Eine Privatsammlung ist eine nicht aus öffentlichen Mitteln, sondern mit privaten Geldmitteln aufgebaute Sammlung von Kulturgütern, insbesondere von Kunstwerken. Häufig wird der Begriff, im Unterschied zur Sammlung eines staatlichen Kunstmuseums, mit einer privaten Kunstsammlung gleichgesetzt.
Bekannte Privatsammlungen
- In Deutschland gehören zu den bekannten Privatsammlungen von Kunstwerken im Bereich der bildenden Künste, deren Bestände öffentlich gezeigt werden, unter anderen:
Siehe auch
Literatur
- Lindemann, Adam: Zeitgenössische Kunst sammeln, Taschen Vlg. Köln 2010, ISBN 978-3-8365-2305-9
- Wolfram Völcker (Hrsg.): Was kostet Kunst?, Ein Handbuch für Sammler, Galeristen, Händler und Künstler, Hatje Cantz, Ostfildern 2011, ISBN 978-3-7757-2792-1
- Georg Kaspar Nagler: Die Monogrammisten und diejenigen bekannten und unbekannten Künstler aller Schulen, welche sich zur Bezeichnung ihrer Werke eines figürlichen Zeichens, der Initialen des Namens, der Abbreviatur desselben &c. bedient haben. Mit Berücksichtigung von Buchdruckerzeichen, der Stempel von Kunstsammlern, der Stempel der alten Gold- und Silberschmiede, der Majolicafabriken, Porcellan-Manufacturen u.s.w. Nachrichten über Maler, Zeichner, Bildhauer, Architekten, Kupferstecher, Formschneider, Briefmaler, Lithographen, Stempelschneider, Emailleure, Goldschmiede, Niello-, Metall- und Elfenbein-Arbeiter, Graveure, Waffenschmiede u.s.w. Mit den rasonirenden Verzeichnissen der Werke anonymer Meister, deren Zeichen gegeben sind, und der Hinweisung auf die mit Monogrammen oder Initialen bezeichneten Produkte bekannter Künstler ... auch Ergänzung ... des Neuen allgemeinen Künstler-Lexicons, und Supplement zu den bekannten Werken von A. Bartsch, Robert-Dumesnil, C. le Blanc, F. Brulliot, J. Heller u.s.w.
- auch als Nachdruck ab 1991 erhältlich[1]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Angaben der Deutschen Nationalbibliothek