Suche im Lexikon
Lexikon auf Ihrer Homepage Lexikon als Lesezeichen hinzufügen

Sprachphilosophie

Die Sprachphilosophie ist die Disziplin der Philosophie, die sich mit Sprache beschĂ€ftigt, vor allem mit dem VerhĂ€ltnis von Sprache und Wirklichkeit und dem VerhĂ€ltnis von Sprache und Bewusstsein (bzw. Denken). Sie ist auch eine Teildisziplin der allgemeinen Linguistik. Sie kann weiter auch als ein Teilbereich der Semiotik angesehen werden, d.h. der allgemeinen Zeichenlehre.[1] Die Sprachphilosophie ist eng verwandt mit der Logik insofern, als zur Sprachphilosophie auch die Analyse der logischen Struktur von Sprache gehört. Zur Sprachphilosophie gezĂ€hlt wird manchmal auch die sprachphilosophisch orientierte Philosophie, zu denen die anthropologischen Überlegungen zur Stellung des Menschen als sprachfĂ€higes Wesen gehören.[2] Zur Sprachphilosophie wird manchmal auch die Sprachkritik gezĂ€hlt. Zu unterscheiden ist die Sprachanalyse als eine philosophische Methode von der Sprachphilosophie als Untersuchung des Gegenstands Sprache. Sprachphilosophische Untersuchungen gibt es seit der Antike, aber erst seit etwa Mitte des 19. Jahrhunderts werden sie als ‚Sprachphilosophie’ bezeichnet[3] (wobei der Begriff schon vorher im Umlauf war, 1748 bei Maupertuis).[4]

Inhaltsverzeichnis

Sprachanalyse als philosophische Methode

Die Sprachanalyse als philosopische Methode gibt es bereits seit der Antike. Ihr kommt jedoch eine zentrale Stellung in der Analytischen Philosophie des 20. Jahrhunderts zu,[5] deren verschiedene Strömungen etwa in der Tradition des spÀten Wittgensteins oder Quines philosophische Probleme zum Beispiel in der Erkenntnistheorie oder der Philosophie des Geistes primÀr unter Bezug auf sprachphilosophische Methoden diskutierten.[6] Die Sprachphilosophie wurde als Fundamentaldisziplin innerhalb der Philosophie angesehen. Peter Bieri bemerkt dazu kritisch:

„Sprachanalyse als ein Mittel des Philosophierens gab es natĂŒrlich schon frĂŒher, angefangen mit Platon und Aristoteles, exemplarisch bei AbĂ€lard und Ockham, beim frĂŒhen Husserl, bei Bolzano und Meinong. Und was noch entscheidender ist: Die sprachanalytische Wendung könnte nur dann als Abgrenzungskriterium fĂŒr die analytische Philosophie dienen, wenn sich das Dogma halten ließe, dass sich alle interessanten Fragen der Philosophie als Fragen ĂŒber Wörter und deren logische Struktur von SĂ€tzen darstellen ließen. Doch dieses Dogma ist lĂ€ngst gefallen, auch bei den analytischen Philosophen selbst. Wie man mentale Verursachung zu verstehen hat, oder unseren Willen zur moralischen EinschrĂ€nkung unserer Handlungsfreiheit, oder RationalitĂ€t, oder Gerechtigkeit – das sind Fragen, bei denen Sprachanalyse nicht weit fĂŒhrt.“[7]

Die Ansicht, dass die Sprachphilosophie Fundamentaldisziplin ist, bezeichnet man auch als Linguistic turn. Richard Rorty beschreibt es prÀziser als "die Ansicht, dass philosophische Probleme gelöst oder aufgelöst werden können, indem man entweder die Sprache reformiert oder besser die Sprache versteht, welche wir gegenwÀrtig verwenden."[8] Damit benennt Rorty zwei verschiedene ZugÀnge, die so genannte Philosophie der idealen Sprache und die Philosophie der normalen Sprache.

