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Paolo Bettini (* 1. April 1974 in Cecina, Italien) ist ein ehemaliger italienischer Profi-Radrennfahrer.
Bettini gilt als einer der besten Rennfahrer seiner Generation fĂŒr schwere Eintagesrennen. Die besonderen StĂ€rken des Puncheurs sind seine RennĂŒbersicht, seine taktisch klug gesetzten schnellen Antritte sowie sein groĂer Siegeswille. Bettini, dessen Spitzname il Grillo, die Grille, auf seine eher zierliche Figur und seine FĂ€higkeit, einem Feld wegzuspringen, zurĂŒckgefĂŒhrt wird, kann sich sowohl an Steigungen absetzen wie auch einen Sprint aus einer Gruppe gewinnen. Obwohl er nicht als Spezialist fĂŒr Massensprints angesehen wird, ist seine Endschnelligkeit hoch genug, um in diesen regelmĂ€Ăig vordere PlĂ€tze zu belegen und sie in seltenen FĂ€llen auch zu gewinnen. Zu Bettinis SchwĂ€chen gehört unter anderem das Zeitfahren. Im Gesamtklassement der groĂen Rundfahrten spielt Bettini regelmĂ€Ăig keine Rolle, da er seine Leistung nicht tagtĂ€glich ĂŒber drei Wochen abrufen kann und auch in den Bergen nicht zu den Besten gehört.
Mit seinem Sieg bei der StraĂen-Radweltmeisterschaft 2007 konnte er mit den drei Fahrern gleichziehen, denen bisher eine Titel-Verteidigung gelungen war, den Belgiern Van Looy und Van Steenbergen sowie seinem Landsmann Bugno.
Er erklĂ€rte am Vorabend des Weltmeisterschaftsrennens in Varese (28. September 2008) seinen RĂŒcktritt vom Profi-Radrennsport.
Ab Mai 2010 wird Bettini neuer Trainer der italienischen StraĂen-Nationalmannschaft als Nachfolger des im Februar 2010 tödlich verunglĂŒckten Franco Ballerini.[1]
Inhaltsverzeichnis |
Bettini wurde 1997 Profi. Er spielte zunĂ€chst die Helferrolle etwa fĂŒr Michele Bartoli, seinen italienischen Teamkollegen bei Mapei, und erzielte einige Etappensiege bei kleineren Rundfahrten, etwa 1999 bei TirrenoâAdriatico. Im Jahr 2000 gewann er im MĂ€rz nach zwei Etappensiegen die Rundfahrt Settimana Ciclistica und im April mit dem schweren Ardennen-Klassiker LĂŒttichâBastogneâLĂŒttich seinen bis dahin gröĂten Erfolg, mit dem er Bartoli als KapitĂ€n des Teams ablöste. Mit dem Sieg auf der 8. Etappe der Tour de France 2000 gewann Bettini in dem Jahr auch seine erste Etappe bei einer dreiwöchigen Rundfahrt.
2001 belegte Bettini bei der StraĂen-Rad-WM den zweiten Platz hinter Ăscar Freire. Weitere Erfolge dieses Jahres waren die Meisterschaft von ZĂŒrich, die Coppa Placci (ein bedeutendes italienisches Eintagesrennen) und drei Etappen bei kleineren Rundfahrten.
Von 2002 bis 2004 gewann Bettini kontinuierlich die Gesamtwertung des Rad-Weltcups. Besonders 2003 dominierte er mit dem Gewinn von insgesamt drei Weltcuprennen. AuĂerdem ĂŒbernahm Bettini seit Anfang 2003 mehrmals die FĂŒhrung in der UCI-Weltrangliste.
Bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen gewann er die Goldmedaille im StraĂenrennen. Daneben gewann er in dem Jahr noch zwei Etappen und die Gesamtwertung der Rundfahrt TirrenoâAdriatico, eine Etappe der Tour de Suisse und weitere kleine Rennen.
