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| Südinsel (Neuseeland) | ||
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| Lake Tekapo | ||
| Gewässer | Südpazifik | |
| Geographische Lage | 43° 59′ S, 170° 27′ O-43.9825170.4488888893754Koordinaten: 43° 59′ S, 170° 27′ O | |
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| Fläche | 150.437 km² | |
| Höchste Erhebung | Mount Cook 3.754 m | |
| Einwohner | 1.038.300 6,9 Einw./km² | |
| Hauptort | Christchurch | |
| Blick auf die Kaikora Ranges von einem Plateau bei Kaikoura | ||
Die Südinsel Neuseelands hat eine Fläche von 150.437 km²[1] und wird durch die 35 km breite Cookstraße von der dichter besiedelten Nordinsel getrennt. Auf ihr liegt in den Neuseeländischen Alpen der Mount Cook, mit 3.754 m der höchste Gipfel Neuseelands sowie Ozeaniens. Im Osten der Insel befinden sich dagegen die sanft abfallenden Canterbury Plains und im Süden zahlreiche Fjorde. Die größten Städte der Südinsel sind Christchurch (381.000 Einwohner) und Dunedin (113.000 Einwohner).
Der Māori-Name für die Südinsel lautet Te Wai Pounamu (Jadewasser) oder auch Te Waka a Māui (Das Kanu von Māui).
Inhaltsverzeichnis |
Im 19. Jahrhundert wurde die bisherige Südinsel als Mittelinsel bezeichnet. Als Südinsel galt damals die kleine Stewart Island südlich der heutigen Südinsel.
Historische Provinzen der Südinsel waren:
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