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| Seriendaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | South Park |
| Originaltitel | South Park |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Produktionsjahr(e) | seit 1997 |
| Produktions- unternehmen | Comedy Central, Braniff, Comedy Partners |
| LĂ€nge | 22 Minuten |
| Episoden | 224+ in 16+ Staffeln |
| Genre | Comedy |
| Titellied | DVDA â Primus |
| Idee | Trey Parker, Matt Stone |
| Musik | Adam Berry (1997â2000), Scott Nickoley (2001â2007), Jamie Dunlap (seit 2003) |
| Erstausstrahlung | 13. August 1997 (USA) auf Comedy Central |
| Deutschsprachige Erstausstrahlung | 5. September 1999 auf RTL |
South Park ist eine animierte US-amerikanische Fernsehserie von Trey Parker und Matt Stone mit gesellschaftskritischem, humoristischem Inhalt. Seit 1997 lĂ€uft die Serie, von der bereits 15 Staffeln produziert wurden, auf dem US-Kabelsender Comedy Central. In Deutschland wurde South Park von 1999 bis 2006 auf RTL, von 2003 bis 2005 auf VIVA, seit 2006 auf MTV sowie seit 2008 auf Comedy Central Deutschland ausgestrahlt. Seit dem 15. Juli 2009 stellt der Rechteinhaber zudem nahezu alle deutschen und englischen Episoden auf der offiziellen Website kostenlos zur VerfĂŒgung.
South Park basiert auf dem Videoclip The Spirit of Christmas, welcher von Stone und Parker im Auftrag eines Fernsehproduzenten als Weihnachtskarte fĂŒr dessen Freunde produziert wurde. Der animierte Clip wurde derart oft an verschiedenste EmpfĂ€nger (auch in Hollywood) verschickt, dass den beiden bald angeboten wurde, basierend auf den Figuren eine komplette Fernsehserie zu produzieren. Trotz sehr schlechter Noten bei Probevorstellungen vor sogenannten Television Focus Groups wurde die Sendung fĂŒr sechs Folgen in Auftrag gegeben. Schon nach den ersten Ausstrahlungen wurden weitere Produktionen verhandelt, die 15. Staffel startete in den USA am 27. April 2011.[1] Ab dem 11. Dezember 2011 soll auf Comedy Central Deutschland die deutschsprachige Erstausstrahlung der 15. Staffel erfolgen. ZunĂ€chst werden die ersten sieben Folgen gezeigt.[2]
Inhaltsverzeichnis |
Die Serie dreht sich um das Leben der vier acht- beziehungsweise neun und zehnjĂ€hrigen, frĂŒhreifen Jungen Stan Marsh, Kyle Broflovski, Eric Cartman und Kenny McCormick. Sie besuchen die Grundschule in dem fiktiven typisch idyllischen US-amerikanischen BergstĂ€dtchen South Park, Colorado. Durch ihre Augen erlebt der Zuschauer Konfrontationen mit teilweise heiklen Themen, die hĂ€ufig polarisierend behandelt werden. Dabei bedienen sich die Macher verschiedener satirischer Stile, sowohl des klassischen englischen schwarzen Humors, wobei etwa Monty Python als Vorbilder genannt wurden, als auch in einigen Episoden des FĂ€kalhumors. Sie wird daher erst am Abend ausgestrahlt und richtet sich vorwiegend an erwachsenes Publikum, dennoch finden sich unter den AnhĂ€ngern auch MinderjĂ€hrige, weshalb die Sendung des Ăfteren in öffentliche Kritik geraten ist. Andererseits erhielt sie auch Lob fĂŒr die vermittelnd wirkende Aufarbeitung schwieriger gesellschaftlicher Problemstellungen.
Wegen des sehr aggressiven Humors und der kontroversen Inhalte wird South Park stellenweise heftig kritisiert; dies fĂŒhrte zum Teil bis zum Verbot von einzelnen Folgen. So stoppte Tom Cruise im Januar 2006 die Folge SchrankgeflĂŒster (Trapped in the Closet) durch ein Gerichtsverfahren in GroĂbritannien. In dieser Folge, die sich mit der umstrittenen Scientology-Sekte auseinandersetzt, wird Stan von Scientologen zunĂ€chst fĂŒr die Reinkarnation des Scientology-GrĂŒnders L. Ron Hubbard gehalten. Tom Cruise, selbst bekennender Scientology-AnhĂ€nger, tritt als Figur in dieser Folge auf. Weil Stan sich wenig begeistert von Cruises schauspielerischen Leistungen zeigt, versteckt dieser sich in Stans Wandschrank und weigert sich, ihn wieder zu verlassen. Dieser Gag spielt auf die englische Redewendung âto come out of the closetâ, was soviel heiĂt wie âsich als homosexuell bekennenâ, und die gleichnamige âHip-Hoperaâ von R. Kelly an. Eine weitere Besonderheit der Folge SchrankgeflĂŒster weist der Abspann auf. Wo sonst die Namen der Produzenten und Mitwirkenden zu sehen sind, stehen in dieser Folge ausschlieĂlich die Namen "John Smith" und "Jane Smith" (vergleichbar mit dem deutschen "Lieschen MĂŒller", ein Allerweltsname). Dies bezieht sich vermutlich auf die Schlusssequenz der Folge, in der die Scientology-AnhĂ€nger drohen Stan Marsh zu verklagen, weil er ihre heilige Doktrin Nichtmitgliedern verraten hatte. Stan reagierte auf diese Drohung zynisch. Siehe dazu: Staffel 9: SchrankgeflĂŒster - Abspann (21:05). Kurz nach Ausstrahlung der Folgen kĂŒndigte Isaac Hayes, selbst Scientology-Mitglied, seinen Vertrag als amerikanische Synchronstimme des âChefkochsâ. Eigenen Angaben zufolge hatte Isaac Hayes zum Zeitpunkt der KĂŒndigung jedoch einen Schlaganfall erlitten. Diese Ereignisse werden in einer eigenen South-Park-Folge behandelt.
Auch die Doppelfolge S10E03/S10E04 Cartoon-Krieg wurde sehr kontrovers aufgenommen. Hier nahmen die Macher der Serie den heftigen Disput um die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in einer dĂ€nischen Zeitung zum Anlass, um ein Ă€hnliches Szenario in der Welt von South Park zu inszenieren (und zu karikieren); passend ist hierbei die Tatsache, dass sich Eric Cartman im zweiten Teil der Folge als ein minderjĂ€hriger Junge aus DĂ€nemark ausgab, der nur knapp einem Attentat entkam. Hierbei ist anzumerken, dass in der Folge Die Liga der super besten Freunde Mohammed unzensiert dargestellt wurde und das ohne Reaktionen blieb; allerdings war das vor den TerroranschlĂ€gen vom 11. September 2001. In der spĂ€teren Doppelfolge 200/201 war es Comedy Central zu heikel, Mohammed zu zeigen, obwohl er schon einmal in der eben genannten Folge zu sehen war. Deshalb lieĂen sie den Machern angeblich die Wahl, ihn selbst zu zensieren oder, widrigenfalls, die Eingriffe vom Sender vornehmen zu lassen. Es wird aber auch vermutet, dass die Auseinandersetzung der South-Park-Macher mit dem Sender nur inszeniert war und Parker und Stone den Propheten freiwillig zensiert hĂ€tten, um den satirischen Wert der Folge noch zu steigern.
Im April 2010 trat in der 200. Folge der Serie eine Figur im BĂ€renkostĂŒm auf, die den Propheten Mohammed darstellen sollte. Daraufhin erhielten Parker und Stone von einer islamistischen Blogger-Gruppe eine Todesdrohung und Comedy Central entfernte im Alleingang die Mohammed-Anspielungen aus der Folge.[3][4] Bis heute ist die Folge weder im TV- noch im Online-Angebot des Senders einsehbar. In der Comedy-Central-Sendung The Daily Show wurden als Reaktion aufgrund der öfters geschehenen Drohungen von verschiedenen religiösen Fundamentalisten als Schwerpunkt Scherze mit religiösem Zusammenhang gesendet. Der muslimische CC-Mitarbeiter Aasif Mandvi erklĂ€rte, er fĂŒhle sich unwohl, wenn Mohammed gezeigt werde, aber viel Ă€rgerlicher sei es, wenn Leute im Namen der Religion dafĂŒr bedroht werden.[5][6]
Die Inhalte von South Park tragen oft politische HintergrĂŒnde mit sich. In der Folge, in der Al Gore die Bevölkerung vor dem âMannbĂ€rschweinâ (man bear pig) warnt, werden oft Andeutungen auf die Panikmache der Klimaschutz-Organisationen, unter anderem von Ex-VizeprĂ€sident Al Gore, gemacht. Zudem werden in den Geschichten auch immer wieder militĂ€rische AuslandseinsĂ€tze der USA thematisiert.
Ein besonderes Merkmal der Sendung ist auch die ZeichenstilĂ€sthetik, die an die ursprĂŒngliche Legetrick-Stop-Motion-Technik angelehnt ist, jedoch (mit Ausnahme der Pilotfolge) mit aktueller Technologie produziert wird. Die Figuren wirken flĂ€chig (2D) und sind in ihren Details stark vereinfacht. Laut eigenen Angaben entstand dieser Stil wĂ€hrend der Studienzeit, als Matt Stone und Trey Parker Semesterprojekte abzugeben hatten und sich aufgrund mangelnden Zeichentalents nicht anders zu behelfen wussten. Ab der zweiten Episode bis einschlieĂlich der vierten Staffel entstanden sie am Computer mit der Software Power Animator, danach mit Maya. Die Animationen und der Detailgrad haben sich dabei in den Jahren deutlich weiterentwickelt, ohne jedoch die Legetrick-Ăsthetik zu verlieren. Bei der Darstellung real existierender Personen wurde in den ersten Staffeln der Serie meist ein reales Foto als Gesicht eingesetzt. Der Mund dieses Fotos wurde animiert, indem Teile des Bildes verschoben wurden, Ă€hnlich wie bei den Animationen von Monty Python.
