Mit dem Oscar für den besten Film werden die Produzenten eines Films ausgezeichnet. In der Regel können drei Personen als Produzenten eines Films nominiert werden. Ab der 80. Verleihung des Oscars können unter bestimmten Umständen mehr als drei Personen als Produzenten nominiert werden. Bis 1936 gingen die Auszeichnungen an die Produktionsgesellschaft.[1]
Die Anzahl der nominierten Filme wurde erstmals zur Oscarverleihung 2010 von fünf auf zehn erhöht, um Fantasy- oder Animationsfilmen wie Oben eine Nominierung in dieser Kategorie zu ermöglichen.[2][3][4] Nach zweimaliger Durchführung wurde zur Oscarverleihung 2012 entschieden, dass künftig zwischen fünf und zehn Filme nominiert werden. Nominiert werden Filme, die mindestens fünf Prozent der Stimmen des bei der Vorauswahl beliebtesten Films erhalten haben.[5]
Filme qualifizieren sich jeweils im Folgejahr ihrer Veröffentlichung für einen Oscar. In unten stehender Tabelle sind die Preisträger nach dem Jahr der Verleihung geordnet.
1929–1930
1931–1940
1941–1950
1951–1960
1961–1970
1971–1980
1981–1990
1991–2000
| Oscar
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Jahr
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Preisträger
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für den Film
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Nominierungen
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| 63.
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1991
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Jim Wilson Kevin Costner
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Der mit dem Wolf tanzt
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Francis Ford Coppola für Der Pate – Teil III Walter F. Parkes und Lawrence Lasker für Zeit des Erwachens Lisa Weinstein für Ghost – Nachricht von Sam Irwin Winkler für Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia
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| 64.
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1992
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Edward Saxon Kenneth Utt Ron Bozman
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Das Schweigen der Lämmer
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Don Hahn für Die Schöne und das Biest A. Kitman Ho und Oliver Stone für JFK – Tatort Dallas Mark Johnson, Barry Levinson und Warren Beatty für Bugsy Barbra Streisand und Andrew S. Karsch für Herr der Gezeiten
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| 65.
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1993
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Clint Eastwood
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Erbarmungslos
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Martin Brest für Der Duft der Frauen David Brown, Rob Reiner und Andrew Scheinman für Eine Frage der Ehre Ismail Merchant für Wiedersehen in Howards End Stephen Woolley für The Crying Game
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| 66.
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1994
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Steven Spielberg Gerald R. Molen Branko Lustig
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Schindlers Liste
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Jan Chapman für Das Piano Arnold Kopelson für Auf der Flucht Mike Nichols, John Calley und Ismail Merchant für Was vom Tage übrig blieb Jim Sheridan für Im Namen des Vaters
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| 67.
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1995
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Wendy Finerman Steve Tisch Steve Starkey
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Forrest Gump
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Lawrence Bender für Pulp Fiction Michael Jacobs, Julian Krainin, Michael Nozik und Robert Redford für Quiz Show Duncan Kenworthy für Vier Hochzeiten und ein Todesfall Niki Marvin für Die Verurteilten
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| 68.
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1996
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Mel Gibson Alan Ladd, Jr. Bruce Davey
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Braveheart
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Gaetano Daniele, Mario Cecchi Gori und Vittorio Cecchi Gori für Der Postmann Lindsay Doran für Sinn und Sinnlichkeit Brian Grazer für Apollo 13 George Miller, Doug Mitchell und Bill Miller für Ein Schweinchen namens Babe
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| 69.
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1997
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Saul Zaentz
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Der englische Patient
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James L. Brooks, Laurence Mark, Richard Sakai und Cameron Crowe für Jerry Maguire – Spiel des Lebens Simon Channing-Williams für Lügen und Geheimnisse Ethan Coen für Fargo Jane Scott für Shine – Der Weg ins Licht
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| 70.
