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SC Paderborn 07

SC Paderborn 07
SCP07-Logo.svg
Voller Name SC Paderborn 07 e. V.
Gegründet 1985 (durch Fusion)
Vereinsfarben Schwarz-Blau
Stadion Energieteam Arena
Plätze 15.300
Präsident DeutschlandDeutschland Wilfried Finke
Trainer DeutschlandDeutschland Roger Schmidt
Homepage www.scpaderborn07.de
Liga 2. Fußball-Bundesliga
2010/11 12. Platz
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts

Der SC Paderborn 07 ist ein Sportverein aus Paderborn und derzeit der höchstklassige Verein in Ostwestfalen. Die Vereinsfarben sind Schwarz und Blau. Das Kürzel des Vereins lautet SCP.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der heutige SC Paderborn 07 entstand 1985 unter dem Namen TuS Paderborn-Neuhaus durch eine Fusion des TuS Schloß Neuhaus und des 1. FC Paderborn. Beide Vereine waren wiederum Produkte früherer Fusionen.

Vorgängervereine

Die drei Ur-Vereine, aus denen der heutige SC 07 entstand, waren der FC Preußen Paderborn von 1908, der ein Jahr ältere SV 07 Neuhaus und der TuS Sennelager von 1910.

Vom FC Preußen zum 1. FC Paderborn

Der FC Preußen Paderborn wurde am 1. Dezember 1908 gegründet. 1913 spaltete sich der SV 1913 Paderborn ab − der Rest des FC Preußen hieß von nun an VfB Paderborn, ab 1920 VfJ 08 Paderborn.

Der SV 1913 spielte in der Nachkriegszeit keine nennenswerte Rolle. Lediglich in der Saison 1955/56 tauchte er ein Jahr lang in der Amateurliga Westfalen auf, stieg aber als Tabellendreizehnter umgehend ab. Nur unwesentlich bedeutender war der VfJ 08, der 1948/49 sowie von 1952 bis 1956 in dieser dritthöchsten Spielklasse vertreten war und 1952 sogar die Ligameisterschaft gewann.

Altes Logo des 1. FC Paderborn
1968 vereinigten sich die beiden Vereine wieder zum 1. FC Paderborn. Dieser war ab 1970 dauerhaft in der Amateurliga Westfalen vertreten. Die beste Platzierung bis 1977 war der vierte Rang, die schlechteste Platz 13 (von 16). In der letzten Amateurliga-Saison 1977/78 gewann der 1. FC die Meisterschaft in seiner Staffel, scheiterte aber sowohl in den Endspielen um die Westfalenmeisterschaft gegen den DSC Wanne-Eickel als auch in der Qualifikation zur Aufstiegsrunde in die 2. Bundesliga gegen Holstein Kiel.

In der Saison 1980/81 wurden die Paderborner Erster der 1978 gegründeten Amateur-Oberliga Westfalen. Aufgrund der Reduzierung der 2. Bundesliga von zwei Staffeln auf eine war der Aufstieg in jenem Sommer ausgesetzt und die Meisterschaft wertlos. In den folgenden Jahren spielte der 1. FC wiederholt gegen den Abstieg, ehe er 1985 mit dem TuS Schloß Neuhaus fusionierte.

Fusion von SV 07 Neuhaus und TuS Sennelager zum TuS Schloß Neuhaus

Altes Logo des TuS Schloß Neuhaus
Der SV 07 aus dem Paderborner Stadtteil Schloß Neuhaus wurde 1907 gegründet. 1944/45 war er als einziger Vorgängerverein des SCP in der Gauliga vertreten, die allerdings schon nach dem ersten Spiel (0:5 gegen die Spfr. Rot-Weiß Paderborn) den Spielbetrieb kriegsbedingt einstellte. Bis 1973 spielte der SV 07 unterhalb der Amateurliga, in die der 1910 gegründete TuS aus dem nördlich von Paderborn gelegenen und vier Jahre zuvor eingemeindeten Sennelager 1971 erstmals aufgestiegen war. 1973 vereinigten sich beide Vereine zum TuS Schloß Neuhaus, der ähnlich wie der TuS Sennelager in den unteren Tabellenregionen rangierte, 1976 ab- und 1977 direkt wieder aufstieg. Nach einem zweiten, einem fünften und einem dritten Platz in der 1978 gebildeten Amateur-Oberliga stieg der TuS 1982 als Westfalenmeister in die 2. Bundesliga auf, 1983 als Tabellenletzter wieder ab. Nach zwei fünften Plätzen fusionierte der TuS mit dem 1. FC Paderborn zum TuS Paderborn-Neuhaus.

