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| Seriendaten | |
|---|---|
| Originaltitel | Schloss Einstein |
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Produktionsjahr(e) | seit 1998 |
| Produktions- unternehmen | Staffeln 1–10: Askania Media Filmproduktion ab Staffel 11: Saxonia Media Filmproduktion |
| Länge | 25 Minuten |
| Episoden | 740 in 15 Staffeln |
| Genre | Seifenoper |
| Titellied | Die Einsteins feat. Julian – Alles ist relativ |
| Produktion | Staffeln 1–10: Ceylan Yildirim, Martin Hofmann ab Staffel 11: Katharina Rietz, Hans-Werner Honert ab Staffel 12: Katharina Rietz ab Staffel 14: Yvonne Abele Hans-Werner Honert |
| Musik | Staffeln 1–9: Franz Bartzsch (bis Folge 380), Eike Hosenfeld (ab Folge 381), Moritz Denis Ab Staffel 10: Andreas Bicking |
| Erstausstrahlung | 4. September 1998 auf KiKA |
| Besetzung | |
|
Siehe Liste der Darsteller | |
Schloss Einstein (SE) ist eine deutsche Fernsehserie in Form einer Seifenoper für Kinder und Jugendliche, die das Leben von Jugendlichen auf dem fiktiven Internat Schloss Einstein schildert. Dabei werden Geschichten aus den Bereichen Comedy, Action, Drama (erste Liebe, Probleme mit Eltern und Mitschülern) und Infotainment (Naturwissenschaften) in verschiedenen Handlungssträngen miteinander verwoben. Zielgruppe der Serie sind die 10- bis 14-Jährigen.
Mit bislang 740 produzierten Folgen in fünfzehn Staffeln ist Schloss Einstein als erfolgreichste Serie ein Meilenstein im deutschen Kinderprogramm – weltweit ist sie die längste fiktionale Fernsehserie mit Kindern für Kinder.[1]
Inhaltsverzeichnis |
Die erste Folge wurde am 4. September 1998 im Kinderkanal (heute KiKA) ausgestrahlt. Da die Serie ihr eigenes Genre als langlaufende Kinder-Weekly begründete, lagen noch keine Erfahrungen mit einer solchen Reihe vor. Deshalb wurden zunächst kleinere Einheiten mit 76 geplanten Folgen produziert. Als der Erfolg feststand, ging die ARD zu jährlichen Fortsetzungen über und bis Juni 2007 wurden 480 Folgen abgedreht.
Mit Beginn der elften Staffel (Folge 481) wurde der Handlungsort nach Erfurt verlegt, die erste Folge der Staffel wurde am 5. Januar 2008 ausgestrahlt.
Im (fiktiven) brandenburgischen Dorf Seelitz in der Nähe von Potsdam erfüllt sich Dr. Emanuel Stollberg (Wilfried Loll) einen Lebenstraum – er gründet 1995 in einem alten Schlossgebäude eine Privatschule: das Albert-Einstein-Gymnasium, Internat Schloss Seelitz. Nicht ohne Grund dient der Begründer der Relativitätstheorie als Namensgeber, denn die Schule ist naturwissenschaftlich ausgerichtet. Von den Schülern wird dieser Bandwurmname jedoch schnell abgekürzt – Schloss Einstein ist geboren.
Dr. Stollberg möchte seine Zöglinge nach besten Kräften fördern. Dazu gehört neben der Wissensvermittlung auch eine charakterliche Erziehung. Gewalt ist tabu. Anstehende Probleme sollen von den Kindern friedlich und nach Möglichkeit selbst gelöst werden. Neulingen wird ein älterer Schüler als Pate zur Seite gestellt, der ihnen bei der Eingewöhnung hilft. Natürlich gelingt dies alles nicht immer reibungslos – aber Lehrer, Erzieher und Schüler müssen ihren Alltag unter einem gemeinsamen Dach meistern.