Der rasche und durchschlagende Erfolg der teils sehr eigenwilligen Perspektiven, die Matt Stone und Trey Parker der amerikanischen Ăffentlichkeit prĂ€sentierten, erklĂ€rt sich nicht zuletzt durch die Verarbeitung aktueller politischer und gesellschaftlicher Themen, was teils auf karikierende, ĂŒberzeichnende Weise, teils mittels hintergrĂŒndiger Metaphern geschieht. Hierauf wurde auch Filmemacher Michael Moore aufmerksam, der ein Interview mit Matt Stone in seinen Film Bowling for Columbine einbrachte.
Parallel zur Serie entstand 1999 auch der Kinofilm South Park: Der Film â gröĂer, lĂ€nger, ungeschnitten, der als Musical aufbereitet wurde. Die Macher von South Park haben angekĂŒndigt, dass es nie einen zweiten Film geben werde.
Kennzeichen: hellblaue MĂŒtze, darunter hellbraunes Haar, rote Jacke, braune Hose und âbreiter Körperbauâ
Eric Cartman ist dicklich und wird deshalb oft gehĂ€nselt und als "Fatass" (dt. ĂbersetzungâFettarschâ oder âSchwabbelbackeâ) bezeichnet. Er selbst ist jedoch â ebenso wie seine Familie â davon ĂŒberzeugt, er habe lediglich âschwere Knochenâ und sei in Wirklichkeit schlank, beziehungsweise mĂŒsse noch âin seinen Körper hineinwachsenâ und âkomme nur in Formâ, wie es ihm auch von seiner Mutter eingeredet wird. Sie verwöhnt ihn in höchstem MaĂe und ist ihm in manchen Situationen hörig. Auch deshalb ist Cartman verzogen und voller stereotyper Einstellungen, vor allem gegenĂŒber Juden. So ist Adolf Hitler eines seiner gröĂten Vorbilder, was er oft sehr ausfĂŒhrlich betont und sich auch in sozialdarwinistischen und chauvinistischen Handlungen und Ansichten Ă€uĂert. Ein anderes Vorbild ist Mel Gibson, der sich durch den Film Die Passion Christi bei ihm sehr beliebt gemacht habe. Cartman handelt meist sadistisch, berechnend und egoistisch (CharakterzĂŒge, die in spĂ€teren Staffeln mehr und mehr offensichtlich werden). Auch seine Abneigung gegen Hippies (in den ersten Staffeln mit âĂkofritzenâ ĂŒbersetzt) ist unĂŒbersehbar. StĂ€ndig versucht er seinen MitschĂŒlern, insbesondere seinen besten Freunden Stan, Kyle, Kenny und Butters, ĂŒbel mitzuspielen. Laut Aussage der Schöpfer ist er âder dreckige kleine Bastard, der in jedem von uns stecktâ.
Trotz miserabler Schulnoten ist er ein intelligenter Junge, der es versteht, die Leute in seinem Umfeld (sehr oft seine vermeintlichen Freunde und seine Mutter) immer wieder hereinzulegen und zu manipulieren. Gelegentlich wird es dem Zuschauer allerdings auch ermöglicht, hinter die Fassade, welche sich Cartman errichtet hat, zu schauen. Dahinter kommt ein verzweifelter kleiner Junge zum Vorschein, dem vor allem eine Vaterfigur in seinem Leben fehlt. Was diesem Zustand noch die Krone aufsetzt, ist die Tatsache, dass Mrs. Cartman sich kaum bemĂŒht, ihre sexuellen Eskapaden vor ihrem Sohn geheim zu halten.
Erst in der 201. Episode wird offenbart, dass Jack Tenorman sein Vater ist â in Unwissenheit dessen hatte er jedoch zuvor fĂŒr Mr. Tenormans Tod gesorgt um sich an Scott Tenorman (seinem Halbbruder) zu rĂ€chen. Bis dato war ihm weisgemacht worden, seine Mutter sei ein Zwitter und eigentlich sein biologischer Vater.
Laut den Machern von South Park basiert Eric Cartman auf der Figur Archie Bunker aus All in the Family, dem amerikanischen Pendant zu Ekel Alfred aus Ein Herz und eine Seele.
