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| Schlacht von Buena Vista | |||||||
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| Teil von: Mexikanisch-Amerikanischer Krieg | |||||||
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| Konfliktparteien | |||||||
| Vereinigte Staaten |
<center> Mexiko | ||||||
| Befehlshaber | |||||||
| <center>Zachary Taylor John E. Wool |
<center>Antonio López de Santa Anna | ||||||
| Truppenstärke | |||||||
| <center>4.500 | <center>16.000 | ||||||
| Verluste | |||||||
| <center>267 Getötete 456 Verwundete 23 Vermisste |
<center>594 Getötete 1039 Verwundete 1.800 Vermisste 294 Gefangene | ||||||
Die Schlacht von Buena Vista war ein bedeutendes Gefecht im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg.
Inhaltsverzeichnis |
Generalmajor Winfield Scott, der kommandierende General der US-amerikanischen Armee, zog Anfang 1847 etwa 8.000 Soldaten von General Zachary Taylor von den besetzten Städten Saltillo und Victoria ab. Diese Soldaten wurden für den geplanten Angriff auf Mexiko-Stadt über den Seeweg benötigt. Als General Santa Anna (General der mexikanischen Streitkräfte) von diesem Abzug und der nur noch ca. 5000 amerikanischen Soldaten bei Saltillo erfuhr, brach er mit 15.000 Mann nach Saltillo auf.
General Zachary Taylor verlegte daraufhin seine Truppen eiligst nach Buena Vista, einem Dorf südlich von Saltillo, da das dortige Gelände für seine 5000 Mann starken Truppen bessere Möglichkeiten zur Verteidigung bot.
Als General Santa Anna dort am Vormittag des 22. Februars 1847 eintraf, erkannte er, dass das Gelände für seine Kavallerie nicht geeignet war. So forderte er erst einmal von Taylor die Kapitulation, doch dieser lehnte ab. Am Nachmittag desselben Tages griff General Santa Anna mit seinen gesamten Kräften an. Die US-amerikanische Artillerie riss jedoch mehrmals große Lücken in die gegnerischen Reihen. Es folgten im Morgengrauen des nächsten Tages weitere schwere Angriffe, die wiederum abgeschlagen wurden.
Als abends die größte und bedeutendste Schlacht des Krieges zu Ende ging, musste sich General Santa Anna schließlich mit seinen demoralisierten Truppen wieder zurückziehen. Er hatte 1.500–2.000 Gefallene und Verwundete zu beklagen. Die Amerikaner, zu erschöpft für eine Verfolgung, hatten jedoch nur 264 Gefallene und 450 Verwundete zu beklagen und 26 Soldaten blieben vermisst.[1] Diese Schwächung der Truppen Santa Annas gab dem amerikanischen Feldzug im Süden weiter Auftrieb und führte letztlich das Ende des Krieges herbei.