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| Skyper | ||
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| Skyper von Südosten, März 2012 | ||
| Basisdaten | ||
| Ort: | Taunusanlage 1 (Bahnhofsviertel) | |
| Bauzeit: | 2002–2004 | |
| Architekt: | JSK Architekten | |
| Nutzung/Rechtliches | ||
| Nutzung: | Bürohochhaus | |
| Hauptmieter: | DekaBank | |
| Bauherr: | Deka Immobilien Objekt GmbH & Co.KG | |
| Technische Daten | ||
| Höhe: | 154 m | |
| Etagen: | 39 | |
| Nutzfläche: | 41.000 m² | |
| Geschossfläche: | 1.100 m² | |
| Höhenvergleich | ||
| Frankfurt am Main: | 12. (Liste) | |
| Deutschland: | 13. (Liste) | |
Skyper bezeichnet sowohl einen im Bahnhofsviertel an der Taunusanlage und Taunusstraße in Frankfurt am Main gelegenen, 154 Meter hohen Wolkenkratzer als auch ein Ensemble, das dieser mit zwei älteren, daran angeschlossenen Gebäuden bildet. Die Baugruppe entstand in ihrer jetzigen Form in den Jahren 2002–04.
Inhaltsverzeichnis |
Der Entwurf für das 480-Millionen-Euro-Projekt stammt vom Frankfurter Architekturbüro JSK Architekten, die bereits von der Holzmann AG beauftragt wurden. Ihren genehmigten Entwurf realisierten die Architekten anschließend für den Generalübernehmer ABG und den neuen Erwerber, die DekaBank. Diese hatte das Gebäude für einen offenen Immobilien-Fonds der DekaImmobilien erworben und nach der Übergabe des Gebäudes 2005 bezog sie als Hauptmieter die unteren Etagen. Namhafte Mieter sind außerdem HSBC, die Deutsche Bundesbank und die internationale Investmentbank Houlihan Lokey.
Seit 2006 ist der Skyper im Besitz einer Fondsgesellschaft der Schweizer Großbank UBS.
Der 39 Stockwerke hohe Wolkenkratzer, der in der Rangliste der höchsten Gebäude Deutschlands den 13. Platz belegt, erhebt sich auf einer markanten, viertelkreisförmigen Parzelle, wodurch er einen wesentlichen Bestandteil der Frankfurter Skyline darstellt. Konstruktiv handelt es sich um einen Stahlbetonskelettbau mit gläserner Vorhangfassade.
An den Hochbau schließt nach Osten mittels einer neun Meter hohen gläsernen Halle eine neoklassizistische, denkmalgeschützten Villa aus dem Jahr 1915 an. Die Villa gehörte, wie das gesamte Areal, dem Baukonzern Philipp Holzmann und war Sitz der Zentrale mit dem Vorstand. Ein Wohn- und Geschäftshaus mit 52 Ein- bis Dreizimmerwohnungen sowie einer Ladenzeile im Erdgeschoss ergänzt das Gebäude-Ensemble.
50.118.66916666667Koordinaten: 50° 6′ 36″ N, 8° 40′ 9″ O