Philosophie der idealen Sprache

→ Hauptartikel: Philosophie der idealen Sprache

Die Philosophie der idealen Sprache betrachtet die natĂŒrlichen Sprachen als defizitĂ€r, da diese aufgrund verschiedener Ungenauigkeiten nicht den strengen AnsprĂŒchen der Logik genĂŒgten. Ziel dieses Zugangs ist die Revidierung oder gar Ersetzung der natĂŒrlichen Sprachen fĂŒr Zwecke der Wissenschaften durch eine ideale, formale Sprache.

Das Projekt hat sich als schwierig in der Umsetzung erwiesen. Das grundsĂ€tzliche Problem ist, dass jede Sprache, auch eine formale Sprache, interpretiert werden muss, und die Sprache der Interpretation in der Regel unsere natĂŒrliche Sprache ist. Dennoch hat sich diese Zugangsweise als sehr fruchtbar erwiesen, denn dank der Erforschung von logischen und begrifflichen ZusammenhĂ€ngen wurden wichtige Erkenntnisse ĂŒber den Aufbau einer formalen Sprache gemacht.

Als BegrĂŒnder der Philosophie der idealen Sprache gilt der Mathematiker, Logiker und Sprachphilosoph Gottlob Frege, der dieses Projekt in seiner Begriffsschrift verwirklichen wollte. Weitere wichtige Vertreter sind Bertrand Russell, der zusammen mit Alfred North Whitehead die Principia Mathematica verfasste, Ludwig Wittgenstein in seinen frĂŒhen Jahren, d.h als Verfasser des Tractatus Logico-Philosophicus, Rudolf Carnap und weitere Vertreter der frĂŒhen analytischen Philosophie, sowie Wilhelm Kamlah und Paul Lorenzen, die BegrĂŒnder des Erlanger Konstruktivismus.

Philosophie der normalen Sprache

→ Hauptartikel: Philosophie der normalen Sprache

Die Philosophie der normalen Sprache betrachtet die natĂŒrlichen Sprachen nicht als defizitĂ€r, sondern als völlig brauchbar fĂŒr den Zweck, fĂŒr den sie eingesetzt werden, nĂ€mlich zur VerstĂ€ndigung im sozialen Umfeld. Die Aufgabe der Sprachphilosophie sei es nicht, die Sprache zu revidieren oder zu ersetzen, sondern beispielsweise durch das Ausweisen von begrifflichen oder regulativen ZusammenhĂ€ngen zu beschreiben bzw. - wie einige Vertreter hinzusetzen wĂŒrden - zu erklĂ€ren.

Als BegrĂŒnder der Philosophie der normalen Sprache gilt Ludwig Wittgenstein in seinen spĂ€ten Jahren, d.h. als der Verfasser der Philosophischen Untersuchungen. Weitere wichtige Vertreter sind Gilbert Ryle, John Langshaw Austin und Peter Strawson.

Der Ansatz hat zur Entwicklung der Sprechakttheorie beigetragen, der zu einem wichtigen Bestandteil der linguistischen Pragmatik geworden ist. Die Fruchtbarkeit normalsprachlicher Methodik zeigt sich auch in zahlreichen philosophischen Debatten, darunter etwa in Debatten um die Beziehung von Geist und Materie (deren traditionelle Behandlung nach Ryle zu Scheinproblemen fĂŒhre).

Einigen Kritikern scheint der damit einhergehende konservative Zug, also das Festhalten am bestehenden Sprachgebrauch, aus verschiedenen Motiven problematisch. Es wird moniert, im Rahmen normalsprachlicher AnsĂ€tze wĂŒrden ErklĂ€rungen und Rechtfertigungen zirkulĂ€r oder hĂ€tten nur im Geltungsbereich bestimmter Sprachsysteme GĂŒltigkeit. Hin und wieder wird behauptet, bei normativen Problemen fĂŒhre die Philosophie der normalen Sprache zu naturalistischen FehlschlĂŒssen.

