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| Penaeaceae | ||||||||||||
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| Saltera sarcocolla | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Penaeaceae | ||||||||||||
| Sweet ex Guill. |
Die Penaeaceae sind eine Pflanzenfamilie in der Ordnung der Myrtenartigen (Myrtales). Die etwa 30 Arten kommen im östlichen und südlichen Afrika und auf St. Helena vor. Das Zentrum der Artenvielfalt ist die Capensis.
Inhaltsverzeichnis |
Bei den Mitgliedern der Familie handelt es sich immergrüne Sträucher, meist sind sie klein und erikoid. Die einfachen, ledrigen Laubblätter sind wie bei den meisten anderen Myrtenartigen gegenständig, es gibt aber hier Taxa mit quirlig angeordneten Blättern. Die Blattränder sind glatt. Nebenblätter sind vorhanden oder fehlen.
Die Blüten stehen einzeln oder in Blütenständen zusammen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und vierzählig. Es sind nur vier Blütenhüllblätter vorhanden. Es ist nur ein Kreis mit vier freien, fertilen Staubblättern vorhanden, mit kurzen Staubfäden. Vier Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsenen. In jeder Blüte gibt es nur einen Griffel mit einer kopfigen oder vierlappigen Narbe.
Nur bei Olinia werden Steinfrüchte, bei den anderen Gattungen werden Kapselfrüchte gebildet. Die Samen besitzen meist ein Elaiosom. Bei vielen Arten werden die Samen durch Ameisen ausgebreitet (Myrmekochorie).
Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 10.
Die Familie Penaeaceae wurde 1828 durch Robert Sweet in Jean Baptiste Antoine Guillemin: Dictionnaire classique d'histoire naturelle, 13, S. 171 aufgestellt. Typusgattung ist Penaea L.. [1] Die zwei Gattungen Olinia und Rhynchocalyx der monogenerischen Familien Rhynchocalycaceae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs und Oliniaceae Harv. & Sond. wurden in die Familie der Penaeaceae eingegliedert [2]. Sie gehört zur Ordnung der Myrtales.
Die Familie Penaeaceae wird in zwei Tribus gegliedert und enthält etwa neun Gattungen mit etwa 30 Arten [3]: