|
|
Lexikon auf Ihrer Homepage |
|
Lexikon als Lesezeichen hinzufügen |
| Silscheder Kohlenbahn
<tr><td valign="top" colspan="2"> Karte der Silscheder Kohlenbahn </td></tr><tr><td valign="top">Streckenlänge:</td><td>9 km</td></tr><tr><td valign="top">Spurweite:</td><td>900 mm (Schmalspur)</td></tr>
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Silscheder Kohlenbahn, auch Hasper Kohlenbahn und Schlebusch-Harkorter Bahn war eine Schmalspurbahn von Silschede nach Hagen-Haspe. Sie war eine der ersten Eisenbahnen in Deutschland.[1] Die als Pferdebahn errichtete Strecke von zunächst 8 km Länge (über 1 preußische Meile) verlief von den Zechen Trappe und St. Peter zunächst zur Harkortschen Fabrik und später bis zur Hasper Hütte. Sie versorgte die Industrie an der Ennepe mit Steinkohlen aus dem Bergbaurevier Schlebusch.
Inhaltsverzeichnis |
Die Familie Harkort betrieb im vorindustriellen Gebiet der Enneperstraße die Herstellung und den Handel von Sensen und Sicheln sowie Waffen und Küchengeräten (Harkort’sche Fabrik). Zur Versorgung dieser Betriebe hatte Johann Caspar Harkort IV bereits mehrere Kohlenwege aus dem Kohlerevier ins Ennepe-Tal und von Witten nach Elberfeld errichtet. In den Jahren 1818/1819 gründete Friedrich Harkort einen Kupferhammer am Deilbach sowie die Mechanischen Werkstätten Harkort & Co. Aus diesen Betrieben zog er sich später zurück. Um den wachsenden Absatzschwierigkeiten der Zechen gerecht zu werden und nicht zuletzt um die Familienbetriebe mit Kohlen zu versorgen wurde am 14. Juli 1820 ein Konsortium (vergleichbar einer Aktiengesellschaft) zur Errichtung des Schlebusch-Harkorter Bahnprojekts auf Haus Crengeldanz in Witten gegründet woran Friedrich Harkort führend beteiligt war[2]. Die Teilhaber hatten zunächst 10 Anteile von jeweils 1.550 Talern aufzubringen. Im Laufe des Projekts mussten diese Anteile um jeweils 3.850 Taler, auf insgesamt 54.000 Taler erhöht werden. Das entspricht heute etwa einem Betrag von 1 Mio. Euro. Die Teilhaber waren:[3]
Die Brüder Johann Caspar und Christian Harkort hielten nur je einen halben Anteil, Justizrat Heintzmann zwei Anteile. Die Strecke verlief teilweise über landwirtschaftliche Betriebe, die Verträge waren erbpachtähnlich angelegt. Entlang der Strecke gab es mehrere Kohlenverkaufsstellen zum Abverkauf von Hausbrand an die Bevölkerung.
Der Oberbau bestand wie bei der Deilthaler Eisenbahn auch aus Eichenschwellen auf die eisenbeschlagene Straßbäume genagelt wurden, das Holz wurde mit Teer oder Holzessig behandelt. Die Wagen waren allerdings kleiner als die der Deilthaler Eisenbahn. Ein Wagen hatte eine Kapazität von sechs Scheffel (ca. 300 Liter). Mit einem Pferd konnten etwa 90 Zentner Ladung abwärts, zum Kohlenmagazin an der Ennepe und 15 leere Behälter aufwärts gefahren werden. Für den Transport von Schlebusch bis nach Haspe und zurück benötigte man im Jahre 1836 etwa ½ Tag[4]. Der Preis je Wagen lag bei etwa 20-22 Talern. Etwa auf der Hälfte der Strecke gab es eine Wechselstation für die Pferde.
Die Strecke wies trotz ihrer frühen Bauzeit schon viele Elemente moderner Eisenbahnstrecken auf:
Eine der Brücken hatte eine Länge von 350 Fuß (1 ft = 0,31385 m) und war auf Pfählen gegründet, eine weitere Brücke von 400 Fuß Länge überspannte ein 60 Fuß tiefes Tal. Der 75 m lange Tunnel bei Steinhausen wurde wegen des Betriebs mit Dampflokomotiven später aufgedeckt.
Die Strecke wurde zunächst als Pferdebahn betrieben und hatte mit Eisen beschlagene Holzschienen, später gewalzte Eisenschienen, in einer Spurweite von ≈25 Zoll (655 mm). 1856 änderte man die Spurweite auf 34 preußische Zoll (889 mm). Im Jahre 1877 übernahmen zwei Dampflokomotiven die Aufgabe der Pferde. Etwa 1898 wurde die Spurweite auf 900 mm verbreitert.