ZugÀnge zur Sprache

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Bisher nur eine Darstellung der Sprachanalytischen Philosophie. Es fehlt außerdem die Darstellung wichtiger Philosophen der Antike, sowie der sprachphilosophischen AnsĂ€tze von Vico, Hamann, Herder, Novalis, Hölderlin, Humboldt, Cassirer, Gadamer, Weisgerber, Liebrucks, Benjamin und Habermas.
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfĂŒgst, aber bitte kopiere keine fremden Texte in diesen Artikel. Weitere Informationen im WikiProjekt.

Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie!

Anthropologische Sprachphilosophie

→ Hauptartikel: Philosophische Anthropologie

In der philosophischen Anthropologie wird das Wesen des Menschen untersucht. Die SprachfĂ€higkeit des Menschen bietet sich als wesentliches Unterscheidungsmerkmal zum Tier an. Diesen Versuch hat namentlich Ernst Cassirer in seinem Werk Versuch ĂŒber den Menschen (engl. 1944) ausgehend von Überlegungen von Wilhelm von Humboldt unternommen. Humboldt stellte die These auf, dass begriffsbildende Sprachunterschiede zwischen den Völkern nicht auf eine gemeinsame Vernunft zurĂŒckfĂŒhrbar sind, sondern stattdessen durch das Studium der Sprachen erklĂ€rbar seien.[4]

Sprachkritik

→ Hauptartikel: Sprachkritik

Sprache wird als ein gesellschaftliches Mittel zur MachtausĂŒbung untersucht und kritisiert. GemĂ€ĂŸ der Diskurstheorie von Michel Foucault gibt es keinen Diskurs, der nicht von Machtbeziehungen bestimmt wĂ€re. Die Regeln des Diskurses definieren fĂŒr einen bestimmten Zusammenhang, was gesagt werden soll und was nicht gesagt werden darf und welcher Sprecher was wann sagen darf.

JĂŒrgen Habermas schlĂ€gt demgegenĂŒber das Ideal eines machtfreien Diskurses vor. Er verbindet Kommunikation mit den normativen Grundlagen der Gesellschaft und liefert in seinem Hauptwerk Theorie des kommunikativen Handelns eine soziologisch fundierte Auseinandersetzung der Rolle der Kommunikation fĂŒr das soziale Leben in demokratischen Gesellschaften.

Die sexistische Diskriminierung und UnterdrĂŒckung der Frauen durch Sprache - zum Beispiel durch Stereotypisierung, abfĂ€llige Bemerkungen – wird in der feministischen Linguistik untersucht. Die feministische Philosophie interessiert sich unter anderem fĂŒr die Unterscheidung von Sex und Gender und die (auch sprachliche) Konstruktion des Geschlechts (Doing Gender). Siehe dazu : Feministische Philosophie, Feministische Linguistik, Diskriminierung und Gender.

Strukturalismus

→ Hauptartikel: Strukturalismus

Die Sprache wird im Strukturalismus als ein System von Zeichen untersucht. Als BegrĂŒnder des Strukturalismus gilt Ferdinand de Saussure. Wichtige BeitrĂ€ge lieferten Roman Jakobson und Claude LĂ©vi-Strauss. In Auseinandersetzung mit dem Strukturalismus entwickelte sich der Poststrukturalismus. Wichtige Poststrukuralisten sind Michel Foucault, Jacques Derrida, Gilles Deleuze, Roland Barthes, Jacques Lacan und Judith Butler. Jacques Derrida entwickelte die Dekonstruktion. Inzwischen untersucht die Biosemiotik, ein Teilgebiet der Semiotik, die Verwendung von Zeichen in der nicht von Menschen belebten Natur.

Analytische Philosophie

→ Hauptartikel: Analytische Philosophie

In der analytischen Philosophie wird der Gegenstand Sprache mit Hilfe sprachanalytischer Methoden untersucht. Man unterscheidet den Zugang der Philosophie der idealen Sprache von demjenigen der Philosophie der normalen Sprache.

