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| RÃo ApurÃmac | ||
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RÃo ApurÃmac | ||
| Daten | ||
|---|---|---|
| Lage | Region ApurÃmac, Peru | |
| Flusssystem | Amazonas | |
| Abfluss über | RÃo Ene → RÃo Tambo → RÃo Ucayali → Amazonas → Atlantik | |
| Ursprung | Zusammenfluss von RÃo Santiago und RÃo Huarhuarco 15° 13′ 18,6″ S, 71° 48′ 23,6″ W-15.2218305556-71.806555020 | |
| Quellhöhe | ca. 5.020 m (RÃo Santiago)[1] | |
| Zusammenfluss | mit dem RÃo Mantaro zum RÃo Ene-12.2627777778-73.9788888889400Koordinaten: 12° 15′ 46″ S, 73° 58′ 44″ W 12° 15′ 46″ S, 73° 58′ 44″ W-12.2627777778-73.9788888889400 | |
| Mündungshöhe | ca. 400 m[1] | |
| Höhenunterschied | ca. 4.620 m | |
| Länge | 730,7 km
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RÃo ApurÃmac in den Anden | ||
Der RÃo ApurÃmac (Quechua: Apurimaq) ist ein Fluss im Südosten Perus. Der ApurÃmac gilt seit 1975 als Quellfluss des Amazonas, was im Jahr 2001 durch eine Expedition der National Geographic Society bestätigt wurde.
Inhaltsverzeichnis |
Der Name übersetzt aus dem Quechua (Apu = „Herr/Berggott“, rimay = „sprechen“) bedeutet „sprechender Herr“ oder „sprechender Gott“. Er ist Gegenstand zahlreicher Erzählungen der Inka und Namensgeber der peruanischen Region ApurÃmac.
Der RÃo ApurÃmac entsteht südwestlich von Caylloma aus dem Zusammenfluss von RÃo Santiago und RÃo Huarhuarco. Nach etwa 22 km mündet ihm der RÃo Hornillos zu, dessen Quelle am Nevado Mismi als Amazonasquelle anerkannt wird. Der RÃo ApurÃmac vereinigt nach einer Strecke von 730,7 Kilometer in nördlicher Richtung mit dem RÃo Mantaro zum RÃo Ene, wird später zum RÃo Tambo und fließt dann bei Kilometer 1069,8 in den RÃo Ucayali, der wiederum in den Amazonas mündet.
Der extrem steile ApurÃmac überwindet von seinem Ursprung von etwa 5.020 m auf nur 600 Kilometer Länge 3520 Meter Höhenunterschied bis auf eine Höhe von 1.500 m. Der ApurÃmac ist somit einer der reißendsten Flüsse der Welt. In der Regenzeit bei Hochwasser entwickelt er in der Schlucht einen ohrenbetäubenden Lärm. Rafting-Abenteurergruppen mit Schlauchbooten erleben am ApurÃmac oft ein Fiasko. Ureinwohner (Indigenas) raten von solchen Raftingtouren ab, denn Todesfälle sind nicht selten.
Über den Fluss verläuft die aus Gras geflochtene Hängebrücke Qu’eswachaka.
Zu den größten Zuflüssen gehören (flussabwärts):[2]