2005 gewann Bettini lediglich vier, allerdings sehr bedeutende Rennen: Er erzielte je einen Etappensieg beim Giro dâItalia, bei dem er sich auch das Punktetrikot sichern konnte, und der Spanien-Rundfahrt, wodurch er nun zum Kreis der Fahrer gehörte, die in ihrer Karriere bei allen drei groĂen Rundfahrten Etappensiege erreicht haben. Zudem gewann er noch die Herbstklassiker Meisterschaft von ZĂŒrich und die Lombardei-Rundfahrt.
2006 begann Bettini seine Rennsaison frĂŒh im Jahr mit einem Sieg auf Mallorca. Er bereitete sich dann mit zwei Etappensiegen bei TirrenoâAdriatico auf seinen ersten Saisonhöhepunkt, den Giro, vor, bei dem er die 15. Etappe und die Punktewertung gewann. Nach seinem Sieg bei der Italienischen StraĂenmeisterschaft legte er eine Regenerationspause ein, um sich wĂ€hrend der Spanienrundfahrt auf seinen zweiten Saisonhöhepunkt, die StraĂen-Radweltmeisterschaft 2006 in Salzburg vorzubereiten, bei der er als einer der Favoriten galt. Bettini, der vier Wochen zuvor eine Etappe der Spanienrundfahrt im Massensprint gewonnen und damit seine Form unter Beweis gestellt hatte, attackierte im Rennverlauf mehrmals, wurde jedoch immer wieder eingeholt. 500 Meter vor dem Ziel verschĂ€rfte der Spanier Samuel SĂĄnchez das Tempo, um seinem Teamkollegen Alejandro Valverde, einem anderen Favoriten, den Sprint vorzubereiten. Durch die TempoverschĂ€rfung entstand eine LĂŒcke im Feld. Lediglich Bettini und Erik Zabel erkannten die Situation und schlossen zu den Spaniern auf. Bettini hielt sich am Hinterrad des Deutschen, der den Sprint eröffnete, und gewann aus dessen Windschatten kommend den Sprint auf den letzten Metern, womit er sich das Regenbogentrikot des Weltmeisters sicherte.
Acht Tage nach dem Sieg bei der Weltmeisterschaft verunglĂŒckte Bettinis Bruder Sauro, zu dem er eine sehr enge Beziehung hatte, bei einem Autounfall tödlich. Bettini dachte ans Karriereende, doch seine Familie ĂŒberredete ihn weiterzumachen. Zwei Wochen spĂ€ter startete Bettini bei der Lombardei-Rundfahrt und gewann den bedeutenden Herbstklassiker nach 2005 zum zweiten Mal. Bettini widmete diesen Sieg seinem Bruder.
Im Vorfeld der StraĂen-Radweltmeisterschaft 2007 weigerte sich Paolo Bettini, die vom Radsport-Weltverband UCI geforderte EhrenerklĂ€rung ohne Vorbehalte zu unterzeichnen. Es gab die Auffassung, dies sei Voraussetzung fĂŒr den WM-Start, und die Vereinbarung zwischen UCI und der Stadt Stuttgart als WM Veranstalter sehe vor, Rennfahrer ohne eine unterzeichnete EhrenerklĂ€rung nicht starten zu lassen. Dies war aber nicht Teil der UCI-Regularien und auch nicht Teil der Vereinbarung, daher wurde die Sicht der UCI vom Landgericht Stuttgart auch bestĂ€tigt.
Nachdem das Organisationskomitee der WM erfolglos eine einstweilige VerfĂŒgung gegen den Start von Paolo Bettini beim Landgericht Stuttgart beantragt hatte, konnte er schlieĂlich starten.