Sprache und RealitÀt

Referenz (Bezugnahme)

→ Hauptartikel: Extension und Intension

Dass es referierende (d. h. Bezug nehmende) AusdrĂŒcke gibt, scheint unbezweifelbar: Der Name „Sokrates“ bezeichnet den griechischen Philosophen. Wenn man nun eine referenzielle Bedeutungstheorie vertritt, d. h. wenn man behauptet, dass die Bedeutung eines Ausdrucks in seiner Referenz besteht, dann stellt sich folgendes Problem: Zwei AusdrĂŒcke, welche dieselbe Referenz haben, d. h. die koextensional sind, haben nicht unbedingt denselben Erkenntniswert. Das berĂŒhmte Beispiel von Gottlob Frege ist:

„Der Abendstern ist der Morgenstern“.

Der Ausdruck „Abendstern“ und der Ausdruck „Morgenstern“ haben dieselbe Referenz, nĂ€mlich den Planeten Venus, aber der erste Ausdruck bezeichnet den hellsten Stern am Abend, der zweite den hellsten Stern am Morgen. Der Satz lĂ€sst sich also mit Hilfe von Kennzeichnungen, d. h. von AusdrĂŒcken der Art „der/die/das A“ so formulieren:

„Der hellste Stern am Abend ist der hellste Stern am Morgen.“

Doch damit ist das Problem noch nicht gelöst, denn die erste Kennzeichnung hat dieselbe Referenz wie die zweite und mĂŒsste, wenn die referentielle Bedeutungstheorie wahr ist, dieselbe Bedeutung haben. Das ist jedoch nicht der Fall, denn jemand kann wissen, dass der hellste Stern am Abend die Venus ist, ohne zu wissen, dass der hellste Stern am Morgen auch die Venus ist. Wie ist das Problem zu lösen? Es bestehen grundsĂ€tzlich zwei LösungsansĂ€tze, der Ansatz von Gottlob Frege und der Ansatz von Bertrand Russell.

  1. Frege schlĂ€gt vor, dass man Kennzeichnungen als AusdrĂŒcke versteht, welche eine Extension (Bedeutung in Freges Terminologie) und eine Intension (Sinn in Freges Terminologie) aufweisen.
  2. Russell schlĂ€gt vor, dass man Kennzeichnungen gar nicht als referierende AusdrĂŒcke ansieht, sondern dass man SĂ€tze, in denen Kennzeichnungen vorkommen, als eine Konjunktion von drei quantifizierenden SĂ€tzen versteht. Zum Beispiel wĂŒrde der Satz „Der hellste Stern am Abend ist der hellste Stern am Morgen“ so analysiert: Es gibt mindestens einen hellsten Stern am Abend und höchstens einen hellsten Stern am Abend und dieser Stern ist der hellste Stern am Morgen. Damit wĂŒrde erklĂ€rt, weshalb jemand wissen kann, dass der hellste Stern am Abend die Venus ist, ohne zu wissen, dass der hellste Stern am Morgen auch die Venus ist.

Peter Strawson hat beide AnsÀtze kritisiert, ebenso Keith Donnellan, der das Problem durch eine Unterscheidung zwischen attributivem und referentiellem Gebrauch zu lösen versucht.

Ein weiteres Problem sind Eigennamen. Wie sind Eigennamen zu analysieren? Auch hierzu gibt es zwei LösungsansÀtze, erstens den von Russell und Frege vertretenen Ansatz, zweitens den von Saul Kripke und Hilary Putnam vertretenen Ansatz.

  1. Frege und Russell – die sich im Unterschied zur Analyse von Kennzeichnungen bei der Analyse von Eigennamen einig sind – schlagen vor, dass Eigennamen im Grunde gar keine Eigennamen sind, sondern als Kennzeichnungen zu analysieren sind. Kripke hat diesen Ansatz folgender Kritik ausgesetzt: Wenn es so wĂ€re, dass Eigennamen im Grunde Kennzeichnungen sind, dann wĂ€re es nicht möglich, dass eine Person die mit der Kennzeichnung zugeschriebenen Eigenschaft nicht hĂ€tte; dies widerspricht jedoch unserer Intuition. Wenn man zum Beispiel den Namen „Sokrates“ als „der weiseste Philosoph Griechenlands“ interpretiert, dann wĂ€re es nicht möglich, dass Sokrates nicht der weiseste Philosoph Griechenlands gewesen ist; aber das scheint uns sehr wohl möglich: Sokrates wĂ€re immer noch Sokrates, auch wenn er nicht der weiseste Philosoph Griechenlands wĂ€re.
  2. Kripke schlĂ€gt vor, Eigennamen als direkt referierende AusdrĂŒcke zu verstehen, welche ihre Bedeutung in einem ursprĂŒnglichen Taufakt erhalten. Putnam ĂŒbertrĂ€gt diesen Ansatz auf Namen fĂŒr natĂŒrliche Arten wie zum Beispiel „Gold“ und „Wasser“.