TuS Paderborn-Neuhaus/SC Paderborn 07

Altes Logo des TuS Paderborn-Neuhaus
Die Zusammenlegung der Kräfte ab 1985 brachte erst 20 Jahre später den (Wieder-)Aufstieg in die 2. Bundesliga. Zuvor spielte der TuS bis zur Auflösung jener Liga 1994 in der Amateur-Oberliga Westfalen, meistens in der oberen Tabellenhälfte. Die angestrebte Meisterschaft gelang erst 1994, in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga scheiterten die Paderborner an Eintracht Braunschweig und Fortuna Düsseldorf, qualifizierten sich aber für die neu gegründete Regionalliga. Aufgrund der Staffel-Reduzierung der Regionalliga zur Saison 2000/01 stieg der 1997 zu SC Paderborn 07 umbenannte Verein in die Oberliga ab, die er nach einem Jahr wieder als Meister verließ. 2005 stiegen die Paderborner schließlich in die 2. Bundesliga auf.

Kurz vor dem Aufstieg gerieten die Paderborner in die Hoyzer-Affäre: Das DFB-Pokalspiel gegen den Hamburger SV (4:2 nach 0:2-Rückstand) war vom Schiedsrichter Robert Hoyzer manipuliert worden (durch zwei Elfmeter für Paderborn und eine rote Karte für den Hamburger Emile Mpenza). Da der Wettbewerb zum Zeitpunkt der Überführung Hoyzers bereits zu weit fortgeschritten war, wurde das Ergebnis nicht annulliert.

In der Zweiten Bundesliga konnte sich der SC Paderborn in den Spielzeiten 2005/06 und 2006/07 problemlos halten, konnte allerdings an die Leistungen der vorherigen Spielzeiten in der Saison 2007/08 nicht anknüpfen. Der Verein belegte den 17. Tabellenplatz und stieg damit in die zur Saison 2008/09 neugebildete 3. Liga ab.

Die Hinrunde der 3. Liga beendete der SC Paderborn als Herbstmeister mit 41 Punkten und 38:21 Toren vor dem 1. FC Union Berlin und Kickers Emden, fiel jedoch bis Abschluss der Saison auf Platz 3 mit 68 Punkten und 68:38 Toren zurück und nahm an den beiden Relegationsspielen zur 2. Bundesliga teil. Gegner war der Tabellensechzehnte der 2. Liga, der VfL Osnabrück, gegen den Paderborn in beiden Spielen jeweils 1:0 gewann. Damit stieg der SC Paderborn nach nur einem Jahr wieder in die 2. Bundesliga auf.

Funktionäre

Präsident des SC Paderborn 07 war von April 1997 bis April 2009 Wilfried Finke, der mit seinem Möbel-Einrichtungshaus früher schon langjähriger Trikotsponsor war und nun den Verein als Hauptsponsor unterstützt, indem er mit seiner Unternehmensgruppe die "Finke-Fantribüne" in der Energieteam Arena sponsert. Als Nachfolger Finkes wurde vom Aufsichtsrat der bisherige Vizepräsident (seit 2008) Peter Evers bestimmt, nach sechswöchiger Amtszeit wurde Finke durch Beschluss des Aufsichtsrats jedoch erneut als Präsident eingesetzt. Evers amtierte bis zu seinem Rücktritt im Dezember 2009 wieder als Vizepräsident. Aktuelle Vizepräsidenten sind Josef Ellebracht (seit 1997) und Martin Hornberger (seit 2002), der auch Hauptgeschäftsführer des Vereins ist. Trikotsponsor war bis zum Ende der Saison 2005/06 das Möbel-Einrichtungshaus Finke, danach war es dann die Warsteiner Brauerei. Zur Saison 2008/09 übernahm die Finke-Unternehmensgruppe erneut die Trikotwerbung.

