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Robert Dohme (* 17. Juni 1845 in Berlin; † 8. November 1893 in Konstanz) war ein deutscher Kunsthistoriker und Bibliothekar.
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Robert Dohme wuchs, ebenso wie gleichzeitig der spätere Berliner Kunsthändler Rudolph Lepke, im damals so genannten ehemaligen königlichen Palais (Kronprinzenpalais (Berlin)) auf, das zu diesem Zeitpunkt Dienstwohnungen der Hofbeamten beherbergte. Er trat 1864 als Bau-Eleve in das Schlossbauamt, bezog 1865 die Universität Berlin und gleichzeitig die Bauakademie. Nachdem Dohme 1868 promoviert wurde, verweilte er im Winter 1869-70 Studien halber in Rom. 1871 wurde er zum Vorstand der Bibliothek des königlichen Hauses in Berlin, 1878 daneben zum Direktorialassistenten und 1883 zum titularischen Direktor an der Nationalgalerie, aus welcher Stellung er 1884 ausschied, und dann zum Direktor der Kunstsammlungen des preußischen Königshauses und Direktor des Hohenzollern-Museums ernannt.
Sein Ehrengrab befindet sich auf dem evangelischen Friedhof der Berliner Jerusalems- und Neuen Kirchgemeinde I, Baruther Straße 61/Zossener Straße in Friedrichshain-Kreuzberg.
Dohme redigierte das Sammelwerk
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Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn du den Artikel so weit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen. |
| Personendaten | |
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| NAME | Dohme, Robert |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Kunstschriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 17. Juni 1845 |
| GEBURTSORT | Berlin |
| STERBEDATUM | 8. November 1893 |
| STERBEORT | Konstanz |