Kennzeichen: orangefarbener Parka mit ĂŒber den Kopf gezogener Kapuze, darunter blonde Haare und orangefarbene Hose
Kenny ist ein Sohn armer Eltern, die von Sozialhilfe leben. Seine Familie stellt eine Persiflage des typischen amerikanischen Redneck dar (vgl. White trash). Dies macht Kenny in der ganzen Stadt, jedoch besonders bei Eric, zur Zielscheibe von Spott und Hohn. Charakteristisch fĂŒr Kenny ist sein Wagemut, der bis zur TollkĂŒhnheit reicht. Wann immer die Jungs etwas Neues ausprobieren, macht er begeistert den ersten (oft fatalen) Schritt. Auch ist er derjenige der Jungen, der auf den Gebieten des Sexuellen und Obszönen am aufgeklĂ€rtesten ist. Dieses Wissen wird von Eric, Kyle und Stan hĂ€ufig mit Ekel erwidert. Da Kennys Kapuze seinen Mund bedeckt, klingt seine Sprache fĂŒr den Zuschauer nur wie ein unverstĂ€ndliches Nuscheln. Dabei spricht Matt Stone Kennys Text in ein Taschentuch, um das charakteristische Nuscheln zu erzeugen. Kennys Figur hat daher immer einen vorgegebenen Text, auch wenn dieser nicht immer verstĂ€ndlich wird. Fest steht, dass nur die anderen South-Park-Figuren Kenny immer verstehen.
Ein Running Gag in South Park besteht darin, dass Kenny bis zum Ende der fĂŒnften Staffel in (fast) jeder Episode auf eine meist bizarre Art stirbt, aber in der nĂ€chsten Folge wieder auftaucht. Wenn er stirbt, folgt fast immer folgender Ausruf von Stan und Kyle: âOh mein Gott! Sie haben Kenny getötet!â â âIhr Schweine!â (âOh my God! They killed Kenny!â â âYou bastards!â). Im Laufe der Staffeln wird selbst der Running Gag noch aufs Korn genommen: Waren die Tode Kennys in den ersten Folgen noch einigermaĂen in die Story mit eingeflochten, so werden sie spĂ€ter immer absurder und erzwungener. Kennys Tod wird dabei oft als Quotentod angesehen. Es kommt auch vor, dass Kenny erst in der letzten Minute stirbt. In der Folge Kennys Karma 52 (Cartman Joins NAMBLA) (4. Staffel) wird erstmals eine ErklĂ€rung fĂŒr das stĂ€ndige Wiedererscheinen geboten: Am Ende der Episode, nach Kennys Tod, gebiert seine Mutter einen Sohn mitsamt dem kennzeichnenden orangefarbenen Parka. Aufgrund des gleichen Aussehens geben die Eltern dem Kind abermals den Namen Kenny. Die Thematik wird in der Folge Mysterion schlĂ€gt zurĂŒck (Mysterion Rises) (14. Staffel) wieder aufgegriffen: Kenny ist unsterblich und wacht dank dieser âSuperkraftâ jedes Mal am nĂ€chsten Tag nach seinem Ableben unversehrt zu Hause in seinem Bett auf, wĂ€hrend alle anderen Bewohner South Parks sich nicht mehr an seinen Tod erinnern können. In der Folge Der Coon vs. der Coon and Friends (Coon vs. Coon and Friends) (14. Staffel) wird der Ursprung dieses PhĂ€nomens offenbart, Kennys Eltern waren vor seiner ersten Geburt auf einem Sektentreffen Cthulhus Einfluss ausgesetzt. Als Folge dessen gebiert seine Mutter ihn nach jedem seiner Tode erneut und sein Tod gerĂ€t zugleich in Vergessenheit.
Die Folge Kennys Tod (Kenny Dies) (Staffel 5) dreht sich dafĂŒr fast ausschlieĂlich um eine ernste Erkrankung Kennys, an der er letztlich stirbt. Es ist wohl die erste Folge, in der Kennys Tod ernst genommen wird. Nach dieser Folge taucht Kenny nicht wieder, wie vorher ĂŒblich, lebendig in der nĂ€chsten Folge auf, sondern erst nach einer fast kompletten Staffel, in der letzten Folge von Staffel 6 Weihnachten im Irak: Blut & Wunder (Red Sleigh Down). Von dort an stirbt er nur noch sehr selten, und seine Stimme ist nun verstĂ€ndlich. In einem humoristisch inszenierten Interview als Vorspann zu den ersten Folgen antworteten die Macher von South Park auf die Frage, warum sie Kenny dauernd sterben lassen, einstimmig mit: âWeil er arm ist.â Der wirkliche Grund fĂŒr den hĂ€ufigen Filmtod von Kenny wurde von Trey Parker in einem Interview erlĂ€utert. Demnach war die Figur bereits Kenny getauft worden, und bei dem Genuss der Biermarke Kilkenny zusammen mit Matt Stone entwickelte sich daraus der Running Gag âKill Kennyâ, der zu dem hĂ€ufigen Filmtod fĂŒhren sollte.
