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| Sperber | ||||||||||
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| Sperber (Accipiter nisus), MĂ€nnchen | ||||||||||
| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
| Accipiter nisus | ||||||||||
| Linnaeus, 1758 |
Der Sperber (Accipiter nisus) ist ein Greifvogel und gehört hier zur Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Die Weibchen sind fast doppelt so groĂ und schwer wie MĂ€nnchen. Sperber sind eng an Wald gebunden, brĂŒten heute in vielen Teilen Europas aber auch in stĂ€dtischen GrĂŒnanlagen. Sie ernĂ€hren sich ĂŒberwiegend von kleinen und mittelgroĂen Vögeln bis zur GröĂe einer Taube. Nach einem starken, durch das Insektizid DDT verursachten RĂŒckgang in Europa nach 1950 hat sich der Bestand ab etwa 1975 wieder erholt und nimmt vielerorts noch immer zu.
Inhaltsverzeichnis |
Sperber sind typische Vertreter der ĂŒberwiegend Wald bewohnenden Gattung Accipiter. Die FlĂŒgel sind relativ kurz, breit und an ihren Spitzen gerundet, der Schwanz ist verhĂ€ltnismĂ€Ăig lang. Diese Merkmale ermöglichen keine extremen Fluggeschwindigkeiten, jedoch eine hohe Wendigkeit auf engem Raum. Beine und Zehen zeigen deutliche Anpassungen an die Jagd auf kleine und schnelle Singvögel. Die Beine sind vergleichsweise lang und sehr dĂŒnn. Die Mittelzehe ist stark verlĂ€ngert, alle Zehen haben ausgeprĂ€gte Haltebeeren, die beim Greifen ein lĂŒckenloses SchlieĂen ermöglichen und so auch noch einzelne Federn festhalten können. Die Krallen sind lang und sehr spitz.
Sperber zeigen einen sehr deutlichen Geschlechtsdimorphismus hinsichtlich der FĂ€rbung. AusgefĂ€rbte (adulte) SperbermĂ€nnchen sind auf der Oberseite graublau. Die Unterseite ist weiĂ und fein quer gebĂ€ndert (âgesperbertâ). Diese BĂ€nderung ist am Rumpf zu einem individuell in Breite und Ausdehnung sehr stark variierenden Anteil orangerot. Manche MĂ€nnchen sind auf der Rumpfunterseite fast einfarbig orange, bei anderen Vögeln ist die QuerbĂ€nderung nur an den Flanken deutlich orange und am ĂŒbrigen Rumpf braun. Der Hals zeigt eine feine senkrechte Strichelung, die Ă€hnlich wie die Rumpfzeichnung variiert; im Extremfall ist der Hals ebenfalls einfarbig rotorange. Weibchen sind weniger farbenprĂ€chtig als die MĂ€nnchen. Sie sind auf der Oberseite schiefergraubraun, die UnterseitenbĂ€nderung kann an den Flanken ebenfalls zu hohen Anteilen orange sein, diese Orangezeichnung ist jedoch nur in AusnahmefĂ€llen so ausgedehnt wie bei MĂ€nnchen.
Jungvögel sind bis zur ersten Mauser oberseits brÀunlich, alle Deckfedern sind hell braunbeige gerandet. Die Unterseite ist weià mit einer QuerbÀnderung, die breiter und oft tropfen- oder herzförmig ausgeprÀgt ist.
Das GroĂgefieder weist in allen Kleidern eine deutliche BĂ€nderung auf weiĂem bis beigebraunem, bei Jungvögeln auf gelblichem Grund auf. Die Beine sind gelb, ebenso die Wachshaut des Schnabels. Die Iris ist bei Jungvögeln hellgelb; bei adulten Weibchen dunkelgelb und bei MĂ€nnchen meist orange. Der Schnabel ist schwarz, an der Basis blaugrau.
Der Geschlechtsdimorphismus hinsichtlich der KörpergröĂe und des Körpergewichts ist bei dieser Art extrem. Der Unterschied ist so groĂ, dass es bezĂŒglich der KörpermaĂe zwischen den Geschlechtern keinen Ăberschneidungsbereich gibt. Zum Beispiel hatten adulte MĂ€nnchen der Nominatform A. nisus nisus aus Deutschland eine FlĂŒgellĂ€nge von 192â209 mm, im Mittel 199 mm; Weibchen messen 223â247 mm, im Mittel 234 mm. Adulte MĂ€nnchen wiegen 105â165 g, im Mittel 137 g; Weibchen 192â290 g, im Mittel 234 g. MĂ€nnchen erreichen also nur etwa 60 % des Körpergewichts der Weibchen. Sperber gehören zu den kleinsten Vertretern der Gattung Accipiter, mĂ€nnliche Sperber sind die kleinsten in Mitteleuropa brĂŒtenden Greifvögel.