In der Folge 480, der letzten in Seelitz spielenden, erhält der Hausmeister der Schule, Heinz August Pasulke (Gert Schaefer) einen Anruf seiner Schwester, die – wie sich später herausstellt – für längere Zeit verreisen muss. Ihr Bruder soll sich solange um ihre Tochter Paulina (Anna Steinhardt) kümmern und wechselt deshalb an das Erfurter Albert-Einstein-Gymnasium, an das die zuletzt in Seelitz unterrichtenden Lehrer Mark Lachmann (Jan Hartmann) und Michael Berger (Robert Schupp) ebenfalls versetzt werden. Heinz August Pasulke ist damit seit der zehnten Staffel die einzige Person, die in jeder Staffel vorkam.
Im Mittelpunkt der Serie steht das eigenverantwortliche Leben der Jugendlichen aus den Klassen 6 bis 10. Da es im Internat keine Eltern gibt, müssen sie ihre Entscheidungen eigenständig treffen und für die Folgen geradestehen. Die wenigen Erwachsenen treten dabei höchstens als Ratgeber auf. So schlagen sich die Schüler mit den typischen Problemen wie Noten, Pubertät, Freundschaft, Scheidung oder Arbeitslosigkeit der Eltern, Neid, Alkoholmissbrauch, Berufsträume, Intrigen der Mitschüler oder der ersten großen Liebe herum. In vielen Geschichten erleben sie Abenteuer und lernen Konflikte zu bewältigen, sie haben aber auch Spaß an allerlei Streichen. Ein besonderes Spannungsfeld bietet sich dabei zwischen den Internatsschülern und Dorfkindern. Man schätzt sich gegenseitig nicht unbedingt, muss jedoch miteinander auskommen. Hier zählen Kompromissbereitschaft und Toleranz.
Mit Beginn der zehnten Staffel wurde der Drehort vom fiktiven Seelitz nach Erfurt in das geförderte KinderMedienZentrum verlegt. Nach Angaben des MDR-Redaktionsleiters für den Bereich Kinder, Karl-Heinz Staamann, wolle man noch stärker das reale Leben widerspiegeln. Damit reagiere man auch auf die sich verändernden Sehgewohnheiten der Zuschauer.[2]
Schloss Einstein ist eine Serie mit Kindern für Kinder, welche die Zuschauer das ganze Jahr hindurch begleitet und ihnen Identifikationsfiguren bietet. Da gibt es die schüchterne Nette, den gutaussehenden Sportlichen, das Wissensgenie, die intrigante Zicke, den begabten Praktiker, das pummelige Mauerblümchen oder auch das mathematische Wunderkind – und viele andere mehr. Die Zuschauer können die Figuren beurteilen, sie unterstützen oder ablehnen und sich vielleicht manchmal wiedererkennen. Die Protagonisten erleben ihre Geschichten stellvertretend für das heranwachsende Publikum und zeigen diesem mögliche Vorgehensweisen auf. Im Vordergrund steht dabei eine humanistische Tendenz – egal, was passiert – es muss immer eine akzeptable Lösung geben. Da die Darsteller das gleiche Alter haben wie ihre Zuschauer, wirkt ihr Spiel authentisch: Sie werden vom Publikum als ihresgleichen empfunden.
In die Darstellung des Unterrichts fließt immer wieder echtes Sachwissen mit ein. Dadurch bietet die Serie Unterhaltung und Lernen gleichermaßen; der öffentlich-rechtliche Sender erfüllt seinen Bildungsauftrag auf eine lockere Weise. Mit dieser Konzeption ist Schloss Einstein weltweit einzigartig. Die Serie war bereits mehrfach Gegenstand medienwissenschaftlicher Studien.[3][4][5][6]
Schloss Einstein wurde von 1998 bis 2007 von der Askania Media Filmproduktion GmbH im Auftrag der ARD für den KI.KA unter der Federführung von MDR und WDR produziert. Ab September 2007 übernahm die Saxonia Media Filmproduktion GmbH die Produktion. Die Drehbücher werden von über zehn bekannten und serienerfahrenen Fernsehautoren produziert, zum Beispiel Uschi Flacke, Dieter Saldecki, Michael Demuth und Dana Bechtle-Bechtinger. Regie führten bereits unter anderem Renata Kaye, Peter Zimmermann, Wolf Vogel und Klaus Kemmler. Bereits seit Beginn der Serie betreut und unterstützt Martin Schönemann die Kinder und Jugendlichen der Serie am Set.
