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René Le Bègue (* 15. Januar 1914 in Paris; † 24. Februar 1946) war ein französischer Rennfahrer.
Da die französischen Grand-Prix-Wagen in den 1930er-Jahren nicht mit den Silberpfeilen mithalten konnten, versuchten viele Piloten eher bei Sportwagenrennen ihr Glück, so auch René Le Bègue. Seine Karriere begann 1936 auf Delahaye, und er konnte auch einige Erfolge verzeichnen. So gewann er das 12-Stunden-Rennen von Paris und den „Coup de Vitesse“ in Montlhéry 1938. Auf einem Talbot erreichte er beim GP von Frankreich 1939 den dritten Platz.
Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in der französischen Armee und wollte anschließend seine Rennfahrerkarriere fortsetzen, als er an einer Kohlenmonoxidvergiftung durch einen defekten Boiler starb.
| Jahr | Team | Fahrzeug | Teamkollege | Platzierung | Ausfallgrund |
|---|---|---|---|---|---|
| 1938 | |
Talbot T150C | |
Ausfall | Defekt |
| 1939 | |
Talbot-Lago SS | |
Ausfall | Zündungsschaden |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Le Bègue, René |
| KURZBESCHREIBUNG | französischer Rennfahrer |
| GEBURTSDATUM | 15. Januar 1914 |
| GEBURTSORT | Paris |
| STERBEDATUM | 24. Februar 1946 |