Verwechslungsmöglichkeiten bestehen in Mitteleuropa in erster Linie mit dem Habicht. Bei sitzenden Vögeln ist die Unterscheidung meistens einfach, Habichte sind viel gröĂer und krĂ€ftiger, dies fĂ€llt insbesondere bei Betrachtung der Beine und des Kopfes auf. Habichte zeigen nie orange auf Brust und Bauch und haben einen deutlichen, weiĂlichen Ăberaugenstreif, der bei Sperbern nur angedeutet ist. Die Augen des Sperbers sind proportional wesentlich gröĂer und damit auffĂ€lliger als beim Habicht.
Schwieriger ist die Unterscheidung fliegender Vögel. Die Körperproportionen von Sperber und Habicht sind sehr Ă€hnlich, auf gröĂere Entfernung ist daher insbesondere eine Unterscheidung gleitender oder segelnder Vögel oft nicht möglich. Bei einigermaĂen guten Sichtbedingungen sind jedoch auch im Flug der wesentlich massivere Körper und die proportional lĂ€ngeren FlĂŒgel des Habichts erkennbar. Bei aktiv fliegenden Individuen lĂ€sst auch die FlĂŒgelschlagfrequenz oft eine Artbestimmung zu, diese ist bei Sperbern etwa doppelt so hoch wie beim Habicht.
Sperber rufen verglichen mit anderen Vertretern der Gattung nur selten und nur im Brutrevier. Bei Störungen ertönt ein kurzes, schnell gereihtes âki-ki-ki-kiâ (Stimmbeispiel). Kontaktrufe zwischen den Brutvögeln zum Beispiel bei der BeuteĂŒbergabe klingen wie âkikâŠkikâŠkikâ. Beide Rufe sind nicht sehr auffallend und nur ĂŒber eine Entfernung von etwa 50 m hörbar. Vergleichsweise am auffĂ€lligsten sind die Bettelrufe der ausgeflogenen Jungvögel, sie klingen Ă€hnlich wie die junger Habichte wie âkiĂ€h-kiĂ€hâ, sind jedoch höher und viel weniger krĂ€ftig und weittragend.
Die Verbreitung des Sperbers umfasst weite Teile der PalĂ€arktis von den Kanarischen Inseln und Irland nach Osten bis Kamtschatka und Japan. Er besiedelt hier ĂŒberwiegend die borealen und boreomontanen NadelwĂ€lder. Das Vorkommen der Art wird im gröĂten Teil ihres Areals nach Norden wie nach SĂŒden durch die Verbreitung dieser NadelwĂ€lder begrenzt. Nur in Mittel- und Westeuropa sowie im westlichen Mittelmeergebiet, wo andere, LaubwĂ€lder bewohnende, kleine Vertreter der Gattung Accipiter fehlen, besiedelt er auch LaubwĂ€lder der gemĂ€Ăigten Zone sowie die mediterranen HartlaubwĂ€lder. In den letzten Jahrzehnten zeigt auch diese Greifvogelart eine starke Tendenz zur VerstĂ€dterung und bewohnt nun auch Parks, Friedhöfe und Ă€hnliche GrĂŒnanlagen in vielen StĂ€dten Europas.
Zurzeit werden sechs Unterarten anerkannt; davon haben vier nur sehr kleine Areale:
Je nach geographischer Lage sind Sperber Standvögel bis Langstreckenzieher. In Europa nimmt die Zugneigung von SĂŒdwesten nach Nordosten zu. Die Sperber GroĂbritanniens sind Standvögel. Aus Mitteleuropa zieht ein Teil, vor allem der diesjĂ€hrigen Sperber, im SpĂ€tsommer und Herbst nach SĂŒdwesten. VollstĂ€ndig gerĂ€umt wird im Winter das mittlere und nördliche Skandinavien sowie fast ganz Russland. Die Winterquartiere der mitteleuropĂ€ischen Zieher liegen in West- und SĂŒdwesteuropa, maximal reichen sie bis Nordafrika. Die Sperber aus dem Osten und Norden Europas ĂŒberwintern vor allem in Mitteleuropa, ziehen zum Teil aber auch bis SĂŒd-Frankreich und Italien. Der Wegzug erfolgt in Mitteleuropa vor allem von September bis November, der Wegzuggipfel liegt im Oktober. Der Heimzug beginnt Ende Februar und dauert bis Anfang Mai; die meisten mitteleuropĂ€ischen Sperber kehren im Laufe des MĂ€rz in ihre Brutgebiete zurĂŒck. Die Sperber Osteuropas und Asiens ĂŒberwintern je nach Breitengrad in Nordostafrika, im Nahen und Mittleren Osten sowie im SĂŒden Asiens.