Bedeutung

→ Hauptartikel: Bedeutung (Sprachphilosophie)

Traditionelle Bedeutungstheorien gehen davon aus, dass mit der Bedeutung ein Gegenstand bezeichnet ist. Diese Theorien haben jedoch das Problem, dass SĂ€tze, in denen AusdrĂŒcke vorkommen, die auf nichts referieren – zum Beispiel: „Pegasus ist ein geflĂŒgeltes Pferd“ -, ihnen gemĂ€ĂŸ keine Bedeutung hĂ€tten. (FĂŒhrt man zur Behebung dieses Problems fiktive GegenstĂ€nde ein, so ergeben sich andere Probleme.) Zudem gibt es viele AusdrĂŒcke wie zum Beispiel Konjunktionen und PrĂ€positionen, welche auf nichts zu referieren scheinen.

Moderne Bedeutungstheorien im Geist der Philosophie der normalen Sprache stellen die Frage, wie es ĂŒberhaupt dazu kommt, dass ein Zeichen Bedeutung hat. Damit gelangen sie zur Ansicht, dass die Bedeutung eines Ausdrucks kein Gegenstand ist, sondern durch den Gebrauch des Zeichens gebildet ist. In der Folge haben sich verschiedene Bedeutungstheorien entwickelt.

  1. Der von Ludwig Wittgenstein verfolgte Ansatz will lediglich eine Beschreibung der Sprache liefern, keine ErklÀrung. In dieser Beschreibung spielen die Begriffe Sprachspiel, Grammatik und Regel eine wesentliche Rolle.
  2. Der von Willard Van Orman Quine entwickelte Ansatz ersetzt den Begriff der Bedeutung durch den der Verifikation: Was ein Satz bedeutet, ist dadurch bestimmt, wie er hinsichtlich seiner Wahrheit ĂŒberprĂŒft (verifiziert) wird (siehe Verifikationismus). Quine geht dabei von einer ursprĂŒnglichen Situation der VerstĂ€ndigung aus: Wie kann man eine Äußerung eines Sprechers verstehen, wenn einem dessen Sprache völlig fremd ist? Quine meint, dass man in dieser Situation eine radikale Übersetzung machen mĂŒsse, wobei die genaue Bedeutung der Äußerung unbestimmt bleibe (These der Unterdeterminierung der Bedeutung).
  3. Der von Donald Davidson entwickelte Ansatz versucht die Frage zu beantworten, wie es möglich ist, dass kompetente Sprecher einer Sprache neue SĂ€tze auf Anhieb verstehen können. Die nahe liegende Antwort ist die, dass die Sprache kompositional aufgebaut ist, dass die Bedeutung eines Satzes von der Bedeutung seiner Bestandteile und ihrer Zusammensetzung bestimmt ist. Davidson versucht, eine kompositionale Bedeutungstheorie als Wahrheitstheorie in der Form der Theorie von Alfred Tarski zu formulieren. Davidsons Bedeutungstheorie ist im Grunde eine Interpretationstheorie. Dabei geht er wie sein Lehrer Quine von einer ursprĂŒnglichen Situation der VerstĂ€ndigung aus. Davidson meint, dass es dabei nicht um radikale Übersetzung ginge, sondern um radikale Interpretation. Entscheidend fĂŒr die Konstruktion der Theorie ist das sogenannte Prinzip der wohlwollenden Interpretation (principle of charity). Michael Dummett hĂ€lt der Theorie von Davidson entgegen, dass Wahrheitsbedingungen fĂŒr die Bedeutung nur insofern relevant sind, als die Sprecher die FĂ€higkeit haben, sie zu erkennen.
  4. Der von Paul Grice entwickelte Ansatz versucht den Begriff der Bedeutung mit dem der Absicht zu analysieren: Das, was ein Zeichen bedeutet, ist das, was ein Sprecher damit meint, d.h. was er damit in einem ganz bestimmten Sinn beabsichtigt (siehe Sprecherbedeutung).