Gedreht wurde Schloss Einstein von 1998 bis 2007 auf dem Gelände des Filmstudio Babelsberg im brandenburgischen Potsdam. Dort waren die Innenräume der Schule und weitere Kulissen – zum Beispiel Eisdiele, Diskothek und Lagerhalle – aufgebaut. Als Gebäudekulisse diente das Jagdschloss Grunewald in Berlin. Außendrehs fanden im Potsdamer Stadtteil Klein Glienicke und in einigen umliegenden Dörfern statt, die zusammen die Kulisse des Filmdorfes Seelitz bilden.
Am 4. September 2007 begannen die Dreharbeiten zur zehnten Staffel im neu errichteten KinderMedienZentrum Erfurt. Produziert wird das neue Schloss Einstein von der Saxonia Media Filmproduktion GmbH. Die Außendrehs finden auf dem benachbarten egapark-Gelände, sowie im Schlosspark Arnstadt, statt.
Seit der ersten Staffel gab es immer wieder neue Vorspänne, die sich alle ähnelten. In den Vorspännen werden die jeweils aktuellen Hauptdarsteller, die die Schüler verkörpern mit den jeweiligen Rollennamen präsentiert. Die Darsteller treten entweder alleine oder zu zweit auf. Im Hintergrund ist das Lied Alles ist relativ, von Die Einsteins feat. Julian, zu hören. Alle Vorspänne bis zum Ende der vierten Staffel hatten eine Dauer von 47 Sekunden. Ab der fünften Staffel wurde der Vorspann sowie die Hintergrundmusik um sieben Sekunden verlängert, so dass weitere Darsteller präsentiert werden konnten. Im weiteren Verlauf der Serie wurde der Vorspann stets weiterentwickelt und an veränderte Kulissen und Figuren angepasst.
Folgen 1–76:
Philip Baumgarten (Tom), Laura Laß (Katharina), Juliane Brummund (Nadine), Paula Birnbaum (Iris), Georg Malcovati (Marc), Katrin Blume (Alexandra), Geertje Boeden (Antje), Florens Schmidt (Oliver), Kumaran Ganeshan (Budhi), Anja Stadlober (Vera)
Folgen 77–128:
Katrin Blume (Alexandra), Christoph Kozik (Franz), Marie-Luisa Kunst (Elisabeth), Kumaran Ganeshan (Budhi), Anja Stadlober (Vera), Geertje Boeden (Antje), Florens Schmidt (Oliver), Marcus Wengler (Sebastian), Paula Birnbaum (Iris), Juliane Brummund (Nadine)
Folgen 129–180:
Marcus Wengler (Sebastian), Josefine Preuß (Anna), Christoph Kozik (Franz), Marie-Luisa Kunst (Elisabeth), Maximilian Oelze (Johannes), Jerusha Kloke (Paula), Martin Krahn (Max), Anina Abt-Stein (Louisa), Christian Karn (Hendrik), Sarah Blaßkiewitz (Josephine)
Folgen 181–232:
Jerusha Kloke (Paula), Martin Krahn (Max), Anina Abt-Stein (Louisa), Christian Karn (Hendrik), Marcus Wengler (Sebastian), Josefine Preuß (Anna), Dennis Habedank (Benjamin), Paula Schramm (Emely), Maximilian Oelze (Johannes), Kristin Bohm (Sylvia)
Folgen 233–284:
