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Roswitha Bitterlich, auch Bitterlich-Brink, (* 24. April 1920 in Bregenz) ist eine österreichische Malerin, Grafikerin und Dichterin.
Inhaltsverzeichnis |
Roswitha Bitterlich wurde 1920 als das erste von drei Kindern von Gabriele Bitterlich – der späteren Gründerin des "Opus Angelorum" und Mutter des Priesters Hansjörg Bitterlich – und des Landesregierungssekretärs Hans Bitterlich in Bregenz geboren. 1921 übersiedelte sie mit ihren Eltern zuerst nach Schluckenau in Böhmen und sieben Jahre später, 1928, nach Innsbruck, wo sie das Untergymnasium und die Frauenschule der Innsbrucker Ursulinen absolvierte. Die seit ihrer frühen Kindheit zeichnende Roswitha Bitterlich wurde 1933 als „Wunderkind“ entdeckt, und ein eigentlich als Weihnachtsgeschenk für ihren Bruder angefertigtes Buch mit Aquarellen durch einen Berliner Verlag herausgegeben. Bereits 1937 wurden ihre Arbeiten in Kopenhagen ausgestellt, 1938 dann in einer Londoner Galerie.[1] Weitere Ausstellungen in Österreich und dem Ausland folgten, darunter 1951 in New York.
Im folgenden verzichtete sie jedoch auf eine weitere Ausstellungen und konzentrierte sich auf religiöse Motive. Insbesondere der Engelkosmos ihrer Mutter wurde zum zentralen Thema ihres Schaffens und sie wurde zu einer Art offiziellen Illustratorin desselben, so finden sich z.B. in der Burg St. Petersberg in Tirol etliche Fresken von Roswitha Bitterlich mit diesem Thema. Auch in Brasilien wurde sie im Umfeld des Engelwerks aktiv, gestaltete aber auch andere Sakralbauten.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bitterlich, Roswitha |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Malerin, Dichterin und Grafikerin |
| GEBURTSDATUM | 24. April 1920 |
| GEBURTSORT | Bregenz |