Da die ursprĂŒnglich bereits im Juli von Bettini unterschriebene Version der EhrenerklĂ€rung, in der er einzelne Passagen strich, nicht von der UCI anerkannt wurde, unterschrieb er am 7. September die EhrenerklĂ€rung ohne Ănderungen erneut, jedoch unter Vorbehalten, die er in einer zusĂ€tzlichen ErklĂ€rung niederlegte. Die ErklĂ€rung endet mit den Worten: âEs wird dementsprechend erklĂ€rt, die vorgenannte EhrenerklĂ€rung vor dem Hintergrund der Bedenken und innerhalb der oben angefĂŒhrten Grenzen unterzeichnet zu haben.â
2007 schien Bettini sich zunĂ€chst auf die Sprintwertung bei zwei der groĂen Rundfahrten â dem Giro und der Vuelta a España â konzentriert zu haben. Immerhin schaffte er beim Giro den dritten Platz in der Sprintwertung und konnte sich auch bei der Vuelta zunĂ€chst das rote Trikot des Sprintbesten erobern. Doch seine Aufgabe nach der 17. Etappe der Vuelta zeigte, dass er im zweiten Teil der Saison alles auf die Weltmeisterschaft abgestellt hatte.
Nach den Querelen im Vorfeld lastete ein hoher Druck auf ihm. Nachdem die italienische Mannschaft vom Anfang des Rennens Druck gemacht hatte, konnte sie sich schlieĂlich nach der entscheidenden Attacke von Fabian Wegmann am Herdweg mit drei Fahrern in der 15-köpfigen Spitze einfinden. Aus dieser taktisch gĂŒnstigen Situation setzte Bettini dann die entscheidende Attacke, die lediglich die vier nĂ€chstplazierten Fahrer im Endklassement mitgehen konnten. Bettini gewann den Spurt mit einer RadlĂ€nge Vorsprung.
1998
1999
2000
2001
Sonstiges:
2002
Sonstiges:
2003
Sonstiges:
2004
Sonstiges:
2005
Sonstiges:
2006
Sonstiges:
2007
2008
1896: Aristidis Konstantinidis | 1936: Robert Charpentier | 1948: José Beyaert | 1952: André Noyelle | 1956: Ercole Baldini | 1960: Wiktor Kapitonow | 1964: Mario Zanin | 1968: Pierfranco Vianelli | 1972: Hennie Kuiper | 1976: Bernt Johansson | 1980: Sergei Suchorutschenkow | 1984: Alexi Grewal | 1988: Olaf Ludwig | 1992: Fabio Casartelli | 1996: Pascal Richard | 2000: Jan Ullrich | 2004: Paolo Bettini | 2008: Samuel Sånchez
1989 Sean Kelly | 1990 Gianni Bugno | 1991, 1993 Maurizio Fondriest | 1992 Olaf Ludwig | 1994 Gianluca Bortolami | 1995, 1996 Johan Museeuw | 1997, 1998 Michele Bartoli | 1999 Andrei Tchmil | 2000 Erik Zabel | 2001 Erik Dekker | 2002â2004 Paolo Bettini
1927, 1930, 1932 Alfredo Binda | 1928, 1929 Georges Ronsse | 1931 Learco Guerra | 1933 Georges Speicher | 1934 Karel Kaers | 1935 Jean Aerts | 1936 Antonin Magne | 1937 Eloi Meulenberg | 1938 Marcel Kint | 1946 Hans Knecht | 1947 Theofiel Middelkamp | 1948, 1950 Briek Schotte | 1949, 1956, 1957 Rik Van Steenbergen | 1951 Ferdy KĂŒbler | 1952 Heinz MĂŒller | 1953 Fausto Coppi | 1954 Louison Bobet | 1955 Stan Ockers | 1958 Ercole Baldini | 1959 AndrĂ© Darrigade | 1960, 1961 Rik Van Looy | 1962 Jean Stablinski | 1963 Benoni Beheyt | 1964 Jan Janssen | 1965 Tom Simpson | 1966 Rudi Altig | 1967, 1971, 1974 Eddy Merckx | 1968 Vittorio Adorni | 1969 Harm Ottenbros | 1970 Jean-Pierre MonserĂ© | 1972 Marino Basso | 1973 Felice Gimondi | 1975 Hennie Kuiper | 1976, 1981 Freddy Maertens | 1977 Francesco Moser | 1978 Gerrie Knetemann | 1979 Jan Raas | 1980 Bernard Hinault | 1982 Giuseppe Saronni | 1983, 1989 Greg LeMond | 1984 Claude Criquielion | 1985 Joop Zoetemelk | 1986 Moreno Argentin | 1987 Stephen Roche | 1988 Maurizio Fondriest | 1990 Rudy Dhaenens | 1991, 1992 Gianni Bugno | 1993 Lance Armstrong | 1994 Luc Leblanc | 1995 Abraham Olano | 1996 Johan Museeuw | 1997 Laurent Brochard | 1998 Oscar Camenzind | 1999, 2001, 2004 Ăscar Freire | 2000 RomÄns VainĆĄteins | 2002 Mario Cipollini | 2003 Igor Astarloa | 2005 Tom Boonen | 2006, 2007 Paolo Bettini | 2008 Alessandro Ballan | 2009 Cadel Evans | 2010 Thor Hushovd | 2011 Mark Cavendish
1907 Lucien Petit-Breton | 1908 Cyrille Van Hauwaert | 1909 Luigi Ganna | 1910 EugĂšne Christophe | 1911 Gustave Garrigou | 1912 Henri PĂ©lissier | 1913 Odiel Defraeye | 1914 Ugo Agostoni | 1915 Ezio Corlaita | 1917, 1920 Gaetano Belloni | 1918, 1921, 1923, 1925, 1926, 1928 Costante Girardengo | 1919 Angelo Gremo | 1922 Giovanni Brunero | 1924 Pietro Linari | 1927 Pietro Chesi | 1929, 1931 Alfredo Binda | 1932 Alfredo Bovet | 1933 Learco Guerra | 1934 Jef Demuysere | 1935, 1938 Giuseppe Olmo | 1936 Angelo Varetto | 1937 Cesare Del Cancia | 1939, 1940, 1947 Gino Bartali | 1941 Pierino Favalli | 1942 Adolfo Leoni | 1943 Cino Cinelli | 1946 Fausto Coppi | 1951 Louison Bobet | 1952, 1953 Loretto Petrucci | 1954 Rik Van Steenbergen | 1955 Germain Derycke | 1956 Fred De Bruyne | 1957, 1959 Miguel Poblet | 1958 Rik Van Looy | 1960 RenĂ© Privat | 1961 Raymond Poulidor | 1962 Emile Daems | 1963 Joseph Groussard | 1964 Tom Simpson | 1965 Arie den Hartog | 1966, 1967, 1969, 1971, 1972, 1975, 1976 Eddy Merckx | 1968 Rudi Altig | 1970 Michele Dancelli | 1973, 1978, 1979 Roger De Vlaeminck | 1974 Felice Gimondi | 1977 Jan Raas | 1980 Pierino Gavazzi | 1981 Alfons De Wolf | 1982 Marc Gomez | 1983 Giuseppe Saronni | 1984 Francesco Moser | 1985 Hennie Kuiper | 1986, 1992 Sean Kelly | 1987 Erich MĂ€chler | 1988, 1989 Laurent Fignon | 1990 Gianni Bugno | 1991 Claudio Chiappucci | 1993 Maurizio Fondriest | 1994 Giorgio Furlan | 1995 Laurent Jalabert | 1996 Gabriele Colombo | 1997, 1998, 2000, 2001 Erik Zabel | 1999 Andrej Tschmil | 2002 Mario Cipollini | 2003 Paolo Bettini | 2004, 2007, 2010 Ăscar Freire | 2005 Alessandro Petacchi | 2006 Filippo Pozzato | 2008 Fabian Cancellara | 2009 Mark Cavendish | 2011 Matthew Goss | 2012 Simon Gerrans
