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Speerschleuder

Speerschleuder/Atlatl
Rekonstruktion einer 12.000 Jahre alten Speerschleuder im Neanderthal-Museum

Die Speerschleuder (auch Atlatl) ist eine komplexe Jagdwaffe prÀhistorischer und historischer Zeit, die zum Abwurf von Speeren dient. Hakenenden dieser Schleudern aus Rentier-Geweih sind seit der ausgehenden Altsteinzeit (Magdalénien) in Europa und anderen Teilen der Welt als archÀologische Funde nachgewiesen. Aufgrund der Hebelwirkung der Schleuder erreichen die zugehörigen Speere eine wesentlich höhere Durchschlagskraft als von Hand geworfene Speere.

In Mittelamerika wurde die Speerschleuder noch in historischer Zeit unter dem aztekischen Namen Atlatl als Kriegs- und Jagdwaffe eingesetzt.

Inhaltsverzeichnis

Funktionsweise

Haltung vor dem Abwurf

Zu Speerschleudern gehörige Speere besitzen am hinteren Ende eine muldenförmige Aushöhlung. In diese Mulde wird der Haken der Schleuder eingesetzt. Beim Abwurf bilden Haken und Mulde eine Art Scharnier, ohne dass eine feste Verbindung besteht. Der Werfer hĂ€lt Speer und Schleuder parallel in einer Hand, die FĂŒhrung des Hakens in der Mulde des Speeres ist durch die gleichzeitige VorwĂ€rtsbewegung beim Abwurf gewĂ€hrleistet. Der Bewegungsablauf des Werfens Ă€hnelt prinzipiell dem eines normalen Speerwurfes, wobei die Armbewegung aber flacher und weniger weit ausholend als beim Speerwurf verlĂ€uft. Mit Hilfe der Speerschleuder wird die LĂ€nge des Hebelarms (Wurfarms) vergrĂ¶ĂŸert, wodurch sich die auf den Speer wirkende Beschleunigung erhöht. Dadurch wird eine wesentlich höhere Anfangsgeschwindigkeit als bei einem herkömmlichen Speer erreicht. Resultierend daraus erhöht sich die Reichweite im Schnitt auf mehr als das Doppelte gegenĂŒber der Weite, die derselbe Werfer mit einem normalen Speerwurf erreicht. Bei der Jagd sind jedoch in erster Linie Geschwindigkeit und Masse (und damit Energieinhalt) des Speeres von Bedeutung, da die jagdlichen Distanzen meist unter 30 Metern liegen.

Typologie

Die Speerschleuder ist archĂ€ologisch in Europa erstmals vor etwa 18.000 Jahren im Oberen SolutrĂ©en nachgewiesen. Speerschleudern des JungpalĂ€olithikums sind fast ausschließlich als Hakenschleudern nachgewiesen, was jedoch an der Haltbarkeit speziell dieses Konstruktionstyps aus Rengeweih liegen kann. Entsprechend sind Hakenenden aus Rengeweih mit 121 Exemplaren weitaus die hĂ€ufigsten, lediglich 1 Exemplar ist aus Knochen und eines aus Mammut-Elfenbein bekannt. Der Haken wurde mit Hilfe von AbschrĂ€gungen, natĂŒrlichen Klebstoffen (vermutlich Birkenpech), Bindematerialien (Sehnen, Bast) und teilweise mit Durchbohrungen an einem hölzernen Stab befestigt. Um die FlugstabilitĂ€t des Speeres zu erhöhen, war er wahrscheinlich befiedert. Die relativ geringe Anzahl von 123 Funden lĂ€sst vermuten, dass der Großteil der Speerschleudern ganz aus Holz gefertigt wurde. Bei den derzeit bekannten Funden handelt es sich um 114 Fragmente und 9 vollstĂ€ndige Exemplare. Weltweite Vergleiche von völkerkundlichen vollstĂ€ndigen Exemplaren ergaben eine durchschnittliche GesamtlĂ€nge der Speerschleudern von 65 cm.[1] Die LĂ€nge der Speere, deren Spitzen aus Feuerstein oder Rengeweih bestanden, wird auf Grund von Experimenten mit 2,10 bis 2,30 m rekonstruiert.