Der erste Teilabschnitt wurde bereits 1829,[2] sechs Jahre vor der Ludwigsbahn und zwei Jahre vor der Deilthaler Eisenbahn in Betrieb genommen[5]. Sie war die erste Eisenbahn, die den Betrieb auf einer Länge von einer preußischen Meile aufnahm. Bis zum Kohlenmagazin an der Ennepe, unterhalb der Harkortschen Fabrik, wurde nochmals zwei Jahre gebaut. Der Anschluss an die Hasper Hütte erfolgte im Jahre 1858. Der wirtschaftliche Erfolg der Bahn darf bestritten werden angesichts des niedrigen Verkaufspreises von etwa 6.600 Talern im Jahre 1846.
Ab 1877[6]wurde die Pferdebahn auf den Betrieb mit Dampflokomotiven umgestellt. In den ersten Jahren des Dampfbetriebs waren diese auf die Bedürfnisse der Strecke angepasst. Die Lokomotiven für den Schlackentransport der Hütte hatten zusätzliche Wassertanks. Auf der 4 km langen Strecke zur Schlackenhalde wurden 2 Kubikmeter Wasser verbraucht.[7] Später wurden B-Kuppler und vorwiegend Cn2t Maschinen von Henschel eingesetzt, diese unterscheiden sich durch die unterschiedlichen Achsfolgen und deren Antrieb.
Mit dem Erwerb und dem Betrieb der Kohlenbahn durch das Hasper Eisen- und Stahlwerk wurden deren Fahrzeugparks teilweise vermischt. Auf Teilen des Stahlwerks (zu den Hochöfen) verkehrten ebenfalls Schmalspurlokomotiven. In den 1960er Jahren sind durch das Stahlwerk zwei Dieselloks angeschafft worden, die zeitweilig auch auf der Kohlenbahn gefahren sind.[8] Teile des Fahrzeugbestands der Hasper Hütte und der Kohlenbahn wurden mit Schließung der Hütte (bereits 1970) an das Kleinbahnmuseum Selfkantbahn verkauft.[9]
Das Konsortium zum Bau der Bahn wurde am 14. Juli 1820 gegründet. Der Bau erfolgte von 1820 bis 1829. Geplant war ein Finanzbedarf von zunächst 15.500 Talern, dieser wurde dann auf 54.000 Taler erhöht. Benötigt wurden letztendlich mehr als 180.000 Taler.
Ende 1829 erfolgte der Betrieb als Pferdebahn durch das Konsortium der Schlebusch-Harkorter Bahn zum Transport von Kohlen vom Schacht Frederika der Zeche Trappe im Schlebuscher Revier zur Harkort’schen Fabrik nach Haspe, am Nordufer der Ennepe. 1833 erfolgt der Bau einer Brücke über die Ennepe
Wegen Unwirtschaftlichkeit verkaufte das Konsortium 1846 die wesentlichen Anteile der Bahn für 6.625 Thaler an die Zeche Trappe, die den Betrieb als Pferdebahn zum Transport von Kohlen vom Schlebusch zur Ennepe weiterführte. Nach Westen zum neu abgeteuften Schacht Vörster der Zeche Trappe wurde die Bahn 1851 verlängert. Ab 1855 wurde die Markana-Hütte (ein Vorläufer der Hasper Hütte) mit Kohlen und Eisenstein versorgt. Die Strecke wurde 1858 bis zum Hasper Eisen-und Stahlwerk und zum Bahnhof Haspe der Bergisch-Märkischen Eisenbahn verlängert.[10] Von diesem Zeitpunkt an auch Transport von Grubenbedarf und anderen Gütern von Haspe Richtung Schlebusch (1855 waren ca. 1/3 der transportierten Güter andere als Kohlen). Die Harkort’sche Fabrik wurde in den Jahren 1860–1863 umgesiedelt sodass diese Transporte entfielen. Daraufhin wurden 1864 die letzten verbliebenen Anteile an die Zeche Trappe verkauft.