1892, 1893, 1894 LĂ©on Houa | 1895â1907 nicht ausgetragen | 1908 AndrĂ© Trousselier | 1909 Victor Fastre | 1911 Joseph Vandaele | 1912 Omer Verschoore | 1913 Maurice Moritz | 1915â1918 nicht ausgetragen | 1919 LĂ©on Devos | 1920 LĂ©on Scieur | 1921, 1922 Louis Mottiat | 1923, 1924 RenĂ© Vermandel | 1925 Georges Ronsse | 1926 Dieudonne Smets | 1927 Maurice Raes | 1928 Ernest Mottard | 1929, 1931, 1935 Alfons Schepers | 1930 Hermann Buse | 1932 Marcel Houvoux | 1933 François Gardier | 1934 Theo Herckenrath | 1936 Albert Beckaert | 1937 Eloi Meulenberg | 1938 Alphons Deloor | 1939 Albert Ritserveldt | 1940â1945 nicht ausgetragen | 1946, 1950 Prosper Depredomme | 1947 Richard Depoorter | 1948 Maurice Mollin | 1949 Camille Danquillaume | 1951, 1952 Ferdy KĂŒbler | 1953 Alois De Hertog | 1954 Marcel Ernzer | 1955 Stan Ockers | 1956, 1958, 1959 Fred De Bruyne | 1957 Germain Derycke | 1960 Ab Geldermans | 1961 Rik Van Looy | 1962 Jef Planckaert | 1963 Frans Melckenbeeck | 1964 Willy Bocklant | 1965 Carmino Preziosi | 1966 Jacques Anquetil | 1967 Walter Godefroot | 1968 ValĂšre Van Sweevelt | 1969, 1971, 1972, 1973, 1975 Eddy Merckx | 1970 Roger De Vlaeminck | 1974 Georges Pintens | 1976, 1978 Joseph Bruyere | 1977, 1980 Bernard Hinault | 1979 Dietrich Thurau | 1981 Josef Fuchs | 1982 Silvano Contini | 1983 Steven Rooks | 1984, 1989 Sean Kelly | 1985, 1986, 1987, 1991 Moreno Argentin | 1988 Adrie van der Poel | 1990 Eric Van Lancker | 1992 Dirk De Wolf | 1993 Rolf SĂžrensen | 1994 Eugeni Berzin | 1995 Mauro Gianetti | 1996 Pascal Richard | 1997, 1998 Michele Bartoli | 1999 Frank Vandenbroucke | 2000, 2002 Paolo Bettini | 2001 Oscar Camenzind | 2003 Tyler Hamilton | 2004 Davide Rebellin | 2005, 2010 Alexander Winokurow | 2006, 2008 Alejandro Valverde | 2007 Danilo Di Luca | 2009 Andy Schleck | 2011 Philippe Gilbert
1905 Giovanni Gerbi | 1906 Giuseppe Brambilla | 1907 Gustave Garrigou | 1908 François Faber | 1909 Giovanni Cuniolo | 1910 Giovanni Michelotto | 1911, 1913, 1920 Henri PĂ©lissier | 1912 Carlo Orliani | 1914 Lauro Bordin | 1915, 1918, 1928 Gaetano Belloni | 1916 Leopoldo Torricelli | 1917 Philippe Thys | 1919, 1921, 1922 Costante Girardengo | 1923, 1924 Giovanni Brunero | 1925, 1926, 1927, 1931 Alfredo Binda | 1929 Pietro Fossati | 1930 Michele Mara | 1932 Antonio Negrini | 1933 Domenico Piemontesi | 1934 Learco Guerra | 1935 Enrico Mollo | 1936, 1939, 1940 Gino Bartali | 1937, 1942 Aldo Bini | 1938 Cino Cinelli | 1941, 1945 Mario Ricci | 1943â1944 nicht ausgetragen | 1946, 1947, 1948, 1949, 1954 Fausto Coppi | 1950 Renzo Soldani | 1952 Giuseppe Minardi | 1953 Bruno Landi | 1955 Cleto Maule | 1956 AndrĂ© Darrigade | 1957 Diego Ronchini | 1958 Nino Defilippis | 1959 Rik Van Looy | 1960 Emile Daems | 1961 Vito Toccani | 1962, 1963 Jo de Roo | 1964 Gianni Motta | 1965 Tom Simpson | 1966, 1973 Felice Gimondi | 1967, 1970 Franco Bitossi | 1968 Herman Van Springel | 1969 Jean-Pierre MonserĂ© | 1971, 1972 Eddy Merckx | 1974, 1976 Roger