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| RÃo Cachapoal | ||
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Luftbild (im Hintergrund der Lago Rapel) | ||
| Daten | ||
|---|---|---|
| Lage | Region O’Higgins, Chile | |
| Flusssystem | RÃo Rapel | |
| Abfluss über | RÃo Rapel → Pazifik | |
| Mündung | in den Lago Rapel-34.2747222222-71.4347222222Koordinaten: 34° 16′ 29″ S, 71° 26′ 5″ W 34° 16′ 29″ S, 71° 26′ 5″ W-34.2747222222-71.4347222222 | |
| Länge | 172 km | |
Der RÃo Cachapoal ist ein Fluss in Zentral-Chile in der Region VI Región del Libertador General Bernardo O’Higgins.
Der RÃo Cachapoal entspringt nördlich des 4008 Meter hohen Berges Yeso in den Andenkordilleren. Der Fluss hat Zuflüsse vom RÃo Cortaderal, RÃo Blanco und RÃo Coya. Er erreicht die großen Thermalquellen Termas de Cauquenes und durchfließt dann die Hauptstadt der Region, Rancagua. Schließlich mündet er in den 80 km² großen Stausee Lago Rapel.
Die Flüsse und Stauseen dienen neben der Wasserversorgung hauptsächlich zur Energiegewinnung.
Inhaltsverzeichnis |
Die Inkas siedelten in der Nähe von Rancagua an einem Ort namens Copequén. Diese Siedlung unterstand dem Inka in Cuzco. Ab 1580 entschlossen sich die Spanier sich mit der Doktrin von Rancagua eine Art Stadt zu bilden.
Die Gegend um den RÃo Cachapoal ist sehr landwirtschaftlich geprägt. Angebaut werden hauptsächlich Weintrauben, Äpfel, Sonnenblumen, Tabak, Tomaten und Mais. Neben der Landwirtschaft wachsen in der Gegend Boldos und Pellin-Scheinbuchen (Nothofagus obliqua). Der Kupferbergbau spielt eine wichtige Rolle (z. B. El Teniente-Mine in Sewell).