Ulrich Stodiek unterteilt die ethnographischen Speerschleudern aufgrund der Konstruktionsmerkmale in Hakenschleudern (meist KompositgerĂ€te), Muldenschleudern, die aus einem StĂŒck gefertigt wurden und an einem Ende eine muldenförmige Vertiefung aufweisen, sowie Haken-Mulden-Schleudern, einer Mischform aus beiden Typen mit kleinem Haken.[1][2] FĂŒr Muldenschleudern gibt es keinen archĂ€ologischen Nachweis. In Neuguinea treten ethnographisch Speerschleudern auf, die am Ende ausgehöhlt sind, wĂ€hrend der Speer einen Widerhaken besitzt[3].

Als weitere Unterscheidungskriterien fĂŒr die archĂ€ologischen Speerschleuder-Hakenenden dienten Stodiek die Art und Weise der Basisgestaltung (einseitige oder zweiseitige AbschrĂ€gung; Durchlochungen) und die Verzierungen (nicht verziert; Gravierungen/Ornamente; figĂŒrliche Verzierungen). Bei den figĂŒrlichen Verzierungen handelt es sich um Tierdarstellungen und eine möglicherweise anthropomorphe Darstellung. Einige Exemplare weisen deutliche Ähnlichkeiten in ihrer Gestaltung auf, weshalb Stodiek zwei Typen-Gruppen besonders herausstellt. Zum einen den Typ “faon“, bei dem das Funktionsende in Form eines zurĂŒckblickenden Steinbocks, stehend oder liegend, mit einem oder zwei Vögeln auf der Schwanzspitze und der Schwanz eines Vogels als Haken ausgearbeitet ist. Und zum anderen den Typ “rudimentĂ€rer Pferdekopf“, bei dem das Funktionsende als in Wurfrichtung blickender Pferdekopf gestaltet ist und die StirnmĂ€hne als Haken dient, zum Teil befinden sich auf den SchĂ€ften eingravierte Pferdekörper. Da die Fragmente diesen Typs aber meist im Maulbereich des Pferdekopfes abgebrochen sind, lĂ€sst sich nichts ĂŒber eine mögliche Regelhaftigkeit sagen.

Chronologie und Verbreitung

Produkte von Aborigines; von links: Speerschleuder (Woomera), Wurfholz fĂŒr die Jagd, rĂŒckkehrender Bumerang

Verschiedentlich wurden Überlegungen laut, nach denen schlanke Elfenbeinspitzen aus dem Pavlovien (ca. 25.000 v. Chr.) nur fĂŒr den Einsatz als Spitzen fĂŒr Schleuderspeere hergestellt worden sein können.[4] Die Annahme ist plausibel, jedoch nicht bewiesen. Dasselbe gilt fĂŒr die filigranen RĂŒckenmesser und Spitzen des Gravettiens, die als Schaftbewehrung ebenfalls in Schleuderspeeren verbaut gewesen sein können.[5]

Das Ă€lteste Hakenende als direkter Beweis der Speerschleuder stammt aus der Grotte de Combe SauniĂšre (Schicht IVb) und wird dem spĂ€ten SolutrĂ©en (vor 18.000 â€“ 16.000 v. Chr.) zugeordnet. Der ĂŒberwiegende Teil von Hakenenden aus stratigraphisch gesicherten ZusammenhĂ€ngen stammt jedoch aus dem „Mittleren MagdalĂ©nien“ (Stufe „MagdalĂ©nien IV“, ca. 14.700 â€“ 13.400 v. Chr.). Die Speerschleuder ist die Ă€lteste komplexe Jagdwaffe der Menschheit und – aufgrund der derzeitigen Fundlage – wahrscheinlich einige Tausend Jahre Ă€lter als der Bogen.