Sprache und Handlung

Sprechakte

→ Hauptartikel: Sprechakttheorie

Wer spricht, der stellt nicht nur etwas dar, der tut etwas. Diese Erkenntnis hat John Langshaw Austin in einer Vorlesungsreihe im Jahre 1955 formuliert (1962 als How To Do Things With Words publiziert). Austin unterscheidet in der Folge zwischen einem lokutionĂ€ren, einem illokutionĂ€ren und einem perlokutionĂ€ren Akt, vereinfachend gesagt zwischen dem, was mit der Äußerung gesagt wird, was mit ihr getan wird und was mit ihr bewirkt wird. Wenn zum Beispiel jemand Ă€ußert "Schiess dieses Tier nieder!", dann hat er damit gesagt, dass die angesprochene Person das Tier niederschießen soll (Lokution), er hat ihr geraten oder befohlen, das Tier niederzuschießen (Illokution) und er hat sie (unter UmstĂ€nden) ĂŒberzeugt, dass sie das Tier niederschießen soll (Perlokution).

Einige Äußerungen sind sogenannte explizit performative Äußerungen; der Sprecher gibt dabei die illokutionĂ€re Rolle seiner Aussagen explizit an. Zum Beispiel: "Hiermit warne ich Dich!". Eine performative Äußerung ist weder wahr noch falsch; sie kann gelingen oder nicht gelingen. Als Kriterium in der Analyse von Äußerungen gelten dabei die sogenannten Gelingensbedingungen von performativen Äußerungen.

John Searle versucht, Austins AnsĂ€tze zu einer Sprechakttheorie zu systematisieren. Er unternimmt unter anderem eine Klassifikation von Sprechakten. Er unterscheidet fĂŒnf Typen von Sprechakten: ReprĂ€sentivum/Assertivum (z. B. etwas behaupten), Direktivum (z. B. jemanden um etwas bitten), Kommissivum (z. B. jemandem etwas versprechen), Expressivum (z. B. jemandem danken) und Deklarativum (z. B. jemanden taufen). Es ist umstritten, wie hilfreich diese Einteilung ist.

Implikatur

→ Hauptartikel: Implikatur

Manchmal meinen wir das, was wir sagen; öfters meinen wir jedoch etwas anderes oder etwas mehr als das, was wir sagen; wir deuten es lediglich an. Zum Beispiel sagt jemand als Antwort auf die Frage, wo man Benzin tanken könne, dass es eine Tankstelle um die Ecke gebe. Damit hat die Person nicht gesagt, dass man dort Benzin tanken könne, sie hat es lediglich angedeutet.

Paul Grice hat versucht, diesen Aspekt der Bedeutung als Implikatur zu verstehen. Der Ausdruck „Implikatur“ ist ein Kunstwort, das nur innerhalb von Grice Theorie – und Weiterentwicklungen davon – eine klar umrissene Bedeutung hat. Die Grundidee von Grice ist, die sprachliche VerstĂ€ndigung als ein rationales Handeln anzusehen, das auf dem sogenannten Kooperationsprinzip beruht. Diesem Prinzip sind verschiedene Konversationsmaximen untergeordnet, beispielsweise dass ein Sprecher seinen Beitrag so informativ wie möglich gestalten soll. Wenn wir mehr oder etwas anderes sagen, als wir meinen, aber dennoch kooperativ sind, dann ist dies darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass eine dieser Maximen nicht eingehalten oder verletzt wird.