Sperber jagen ĂŒberwiegend kleine Vögel in deckungsreichen Landschaften. Sie erjagen ihre Beutetiere ĂŒberwiegend aus dem bodennahen Flug oder vom Ansitz aus in einem kurzen, schnellen Verfolgungsflug im bodennahen Luftraum, aber auch in allen Schichten der Vegetation bis in die Baumkronen. Dabei werden natĂŒrliche Strukturen wie Hecken, BĂ€ume, im Siedlungsraum auch HĂ€user sehr geschickt fĂŒr einen gedeckten Anflug genutzt. Sperber sind bei der Jagd auĂerordentlich wendig; sie können die Flugrichtung fast im 90° Winkel wechseln und sich in der Luft beinahe auf der Stelle um 180° drehen. FĂŒr das menschliche Auge sind diese Manöver oft nicht mehr auflösbar und erinnern zum Teil an QuerschlĂ€ger. Vögel werden hĂ€ufig bis in StrĂ€ucher und Hecken hinein oder in geschlossene RĂ€ume verfolgt. An klassisch gebauten FutterhĂ€uschen fĂŒr Singvögel wurden schon hĂ€ufig Sperber beobachtet, die bei der Jagd durch das Futterhaus flogen. Seltener werden aus dem hohen Kreisen heraus im Sturzflug Vögel im freien Luftraum oder in BodennĂ€he angejagt.
Die Beute wird mit den FĂŒĂen (FĂ€ngen) gegriffen und getötet, die Krallen werden dabei solange in die Beute gebohrt, bis diese aufhört sich zu bewegen. Im Zusammenwirken mit den relativ langen Beinen ermöglicht diese Tötungsmethode dem Sperber die Nutzung von vergleichsweise sehr groĂen und wehrhaften Beutetieren.
Sperber ernĂ€hren sich in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet fast ausschlieĂlich von kleinen Vögeln. Gelegentlich werden auch kleine SĂ€ugetiere wie MĂ€use oder FledermĂ€use, kleine Reptilien und Wirbellose erbeutet. MĂ€nnchen schlagen in Mitteleuropa ĂŒberwiegend Vögel von Meisen- und SperlingsgröĂe, maximal etwa bis zur GröĂe einer Amsel; Weibchen können auch noch Vögel von der GröĂe eines EichelhĂ€hers oder, in seltenen FĂ€llen, einer Ringeltaube ĂŒberwĂ€ltigen.
Sperber sind im zweiten Kalenderjahr, also im Alter von etwa 12 Monaten, geschlechtsreif. WĂ€hrend der Fortpflanzungszeit fĂŒhren sie eine monogame Saisonehe, Bigamie ist in seltenen FĂ€llen nachgewiesen worden. Revierabgrenzung und Balz sind sehr unauffĂ€llig. Das Revierverhalten gegenĂŒber eindringenden Fremdvögeln besteht vor allem aus einem âAusdrucksflugâ; der Vogel fliegt dabei mit langsamen und krĂ€ftigen FlĂŒgelschlĂ€gen niedrig ĂŒber dem Brutbestand. Bei stĂ€rkerer Erregung wird dieser Ausdrucksflug gelegentlich durch einen wellenförmigen Flug ergĂ€nzt. Bei der Balz kreisen beide Partner ĂŒber dem Brutrevier, um dann nacheinander im Sturzflug im Brutbestand zu landen. Wichtigstes Element der Paarbildung und -bindung sind regelmĂ€Ăige BeuteĂŒbergaben des MĂ€nnchens an das Weibchen, dabei wird von beiden Partnern leise gerufen. Die Ăbergabe erfolgt an einem Ăbergabeplatz oder in der Luft. MĂ€nnchen vermeiden möglichst den direkten Kontakt mit dem viel gröĂeren Weibchen, meist verlĂ€sst das MĂ€nnchen die Ăbergabestelle unmittelbar bevor das Weibchen dort auf der Beute landet.
Als Brutplatz bevorzugt der Sperber dichte, wenig durchforstete, 30- bis 40jĂ€hrige NadelholzbestĂ€nde. In Mitteleuropa zeigt er dabei eine deutliche PrĂ€ferenz fĂŒr Fichten und LĂ€rchen gegenĂŒber Kiefern. Wo NadelbĂ€ume fehlen, brĂŒtet die Art jedoch auch in dichten LaubholzbestĂ€nden. Der Sperber baut in diesen BestĂ€nden fĂŒr gewöhnlich jedes Jahr einen neuen Horst auf SeitenĂ€sten, meist in StammnĂ€he im unteren Bereich der Baumkrone. LĂ€nger besetzte Reviere fallen daher durch eine gröĂere Zahl Ă€lterer Nester auf. Es gibt jedoch auch FĂ€lle, in denen vorjĂ€hrige Horste wiederverwendet, oder Nester von Tauben ausgebaut und dann benutzt werden. In dichten BaumbestĂ€nden liegt der Horst fast immer in der NĂ€he einer kleinen Schneise, eines Weges oder eines Baches.