Der Schwerpunkt ihrer Verbreitung ist SĂŒdwestfrankreich, einige FundstĂŒcke stammen aus Nordspanien (Cueva de El Castillo), der Schweiz (Kesslerloch) und aus Deutschland (TeufelsbrĂŒcke/ThĂŒringen). Die Funde aus der Schweiz und Deutschland sind zudem besonders bemerkenswert, denn diese lassen sich dem Typ “rudimentĂ€rer Pferdekopf“ zuweisen, dessen Hauptverbreitungsgebiet im ca. 1000 Km entfernten SĂŒdwestfrankreich liegt. Und eben diese FundlĂŒcke vom Kerngebiet bis zur Schweiz und bis ThĂŒringen in Deutschland, wird oft als Argument fĂŒr vollstĂ€ndig aus Holz hergestellte Speerschleudern herangezogen.

In spÀteren Zeiten ist die Speerschleuder weltweit archÀologisch und ethnographisch in Mikronesien, Australien (genannt Woomera), Neu-Guinea und bei den Eskimos belegt. In Amerika benutzten die Azteken die Speerschleuder, den Atlatl, dessen Konstruktion etwas von den Speerschleudern auf den anderen Kontinenten abweicht, als Kriegswaffe.

Forschungsgeschichte

Wesentliche Stationen der Forschungsgeschichte hat Ulrich Stodiek in seiner Monographie zusammengestellt.[6] Das erste Exemplar wurde demnach von Edouard Lartet und Henry Christy bei Grabungen im „Abri classique“ von Laugerie-Basse (Les Eyzies de Tayac) im Jahre 1863 ausgegraben. In der dazugehörigen Publikation der Fundstelle von 1864 werden zwei Fragmente eines StĂŒckes noch getrennt abgebildet, wobei das Fragment mit dem Haken als Teil einer Harpune gedeutet wurde.

Im Oktober 1866 fand Peccadeau de l‘Isle bei seinen Grabungen im Abri Montastruc (Bruniquel) ein in Form eines Mammuts gearbeitetes Hakenende einer Speerschleuder. Bei diesem StĂŒck ist ein neuer Haken eingesetzt, der ursprĂŒngliche in Form eines erhobenen Schwanzes des Tieres ist vermutlich bei der Benutzung abgebrochen. Dieses StĂŒck wurde vom AusgrĂ€ber als Griff eines Dolches angesehen.

Etwa zur gleichen Zeit, 1866, untersuchte der Vicomte de Lastic Saint-Jal die in der NĂ€he gelegene Grotte du Roc du Courbet (Penne), die wie Montastruc im Aveyron-Tal liegt. Er barg zahlreiche Funde, darunter auch drei Speerschleuder-Hakenenden, die ebenfalls nicht als solche erkannt wurden.

Edouard Piette untersuchte in den 70er und 80er Jahren des 19. Jhd. verschiedene Fundstellen des PyrenĂ€envorlandes: 1871 Grotte de Gourdan, 1873 Grotte d‘Espalangue (Arudy), 1887 Höhle von Mas d’Azil. Alle drei Fundstellen enthielten Hakenenden, die zur Zeit der Grabung nicht als solche erkannt wurden.

A. de Maret hat 1879 Le Placard ausgegraben, wo gefundene Hakenenden ebenfalls unerkannt blieben.

In einem Aufsatz von 1891 Ă€ußerte Adrien de Mortillet – nach Vergleichen mit Speerschleudern aus Australien, Mittel- und SĂŒdamerika und solchen der Inuit – die Vermutung, dass die ausgegrabenen hakenförmigen Objekte in gleicher Funktion verwendet worden sein könnten. Er bezieht sich dabei hauptsĂ€chlich auf das von Lartet und Christy ausgegrabene StĂŒck aus Laugerie-Basse. Mortillet war somit der erste, der die richtige Deutung publizierte, aber, wie sich spĂ€ter zeigte, nicht der erste, der es richtig erkannte.