Metapher

→ Hauptartikel: Metapher

Wird ein Wort nicht in seiner wörtlichen, sondern in einer ĂŒbertragenen Bedeutung gebraucht, so spricht man von einer Metapher (griechisch ÎŒÎ”Ï„Î±Ï†ÎżÏÎŹ „Übertragung“, von metĂ  phĂ©rein „anderswohin tragen“). GemĂ€ĂŸ Aristoteles besteht zwischen der wörtlich bezeichneten Sache und der ĂŒbertragen gemeinten eine Beziehung der Ähnlichkeit. Zum Beispiel ist mit der metaphorischen Redeweise "Du bist meine Sonne" nicht gemeint, dass die angesprochene Person tatsĂ€chlich eine Sonne ist, sondern dass sie ihr in einer nĂ€her zu bestimmenden Hinsicht Ă€hnlich ist. Inwiefern ist nun aber eine Person einer Sonne Ă€hnlich? Man könnte sagen, dass eine Person wie eine Sonne "strahlt" oder "glĂ€nzt". Dann wĂŒrde man aber wiederum eine Metapher brauchen. Versucht man diese Frage zu beantworten, scheint man immer wieder auf Metaphern zurĂŒckgreifen zu mĂŒssen.

GemĂ€ĂŸ Donald Davidson ist es irrefĂŒhrend, von einer metaphorischen Bedeutung zu reden. Wörter haben wörtliche Bedeutung und können metaphorisch gebraucht werden. John Searle schlĂ€gt in Anlehnung an Paul Grice vor, diesen Gebrauch als Implikatur zu erklĂ€ren: Sagt ein Sprecher "Du bist meine Sonne", so implikiert er damit, dass die Person in einer noch nĂ€her zu bestimmenden Hinsicht wie eine Sonne ist. Doch damit ist immer noch nicht geklĂ€rt, wie das "wie" zu verstehen ist.

Sprache und Bewusstsein

Sprachliche RelativitÀt

→ Hauptartikel: Semantischer Relativismus, Sapir-Whorf-Hypothese

Die Linguisten Edward Sapir und Benjamin Whorf vertreten wie vor ihnen Wilhelm von Humboldt die These der sprachlichen RelativitĂ€t: Sie behaupten, dass die Gedanken insofern relativ zu einer Sprache sind, als sich gewisse Gedanken nur in bestimmten Sprachen formulieren und verstehen lassen. Sie glauben, dies unter anderem mit empirischen Studien der Sprache von Indianern und Eskimos belegen zu können. Donald Davidson vertritt dagegen die These, dass alle Menschen, insofern sie miteinander kommunizieren, ĂŒber dasselbe Begriffsschema verfĂŒgen, weil ein grundsĂ€tzlich anderes Begriffsschema fĂŒr uns gar nicht verstĂ€ndlich wĂ€re.

Hermeneutik

→ Hauptartikel: Hermeneutik

Die Sprache ist auch Mittel des Verstehens. Die Hermeneutik ist die Untersuchung des Verstehens und somit auch der Sprache als Mittel des Verstehens. BegrĂŒnder der Hermeneutik ist Friedrich Schleiermacher. Wesentliche Impulse zu einer Erneuerung der Hermeneutik im Zwanzigsten Jahrhundert lieferten Wilhelm Dilthey, Martin Heidegger und Hans-Georg Gadamer.

Kommunikation

→ Hauptartikel: Kommunikationswissenschaft, Kommunikationsmodell

Die Sprache ist auch ein Mittel der Kommunikation. Ein besonders bekanntes Kommunikationsmodell ist das Organonmodell (1933) von Karl BĂŒhler. BĂŒhler unterscheidet zwischen einer Darstellungs-, Ausdrucks- und Appellfunktion des Zeichens. Roman Jakobson erweiterte 1960 das Modell auf sechs Funktionen.

Als Standardmodell der NachrichtenĂŒbermittlung gilt das in der Informationstheorie von Claude Shannon und Warren Weaver entwickelte Sender-EmpfĂ€nger-Modell (1949). Dan Sperber und Deirdre Wilson haben gezeigt, dass dieses Modell zur ErklĂ€rung der menschlichen Kommunikation zu kurz greift und durch ein inferentialistisches Modell erweitert werden muss.

