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| Piz Kesch | ||
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Piz Kesch von Westen | ||
| Höhe | 3'418 m ü. M. | |
| Lage | Graubünden, Schweiz | |
| Gebirge | Albula-Alpen | |
| Dominanz | 23,5 km | |
| Schartenhöhe | 1'502 m ↓ Lukmanierpass | |
| Geographische Lage | 786409 / 16624046.62138888899.872777777783418Koordinaten: 46° 37′ 17″ N, 9° 52′ 22″ O; CH1903: 786409 / 166240 | |
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| Erstbesteigung | 7. September 1846 durch Johann Coaz, J. Rascher, Chr. Casper und J. R. Tscharner | |
Der Piz Kesch ist mit 3'418 m ü. M. der höchste Berg der Albula-Alpen und der Gemeinde Bergün in der Schweiz. Im südseits angrenzenden Engadin heisst der Berg Piz d'Es-cha. Mit einer Schartenhöhe von mehr als 1500 Meter gehört der Piz Kesch zu den so genannten Ultra Prominent Peaks.[1]
Der einfachste Aufstieg erfolgt von der Keschhütte (2'625 m ü. M.). Beim Aufstieg läuft man zunächst über einen Gletscher bis ca. 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels. Beim Punkt 3008, Porta d'Es-cha, stösst zuvor noch die Route von der Es-cha-Hütte dazu. Der Gipfelaufstieg ist im Winter nur mit Steigeisen und Pickel empfehlenswert. Dem Hauptgipfel vorgelagert ist östlich die Keschnadel mit 3'386 m ü. M.
Die Keschhütte ist erreichbar von Bergün aus oder via Sertigpass vom Sertig in der Landschaft Davos. Der längste Zugang besteht von der Engadiner Seite her, von S-chanf kommend. Eine mehrtägige Wanderung heisst Kesch-Trek und führt vom Dischma via Scalettapass aus nördlicher Richtung zur Kesch-Hütte [2]. Sie verbindet die Keschhütte mit der Es-cha-Hütte und damit beide Hütten am Piz Kesch.