Kennzeichen: grĂŒne MĂŒtze mit OhrenschĂŒtzern, darunter rote Haare, orangefarbene Jacke und olivfarbene Hose
Kyle reprĂ€sentiert das Alter Ego von Erschaffer Matt Stone, stammt daher wie dieser aus einer jĂŒdischen Familie und ist, neben Stan, die einzig vernĂŒnftige Person in South Park. Dennoch lĂ€sst er sich sehr leicht provozieren und fĂŒhlt sich schnell angegriffen. Insbesondere von Cartman wird Kyle wegen seines jĂŒdischen Glaubens attackiert und teilweise in heikle Lagen gebracht. Cartmans Abneigung gegen Juden spiegelt sich in mehr oder weniger jedem Dialog der beiden wider.
Sein Vater Gerald war frĂŒher einmal der beste Freund von Kennys Vater. Seine Mutter wird schnell hysterisch und neigt zu Ăberreaktionen. In der Folge âSoân Jersey Dingâ stellt sich heraus, dass sie aus New Jersey stammt; in dieser Folge piesackt Cartman Kyle wegen der Herkunft seiner Mutter aus New Jersey. AuĂerdem hat Kyle einen gleichnamigen Vetter und einen kleinen (adoptierten, kanadischen) Bruder namens Ike. Da Kyles Vater ein recht erfolgreicher Anwalt ist, ist Kyle auch der wohlhabendste des Quartetts und muss sich auch deswegen diverse Seitenhiebe von Cartman gefallen lassen.
Kennzeichen: blaue MĂŒtze, darunter schwarzes Haar, braune Jacke und blaue Hose
Stan stellt das Alter Ego von Erschaffer Trey Parker dar. Er ist sympathisch, vernĂŒnftig, intelligent und fungiert nicht selten als Mediator zwischen Cartman, Kyle und Kenny. Er ist der emotionalste des Quartetts, was sich beispielsweise in seiner Liebe zu Wendy oder im Umgang mit emotional berĂŒhrenden Situationen widerspiegelt. So ist ein weiterer Running Gag, dass sich Stan jedes Mal ĂŒbergeben muss, wenn ein Kuss mit Wendy kurz bevorsteht oder wenn sie ihn anspricht. Trotz seines stark emotionalen Charakters ist Stanley sehr ruhig und bedĂ€chtig. Wenn er alleine ist, hat er meistens die HĂ€nde in den Jackentaschen und den Blick auf den Boden gerichtet.
Stans Vater, Randy, wird als sehr leicht zu beeinflussen und zu begeistern dargestellt â hĂ€ufig sind seine Reaktionen beziehungsweise sein Enthusiasmus stark ĂŒbertrieben. Stans Mutter, Sharon, ist ruhig und streitet oft mit Randy wegen dessen irrationalen Verhaltens. Ebenfalls zur Familie gehört Shelley, Stans Ă€ltere, aggressive Schwester.
Eigentlich sind ausschlieĂlich Stan und Kyle wahrhaft enge Freunde. Cartman wird mehr geduldet als gemocht, er kommt auch meistens zu den Freunden dazu und nicht umgekehrt â es sei denn, er wird gebraucht. Von Kenny trennt beide eine deutliche soziale und intellektuelle Kluft, dennoch hat er bei den beiden bessere Karten als Eric.
| Rolle | Originalsprecher | Deutsche Synchronisation |
|---|---|---|
| Eric Cartman | Trey Parker | Jörg Stuttmann |
| Kenny McCormick | Matt Stone | Sabine Bohlmann |
| Kyle Broflovski | Matt Stone | Jan Panczak |
| Stan Marsh | Trey Parker | Benedikt Weber |
| Rolle | Originalsprecher | Deutsche Synchronisation |
|---|---|---|
| Big Gay Al | Matt Stone | Christian Weygand / Rufus Beck |
| BĂŒrgermeisterin McDaniels | Eliza Schneider | Dagmar Heller |
| Clyde Donovan | Trey Parker | Sissy Elsholtz / Stefan GĂŒnther / Daniel Krause |
| Craig Tucker | Trey Parker | Johannes Raspe / Marc Stachel |
| Damien | Matt Stone | Solveig Duda |
| Diane Choksondik | Trey Parker | Ilona Grandke |
| Dr. Alphonse Mephisto | Trey Parker | Michael Habeck |
| Gerald Broflovski | Matt Stone | Gudo Hoegel |
| Gott | Trey Parker | Walter von Hauff |
| Herbert Garrison | Trey Parker | Michael RĂŒth |
| Ike Broflovski | âŠ/Milan Agnone | Sabine Bohlmann |