De Vlaeminck | 1975, 1978 Francesco Moser | 1977, 1986 Gianbattista Baronchelli | 1979, 1984 Bernard Hinault | 1980 Alfons De Wolf | 1981 Hennie Kuiper | 1982 Giuseppe Saronni | 1983, 1985, 1991 Sean Kelly | 1987 Moreno Argentin | 1988 Charly Mottet | 1989, 1992 Tony Rominger | 1990 Gilles Delion | 1993 Pascal Richard | 1994 Vladislav Bobrik | 1995 Gianni Faresin | 1996 Andrea Tafi | 1997 Laurent Jalabert | 1998 Oscar Camenzind | 1999 Mirko Celestino | 2000 Raimondas RumĆĄas | 2001 Danilo Di Luca | 2002, 2003 Michele Bartoli | 2004, 2007, 2008 Damiano Cunego | 2005, 2006 Paolo Bettini | 2009, 2010 Philippe Gilbert
1885 Giuseppe Loretz | 1886 Geo Davidson | 1887â1889 Gilberto Marley | 1890 Carlo Braida | 1891 Ambrogio Robecchi | 1892 Luigi Cantu | 1893 Giuseppe Moreschi | 1896 Giovanni Da Montelatico | 1906â1908 Giovanni Cuniolo | 1909, 1911 Dario Beni | 1910 Emilio Petiva | 1913, 1914, 1919â1925 Costante Girardengo | 1926â1929 Alfredo Binda | 1930â1934 Learco Guerra | 1935, 1937, 1940, 1952 Gino Bartali | 1936 Giuseppe Olmo | 1938 Olimpio Bizzi | 1939 Mario Vicini | 1941 Adolfo Leoni | 1942, 1947, 1949, 1955 Fausto Coppi | 1943 Mario Ricci | 1945 Severino Canavesi | 1946 Aldo Ronconi | 1948 Vito Ortelli | 1950 Antonio Bevilacqua | 1951, 1953, 1954 Fiorenzo Magni | 1956 Giorgio Albani | 1957, 1958 Ercole Baldini | 1959 Diego Ronchini | 1960, 1962 Nino Defilippis | 1961 Arturo Sabbadin | 1963 Bruno Mealli | 1964 Guido De Rosso | 1965, 1966 Michele Dancelli | 1967 Franco Balmamion | 1968, 1972 Felice Gimondi | 1969 Vittorio Adorni | 1970, 1971, 1976 Franco Bitossi | 1973, 1974, 1977 Enrico Paolini | 1975, 1979, 1981 Francesco Moser | 1978, 1982, 1988 Pierino Gavazzi | 1980 Giuseppe Saronni | 1983, 1989 Moreno Argentin | 1984 Vittorio Algeri | 1985, 1986 Claudio Corti | 1987 Bruno Leali | 1990 Giorgio Furlan | 1991, 1995 Gianni Bugno | 1992 Marco Giovannetti | 1993, 1994 Massimo Podenzana | 1996 Mario Cipollini | 1997 Gianni Faresin | 1998 Andrea Tafi | 1999, 2002 Salvatore Commesso | 2000 Michele Bartoli | 2001 Daniele Nardello | 2003, 2006 Paolo Bettini | 2004 Cristian Moreni | 2005 Enrico Gasparotto | 2007, 2010, 2011 Giovanni Visconti | 2008 Filippo Simeoni | 2009 Filippo Pozzato
1996 Rossano Brasi | 1997 Jan Ullrich | 1998 LĂ©on van Bon | 1999 Mirko Celestino | 2000 Gabriele Missaglia | 2001 Erik Zabel | 2002 Johan Museeuw | 2003 Paolo Bettini | 2004 Stuart OâGrady | 2005 Filippo Pozzato | 2006 Ăscar Freire | 2007 Alessandro Ballan | 2008 Robbie McEwen | 2009, 2010 Tyler Farrar | 2011 Edvald Boasson Hagen
Bis einschlieĂlich 2005 hieĂ das Rennen âHEW Cyclassicsâ.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bettini, Paolo |
| ALTERNATIVNAMEN | il Grillo |
| KURZBESCHREIBUNG | italienischer Radrennfahrer |
| GEBURTSDATUM | 1. April 1974 |
| GEBURTSORT | Cecina, Italien |