Denn 1903 wurden von Émile Cartailhac mehrere Hakenenden aus den Stationen von Bruniquel veröffentlicht. Auch er interpretierte die Funktion der StĂŒcke richtig und brachte wie Mortillet 1891 ethnographische Vergleiche. Das Besondere an dieser Veröffentlichung war der Hinweis auf einen von ihm in der UniversitĂ€tsbibliothek von Toulouse gefundenen Brief, den ein nicht mehr zu ermittelndes Mitglied des „Geological Survey of Ireland“ am 27. September 1864 an Edouard Lartet adressiert hatte. Der Unbekannte, dem ebenfalls völkerkundliche Vergleiche mit australischen Speerschleudern zur Argumention dienten, hatte also bereits in dem Jahr als das erste Hakenende von Lartet und Christy gefunden wurde, deren Funktion richtig gedeutet.

1907 gab Henri Breuil in einem gemeinsam mit Emile Cartaillhac verfassten Artikel ĂŒber die jungpalĂ€olithischen Kleinkunstobjekte der Kollektion Vibraye in einer Fußnote eine Auflistung aller seinerzeit vorliegenden 34 Speerschleuder-Hakenenden.

In der ersten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts wurden bei Grabungen an anderen bzw. bei Fortsetzung der Arbeiten in bereits bekannten Fundstellen weitere Exemplare entdeckt. So in der Grotte Saint-Michel dÂŽArudy (F. Mascaraux 1910), im Abri de la Madleine (l. Capitan u. D. Peyrony 1928) und in der Grotte dÂŽIsturitz (R. de Saint-PĂ©rier 1936; E. Passemard 1944). Bei diesen Publikationen handelt es sich um umfassende Fundplatzbeschreibungen, wobei die Speerschleuder-Hakenenden keine besondere BerĂŒcksichtigung finden, sondern nur als eine unter vielen Fundgattungen betrachtet werden.

Andere neu entdeckte Speerschleuder-Hakenenden wurden in einem eigenen Artikel beschrieben: Grotte dÂŽEnlĂšne (H. BĂ©gouĂ«n 1912; R. BĂ©gouĂ«n 1986), Grotte du Mas dÂŽAzil (M. u. S.-J. PĂ©quart 1942), Kesslerloch (W. U. Guyan 1944), Grotte de Bedeilhac (R. Robert 1951, 1953a, 1953b), Canecaude I (D. Sacchi 1975)und Combe SauniĂ©re 1 (P. Cattelain 1989). Allerdings wurden in diesen Artikeln weniger Vergleiche mit anderen Funden angestellt, stattdessen beschrieben die Autoren ĂŒberwiegend das jeweilige Exemplar, wobei sie zumeist Aspekte der kĂŒnstlerischen Gestaltung in den Vordergrund stellten.

Dorothy Garrod beschrieb 1955 in „Proceedings of the Prehistoric Society“ in einem lĂ€ngeren Beitrag die bis dahin bekannten 66 jungpalĂ€olithischen Speerschleuder-Hakenenden zusammenfassend. Neben einer kurzen Erörterung forschungsgeschichtlicher, chronologischer sowie chorologischer Aspekte, ist das Hauptbestreben ihrer Arbeit, die FundstĂŒcke zu gliedern. Ihr wichtigstes Unterscheidungsmerkmal war die Ausgestaltung des Hakenendes. Sie unterscheidet stabförmige, nur leicht verzierte Formen („unweighted throwers“) und massivere, plastisch herausgearbeitete Tierkörper („weighted throwers“). Auf funktional-technologische Fragen, z. B. die SchĂ€ftung, geht sie nur am Rande ein, weist aber explizit auf die Notwendigkeit einer Studie hin, die mit praktischen Versuchen rekonstruierter StĂŒcke verbunden sein sollte.

Aus dem Jahr 1977 existiert eine unpublizierte Kölner Seminararbeit ĂŒber jungpalĂ€olithische Speerschleuder-Hakenenden von Jörg Sedlmeier in der die Zusammenstellung von Dorothy Garrod auf 79 Exemplare aktualisiert wird. Auch hier werden kaum funktional-technologische Aspekte besprochen.

