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| Führung | |||
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| Oberbefehlshaber: | Spanischer König (derzeit Juan Carlos I.) | ||
| Verteidigungsminister: | Spanischer Verteidigungsminister (derzeit Pedro Morenés Eulate) | ||
| Militärischer Befehlshaber: | Fernando García Sánchez (Generalstabschef) | ||
| Militärische Stärke | |||
| Aktive Soldaten: | 131.000 [1] | ||
| Wehrpflicht: | keine | ||
| Wehrtaugliche Bevölkerung: | insgesamt (Männer und Frauen; Alter 20–49): 15.057.821 (2005; Schätzung)[2] | ||
| Wehrtauglichkeitsalter: | vollendetes 20. Lebensjahr, [2] | ||
| Haushalt | |||
| Militärbudget: | 11,6 Mrd. € [1] | ||
| Anteil am Bruttoinlandsprodukt: | 1,1 % [1] | ||
| Geschichte | |||
Die Spanischen Streitkräfte (spanisch Fuerzas Armadas Españolas) sind die bewaffneten Streitkräfte Spaniens.
Inhaltsverzeichnis |
Die Spanischen Streitkräfte haben den Auftrag die territoriale Integrität des Staates Spanien zu schützen und im Kriegsfall die Landesverteidigung zu gewährleisten. Im Frieden leisten sie durch Ausbildung, Bereitstellung und Versorgung von Militär einen Beitrag zu Spaniens Bündnisverpflichtungen innerhalb der NATO.
Die Spanischen Streitkräfte gliedern sich in
sowie die paramilitärische Guardia Civil und die 2005 gegründete Unidad Militar de Emergencias (UME, Militärische Nothilfeeinheit).
Weitere unabhängige Einheiten sind die Königliche Garde (Guardia Real) und die direkt dem Oberkommando unterstellte Spanische Legion.
Oberbefehlshaber der Spanischen Streitkräfte ist der Spanische König, derzeit Juan Carlos I. Das Militärbudget Spaniens beträgt 15,8 Milliarden $. Seit 2000 ist es möglich, dass Männer und Frauen, die Spanisch als Muttersprache sprechen aber keine spanischen Staatsbürger sind, in die Spanischen Streitkräfte eintreten können. Die Wehrpflicht wurde im Jahr 2001 abgeschafft.
Die spanischen Streitkräfte sind seit 2001 eine reine Berufsarmee. Seit 1999 gibt es auch freiwillige Reservisten (sog. reservistas voluntarios).
Aufnahmebedingungen:
Daten nach [3]
Daten nach [4]:
Heer
Marine
Luftwaffe
keine Nuklearwaffen
Die spanischen Streitkräfte in Auslandseinsätzen sind gegenwärtig wie folgt verteilt:
Einsatzkräfte der Europäischen Union (EUFOR)
Unter Leitung der NATO
Unter Leitung der Vereinten Nationen (UNO)
Stand: 8. November 2011
Heer |
Marine |
Luftstreitkräfte
Unabhängige Einheiten
Unidad Militar de Emergencias |
Guardia Civil |
Guardia Real
Albanien |
Belgien |
Bulgarien |
Dänemark |
Deutschland |
Estland |
Frankreich |
Griechenland |
Island1 |
Italien |
Kanada |
Kroatien |
Lettland |
Litauen |
Luxemburg |
Niederlande |
Norwegen |
Polen |
Portugal |
Rumänien |
Slowakei |
Slowenien |
Spanien |
Tschechien |
Türkei |
Ungarn |
Vereinigte Staaten |
Vereinigtes Königreich
1 unterhält offiziell keine eigenen Streitkräfte