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| DTM | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nation | | ||||||||
| Erstes Rennen | Hockenheimring I 2011 | ||||||||
| Teams (Hersteller) | |||||||||
| 2011 Phoenix • 2012 Abt (alle Audi) | |||||||||
| Statistik | |||||||||
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| Podien | 0 | ||||||||
| Gesamtsiege | - | ||||||||
| Punkte | 0 | ||||||||
| (Stand: vor Saison 2012) | |||||||||
Rahel Frey (* 23. Februar 1986 in Niederbipp) ist eine Schweizer Automobilrennfahrerin. Frey ist die erste Frau, die ein Rennen im deutschen Formel-3-Cup gewann. Seit 2011 startet Frey in der DTM.
Inhaltsverzeichnis |
Frey begann ihre Motorsportkarriere 1998 im Kartsport, den sie bis 2004 ausübte. Ausserdem gab sie 2004 ihr Formelsportdebüt in der Renault Speed Trophy der Schweizer Formel Renault. 2005 lag ihr Hauptaugenmerk auf der Schweizer Formel Renault, in der sie mit zwei Siegen den dritten Gesamtrang belegte. Ausserdem trat sie zu drei Rennen der deutschen Formel Renault an. 2006 wechselte sie zum Schweizer Rennstall Jenzer Motorsport und startete mit mässigem Erfolg sowohl in der italienischen Formel Renault, in der sie den 18. Gesamtrang belegte, als auch im Formel Renault 2.0 Eurocup, in dem sie 21. in der Gesamtwertung wurde.
2007 blieb sie bei Jenzer Motorsport und wechselte in die Internationale Formel Master. Mit einem fünften Platz als bestes Resultat belegte sie am Saisonende den 17. Platz im Gesamtklassement. Beim zweiten Rennen in Pau schied sie auf Podiumskurs liegend wegen eines Motorendefekts aus.[1] Im Winter 2007/2008 folgten zwei Einsätze als Rookiepilotin in der A1GP-Serie.
2008 wechselte die Schweizerin in den deutschen Formel-3-Cup zu van Amersfoort Racing. Frey schaffte zwei Platzierungen in den Punkten und wurde 14. in der Gesamtwertung. 2009 begann Frey ihre zweite Saison im deutschen Formel-3-Cup mit Jo Zeller Racing. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich Frey deutlich und erreichte schon beim ersten Rennen ihre erste Podest-Platzierung in dieser Rennserie. Nachdem sie im ersten Rennen auf dem Nürburgring den zweiten Platz erzielt hatte, entschied sie das zweite Rennen in der Eifel für sich. Damit wurde sie die erste Frau, die ein Rennen im deutschen Formel-3-Cup gewann.[2] Trotz ihrer guten Leistungen erfolgte die Trennung von Jo Zeller Racing aufgrund von Budgetproblemen[3], wodurch sie an den letzten vier Rennwochenenden nicht teilnahm. In der Gesamtwertung belegte sie den 7. Gesamtrang.
2010 verliess Frey den Formelsport und wechselte in den GT-Sport. Für Matech Competition trat zu je einem Rennwochenende der FIA-GT1-Weltmeisterschaft und der Le Mans Series an. Darüber hinaus nahm sie für Matech Competition am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. 2011 ging Frey für das Team Phoenix in der DTM an den Start.[4] Während ihr Teamkollege Martin Tomczyk den Meistertitel gewann, war ein zwölfter Platz ihr bestes Resultat und sie blieb ohne Punkte. Im Gegensatz zu Frey erzielten alle ihrer Audi-Markenkollegen mindestens eine Podest-Platzierung. In der DTM-Saison 2012 startet Frey in einem Audi A5 DTM für Abt Sportsline.[5]
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| Jahr | Team | Fahrzeug | Teamkollege | Teamkollege | Platzierung | Ausfallsgrund |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2010 | |
Ford GT1 | |
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Ausfall | Wagenbrand |
| Saison | Team | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | Punkte | Rang |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2011 | Team Phoenix | HO1 15 |
ZAN 17 |
RBR 17 |
LAU 15 |
NOR 17 |
NÜR 16 |
BRH 17* |
OSC 12 |
VAL 14 |
HO2 16 |
— | — |
| 2012 | Abt Sportsline | HO1 | LAU | BRH | RBR | NOR | NÜR | ZAN | OSC | VAL | HO2 | – | — |
| Farbe | Abkürzung | Bedeutung |
|---|---|---|
| Gold | — | Sieg |
| Silber | — | 2. Platz |
| Bronze | — | 3. Platz |
| Grün | — | Platzierung in den Punkten |
| Blau | — | Klassifiziert außerhalb der Punkteränge |
| Violett | DNF | Rennen nicht beendet (did not finish) |
| NC | nicht klassifiziert (not classified) | |
| Rot | DNQ | nicht qualifiziert (did not qualify) |
| DNPQ | in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify) | |
| Schwarz | DSQ | disqualifiziert (disqualified) |
| Weiß | DNS | nicht am Start (did not start) |
| Hellblau | PO | nur am Training teilgenommen (practiced only) |
| TD | Freitags-Testfahrer (test driver) | |
| ohne | DNP | nicht am Training teilgenommen (did not practice) |
| INJ | verletzt oder krank (injured) | |
| EX | ausgeschlossen (excluded) | |
| DNA | nicht erschienen (did not arrive) | |
| † | verstorben | |
| keine WM-Teilnahme | ||
| sonstige | P/fett | Pole-Position |
| SR/kursiv | Schnellste Rennrunde | |
| * | nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet | |
| () | Streichresultate |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Frey, Rahel |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Automobilrennfahrerin |
| GEBURTSDATUM | 23. Februar 1986 |
| GEBURTSORT | Niederbipp, Schweiz |