|
|
Lexikon auf Ihrer Homepage |
|
Lexikon als Lesezeichen hinzufügen |
| |
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung. |
Rhené Jaque (eigentl.: Marguerite (Marie Alice) Cartier, * 4. Februar 1918 in Beauharnois; †31. Juli 2006 in Montreal) war eine kanadische Komponistin und Musikpädagogin.
Rhené Jaque war als Schwester Jacques-René seit 1938 Mitglied des Ordens der Sisters of the Holy Names of Jesus and Mary und studierte zu dieser Zeit auch an der École Vincent-d'Indy bei Claude Champagne, François Morel, Jean Vallerand und Marvin Duchow Theorie und Komposition sowie Violine bei Louis Bailly und Camille Couture.
Seit 1943 unterrichtete sie Violine, Cello und Musiktheorie an der École Vincent d'Indy. 1972 nahm sie bei der Académie Internationale in Nizza Kurse bei Tony Aubin. Sie komponierte für den Unterrichtsgebrauch zahlreiche atonale Stücke für Violine und für Klavier, daneben auch Lieder, Werke für kammermusikalische Besetzung und eine Sinfonie. Pianisten wie Rachel Cavalho, AntonÃn Kubálek, Allen Reiser und Elaine Keillor spielten Aufnahmen ihrer Klavierwerke ein.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Jaque, Rhené |
| ALTERNATIVNAMEN | Cartier, Marguerite (Marie Alice) |
| KURZBESCHREIBUNG | kanadische Komponistin |
| GEBURTSDATUM | 4. Februar 1918 |
| GEBURTSORT | Beauharnois |
| STERBEDATUM | 31. Juli 2006 |
| STERBEORT | Montreal |