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| Spitzname(n) | Repre[1] | ||
| Verband | Slowakischer Fußballverband (Slovenský futbalový zväz) | ||
| Konföderation | UEFA | ||
| Technischer Sponsor | adidas | ||
| Trainer | | ||
| Kapitän | Marek Hamšík | ||
| Rekordtorschütze | Róbert Vittek (23) | ||
| Rekordspieler | Miroslav Karhan (107) | ||
| Heimstadion | Tehelné pole </br> (Bratislava) | ||
| FIFA-Code | SVK | ||
| FIFA-Rang | 35. (710 Punkte) (Stand: 7. März 2012)[2] | ||
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| Statistik | |||
|---|---|---|---|
| Erstes Länderspiel (Bratislava, Slowakei; 27. August 1939) | |||
| Höchste Siege (Bratislava, Slowakei; 8. September 2004) (Bratislava, Slowakei; 6. Juni 2009 | |||
| Höchste Niederlage (Mendoza, Argentinien; 22. Juni 1995) | |||
| Erfolge bei Turnieren | |||
| Weltmeisterschaft | |||
| Endrundenteilnahmen | 1 (Erste: 2010) | ||
| Beste Ergebnisse | Achtelfinale 2010 | ||
| (Stand: 1. Februar 2012) | |||
Die erste slowakische Fußballnationalmannschaft gab es zwischen 1939 und 1944. Sie war die Nationalmannschaft der nach dem Münchner Abkommen entstandenen Ersten Slowakischen Republik und bestritt als eigenständige Nationalmannschaft 16 Spiele gegen Deutschland und die mit Deutschland verbündeten Staaten Bulgarien, Kroatien und Rumänien.
Slowakische Spieler spielten zuvor seit 1920 in der Tschechoslowakischen Fußballnationalmannschaft. Als nach dem Zweiten Weltkrieg die Tschechoslowakei wiederherstellt wurde, bildeten sie mit den Tschechen wieder ein gemeinsames Team.
Nachdem sich beide Staaten per 1. Januar 1993 trennten und die Slowakei als selbständiger Staat entstand, trat sie wieder mit einer eigenständigen Mannschaft bei Turnieren der FIFA und der UEFA an. Die bereits begonnene Qualifikationsrunde zur WM'94 wurde im Jahre 1993 als gemeinsame Auswahl der schon getrennten Staaten erfolglos beendet.
Die Slowakei konnte sich seither bei der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2010 erstmals für eine Endrunde qualifizieren. Dort besiegte die Slowakei in der Vorrunde den amtierenden Weltmeister Italien mit 3:2 und erreichte das Achtelfinale, in dem sie dem späteren Vizeweltmeister Niederlande unterlag.
Die FIFA berücksichtigt jedoch auch die früheren tschechoslowakischen Erfolge, zwei Vizeweltmeisterschaften (1934 und 1962), den Europameistertitel 1976 sowie den Olympiasieg 1980 für die Slowakei[3].
Bei der WM 1934 waren Štefan Čambal und Ferdinand Daučík dabei, Daučík spielte bei der WM 1938 bei allen Spielen der Tschechoslowakei. In den 1970er Jahren gaben in der tschechoslowakischen Mannschaft die Slowaken den Ton an. Bei der WM 1970 gab es 17 Slowaken in der 22-er Auswahl. Beim Sieg gegen Deutschland bei der EM 1976 in Belgrad standen neben vier Tschechen neun Slowaken auf dem Spielplatz: Jozef Čapkovič, Karol Dobiaš, Koloman Gögh, Ladislav Jurkemik, Anton Ondruš , Ján Pivarník, Jozef Móder, Ján Švehlík und Marián Masný.
Inhaltsverzeichnis |
Die Slowakei war während der bis 1990 ausgetragenen WM-Turniere Teil der Tschechoslowakei und stellte eine Vielzahl von Spielern für die Nationalmannschaft bei diesen Turnieren, die zweimal (1934 und 1962) den zweiten Platz belegte. Nach der Trennung von Tschechien konnte sich die Mannschaft erst einmal bei vier Anläufen für eine WM qualifizieren. Dabei traf die Slowakei in der Qualifikation für die WM 1998 und 2010 auf Tschechien.
| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … | Letzte(r) Gegner | Ergebnis | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| 1998 | Frankreich | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Spanien und Jugoslawien gescheitert. | ||
| 2002 | Südkorea/Japan | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Schweden und der Türkei gescheitert. | ||
| 2006 | Deutschland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation in den Relegationsspielen der Gruppenzweiten an Spanien gescheitert, nachdem in der Gruppenphase hinter Portugal der 2. Platz belegt wurde. | ||
| 2010 | Südafrika | Achtelfinale | Niederlande | 3:2-Vorrundensieg gegen Exweltmeister Italien | |
| 2014 | Brasilien | In der Qualifikation trifft die Slowakei auf Bosnien-Herzegowina, Griechenland, Lettland, Liechtenstein und Litauen |
Die Slowakei nahm als Teil der Tschechoslowakei an den Europameisterschaften 1960 bis 1992 teil. 1976 gewann die tschechoslowakische Mannschaft den Titel als im ersten Elfmeterschießen der EM-Geschichte Titelverteidiger Deutschland bezwungen wurde. In der Europameistermannschaft standen die slowakischen Spieler Ján Pivarník, Anton Ondruš, Jozef Čapkovič, Koloman Gögh, Karol Dobiaš, Jozef Móder, Marián Masný, Ján Švehlík und Ladislav Jurkemik. Nach der Aufspaltung der Tschechoslowakei in zwei selbständige Staaten nahm die Slowakei erstmals an der Qualifikation zur EM 1996 teil, konnte sich seitdem aber nicht qualifizieren. Dabei wurde dreimal der dritte Platz der Qualifikationsgruppe erreicht, bei den beiden letzten Versuchen aber nur noch der vierte Platz. Dagegen geland es Tschechien bisher immer sich für die Endrunde zu qualifizieren und 1996 wurde das Finale erreicht.
| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … | Letzte(r) Gegner | Ergebnis | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| 1996 | England | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Rumänien und Frankreich gescheitert. | ||
| 2000 | Niederlande und Belgien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Rumänien und Portugal gescheitert. | ||
| 2004 | Portugal | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an England und der Türkei gescheitert, die sich auch nicht qualifizieren konnte. | ||
| 2008 | Österreich und Schweiz | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Tschechien und Deutschland gescheitert. | ||
| 2012 | Polen und Ukraine | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Russland und Irland gescheitert. |
Für die beiden EM-Qualifikationsspiele im Oktober 2011 gegen Russland und Mazedonien standen folgende Akteure im slowakischen Aufgebot:
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Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | England | Estland | Färöer | Finnland | Frankreich | Georgien | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kasachstan | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Mazedonien | Moldawien | Montenegro | Niederlande | Nordirland | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | San Marino | Schottland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Wales | Weißrussland | Zypern
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