorwagen âLutzmann" (1899) |
4/8 PS âDoktorwagen" (1909) |
4/12 PS âLaubfrosch" (1924)
Opel Regent (1928) |
RAK1 |
RAK2 |
Opel 1 Liter bis Opel â6" (1931/1934) |
P4 und Olympia (1935) |
Kadett (1936) |
Super 6 und Admiral (1937) |
KapitÀn (1938)
Aktuelle Modelle: Astra | Barina | Berlina | Calais | Caprice | Captiva | Colorado | Combo | Commodore | Cruze | Epica | Statesman | Ute
Historische Modelle 1948â2008: Adventra | Apollo | Belmont | Brougham | Calibra | Camira | Crewman | Cruze | Drover | Frontera | GTS | Gemini | Jackaroo | Kingswood | Kingswood SL | LE CoupĂ© | Monaro | Nova | One Tonner | Panel Van | Piazza | Premier | Rodeo | Royale | Sandman | Scurry | Shuttle | Special | Standard | Suburban | Sunbird | Tigra | Torana | Utility | Vectra | Viva | Zafira
Prototypen und Konzeptfahrzeuge: Coupé 60 | ECOmmodore | Efijy | GTR-X | Hurricane | Jack8 | Monaro Marilyn | Sandman Concept | SST | SSX | Torana TT36 | UTEster