Der Nestbau beginnt in Mitteleuropa frĂŒhestens Mitte MĂ€rz, meist jedoch erst Anfang April. Das Nest wird aus trockenen, unbelaubten Zweigen gebaut und nicht begrĂŒnt. Es ist relativ flach, der Durchmesser betrĂ€gt im Mittel etwa 60 cm, die Höhe im Mittel etwa 20 cm. Die Nestmulde wird mit RindenstĂŒcken ausgelegt. Der Legebeginn erfolgt in Mitteleuropa frĂŒhestens Mitte April, ĂŒberwiegend Anfang Mai. Der besetzte Horst ist meist stark mit Dunen behaftet. Das Gelege besteht meist aus 4â6 Eiern (Extreme 1â7 Eier). Die Eier sind recht rundlich, messen im Mittel etwa 39 x 32 mm und wiegen im Mittel etwa 23 g. Sie sind auf weiĂem Grund stark variierend mehr oder weniger ausgedehnt brĂ€unlich gefleckt.
Die Brutdauer betrĂ€gt 33â35 Tage. WĂ€hrend der Brut- und der ersten Nestlingszeit versorgt das MĂ€nnchen allein das Weibchen und spĂ€ter auch die Nestlinge mit Nahrung. Das Weibchen brĂŒtet fast ausschlieĂlich allein und mausert in dieser Zeit die Schwung- und Steuerfedern. Die FĂŒtterung der Jungvögel erfolgt fast ausschlieĂlich durch das Weibchen. In der Regel befindet sich der Rupf- und Ăbergabeplatz des Revierpaares innerhalb eines Radius von 50 Metern um das Nest. Dieser Platz ist durch die groĂe Zahl der dort gerupften Beutevögel meist sehr viel auffĂ€lliger als das Nest selbst. Die Jungen bleiben etwa 30 Tage im Nest, können bei Störungen jedoch schon mit etwa 25 Tagen abfliegen. Die Jungen halten sich noch 2â3 Wochen in der Nestumgebung auf und werden von den Eltern gefĂŒttert.
Jung- und brĂŒtende Altvögel werden hĂ€ufig von Habichten erbeutet, seltener treten Brutverluste durch Baummarder oder den Waldkauz auf.
Sperber wurden spĂ€testens ab Mitte des 19. Jahrhunderts intensiv als âNiederwildschĂ€dlingeâ und zum Schutz der âliebenâ Singvögel verfolgt. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts zahlten selbst groĂe VogelschutzverbĂ€nde wie der damalige Deutsche Bund fĂŒr Vogelschutz AbschussprĂ€mien. Der Bestand war durch direkte Verfolgung jedoch nie ernsthaft bedroht, durch die hohe Reproduktion wurden Verluste schnell ausgeglichen. Etwa ab 1955 brachen die BestĂ€nde in West- und Mitteleuropa jedoch groĂflĂ€chig durch Vergiftung mit dem Pestizid Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT) zusammen. DDT reichert sich in der Nahrungskette stark an (z. B. Insekten â Singvogel â Sperber) und fĂŒhrte beim Sperber, wie auch bei anderen Greifvogelarten, zu einer massiven BeeintrĂ€chtigung der Reproduktion. Daneben spielten auch direkte Vergiftungen eine Rolle, vor allem mit dem ebenfalls als Pestizid eingesetzten Dieldrin. Die stĂ€rksten BestandsrĂŒckgĂ€nge traten im intensiv landwirtschaftlich genutzten Flachland auf, hier verschwand der Sperber nach 1955 groĂflĂ€chig als Brutvogel.
Mit dem schrittweisen Ausbringungsverbot fĂŒr DDT in Westeuropa ab 1972 erholten sich die BestĂ€nde dort wieder. In der DDR wurde DDT noch bis Mitte der 1980er Jahre groĂflĂ€chig eingesetzt, hier nahm der Sperberbestand auch nach dem Jahr 2000 noch deutlich zu. Ende der 1990er Jahre gab es auch in Ostdeutschland keine Hinweise mehr auf eine BeeintrĂ€chtigung der Reproduktion durch DDT; die DDT- bzw. DDE-Kontamination von Sperbereiern aus Brandenburg war Ende der 1990er Jahren jedoch noch immer fast dreimal so hoch wie jene von Sperbereiern aus Nordrhein-Westfalen.[1] Insgesamt ist die Art heute in Mitteleuropa nicht mehr gefĂ€hrdet.
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