Nach dem überraschenden Rücktritt von Jos Luhukay zwei Tage vor Beginn der Saison 2006/07 übernahm kurzzeitig der Co-Trainer Markus Gellhaus den Trainerposten. Luhukay hatte das Amt im Sommer 2005 von Pawel Dotschew übernommen und war mit dem Club überraschend Tabellenneunter in der zweiten Liga geworden. Luhukay begründete seinen Rücktritt mit einem gestörten Verhältnis zum Vorstand. Auch der sportliche Leiter Günther Rybarczyk stellte seinen Posten mit sofortiger Wirkung zur Verfügung. Nachdem am 5. September 2006 Roland Seitz das Amt des Cheftrainers übernahm, gab auch Gellhaus seinen Abschied aus Paderborn bekannt. In der Winterpause wurde Seitz nach einer Serie von acht Spielen ohne Sieg wieder entlassen.

Am 3. Januar 2007 übernahm Holger Fach das Traineramt. Ein Jahr später, am 8. Februar 2008, wurde Fach wegen anhaltender Erfolglosigkeit beurlaubt. Paderborn befand sich zu diesem Zeitpunkt auf den letzten Tabellenplatz der 2. Bundesliga, mit einem Rückstand von neun Punkten auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Neben Fach trennte sich der Verein auch von Geschäftsführer Michael Born. Als Nachfolger von Holger Fach wurde Pawel Dotschew als Cheftrainer verpflichtet, der den Verein bereits von 2003 bis 2005 trainiert und in den bezahlten Fußball geführt hatte. Als Manager wurde Christian Schreier verpflichtet, der im April 2009 von seinem Amt freigestellt wurde. Neuer sportlicher Leiter wurde André Schubert. Nachdem auch Dotschew beurlaubt wurde, übernahm Schubert am 13. Mai 2009 zunächst interimsweise zusätzlich dessen Amt. Am 4. Juni 2009 wurde beschlossen, dass Schubert diese Doppelfunktion beibehält.

Der SC Paderborn gab am 10. April 2011 bekannt, den eigentlich bis zum 30. Juni 2012 laufenden Vertrag mit Trainer André Schubert bereits zum Saisonende 2010/2011 aufzulösen.[1] Am 9. Mai 2011 wurde die Verpflichtung von Roger Schmidt als neuem Trainer ab der Saison 2011/2012 bekanntgegeben. Dieser war zuletzt bei Preußen Münster tätig. Zum neuen Sportlichen Leiter wurde Michael Born ernannt, der bereits in den Jahren 1996-2008 für den SC Paderborn in unterschiedlichen Funktionen gearbeitet hat.[2]

Fans

Der SCP hat in den letzten Jahren einen immer größeren Stamm an Fans gewinnen können. Verfolgten in der Saison 2001/2002 noch ca. 1500 Fans im Schnitt die Spiele, waren es in der Saison 2010/2011 bereits 8000.

Derzeit gibt es ca. 35 offizielle Fanklubs, die hauptsächlich in der Region Paderborn organisiert sind. Der am weitesten entfernte Klub ist in Darwin/Australien zu finden.

Besondere Aufmerksamkeit genießen der „Kids Club“ und der integrative Fanklub „Hand in Hand“, bei dem gezielt Menschen mit Behinderung eine Teilnahme an den Spielen ermöglicht wird.

Fanbeirat

Im Fanbeirat treffen Fanklubs und Verein aufeinander und besprechen wichtige Angelegenheiten, die den Verein betreffen. Hierbei geht es beispielsweise um das Fanverhalten bei Auswärtsfahrten oder aber um Dinge wie ein Capo-Podest (u. s. w.). Der Fanbeirat trifft sich in regelmäßigen Abständen in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle.

Fanrivalitäten

Rivalitäten bestehen hauptsächlich zu den in der Nachbarschaft gelegenen Vereinen, wie Arminia Bielefeld, aber auch zu Rot Weiss Ahlen und zum VfL Osnabrück. Zudem gewann der SCP gegen den VfL die beiden Relegationsspiele beim Wiederaufstieg in die 2. Liga. Nachdem auch der VfL den direkten Aufstieg in die 2. Liga geschafft hatte, konnte der SCP gegen Osnabrück in der Saison 2010/2011 den Klassenerhalt sichern, wogegen die Lila-Weißen erneut in die 3. Liga mussten.