| Jesus | Matt Stone | Silvan-Pierre Leirich / Philipp Moog |
| Jerome 'Chef(-koch)' McElroy â | Isaac Hayes â 2008 | Donald Arthur |
| Jimbo Kern | Matt Stone | Arne Elsholtz / Gudo Hoegel |
| Jimmy Vulmer | Trey Parker | Hubertus von Lerchenfeld |
| Leopold 'Butters' Stotch | Matt Stone | Dirk Meyer |
| Liane Cartman | Mary Kay Bergman â 1999 / Eliza Schneider / April Stewart | Uschi Wolff |
| Mr. Hankey | Trey Parker | Christian Weygand |
| Mr. Mackey | Trey Parker | Randolf Kronberg / Walter von Hauff / Rufus Beck |
| Mrs. Veronica Crabtree â | Mary Kay Bergman â 1999 / Eliza Schneider | Dagmar Heller |
| Mrs. McCormick | Mary Kay Bergman â 1999 / Eliza Schneider | Solveig Duda / Marion Sawatzki / Michaela Amler (Film) |
| Ned Gerblansky | Trey Parker | Kai Taschner |
| Officer Barbrady | Trey Parker | Thomas Albus/⊠|
| Phillip | Trey Parker | Dominik Auer / Hubertus von Lerchenfeld |
| Pip | Matt Stone | Hubertus von Lerchenfeld |
| Randy Marsh | Trey Parker | Achim Geisler / Jakob Riedl |
| Sharon Marsh | Mary Kay Bergman â 1999 / Eliza Schneider / April Stewart | Christine Stichler / Carin C. Tietze |
| Sheila Broflovski | Mary Kay Bergman â 1999 / Mona Marshall | Katharina Lopinski |
| Shelly Marsh | Eliza Schneider | Julia Haacke / Sandra Schwittau (Film) |
| Stuart McCormick | Matt Stone | Jan Odle |
| Terrance | Matt Stone | Hubertus von Lerchenfeld / Dominik Auer |
| Timmy | Trey Parker | Daniel Krause |
| Token Williams (Token Black) | Adrien Beard | Johannes Raspe / Dominik Auer |
| Tweek | Trey Parker | Dominik Auer |
| Wendy Testaburger | Mary Kay Bergman â 1999 / Eliza Schneider / April Stewart | Shandra Schadt / Marieke Oeffinger |
In der Folge Cartmans unglaubliche Gabe (813) wird ein Serienmörder gesucht; die dritte Leiche ist Mrs. Veronica Crabtree. Ein Polizist sagt auch des Ăfteren, dass sie nur eine Nebendarstellerin sei und sie in den letzten Folgen sowieso nicht aufgetreten sei und die Zuschauer sie deshalb nicht vermissen wĂŒrden, aber der Fall trotzdem aufgeklĂ€rt werden muss.
| Rolle | Originalsprecher | Deutsche Synchronisation |
|---|---|---|
| Adolf Hitler | Matt Stone | Willi Herren |
| Barbra Streisand | Mary Kay Bergman | Jutta Speidel |
| Bob Saget | Trey Parker | Ingolf LĂŒck |
| BĂŒcherwurm | Matt Stone | Tim Sander |
| Chorleiterin Miss Stevens | Jennifer Aniston | Lilo Wanders |
| Fitnesstrainerin Susan | Eliza Schneider | Jeanette Biedermann |
| Geologe | Trey Parker | Heiner Lauterbach |
| Goth-Kids (714) | ? | Wir sind Helden |
| Korn | Korn | ? |
| Krankenschwester Gollum | Mary Kay Bergman | Dolly Buster |
| Leonard Maltin | Trey Parker | Sigmar Solbach |
| Ms. Ellen | Natasha Henstridge | Jasmin Tabatabai |
| Notorious B.I.G. | Eldridge Hudson | Kool Savas |
| Opa Marvin Marsh
(1. Staffel) |
Trey Parker | Klaus Höhne |
| Oprah Winfrey | Eliza Schneider | Dagmar Dempe |
| Rektorin Victoria
(bis zur 7. Staffel) |
Mary Kay Bergman | Désirée Nick |
| Reporter Frank | Matt Stone | Wigald Boning |
| Robert Smith | Robert Smith | Guildo Horn |
| Romper Stomper | Matt Stone | Ingo Schmoll |
| Rosie OâDonnell | Eliza Schneider | Ariane Sommer |
| Sally Struthers | Mary Kay Bergman | Jenny Elvers-Elbertzhagen |
| Sparky | George Clooney | ? |
| Thom Yorke | Thom Yorke | Ben |
| Tom | Trey Parker | Wigald Boning |
| diverse Charaktere | ? | Norbert Gastell |
| Kanye West | Matt Stone | ? |
| Staffel | Episoden | Ausstrahlung (USA) Comedy Central |
Ausstrahlung (Deutschland) |
|---|---|---|---|
| Staffel 1 | 13 | 13. August 1997 bis 25. Februar 1998 | 5. September bis 28. November 1999 |
