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Schermer (Gemeinde)

Gemeinde Schermer
Flagge der Gemeinde Schermer
Flagge
Wappen der Gemeinde Schermer
Wappen
Provinz Nordholland
Bürgermeister Piet Moeijes
Sitz der Gemeinde Stompetoren
Fläche
 – Land
 – Wasser
64,44 km²
61,54 km²
2,9 km²
CBS-Code 0458
Einwohner 5.361 (31. Dez. 2010[1])
Bevölkerungsdichte 83 Einwohner/km²
Koordinaten 52° 36′ N, 4° 51′ O52.60666666674.85111111111Koordinaten: 52° 36′ N, 4° 51′ O
Vorwahl 0299, 072
Postleitzahlen 1636, 1840-1847
Website www.schermer.nl
Lage von Schermer in den Niederlanden
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Schermer (westfriesisch: Skirmare (im Dialekt auch Skirmer und Skermer) ist eine Gemeinde und zugleich ein Polder in der niederländischen Provinz Nordholland. Die Gemeinde umfasst nicht nur den gleichnamigen Polder, sondern auch den Polder Oterleek, den Mijzenpolder und den Eilandspolder. Nur die Ortschaften Stompetoren (mit dem Sitz der Gemeindeverwaltung) und Zuidschermer liegen auf dem Polder Schermer.

Inhaltsverzeichnis

Ortschaften im Gemeindegebiet

Dörfer

  • Driehuizen
  • Grootschermer
  • Oterleek
  • Schermerhorn
  • Stompetoren (Rathaus)
  • Ursem (nur der Polder O, der Dorfkern von Ursem liegt in der Gemeinde Koggenland)
  • Zuidschermer

Bauerschaft

  • Huigendijk (teilweise)

Geschichte

Vor rund 1200 Jahren war das Gebiet, in dem die Gemeinde Schermer liegt, ein Veengebiet, durch das das Flüsschen Schermer floss. 1250 wurde von Menschenhand aus dem Flüsschen ein Binnensee, der mit dem IJsselmeer in Verbindung stand.

Der Name Schermer wird von "skir mere" hergeleitet, das "klarer See" bedeutet. Die Gemeinde gehörte verschiedenen Gebieten an: Rekere, Westflinge und Waterland.

Der größte Teil des Sees wurde im 17. Jahrhundert eingepoldert. Der südliche Teil, der heutige Alkmaarer See (ndl. Alkmaarder meer) blieb unangetastet. 1635 fiel der 47,7 km² große Polder trocken.

Sitzverteilung im Gemeinderat

  • Schermer Belang: 3 Sitze
  • CDA: 3 Sitze
  • PvdA: 3 Sitze
  • VVD: 2 Sitze

Siehe auch

Weblinks

Quellen

  • Van de Ven, G. (Herausgeber) (1996) "Leefbaar laagland" (vierte geänderte Auflage). Uitgeverij Matrijs. Seiten 33-35, 55-57, 104 und 131-136.
  • Groenedijk, T. (2000). "Nederlandse plaatsnamen". Slingenberg Boekproducties, Hoogeveen, 2000.

Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsstatistik, 29. März 2011Centraal Bureau voor de Statistiek, Niederlande
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