Adrien Löffler (Romeo), Jerusha Kloke (Paula), Martin Krahn (Max), Sofie Popke (Charlie), Max Fritzsching (Josh), Emely Neubert (Manuela), Josefine Preuß (Anna), Dennis Habedank (Benjamin), Paula Schramm (Emely), Philipp Scheffler (Tobias), Kristin Bohm (Sylvia)
Folgen 285–336:
Ronja Prinz (Tessa), Lucas Scupin (Felix), Raphael D’Souza (Dennis), Sofie Popke (Charlie), Anna Majtkowski (Tinka), Felix Rehn (Kai), Katharina Wien (Sue), Dennis Habedank (Benjamin), Paula Schramm (Emely), Philipp Scheffler (Tobias), Kristin Bohm (Sylvia)
Folgen 337–392:
Anna Majtkowski (Tinka), Lucas Scupin (Felix), Raphael D’Souza (Dennis), Joanna Eichhorn (Billi), Max von Hören (Jonas), Katharina Wien (Sue), Klaus-Georg-Gustav Schöning (Chui), Paula Schramm (Emely), Sofie Popke (Charlie), Laura Stahnke (Konny), Paul Niemann (Lukas)
Folgen 393–428:
Ronja Prinz (Tessa), Patrick Baehr (Anton), Lucas Scupin (Felix), Sofie Popke (Charlie), Paul Niemann (Lukas), Klaus-Georg-Gustav Schöning (Chui), Laura Stahnke (Konny), Joanna Eichhorn (Billi), Felix Rehn (Kai), Katja Großkinsky (Verena), Sandrina Zander (Sophie)
Folgen 429–457:
Paul Niemann (Lukas), Joanna Eichhorn (Billi), Klaus-Georg-Gustav Schöning (Chui), Antonia Münchow (Marleen), Shalin-Tanita Rogall (Annika), Katharina Wien (Sue), Antoine Brison (René), Katja Großkinsky (Verena), Tobias Weihe (Moritz), Felix Rehn (Kai), Vivienne Puttins (Vanessa), Zoe Luck (Lilly), Josepha Niebelschütz (Saira), Dorian Brunz (Eugen), Sandrina Zander (Sophie), Kevin Köppe (Alex), Patrick Baehr (Anton), Laura Stahnke (Konny)
Folgen 458–480:
Joanna Eichhorn (Billi), Klaus-Georg-Gustav Schöning (Chui), Antonia Münchow (Marleen), Shalin-Tanita Rogall (Annika), Katharina Wien (Sue), Antoine Brison (René), Katja Großkinsky (Verena), Tobias Weihe (Moritz), Felix Rehn (Kai), Vivienne Puttins (Vanessa), Zoe Luck (Lilly), Josepha Niebelschütz (Saira), Dorian Brunz (Eugen), Sandrina Zander (Sophie), Kevin Köppe (Alex), Patrick Baehr (Anton), Laura Stahnke (Konny)
Folgen 481–532:
David Röder (Max), Gustav Grabolle (Hannes), Luisa Liebtrau (Coco), Max Reschke (Tim), Ferdinand Dölz (Bruno), Wassilij Eichler (Mounir), Florian Wünsche (Manuel), Nini Tsiklauri (Layla), Sina Radtke (Julia), Jana Röhlinger (Mia), Constantin Hühn (Ole), Hendrik Annel (Fabian), Esther Kraft (Marie-Luise), Ronja Peters (Karla), Julia Nürnberger (Milena), Sabrina Wollweber (Felicitas), Liesa Schrinner (Vivien), Anna Steinhardt (Paulina)
Folgen 533–584:
David Röder (Max), Gustav Grabolle (Hannes), Luisa Liebtrau (Coco), Max Reschke (Tim), Ferdinand Dölz (Bruno), Wassilij Eichler (Mounir), Florian Wünsche (Manuel), Nini Tsiklauri (Layla), Sina Radtke (Julia), Jana Röhlinger (Mia), Daniel Conrad (Lucky), Hendrik Annel (Fabian), Esther Kraft (Marie-Luise), Ronja Peters (Karla), Julia Nürnberger (Milena), Sabrina Wollweber (Felicitas), Liesa Schrinner (Vivien), Anna Steinhardt (Paulina)
Folgen 585-636:
Wassilij Eichler (Mounir), Nini Tsiklauri (Layla), Florian Wünsche (Manuel), Lucas Leppert (Tommy), Anica Röhlinger (Sophie), Luisa Liebtrau (Coco), Mareike Ludwig (Magda), Viviane Witschel (Emma), Paul Ziegner (Nino), Liesa Schrinner (Vivien), Sabrina Wollweber (Felicitas), Ferdinand Dölz (Bruno), Miriam Katzer (Ronja), Robert Reichert (Justus), Gustav Grabolle (Hannes), Julia Nürnberger (Milena), Lisanne Frontzek (Kim), Pascal Kleßen (Berti), Jacob Gunkel (Phillip), Julia Turkali (Tatjana)
Folge 637-688:
Miriam Katzer (Ronja), Sabrina Wollweber (Felicitas), Edzard Ehrle (Tamas), Lennart König (Sándor), Luisa Liebtrau (Coco), Paul Ziegner (Nino), Mareike Ludwig (Magda), Sophie Imelmann (Mary), Albert Wey (Elias), Ferdinand Dölz (Bruno), Jacob Gunkel (Phillip), Pascal Kleßen (Berti), Lucas Leppert (Tommy), Anica Röhlinger (Sophie), Stefan Wiegand (Tobias), Viktoria Krause (Liz), Alexandra Schiller (Annika), Robert Reichert (Justus).
seit Folge 689:
Jacob Gunkel (Phillip), Sophie Imelmann (Mary), Hendrieke Fritz (Constanze), Lennart König (Sándor), Lena Kaufmann (Jo), Lucas Leppert (Tommy), Anica Röhlinger (Sophie), Miriam Katzer (Ronja), Robert Reichert (Justus), Lena Schneidewind (Clara), Edzard Ehrle (Tamas), Viktoria Krause (Liz), Sabrina Wollweber (Felicitas), Marie Borchardt (Pippi), Hugo Gießler (Hubertus), Stefan Wiegand (Tobias), Albert Wey (Elias), Ferdinand Dölz (Bruno), Alexandra Schiller (Annika), Paul Hartmann (Jonny)
| Staffel | Folgen | Folgen- anzahl |
Erstausstrahlung |
|---|---|---|---|
| 1 | 1–76 | 76 | Freitag, 4. September 1998[7] bis Freitag, 18. Februar 2000 (17:05 Uhr) |
| 2 | 77–116 | 40 | Freitag, 25. Februar 2000 bis Freitag, 24. November 2000 (17:05 Uhr) |
| 3 | 117–168 | 52 | Freitag, 1. Dezember 2000 bis Freitag, 2. März 2001 (17:05 Uhr) Samstag, 10. März 2001 bis Samstag, 24. November 2001 (18:00 Uhr) |
| 4 | 169–200 | 32 | Samstag, 1. Dezember 2001 bis Samstag, 6. Juli 2002 (18:00 Uhr) |
| 5 | 201–232 | 32 | Samstag, 13. Juli 2002 bis Samstag, 21. Februar 2003 (18:00 Uhr) |
| 6 | 233–272 | 40 | Samstag, 28. Februar 2003 bis Samstag, 15. Februar 2004 (18:00 Uhr) |
| 7 | 273–336 | 64 | Samstag, 22. Februar 2004 bis Samstag, 22. November 2004 (18:00 Uhr) |
| 8 | 337–392 | 56 | Samstag, 29. November 2004 bis Samstag, 12. Februar 2005 (18:00 Uhr) |