Nachdem alle diese Vereine abgestiegen sind, ist der SCP die einzige in der Region verbliebene Profifußballmannschaft, die in der 2. Liga spielt, was in von den Fans im Stadion häufig mit dem Lied „Die Nummer Eins in OWL sind wir“ gefeiert wird.

Spielzeiten seit 1997

Liga 0 Spielklasse 0 Saison 0 Platz (Mannschaften) 0 00Tore00 Punkte
Regionalliga West/Südwest 3. Liga 1997/98 9 (18) 61:37 48
Regionalliga West/Südwest 3. Liga 1998/99 7 (17) 51:39 53
Regionalliga West/Südwest 3. Liga 1999/00 13 (20)0 47:47 48
Oberliga Westfalen 4. Liga 2000/01 1 (19) 85:29 86
Regionalliga Nord 3. Liga 2001/02 14 (18)0 51:60 40
Regionalliga Nord 3. Liga 2002/03 8 (18) 58:49 47
Regionalliga Nord 3. Liga 2003/04 3 (18) 56:40 62
Regionalliga Nord 3. Liga 2004/05 2 (19) 63:40 70
2. Bundesliga 2. Liga 2005/06 9 (18) 46:40 46
2. Bundesliga 2. Liga 2006/07 11 (18)0 32:41 42
2. Bundesliga 2. Liga 2007/08 17 (18)0 33:54 31
3. Liga 3. Liga 2008/09 3 (20) 68:38 68
2. Bundesliga 2. Liga 2009/10 5 (18) 49:49 51
2. Bundesliga 2. Liga 2010/11 12 (18)0 32:47 39
Aufstieg
Abstieg

Stadien

Hermann-Löns-Stadion

Die Spielstätte war bis Ende der Saison 2007/08 das Hermann-Löns-Stadion (offizielles Fassungsvermögen: 12.000 Zuschauer) im Stadtteil Schloß Neuhaus. Das Stadion ist nach dem Schriftsteller Hermann Löns benannt.

Energieteam Arena

Erstes Spiel gegen Galatasaray Istanbul im Juli 2008

Der SCP zog zum Beginn der Saison 2008/09 in die paragon arena (15.000 überdachte Plätze) um, die neben der Autobahn A33 an der Alme-Aue entstanden ist. Die Kosten für das komplett überdachte Stadion werden auf 12,5 Millionen € veranschlagt. Nach Klagen der Anwohner und einem entsprechenden Gerichtsurteil wurde die Baugenehmigung aufgrund fehlender Parkplätze und mangelnder Verkehrsanbindung zunächst entzogen.

Am 1. Mai 2006 wurden die Verhandlungen zwischen der Stadt Paderborn und den drei Klägern von Seiten der Stadt aufgrund einer Ratsentscheidung abgebrochen. Alle Zugeständnisse, die zwischen November 2005 und April 2006 zwischen der Stadt und den Klägern vereinbart worden sind, galten nicht mehr. Die Stadt Paderborn beabsichtigte jetzt, den Bau nach dem "Masterplan", gegen den Klagen keine Chance mehr haben sollen, fortzuführen. Im Masterplan sind drei Parkhäuser, eine Multifunktionshalle und eine neue Abfahrt direkt von der B1 vorgesehen (Neukosten nach dem Baustopp: ca. 25 Mio. €).

Nach zweijährigem Stillstand wurde die neue Baugenehmigung seitens der Stadt Paderborn am 23. November 2007 erteilt, und die Bauarbeiten wurden unverzüglich wieder aufgenommen. Die Fertigstellung der paragon arena erfolgte im Juli 2008; im Eröffnungsspiel am 20. Juli 2008 unterlag der SC Paderborn 07 vor 15.000 Zuschauern dem Bundesligisten Borussia Dortmund mit 1:2. Das erste Pflichtspiel in der Arena wurde am 2. August gegen die SpVgg Unterhaching (1:1) vor 7806 Zuschauern ausgetragen.