| Staffel 2 | 18 | 1. April 1998 bis 20. Januar 1999 | 7. Oktober 2000 bis 24. Februar 2001 |
| Staffel 3 | 17 | 7. April 1999 bis 12. Januar 2000 | 3. November 2001 bis 9. MĂ€rz 2002 |
| Staffel 4 | 17 | 5. April bis 20. Dezember 2000 | 31. August bis 21. Dezember 2002 |
| Staffel 5 | 14 | 20. Juni bis 12. Dezember 2001 | 27. September bis 27. Dezember 2003 |
| Staffel 6 | 17 | 6. MĂ€rz bis 11. Dezember 2002 | 11. September 2004 bis 8. Januar 2005 |
| Staffel 7 | 15 | 19. MĂ€rz bis 17. Dezember 2003 | 10. September 2005 bis 7. Januar 2006 |
| Staffel 8 | 14 | 17. MĂ€rz bis 15. Dezember 2004 | 8. Januar bis 6. Februar 2007 |
| Staffel 9 | 14 | 9. MĂ€rz bis 7. Dezember 2005 | 7. Februar bis 12. MĂ€rz 2007 |
| Staffel 10 | 14 | 22. MĂ€rz bis 15. November 2006 | 13. MĂ€rz 2007 bis 7. Februar 2008 |
| Staffel 11 | 14 | 7. MĂ€rz bis 14. November 2007 | 7. Februar bis 27. MĂ€rz 2008 |
| Staffel 12 | 14 | 12. MĂ€rz bis 19. November 2008 | 11. Februar bis 19. Juni 2009 |
| Staffel 13 | 14 | 11. MĂ€rz bis 18. November 2009 | 9. Februar bis 11. Mai 2010 |
| Staffel 14 | 14 | 17. MĂ€rz bis 17. November 2010 | 17. Dezember 2010 bis 4. MĂ€rz 2011 |
| Staffel 15 | 14 | 27. April bis 16. November 2011 | 11. Dezember 2011 bis 11. MĂ€rz 2012 |
| Staffel 16 | 14 | seit 14. MĂ€rz 2012 |
Das Titellied wird im amerikanischen Original von der Band Primus gesungen.
Die deutsche Version lautet:
âIch schau mal hier nach South Park, Mann, dort ist es echt heiĂ.
Nette Leute ĂŒberall und nur strahlende Gesichter.
Ich geh mal nach South Park, da vergessâ ich jeden ScheiĂ.
Jederzeit bei Tag und Nacht ist dort echt der Park am krachen!
Ăberall im South Park ist was los, wie jeder weiĂ.
Mrph mhm mrm mhp mrph mmph mrph-prh mrph mmh mrmm mrh mpr mph mprh mph!
Komm schnell mal her nach South Park, denn da ist dein Freundeskreis!â
Die Originalversion lautet:
âIâm going down to South Park, gonna have myself a time.
Friendly faces everywhere, humble folks without temptation.
Going down to South Park, gonna leave my woes behind.
Ample parking day or night, people spouting, âHowdy neighbor!â
Headinâ on up to South Park, gonna see if I canât unwind.
Mrph mhm mrm mhp mrph mmph mrph-prh mrph mmh mrmm mrh mpr mph mprh mph!
So, come on down to South Park and meet some friends of mine.â
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Das unverstĂ€ndliche âMrph mhm mrmâŠâ bedeutet im Original anfangs: âI love girls with deep vaginas, I love girls with big fat titties.â (deutsch: âIch stehâ auf MĂ€dchen mit tiefen Vaginas, ich stehâ auf MĂ€dchen mit groĂen, dicken Titten.â) Seit Staffel 3 bedeutet es âI have got a ten inch penis, use your mouth if you want to clean itâ (deutsch: âIch habe einen 10-Zoll-Penis, nutz' deinen Mund, wenn du ihn sĂ€ubern willst.â) Seit Staffel 7 âSomeday I'll be old enough to stick my dick in Britney's buttâ (deutsch: âEines Tages werde ich alt genug sein, um meinen Schwanz in Britneys Arsch zu stecken.â) Seit Mitte der Staffel 10 bis heute bedeutet es âI like fucking silly bitches, cause I know my penis likes it.â (deutsch: âIch ficke gerne dumme Schlampen, weil ich weiĂ, mein Penis mag es.â) In den Folgen der 6. Staffel, in denen Kenny nicht erscheint, wurde es durch âTimmy Timmy Timmy Timmy Timmy Timmy livinalie Timmyâ ersetzt (âlivinalieâ steht fĂŒr âliving a lieâ, neben seinem Namen und einigen wenigen, episodenabhĂ€ngigen Worten das einzige, was Timmy sagen kann). In den ersten Versionen des Vorspanns wurde der erste Satz mit âIch schau mal in den South ParkâŠâ ĂŒbersetzt.