| 9 | 393–428 | 36 | Samstag, 19. Februar 2005 bis 27. August 2005 (18:00 Uhr) Samstag, 3. September 2005[8] bis Samstag, 25. März 2006 (17:20 Uhr) |
| 10 | 429–480 | 52 | Samstag, 1. April 2006 bis Samstag, 16. September 2006 (17:20 Uhr) Samstag, 23. September 2006 bis Samstag, 2. Dezember 2006 (17:15 Uhr) |
| 11 | 481–532 | 52 | Samstag, 5. Januar 2008[9] bis Samstag, 23. Februar 2008 (jeweils 16:50 Uhr und 17:15 Uhr) Samstag, 1. März 2008 bis Samstag, 12. Juli 2008 (17:15 Uhr) Samstag, 30. August 2008 bis Samstag, 13. Dezember 2008 (17:15 Uhr) |
| 12 | 533–584 | 52 | Samstag, 3. Januar 2009 bis Samstag, 31. Januar 2009 (jeweils 16:45 Uhr und 17:10 Uhr) Samstag, 7. Februar 2009 bis Samstag, 21. November 2009 (17:10 Uhr) |
| 13 | 585–636 | 52 | Samstag, 2. Januar 2010[10] bis Samstag, 25. Dezember 2010 (17:10 Uhr) |
| 14 | 637-688 | 52 | Samstag, 7. Januar 2011 bis Samstag, 5. Mai 2011 (17:10 Uhr) Samstag, 12. Mai 2011 bis Samstag, 1. Oktober 2011 (14:10 Uhr) Samstag, 8. Oktober 2011 bis Samstag, 24. Dezember 2011 (14:35 Uhr) Samstag, 31. Dezember 2011 (19:50 Uhr) |
| 15 | 689-740 | 52 | ab Samstag, 7. Januar 2012 (14:35 Uhr)[11] |
Von der zweiten bis zur siebten Staffel waren die Staffeln nicht identisch mit den Serienschuljahren. Dies wurde mit Start der achten Staffel geändert, als die siebte Generation eingeführt wurde; seitdem begann mit jedem Staffelbeginn ein neues Schuljahr mit einer neuen Generation Schüler. Im zweiten Schuljahr in Erfurt wurde keine neue Generation eingeführt, womit im zwölften Schuljahr erst die elfte Generation eingeführt wird.
| Schuljahr | Generation | Folgen | Staffel(n) |
|---|---|---|---|
| 1 | 1 | 1–76 | 1 |
| 2 | 2 | 77–128 | 2 - 3 |
| 3 | 3 | 129–180 | 3 - 4 |
| 4 | 4 | 181–232 | 4 - 5 |
| 5 | 5 | 233–284[12] | 6 - 7 |
| 6 | 6 | 285–336[13] | 7 |
| 7 | 7 | 337–392 | 8 |
| 8 | 8 | 393–428[14] | 9 |
| 9 | 9 | 429–480[15] | 10 |
| 10 | 10 | 481–532 | 11 |
| 11 | 533–584 | 12 | |
| 12 | 11 | 585–636 | 13 |
| 13 | 12 | 637–688 | 14 |
| 14 | 13 | 689-740 | 15 |
Seit der elften Staffel steht jedes Schuljahr unter einem bestimmten Motto.
| Staffel | Motto |
|---|---|
| 11 | keiner darf verloren gehen |
| 12 | Kinder sind Zukunft |
| 13 | schau nicht weg |
| 14 | Einstein goes Future |
| 15 | Einstein = Meinstein |
Die Ausstrahlung der neuen Folgen von Schloss Einstein erfolgt samstags um 14:35 Uhr im KI.KA. Ältere Folgen werden regelmäßig im KI.KA von Montag bis Freitag um 14:10 sowie den meisten Dritten Fernsehprogrammen gezeigt.
Die Folgen 1 bis 404 (Staffeln eins bis neun) wurden im Format 4:3 hergestellt, seit Folge 405 (Staffel neun) wird die Serie im Format 16:9 produziert.
