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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Sein Name ist Mad Dog |
| Originaltitel | Mad Dog and Glory |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1993 |
| Länge | 93 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Stab | |
| Regie | John McNaughton |
| Drehbuch | Richard Price |
| Produktion | Barbara De Fina, Richard Price, Martin Scorsese |
| Musik | Elmer Bernstein |
| Kamera | Robby Müller |
| Schnitt | Elena Maganini, Craig McKay |
| Besetzung | |
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Sein Name ist Mad Dog (Mad Dog and Glory) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von John McNaughton aus dem Jahr 1993.
Inhaltsverzeichnis |
Wayne Dobie fotografierte für die Polizei die Tatorte, er träumt jedoch von einer Karriere als Kunstfotograf. Eines Tages rettet er Frank Milo, einen Chef des organisierten Verbrechens, als ein Räuber diesen töten will. Der dankbare Milo bietet Dobie Freundschaft an, warnt ihn jedoch vor Konsequenzen, sollte der Polizist ihn hintergehen oder nicht genügend respektieren. Er überlässt Dobie für eine Woche Glory, eine Frau, der die Erfüllung sämtlicher Wünsche des Polizisten nahegelegt wird. Sie erzählt Dobie, dass sie dadurch die Schulden ihres Bruders bei Milo abarbeitet und zieht bei ihm ein.
Dobie verliebt sich in Glory. Milo will nach einer Woche Glory von einem seiner Helfer abholen lassen und schickt diesen in Dobies Wohnung, wo der Mann auf Dobies Kollegen Mike trifft. Nach einer Prügelei fragt Milo spöttisch, ob Dobie immer andere für sich kämpfen lasse. Er fordert für die Frau eine Ablösesumme.
Dobie sammelt Geld bei seinen Freunden, aber er bekommt nicht genug zusammen. Währenddessen streitet er mit Glory, die fürchtet, er möchte sie abkaufen und wie sein Eigentum behandeln. Sie ist bereit, mit Milo und mit seinen Leuten zu gehen. Dobie und Milo prügeln sich, worauf Milo auf seine Ansprüche verzichtet. Glory und der Polizist kehren in Dobies Wohnung zurück, die sie als gemeinsames Heim bezeichnet.
James Berardinelli kritisierte auf ReelViews, dass der Film es dem Publikum zu häufig schwer mache, sich emotional zu engagieren. Bill Murray versuche es, seine Stärken auszuspielen. Robert De Niro sei in der für ihn ungewöhnlichen Rolle „effizient“. Uma Thurman könne besser spielen als es ihr in diesem Fall der Charakter von Glory ermögliche. „Insgesamt“ sei der Film enttäuschend. [1]
Das Lexikon des internationalen Films bezeichnete den Film als „unterhaltsam“ und lobte die Darstellungen. [2]
Roger Ebert schrieb, dass der Film „einer von der Art von Filmen ist, die ich mehr als einmal sehen möchte.“ [3]
Der Film wurde in Chicago gedreht. [4] Nach den Testvorführungen wurden einige Änderungen vorgenommen, vor allem in der Kampfszene am Filmende. Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 19 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 11,1 Millionen US-Dollar ein. [5]