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| Pittsburgh Steelers | |||||
| Gegründet 1933 Spielen in Pittsburgh, Pennsylvania | |||||
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| Liga | |||||
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National Football League (1933–heute)
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| Aktuelle Uniformen | |||||
| Teamfarben | Schwarz und Gold | ||||
| Maskottchen | Steely McBeam | ||||
| Personal | |||||
| Besitzer | Dan Rooney | ||||
| General-Manager | Kevin Colbert | ||||
| Head Coach | Mike Tomlin | ||||
| Teamgeschichte | |||||
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| Erfolge | |||||
| NFL-Gewinner (6)
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| Conference-Sieger (8) | |||||
| Division-Sieger (20) | |||||
| Play-off-Teilnahmen (27) | |||||
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NFL: 1947, 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1979, 1982, 1983, 1984, 1989, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 2001, 2002, 2004, 2005, 2007, 2008, 2010, 2011 | |||||
| Stadien | |||||
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Die Pittsburgh Steelers sind eine American-Football-Mannschaft der amerikanischen Profiliga National Football League (NFL) aus Pittsburgh, Pennsylvania. Sie gehören gemeinsam mit den Baltimore Ravens, den Cincinnati Bengals und den Cleveland Browns der Northern Division innerhalb der American Football Conference (AFC) an.
Das Team aus Pittsburgh (Pennsylvania) bezieht seinen Namen aus der Vorherrschaft seiner Heimatstadt als größter Stahlerzeuger der USA, die bis zur Stahlkrise in den 1970er Jahren bestand, und trägt seine Heimspiele im 65.050 Zuschauer fassenden Heinz Field aus.
Die Steelers erreichten bisher acht Mal den Super Bowl und verließen den Platz sechs Mal als Sieger. Den Super Bowl XLIII in Tampa am 1. Februar 2009 gewannen die Steelers gegen die Arizona Cardinals mit 27:23 und sind damit das erfolgreichste Team des seit 1967 ausgetragenen Super Bowls. Rekordmeister der NFL sind jedoch die Green Bay Packers mit 13 Titeln insgesamt.
Inhaltsverzeichnis |
Die Steelers gehören zu den sieben ältesten noch existierenden Teams der NFL. Sie wurden 1933 unter dem Namen Pittsburgh Pirates von Arthur Joseph Rooney gegründet und in die Eastern Division der damals zehn Teams umfassenden NFL integriert. Ihren ersten Divisionstitel durften die Steelers allerdings erst knapp 40 Jahre später feiern. Erst 1940 erfolgte die Umbenennung in Steelers, um der Bedeutung der Stahlindustrie in und um Pittsburgh Rechnung zu tragen. 1943 fusionierten die Pittsburgh Steelers aufgrund des Zweiten Weltkriegs mit den Philadelphia Eagles und traten gemeinsam unter dem Namen Philadelphia-Pittsburgh „Steagles“ an. Ein Jahr später wurde das Team wieder eigenständig.
Ihre Glanzphase hatten die Steelers in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre, als sie zwischen 1975 und 1980 in sechs NFL-Spielzeiten vier Mal den Super Bowl gewannen. Die Verteidigung der Steelers bekam seinerzeit den Namen „The Steel Curtain“ (dt. „Der Stahlvorhang“), da die Abwehr der Steelers eine der besten der gesamten NFL und der Grundstein zum ersten Super-Bowl-Erfolg war. Zu den herausragenden Spielern gehörten damals Spielmacher Terry Bradshaw und Runningback Franco Harris, die 1970 bzw. 1972 bei den Steelers ihre NFL-Karriere begannen.
Das Steelers-Logo wurde 1962 eingeführt und basiert auf einem alten Logo der United States Steel Corporation. Es beinhaltet das Wort „Steelers“, flankiert von drei Astroiden (Eine Sonderform der Hypozykloide). Die gelbe Hypozykloide steht für Kohle, die Rote für Eisenerz und die Blaue für Stahlschrott. Die Team-Farben sind schwarz und gold, während die Helme schwarz sind und einen mittleren goldenen Streifen aufweisen. Als einziges NFL-Team tragen die Steelers ihr Logo nur auf einer Seite ihrer Helme - auf der rechten Seite. Anfangs wollte man so testen, wie das Logo den Gesamteindruck des Helms beeinflusst. Fortan wurde diese Lösung immer populärer, und man beschloss, dabei zu bleiben. Seit den 1960er Jahren besteht die Spielkleidung der Steelers aus goldenen Hosen und schwarzen Trikots bei Heimspielen oder weißen Trikots bei Auswärtsspielen.
NFL Coach of the Year Award (1)
Defensive Rookie of the Year: (3)
Offensive Rookie of the Year: (4)
Defensive Player of the Year: (7)
NFL Most Valuable Player: (2)
Super Bowl Most Valuable Player: (6)
Stautner wurde am 20. April 1925 in Prienzing im Bayerischen Wald geboren und wanderte mit seiner Familie nach Nord-Amerika aus, als er drei Jahre alt war. In Deutschland wurde Stautner einem größeren Publikum bekannt, als er von 1995 bis 1997 das Profiteam der Frankfurt Galaxy coachte und mit dem Team 1995 den World Bowl gewann. Er verstarb am 16. Februar 2006.
Benutzer:Tommazz/Vorlagen/Pittsburgh Steelers Headcoaches
AFC
East: Buffalo Bills | Miami Dolphins | New England Patriots | New York Jets
North: Baltimore Ravens | Cincinnati Bengals | Cleveland Browns | Pittsburgh Steelers
South: Houston Texans | Indianapolis Colts | Jacksonville Jaguars | Tennessee Titans
West: Denver Broncos | Kansas City Chiefs | Oakland Raiders | San Diego Chargers
NFC
East: Dallas Cowboys | New York Giants | Philadelphia Eagles | Washington Redskins
North: Chicago Bears | Detroit Lions | Green Bay Packers | Minnesota Vikings
South: Atlanta Falcons | Carolina Panthers | New Orleans Saints | Tampa Bay Buccaneers
West: Arizona Cardinals | St. Louis Rams | San Francisco 49ers | Seattle Seahawks