Ab 1877 Betrieb als Dampfeisenbahn durch die Zeche Trappe und das Hasper Eisen- und Stahlwerk zum Transport von Kohlen vom Schlebusch nach Haspe. Die Zeche Trappe wurde 1889 an die Bahnstrecke Schee–Silschede angeschlossen und 1890 erfolgte auch der Anschluss der Kohlenbahn an die Staatsbahn in Silschede. Der Bedarf an Kohlen der Hasper Hütte überstieg die Kapazitäten der Zeche Trappe, sodass die Hütte sich auch anderer Lieferanten bediente. Die Kapazitätsprobleme und die Verlagerung der Kohlentransporte über die Staatsbahn führten dazu, dass der Betrieb im Jahre 1900 zunächst zeitweise eingestellt wurde. Die Bahn wurde 1905 von der Hasper Hütte gepachtet. Es erfolgten aber auch weiterhin Kohlenlieferungen.[11] Ab 1906 wurde das Teilstück Enerke–Haspe durch das Hasper Eisen- und Stahlwerk zum Schlackentransport betrieben, das diesen Streckenabschnitt später kaufte.
Betrieb als Dampfeisenbahn durch das Hasper Eisen- und Stahlwerk auf dem Teilstück Haspe-Enerke zum Schlackentransport. Die eingesetzten Schmalspurdampfloks galten bei Experten als die am stärksten belasteten in Deutschland. Der Achslager- und Bremsenhersteller Peyinghaus (später Knorr-Bremse) schloss 1921 einen Mitbenutzungsvertrag um seine Produkte über Silschede abfahren zu können. Hierzu wurde ein Gleisanschluss zum Werk errichtet. Die beiden Teilstücke wurden auch Knorrbahn und Schlackenbahn genannt. Gelegentlich wurde auch noch Kohle von der Zeche Trappe zum Hasper Werk transportiert.[12]
Während der Ruhrbesetzung im Jahre 1923 wurde der Kohlentransport auf der gesamten Strecke Schlebusch–Haspe sporadisch wieder aufgenommen. Der ungenutzte Gleisabschnitt zwischen Enerke und Steveling (Anschluss Peyinghaus) wurde in der Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg demontiert. Mit dem Bau der Autobahn A1 im Jahre 1960 wurde der Betrieb auf der Knorrbahn eingestellt. Die Schlackenbahn wurde auf einer gemeinsamen Brücke für Eisenbahn- und Straßenverkehr über die Autobahn geführt.
Die Hasper Hütte gab 1965 ihren Schlackentransport über die Kohlenbahn auf. Der weitere Betrieb diente nur noch zum Abbau der eigenen Gleise. Im Mai 1966 wurde die Grundschöttler Straße, an deren Rand die Bahn verlief, verbreitert und das Gleis in diesem Bereich entfernt. Mit diesem Rückbau hatte die Kohlen- und Schlackenbahn aufgehört zu existieren.
Heute finden sich nur mehr Reste der ehemaligen Bahn wieder.
Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost): Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | Villa Hügel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | Henrichshütte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm
Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): 1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Historische Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | per Rad
Hohenhof
|
Häuser am Stirnband und Villa Cuno |
Textilarbeitersiedlung Walddorfstraße |
Elbershallen |
Osthaus Museum Hagen |
Hagen Hauptbahnhof |
Villa Post |
Cuno-Siedlung |
Villa Springmann |
Lagerhaus Lehnkering |
Brennerei Eversbusch |
Viadukt der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft |
Zwiebackfabrik Brandt |
Kornbrennerei Niedernberg und Krüner und Villa Niedernberg |
Stiftsamtmannshaus und Brennerei Saure |
Kruiner Tunnel |
Bahnhof Ennepetal |
Haus Martfeld |
Klavierfabrik Rud. Ibach Sohn |
Brauerei Schwelm |
Heilenbecketalsperre |
Ennepetalsperre |
Krenzer Hammer |
Industrie-Museum Ennepetal |
Straßenindustriemuseum Ennepetal |
Kleinbahntrasse Haspe-Voerde-Breckerfeld |
Hasper Talsperre |
Mühlenhof Breckerfeld |
Glörtalsperre |
Freilichtmuseum Hagen
|
Siedlung Lange Riege
|
Stadtmuseum Hagen |
Krematorium Hagen Delstern |
Papierfabrik Vorster und Villa Vorster |