Die Erforschung jungpalĂ€olithischer Speerschleuder-Hakenenden ist durch Pierre Cattelain deutlich intensiviert worden. 1978 legte er seine unpublizierte Magisterarbeit vor, in der eine detaillierte Zusammenstellung aller bis dahin bekannten sowie einiger von ihm in Museumsmagazinen neu entdeckten Speerschleuder-Hakenenden französischer Provenienz enthalten ist. Dabei berĂŒcksichtigte er auch Fragmente ohne Haken oder eindeutige Basis. Er vollzog die Zuordnung zu dieser Fundgattung ausschließlich nach der Verzierung.

1986 erschien ein Artikel von Cattelain ĂŒber makroskopische Gebrauchsspuren an den Haken der jung-palĂ€olithischen Speerschleuder-Hakenenden. Er benutzt sowohl ethnographisches Material aus Australien wie auch experimentell benutzte StĂŒcke. Die rekonstruierten Speerschleudern und Speere orientierten sich an australischen Vorbildern. Die durchgefĂŒhrten Wurfexperimente hatten anscheinend nur den Zweck, Abnutzungsspuren am Haken zu produzieren, anderen funktional-technologischen Fragen ist er offenbar nicht nachgegangen.

1988 erschien noch ein Beitrag von Cattelain in der Reihe „Fiches typologiques de lÂŽindustrie osseuse prĂ©historique“ in dem er einen summarischen Überblick ĂŒber diese GerĂ€teform gibt. Dabei zĂ€hlt er 118 Exemplare.

Ulrich Stodiek zĂ€hlte insgesamt 123 StĂŒcke, davon 114 fragmentierte, meist DistalbruchstĂŒcke mit dem Haken oder erkennbaren Resten davon. Nur neun StĂŒcke betrachtet er als vollstĂ€ndig. Ihm ist ein breiter Vergleich mit ethnographischen Speerschleudern zu verdanken sowie die Behandlung funktional-technologischer Fragestellungen wie der SchĂ€ftungsweise. Er ließ außerdem Messreihen ĂŒber Wurfdistanzen, Geschwindigkeiten und Trefferquoten in seine Betrachtungen einfließen.

Auch die GrĂ¶ĂŸe der Speerschleuder-Hakenenden (2-42 cm) wurde diskutiert. Einige Forscher vertraten die Ansicht, dass ein effektives Jagen mit solch kurzen Speerschleudern nicht möglich sei und es sich deshalb um rituell verwendete Speerschleudern handeln mĂŒsse, die wĂ€hrend magischer Jagdzeremonien zum Einsatz kamen. Die Erkenntnis, dass es sich um Teile von KompositgerĂ€ten handelt, die mit einem verlĂ€ngerndem Holzschaft verbunden waren, setzte sich erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts durch.

Literatur

  • Ulrich Stodiek: Zur Technologie der jungpalĂ€olithischen Speerschleuder. Eine Studie auf Basis archĂ€ologischer, ethnologischer und experimenteller Erkenntnisse. TĂŒbinger Monogr. Urgesch. 9, TĂŒbingen 1993.
  • Ulrich Stodiek, Harm Paulsen: „Mit dem Pfeil, dem Bogen
“ Technik der steinzeitlichen Jagd. Oldenburg 1996, ISBN 3-89598-388-8
  • Joachim Hahn: Artefaktmorphologie. Erkennen und Bestimmen von Stein- und Knochenartefakten. TĂŒbingen 1991

Einzelnachweise

  1. ↑ a b U. Stodiek 1993
  2. ↑ Abbildungen siehe [1]
  3. ↑ z. B. Weule: Völkerkunde, Leipzig 1912
  4. ↑ Enrico BrĂŒhl, Jiri Svoboda: Zu den Elfenbeinspitzen vom mittelpalĂ€olithischen MammutjĂ€gersiedlungsplatz Pavlov I in SĂŒdmĂ€hren. In: ErkenntnisjĂ€ger. Kultur und Umwelt der frĂŒhen Menschen. Festschrift fĂŒr Dietrich Mania. Halle 2003.
  5. ↑ Gerhard Bosinski: Die große Zeit der EiszeitjĂ€ger. Europa zwischen 40.000 und 10.000 v. Chr. Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz. 34, 1987, S. 13–139.
  6. ↑ U. Stodiek 1993, S. 104-108

Weblinks

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