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1998
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James Cameron Jon Landau
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Titanic
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Lawrence Bender für Good Will Hunting James L. Brooks, Bridget Johnson und Kristi Zea für Besser geht’s nicht Arnon Milchan, Curtis Hanson und Michael G. Nathanson für L.A. Confidential Uberto Pasolini für Ganz oder gar nicht
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| 71.
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1999
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David Parfitt Donna Gigliotti Harvey Weinstein Edward Zwick Marc Norman
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Shakespeare in Love
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Elda Ferri und Gianluigi Braschi für Das Leben ist schön Robert Michael Geisler, John Roberdeau und Grant Hill für Der schmale Grat Alison Owen, Eric Fellner und Tim Bevan für Elizabeth Steven Spielberg, Ian Bryce, Mark Gordon und Gary Levinsohn für Der Soldat James Ryan
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| 72.
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2000
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Bruce Cohen Dan Jinks
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American Beauty
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Richard N. Gladstein für Gottes Werk und Teufels Beitrag Michael Mann und Pieter Jan Brugge für Insider Frank Marshall, Kathleen Kennedy und Barry Mendel für The Sixth Sense David Valdes und Frank Darabont für The Green Mile
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2001–2010
| Oscar
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Jahr
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Preisträger
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für den Film
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Nominierungen
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| 73.
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2001
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Douglas Wick David Franzoni Branko Lustig
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Gladiator
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David Brown, Kit Golden und Leslie Holleran für Chocolat – Ein kleiner Biss genügt Danny DeVito, Michael Shamberg und Stacey Sher für Erin Brockovich William Kong, Hsu Li-Kong und Ang Lee für Tiger and Dragon Edward Zwick, Marshall Herskovitz und Laura Bickford für Traffic – Macht des Kartells
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| 74.
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2002
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Brian Grazer Ron Howard
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A Beautiful Mind
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Robert Altman, Bob Balaban und David Levy für Gosford Park Fred Baron, Martin Brown und Baz Luhrmann für Moulin Rouge Peter Jackson, Barrie M. Osborne und Fran Walsh für Der Herr der Ringe: Die Gefährten Graham Leader, Ross Katz und Todd Field für In the Bedroom
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| 75.
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2003
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Martin Richards
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Chicago
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Alberto Grimaldi und Harvey Weinstein für Gangs of New York Barrie M. Osborne, Fran Walsh und Peter Jackson für Der Herr der Ringe: Die zwei Türme Roman Polański, Robert Benmussa und Alain Sarde für Der Pianist Scott Rudin und Robert Fox für The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit
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| 76.
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2004
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Barrie M. Osborne Peter Jackson Fran Walsh
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Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
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Samuel Goldwyn Jr., Peter Weir und Duncan Henderson für Master & Commander – Bis ans Ende der Welt Ross Katz und Sofia Coppola für Lost in Translation Kathleen Kennedy, Frank Marshall und Gary Ross für Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg Robert Lorenz, Judie Hoyt und Clint Eastwood für Mystic River
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| 77.
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2005
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Clint Eastwood Albert S. Ruddy Tom Rosenberg
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Million Dollar Baby
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Richard N. Gladstein und Nellie Bellflower für Wenn Träume fliegen lernen Taylor Hackford, Stuart Benjamin und Howard Baldwin für Ray Michael London für Sideways Michael Mann und Graham King für Aviator
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| 78.
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2006
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Paul Haggis Cathy Schulman
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L.A. Crash
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Caroline Baron, William Vince und Michael Ohoven für Capote Grant Heslov für Good Night, and Good Luck. Kathleen Kennedy, Steven Spielberg und Barry Mendel für München Diana Ossana und James Schamus für Brokeback Mountain
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| 79.
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2007
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Graham King
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Departed – Unter Feinden
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Steve Golin, Alejandro González Iñárritu und Jon Kilik für Babel Clint Eastwood, Robert Lorenz und Steven Spielberg für Letters from Iwo Jima Albert Berger und David T. Friendly für Little Miss Sunshine Andy Harries und Christine Langan für Die Queen
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| 80.