Vormann Brauerei |
Goldbergtunnel |
Deutsches Kaltwalzmuseum |
Kaltwalzindustrie im Nahmertal |
Haus Harkorten |
Harkort’sche Fabrik |
Harkort’sche Kohlebahn |
Burg Wetter und Harkorthaus |
Haus Schede |
Schlebuscher Erbstollen |
Gemeinschaftswasserwerk Volmarstein |
Kraftwerk Harkort |
Denkmal des Ministers Stein am Rathaus Wetter |
Villa Vorsteher |
Villa Bönnhoff |
Energiewirtschaftlicher Wanderweg Herdecke |
Ruhrviadukt Herdecke |
Laufwasserkraftwerk Hengstey |
Pumpspeicherkraftwerk Koepchenwerk |
Wasserwerk Hengstey |
Haus Ende |
Niedernhof |
Buschmühle
Zeche Nachtigall
|
Kohlenniederlage Nachtigall |
Haus Witten |
Ruhrschleuse Herbede |
Edelstahlfabrik Lohmann |
Hebezeug-Museum der Firma J.D. Neuhaus |
Kleinzeche Egbert |
Wetterkamin Buchholz |
Deutschland-Bergbauwanderweg |
Bergbauwanderwege Alte Haase |
Bergbauwanderweg Bochum-Süd |
Rauendahler Kohlenweg – Deutschlands erste Eisenbahn |
Haus Weile |
Leinpfad unterhalb des Isenbergs |
Bergbauwanderweg Dahlhausen |
Horster Mühle |
Holteyer Hafen |
Dinnendahlsche Fabrik |
Halbachhammer |
Kulturlandschaft Deilbachtal |
Kupferhammer |
„Hundebrücke“ und „Deilthaler Eisenbahn“ |
Neukircher Schleuse |
Papiermühlenschleuse Essen-Werden |
Lederfabrik Lindgens |
Textilfabrik J. Caspar Troost |
Friedrich Wilhelms-Hütte |
Haniel Museum |
St.-Antony-Hütte |
Stammhaus Krupp |
Fleuthe-Brücke |
Bergbauwanderweg Wattenscheid |
Historischer Bergbaurundweg Holzwickede |
Kettenschmiedemuseum |
Deutsches Kaltwalzmuseum |
Syburger Bergbauweg |
Haus Schede |
Burg Wetter |
Harkorthaus |
Denkmal des Ministers vom Stein am Rathaus Wetter |
Haus Harkorten |
Harkort’sche Fabrik |
LWL-Freilichtmuseum Hagen
|
Straßenindustriemuseum Ennepetal |
Harkort'sche Kohlebahn
Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen
|
Bahnhof Dahlhausen |
Bahnhof Hattingen |
Ruhrtalbahn |
Henrichshütte
|
Bahntrasse Hattingen–Schee–Silshede |
Bahnhof Ennepetal |
Kruiner Tunnel |
Kleinbahntrasse Haspe-Voerde-Breckerfeld |
Harkort'sche Kohlenbahn |
Viadukt der Rheinischen Eisenbahngesellschaft |
Goldberg-Tunnel |
Hauptbahnhof Hagen |
Ruhrviadukt Herdecke |
Eisenbahnausbesserungswerk Schwerte |
Bahnhof Hamm |
Bahnhof Kamen |
Seseke-Brücke |
Brückenensemble Unionstraße |
Depot Immermannstraße |
Weichenbauhalle Maschinenfabrik Deutschland |
Dortmund Betriebsbahnhof |
Wasserturm Dortmund Südbahnhof |
Zeche Zollern II/IV
|
Bahnhof Herne |
Hauptbahnhof Wanne-Eickel |
Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel |
Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck |
Bahnhof Dorsten |
RBH Logistics |
Erzbahn |
Bochumer Verein |
Bahnhof Bochum Nord |
Hauptbahnhof Bochum |
BOGESTRA-Hauptverwaltung |
Bahnhof Langendreer (mit dem Kulturzentrum) |
Straßenbahnbetriebshof Witten |
Weichenwerk Witten |
Hauptbahnhof Witten |
Ruhrviadukt Witten |
Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia |
Bahnhof Zollverein |
Dienstgebäude Direktion Essen |
Villa Hügel
und Bahnhof Essen-Hügel |
Ruhrbrücke Steele |
Bahnhof Kupferdreh und Museumsbahn Hespertalbahn |
„Hundebrücke“ und „Deilthaler Eisenbahn“ |
Eisenbahnbrücke Kettwig |
Stadt-Viadukt und Ruhrbrücke Mülheim |
Ringlokschuppen und Camera Obscura |
Eisenbahnausbesserungswerk Speldorf mit der Alten Dreherei |
Straßenbahndepot Speldorf |
Brückenlandschaft Ruhraue |
Rangierbahnhof und Eisenbahnausbesserungswerk Wedau |
Wasserturm Rheinhausen-Friemersheim |
Brückentürme der Duisburg-Hochfelder Eisenbahnbrücke |
Ruhrort-Homberger Trajektanstalt |
Duisburg Hauptbahnhof |
Grüner Pfad |
Eisenbahn und Häfen |
Haus Knipp-Eisenbahnbrücke |
Rheinbrücke Wesel |
Oberhausen Hauptbahnhof |
LVR-Industriemuseum Oberhausen ![]()
51.36055555567.33888888889Koordinaten: 51° 22′ N, 7° 20′ O