Zum ersten Mal in einem Pflichtspiel ausverkauft war die paragon arena am 29. Mai 2009 beim Hinspiel um die Zweitligarelegation gegen den VfL Osnabrück (1:0).

Zur Saison 2009/10 wurde das Stadion in Energieteam Arena umbenannt. Der Vertrag mit dem neuen Namensgeber hatte nach Paderborner Angaben ursprünglich eine Laufzeit bis 30. Juni 2019. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde der Vertrag aber schon 2011 zum Saisonende 2011/12 gekündigt. Der SC Paderborn ist seitdem auf der Suche nach eínem neuen Namenssponsor für das Stadion.

Größte Erfolge

  • Einzug ins DFB-Pokal-Achtelfinale (Gegner: SC Freiburg) im Jahr 2004 durch Siege über den Hamburger SV (4:2) und den MSV Duisburg (2:1). Das Spiel gegen den Hamburger SV ist allerdings im Zuge des Fußball-Wettskandals manipuliert worden. Da der Wettbewerb zu weit fortgeschritten war, wurde der HSV vom DFB finanziell entschädigt, auf eine Wiederholung der Partie wurde verzichtet.
  • Aufstieg in die 2. Bundesliga 1982 (als TuS Schloß Neuhaus), 2005 und 2009
  • Westfalenmeister 1994, 2001 → Aufstieg in die Regionalliga Nord
  • Westfalenpokalsieger 2000, 2001, 2002, 2004
  • Platz 5 mit 51 Punkten zum Abschluss der Zweitliga-Saison 2009/10 als beste Platzierung des Vereins im Profifußball.

Kader der Saison 2011/12

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
10 Lukas Kruse DeutschlandDeutschland
19 Nico Burchert DeutschlandDeutschland
24 Jens Grahl DeutschlandDeutschland
6 Florian Mohr DeutschlandDeutschland
13 Christian Strohdiek DeutschlandDeutschland
23 Markus Palionis LitauenLitauen
26 Sören Gonther DeutschlandDeutschland
28 Sergej Schmik DeutschlandDeutschland
30 Jens Wissing DeutschlandDeutschland
40 Diego Demme DeutschlandDeutschland
50 Enis Alushi DeutschlandDeutschland
70 Jens Wemmer DeutschlandDeutschland
10 Mehmet Kara TurkeiTürkei
11 Lukas Rupp DeutschlandDeutschland
12 Sören Brandy DeutschlandDeutschland
14 Thomas Bertels DeutschlandDeutschland
15 Rolf-Christel Guié-Mien Republik KongoRepublik Kongo DeutschlandDeutschland
17 Alban Meha AlbanienAlbanien
18 Markus Krösche (C)Kapitän der Mannschaft DeutschlandDeutschland
21 Daniel Brückner DeutschlandDeutschland
22 Niclas Erlbeck DeutschlandDeutschland
80 Matthew Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
90 Nick Proschwitz DeutschlandDeutschland
31 Sven Krause DeutschlandDeutschland
32 Yasin Kocatepe DeutschlandDeutschland

Transfers 2011/2012

Zugänge Abgänge
Lukas Rupp DeutschlandDeutschland von Borussia Mönchengladbach2 3
Diego Demme DeutschlandDeutschland von Arminia Bielefeld3
Matthew Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten von Rot Weiss Ahlen
Alban Meha AlbanienAlbanien von Eintracht Trier
Mehmet Kara TurkeiTürkei von Preußen Münster
Thomas Bertels DeutschlandDeutschland vom SC Verl
Jens Wissing DeutschlandDeutschland von Borussia Mönchengladbach
Sven Krause DeutschlandDeutschland vom 1. FC Saarbrücken1
Nick Proschwitz DeutschlandDeutschland vom FC Luzern
Jens Grahl DeutschlandDeutschland von TSG 1899 Hoffenheim2
Nejmeddin Daghfous DeutschlandDeutschland Preußen Münster
Philipp Heithölter DeutschlandDeutschland Arminia Bielefeld3
Stefan Parensen DeutschlandDeutschland Delbrücker SC
Gaetano Manno DeutschlandDeutschland ItalienItalien Rot-Weiß Erfurt
Toni Wachsmuth DeutschlandDeutschland Chemnitzer FC
Jukka Raitala FinnlandFinnland TSG 1899 Hoffenheim1
Edmond Kapllani AlbanienAlbanien FC Augsburg1
Daniel Masuch DeutschlandDeutschland Preußen Münster
Jorge Mosquera KolumbienKolumbien fristlose Kündigung
Nico Klotz DeutschlandDeutschland SV Sandhausen
David Jansen DeutschlandDeutschland Rot-Weiß Oberhausen
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1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen
3 in der Winterpause