In den USA sind die ersten dreizehn Staffeln auf DVD erschienen, die zwölfte und dreizehnte Staffel wurden zusĂ€tzlich auf Blu-ray Disc veröffentlicht. Die DVDs sind auf Englisch und besitzen Regionalcode 1 und die Fernsehnorm NTSC. Seit MĂ€rz 2008 werden darĂŒber hinaus alle Folgen der Serie auch kostenfrei als Online-Stream in annĂ€hernd DVD-QualitĂ€t auf der offiziellen Webseite bereitgestellt, darunter auch ein Zusammenschnitt der Episoden mit dem Titel Imaginationland, die als unzensierter Directorâs Cut zusĂ€tzlich zur Originalfassung zu sehen sind.
Auf Deutsch erschienen folgende DVDs mit Regionalcode 2 und einer Konversion nach PAL:
| Name | Veröffentlichung | Laufzeit | Bildformat | Audio | FSK |
|---|---|---|---|---|---|
| Southpark â Der Film | 28. Juli 2000 | ca. 78 Min | 4:3 / 16:9 Full Frame | Deutsch, Englisch | Ab 16 Jahren |
| Imaginationland: The Movie | MĂ€rz 2008 | ca. 68 Min | 16:9 Full Frame | Englisch | Ab 16 Jahren |
| Name | Veröffentlichung | Episoden | Laufzeit | Bildformat | Audio | FSK |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Die komplette 1. Staffel | 8. November 2007 | 13 Folgen | ca. 302 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch, Spanisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 2. Staffel | 8. November 2007 | 18 Folgen | ca. 410 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch, Spanisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 3. Staffel | 6. MĂ€rz 2008 | 17 Folgen | ca. 377 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch, Spanisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 4. Staffel | 5. Juni 2008 | 17 Folgen | ca. 380 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch, Spanisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 5. Staffel | 8. November 2007 | 14 Folgen | ca. 297 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch, Spanisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 6. Staffel | 6. MĂ€rz 2008 | 17 Folgen | ca. 377 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch, Spanisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 7. Staffel | 5. Juni 2008 | 15 Folgen | ca. 329 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch, Spanisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 8. Staffel | 6. November 2008 | 14 Folgen | ca. 301 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch, Spanisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 9. Staffel | 15. Januar 2009 | 14 Folgen | ca. 301 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch, Spanisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 10. Staffel | 9. April 2009 | 14 Folgen | ca. 311 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 11. Staffel | 9. Juli 2009 | 14 Folgen | ca. 311 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 12. Staffel | 15. Oktober 2009 | 14 Folgen | ca. 311 Min | 4:3 Full Frame | Deutsch, Englisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 13. Staffel | 7. Oktober 2010 | 14 Folgen | ca. 312 Min | 16:9 | Deutsch, Englisch | Ab 16 Jahren |
| Die komplette 14. Staffel | 8. September 2011 | 12 Folgen | ca. 267 Min | 16:9 | Deutsch, Englisch | Ab 16 Jahren |
Diese DVDs enthalten alle Folgen der jeweiligen Staffel (ausgenommen Staffel 14; siehe Beschreibung, Humor und Kontroversen). Es sind bisher die ersten vierzehn Staffeln komplett als Staffel-Box von Paramount Pictures erschienen. Neben diesen Veröffentlichungen existiert auch noch eine Ă€ltere DVD-Veröffentlichung von Warner Vision International, die als Volume 1â11 (erste bis dritte Staffel) jeweils vier bis fĂŒnf Folgen pro DVD enthĂ€lt.
Im Jahre 1999 kam die Verfilmung von South Park auf Deutsch mit Titel South Park: Der Film â gröĂer, lĂ€nger, ungeschnitten (auf Englisch: South Park: Bigger, Longer & Uncut) in die Kinos. Er erhielt ĂŒberwiegend positive Kritiken, unter anderem auf Grund vieler prominenter Synchronsprecher. Im Jahr 2000 wurde der Film fĂŒr den Oscar in der Kategorie Bester Song nominiert fĂŒr Blame Canada. AuĂerdem bekam der Film im Jahr 2002 einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde fĂŒr die meisten FlĂŒche in einem Animationsfilm (399 FlĂŒche, inklusive 146 Mal das Wort âfuckâ, 79 Mal âshitâ und 59 Mal âbitchâ, 128 beleidigenden Gesten und 221 Gewalthandlungen).
Am 15. Juli 2009 startete das deutschsprachige Internetportal southpark.de. Genau wie im englischen Pendant können fast alle Episoden (mit Ausnahme von âSuper Best Friendsâ, â200â und â201â; siehe den Abschnitt Beschreibung, Humor und Kontroversen) kostenlos und in voller LĂ€nge angesehen werden (wahlweise auf Deutsch oder Englisch)[7].