Am 4. September 2008 strahlte der KI.KA anlässlich des zehnten Jahrestags der ersten Folge eine fünfzigminütige Sonderfolge aus. In dieser lassen Heinz (Gert Schaefer) und Paulina Pasulke (Anna Steinhardt) die Höhepunkte aus zehn Jahren Schloss Einstein Revue passieren.
Seit der 13. Staffel (2010) wird Schloss Einstein in HD produziert.
In unregelmäßigen Zeitabständen fanden und finden diverse Ereignisse mit den Schloss-Einstein-Stars in ganz Deutschland statt, darunter auch Autogrammstunden. Bisher fanden insgesamt 76 Ereignisse statt (Stand: 28. Oktober 2007). Zu den wichtigsten bzw. großen Ereignissen zählen unter anderem die Gi’me-5-KI.KA-Party (Aktionstag für Freundschaft und Toleranz, 31. August 2003); das Internationale Kinderfest (23 Nisan) in Berlin (24. April 2004); die KI.KA-Party zur 300. Folge von Schloss Einstein (7. Juni 2004); die Schloss-Einstein-Sommerparty (27. Juni 2005) und zahlreiche KI.KA-Sommertouren in den Jahren 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010
Der Publikumserfolg der Serie zeigt sich nicht nur in den beständig auf hohem Niveau liegenden Einschaltquoten. Schloss Einstein wird nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern ausgestrahlt. Dazu gehören beispielsweise Polen (TV Puls), Norwegen, Russland, Weißrussland, die Ukraine, die Slowakei, Slowenien (RTVSLO), Ungarn, Italien, Liechtenstein, Belgien und die Niederlande. Dort wurde sogar ein Schulbuch für den Deutschunterricht nach Motiven aus Schloss Einstein herausgegeben. Damit ist die Serie auch international eine anerkannte Größe in den Kinderprogrammen.
Insgesamt wurden bisher 16 Bücher zur Serie veröffentlicht. Die Bände 1 bis 5 wurden von Simon Hauser, die Bände 6 bis 11 und 15 von Uschi Flacke, die Bände 12 bis 14 und 16 von Dana Bechtle-Bechtinger verfasst.
Im Jahr 2000 wurde neben diesen Büchern das Buch „Schloss Einstein – Das Klassenbuch. 100 Folgen Schloss Einstein“, in dem die Hauptdarsteller mit vorgestellt werden und in dem der Inhalt der bisherigen Folgen kurz beschrieben wird, von der vgs verlagsgesellschaft herausgegeben.
2003 erschien „Schloss Einstein – Kochen mit Einstein“ von Peter Brandt und Dieter Saldecki ebenfalls bei vgs.
Für 2004 war „Das zweite Klassenbuch“ nach 300 Folgen angekündigt. Es ist bei diversen Online-Händlern im Katalog. Ob es erschienen ist, kann hier nicht mit Sicherheit erklärt werden.
Zudem erschienen das Posterbook und ein Poesiealbum.
Neben den Büchern zur Serie existieren drei „Schloss-Einstein-Exklusiv“-Bücher, in denen die Geschichten von Hauptdarstellern aus der ersten Staffel weitererzählt wird. Diese wurden von Uschi Flacke verfasst und von der vgs verlagsgesellschaft herausgegeben.
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2004 erschien ein Musikalbum (auch mit anderen Bands), mehrere Hörspiele auf Kassetten und CDs, sowie ein Magazin zur Serie (2001–2003), das Kochbuch Kochen mit Einstein und eine Best-of-DVD. Bei der Best-of-DVD wird einerseits bemängelt, dass die DVD-Menüs beim ersten Betrachten etwas unübersichtlich wirken und zum anderen, dass keine Untertitel für Hörgeschädigte eingeblendet werden. Positiv wird das Bonusmaterial wie beispielsweise Interviews und Reportagen bewertet.[18] Des Weiteren gibt es eine Top-Trumps-Edition für Schloss Einstein sowie einen Rubik’s Cube. Im Februar 2009 ist die erste DVD-Box mit acht DVDs zu den neuen Folgen von Schloss Einstein erschienen.[19]