Bekannte ehemalige Spieler

José Antunes BrasilienBrasilien
Alexander Bade DeutschlandDeutschland
Markus Bollmann DeutschlandDeutschland
Thomas Bröker DeutschlandDeutschland
Roel Brouwers NiederlandeNiederlande
Albert Bunjaku SchweizSchweiz
Giuseppe Canale BelgienBelgien
Jérôme Colinet BelgienBelgien
Antonio Di Salvo ItalienItalien
Pavel Dobrý TschechienTschechien
Hüzeyfe Doğan DeutschlandDeutschland
Georgi Donkow BulgarienBulgarien
Pawel Dotschew DeutschlandDeutschland
Mehmet Dragusha AlbanienAlbanien
Martin Driller DeutschlandDeutschland
Uwe Erkenbrecher DeutschlandDeutschland
Andreas Fischer DeutschlandDeutschland
Alois Fordkort DeutschlandDeutschland
Garry De Graef BelgienBelgien
Eric Groeleken DeutschlandDeutschland
Sören Halfar DeutschlandDeutschland
Dieter Hecking DeutschlandDeutschland
Thomas von Heesen DeutschlandDeutschland
Michael Henke DeutschlandDeutschland
Peter Hobday DeutschlandDeutschland
Thomas Kläsener DeutschlandDeutschland
Erwin Koen NiederlandeNiederlande
Nebojša Krupniković SerbienSerbien
Günter Kutowski DeutschlandDeutschland
Michael Lameck DeutschlandDeutschland
Alexander Löbe DeutschlandDeutschland
Frank Löning DeutschlandDeutschland
Stephan Loboué DeutschlandDeutschland
Michael Lorenz DeutschlandDeutschland
Marcel Ndjeng DeutschlandDeutschland
Patrick Owomoyela DeutschlandDeutschland
Massimilian Porcello ItalienItalien
Reiner Plaßhenrich DeutschlandDeutschland
Gerd Roggensack DeutschlandDeutschland
Günther Rybarczyk DeutschlandDeutschland
Mahir Saglik TurkeiTürkei
Christian Schreier DeutschlandDeutschland
Benjamin Schüßler DeutschlandDeutschland
Jürgen Sobieray DeutschlandDeutschland
Tom Starke DeutschlandDeutschland
Rudolf Zedi DeutschlandDeutschland

Jahrhundertelf (Vereinsjubiläum 2007)

Tor

Stephan Loboué

Abwehr

Markus Krösche | Friedhelm Lüning | Markus Bollmann | Günter Kutowski

Mittelfeld

Peter Hobday | Thomas von Heesen | Christian Schreier

Sturm

Antonio Di Salvo | René Müller | Dieter Hecking

Trainer

Pawel Dotschew

Organigramm

Funktion Name
Präsidium
Präsident Wilfried Finke
Geschäftsführender Vizepräsident Martin Hornberger
Vizepräsident Josef Ellebracht
Trainerstab
Trainer Roger Schmidt
Co-Trainer Asif Sarić
Torwarttrainer Frederik Gößling
Management
Sportlicher Leiter Michael Born

Quellen:[3]

Weblinks

 Commons: SC Paderborn 07 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. SCP und Andre Schubert − Wege trennen sich zum Saisonende. Website des SC Paderborn 07. Abgerufen am 27. Juni 2011.
  2. Neue sportliche Führung − Schmidt und Born sind wieder da. Website des SC Paderborn 07. Abgerufen am 27. Juni 2011.
  3. Pressemitteilung des Vereins

51.73138888898.71083333333Koordinaten: 51° 43′ 53″ N, 8° 42′ 39″ O

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