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Spieleautor

Spieleautoren erfinden und entwickeln Gesellschaftsspiele.

Inhaltsverzeichnis

Begriffe

Die meist chronologisch geordnete Liste der publizierten Spiele eines Spieleautors nennt man Ludografie. Den Namen „Spieleautor“ hat Reinhold Wittig in seiner „Edition Perlhuhn“ Ende der 1970er Jahre geprägt – als Abgrenzung zum „Spiele-Erfinder“. Die betreffenden Spiele sind so genannte Autorenspiele. Bei Computerspielen heißt der Spieleautor Spieleentwickler.

Verband

Jedes Jahr finden in Deutschland zwei wichtige Spieleautorentreffen statt, wo renommierte Spieleautoren wie auch Neulinge auf Vertreter der Spieleverlage treffen, im Frühsommer in Göttingen und im Frühherbst in Haar bei München. Die Interessenvertretung der Spieleautoren heißt Spiele-Autoren-Zunft e.V. (SAZ).

Erfolgreiche Spieleautoren

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