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2008
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Ethan und Joel Coen Scott Rudin
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No Country for Old Men
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Tim Bevan, Eric Fellner und Paul Webster für Abbitte Lianne Halfon, Mason Novick und Russell Smith für Juno Sydney Pollack, Jennifer Fox und Kerry Orent für Michael Clayton Paul Thomas Anderson, Daniel Lupi und JoAnne Sellar für There Will Be Blood
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| 81.
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2009
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Christian Colson
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Slumdog Millionär
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Ceán Chaffin, Kathleen Kennedy und Frank Marshall für Der seltsame Fall des Benjamin Button Brian Grazer, Ron Howard und Eric Fellner für Frost/Nixon Bruce Cohen und Dan Jinks für Milk Anthony Minghella, Sydney Pollack, Donna Gigliotti und Redmond Morris für Der Vorleser
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| 82.
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2010
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Kathryn Bigelow Mark Boal Nicolas Chartier Greg Shapiro
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Tödliches Kommando – The Hurt Locker
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James Cameron und Jon Landau für Avatar – Aufbruch nach Pandora Gil Netter, Andrew A. Kosove und Broderick Johnson für Blind Side – Die große Chance Peter Jackson und Carolynne Cunningham für District 9 Finola Dwyer und Amanda Posey für An Education Lawrence Bender für Inglourious Basterds Lee Daniels, Sarah Siegel-Magness und Gary Magness für Precious – Das Leben ist kostbar Joel Coen und Ethan Coen für A Serious Man Jonas Rivera für Oben Daniel Dubiecki, Ivan Reitman und Jason Reitman für Up in the Air
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2011–2020
| Oscar
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Jahr
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Preisträger
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für den Film
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Nominierungen
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| 83.
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2011
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Ian Canning Emile Sherman Gareth Unwin
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The King’s Speech
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Christian Colson, Danny Boyle und John Smithson für 127 Hours
Mike Medavoy, Brian Oliver und Scott Franklin für Black Swan
Mark Wahlberg, David Hoberman und Todd Lieberman für The Fighter (2010)
Christopher Nolan und Emma Thomas für Inception
Gary Gilbert, Jeffrey Levy-Hinte und Celine Rattray für The Kids Are All Right
Scott Rudin, Dana Brunetti, Michael De Luca und Ceán Chaffin für The Social Network
Darla K. Anderson für Toy Story 3
Ethan Coen, Joel Coen und Scott Rudin für True Grit
Anne Rosellini und Alix Madigan für Winter’s Bone
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| 84.
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2012
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Thomas Langmann
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The Artist
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Jim Burke, Alexander Payne und Jim Taylor für The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten
Scott Rudin für Extrem laut und unglaublich nah
Brunson Green, Chris Columbus und Michael Barnathan für The Help
Graham King und Martin Scorsese für Hugo Cabret
Letty Aronson und Stephen Tenenbaum für Midnight in Paris
Michael De Luca, Rachael Horovitz und Brad Pitt für Die Kunst zu gewinnen – Moneyball
Dede Gardner, Sarah Green, Bill Pohlad und Grant Hill für The Tree of Life
Steven Spielberg und Kathleen Kennedy für Gefährten
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Einzelnachweise
- ↑ IMDb
- ↑ New York Post: Oscars Double Up On Best Pic Nominees 24. Juni 2009 [1]
- ↑ Internet Movie Database: Breaking: Oscar's Best Picture Nominees Will Expand to Ten 24. Juni 2009 [2]
- ↑ http://www.oscars.org/awards/academyawards/82/nominees.html
- ↑ Bernd Michael Krannich: Oscars: Demnächst zwischen fünf und zehn Filme nominiert. Serienjunkies.de, 15. Juni 2011, abgerufen am 16. Juni 2011.