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| Schlacht von Montebello | |||||||
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| Teil von: Sardinischer Krieg | |||||||
| Schlacht von Montebello | |||||||
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| Konfliktparteien | |||||||
| Sardinien-Piemont Frankreich |
Kaisertum Österreich | ||||||
| Befehlshaber | |||||||
| Élie-Frédéric Forey | Franz Stadion | ||||||
| Truppenstärke | |||||||
| ? | 30.000 Infanteristen | ||||||
| Verluste | |||||||
| wenige hundert | 1.500 Getötete | ||||||
| Schlachten des Sardinischen Krieges (1859) |
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Montebello – Varese – San Fermo – Palestro - Turbigo - Boffalora – Melegnano - Magenta – Treponti – Medole - Solferino – San Martino |
Die Schlacht von Montebello war das erste Gefecht des Sardinischen Kriegs.
Inhaltsverzeichnis |
Der Zweite Unabhängigkeitskrieg Italiens war 1859 ausgebrochen. Die Italiener hatten ein Bündnis mit Frankreich geschlossen, um gegen die Österreicher zu kämpfen.
Bei der Schlacht von Montebello in der Lombardei waren italienische Kavalleriesten und Infanteristen aus Frankreich beteiligt. Befehligt wurden die Alliierten von Élie-Frédéric Forey. Auf der gegnerischen Seite stand ein 30.000 Mann starkes Heer der Österreicher, das allerdings den noch unerfahrenen Offizier Franz Stadion als Befehlshaber hatten.
Über den genauen Verlauf der Schlacht ist wenig bekannt, zum Sieg der Italiener trug vor allem die Motivation der Soldaten und die italienische Reiterei bei.
Dieser Sieg trug sehr zum Selbstvertrauen der Italiener bei, und demoralisierte die österreichischen Truppenverbände. Überall in Italien meldeten sich Freiwillige für den Unabhängigkeitskrieg, was auch zur nächsten Schlacht führte, der Schlacht von Varese.