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Ryan Gosling

Ryan Gosling in Cannes (2011)

Ryan Thomas Gosling (* 12. November 1980 in London, Ontario[1]) ist ein kanadischer Schauspieler und Musiker.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Karriere

Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall auf.[2] Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in The Believer – Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin.

Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. Eine weitere Nominierung erhielt er 2011 für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine. Bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats.

2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man's Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records.

Persönliches

2004 lernte Gosling bei den Dreharbeiten zu Wie ein einziger Tag seine Schauspielkollegin Rachel McAdams kennen und lieben. Im November 2007 gaben Gosling und McAdams ihre Trennung bekannt. Gosling war zuvor mit Sandra Bullock liiert.

Filmografie (Auswahl)

Diskografie

Weblinks

 Commons: Ryan Gosling â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Ryan Gosling says onscreen intimacy in 'Blue Valentine' 'just happened'. The Guardian (4. Januar 2011). Abgerufen am 28. Oktober 2011.
  2. ↑ Ryan Gosling Bio. Tribute.ca. Abgerufen am 28. Oktober 2011.
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