Die von Sperber und Wilson im Buch Relevance (1986) entwickelte Relevanztheorie verbindet Fodors modulare Theorie des Geistes mit Gedanken von Grice. Die Theorie besteht grundsĂ€tzlich aus zwei Prinzipien der Relevanz. Das erste besagt, dass der menschliche Geist dazu tendiert, die Relevanz des Inputs zu maximieren. Die zweite besagt, dass jede kommunikative Äußerung eine Vermutung der optimalen Relevanz mit sich trĂ€gt. Damit lasse sich sprachliche Kommunikation erklĂ€ren.

Spracherwerb und Sprachkompetenz

→ Hauptartikel: Spracherwerb

Noam Chomsky beim Weltsozialforum 2003

Wie können wir erklÀren, dass Menschen ihre Muttersprache so schnell erlernen können? In der Spracherwerbsforschung gibt es zwei klassische Ansichten, die von Noam Chomsky und von Jean Piaget erstmals formuliert wurden.

  1. Der von Chomsky vertretene Nativismus geht davon aus, dass Menschen ĂŒber eine sogenannte Universalgrammatik verfĂŒgen. Unter einer Universalgrammatik stellen sich Nativisten wie Chomsky, Jerry Fodor und Steven Pinker ein angeborenes syntaktisches Wissen vor. Nur bei der Annahme von einem solchen Wissen könne man den Spracherwerb von Kindern erklĂ€ren.
  2. Der klassische Kontrahent des Nativismus ist der Kognitivismus, der erstmals in Piagets Theorie der Entwicklung kindlicher Kognition ausgearbeitet wurde. Kognitivistische Theorien gehen davon aus, dass sich der Spracherwerb durch die DenkfĂ€higkeiten des Menschen erklĂ€ren lasse und man nicht auf eine angeborene Universalgrammatik zurĂŒckgreifen mĂŒsse. In den letzten Jahren wurde der klassische Kognitivismus zunehmend durch einen Interaktionismus ergĂ€nzt, der ein stĂ€rkeres Gewicht auf die soziale Interaktion von Menschen legt. In diese Richtung geht auch der Vorschlag des Anthropologen Michael Tomasello. Tomasello schlĂ€gt vor, dass Menschen ĂŒber allgemeine kognitive FĂ€higkeiten verfĂŒgen, die sie zur Kommunikation einsetzen.

Geschichte der Sprachphilosophie

→ Hauptartikel: Geschichte der Sprachphilosophie

Die AnfĂ€nge der Sprachphilosophie gehen bis in die Antike zurĂŒck. Platons Ideenlehre fĂŒhrt zum Problem der PrĂ€dikation: Wie verhalten sich die Einzeldinge zu den Universalien? Aristoteles fĂ€hrt mit den sprachphilosophischen Untersuchungen fort und entwickelt die Aussagenlogik. Im Mittelalter werden von Philosophen wie Abaelardus und Duns Scotus logische und sprachphilosophische Untersuchungen unternommen. William von Ockham entwickelt den Nominalismus (siehe Universalienstreit). Zur Abgrenzung gegenĂŒber anderen Philosophien wurden verschieden Aspekte erwogen und verworfen, so etwa der methodologische Nominalismus und eine Gegnerschaft zum Psychologismus, aber kein Kriterium gilt hierbei als vollstĂ€ndig etabliert. Die moderne Sprachphilosophie hat sich als eigenstĂ€ndige Disziplin mit der Entwicklung der modernen Logik durch Gottlob Frege in seinem epochalen Werk der Begriffsschrift etabliert; dieses Werk ist kennzeichnend fĂŒr die Philosophie der idealen Sprache. Mit den Philosophischen Untersuchungen von Ludwig Wittgenstein beginnt die Philosophie der normalen Sprache. Beide Traditionen haben zur Entwicklung neuer Erkenntnisse und der Erforschung neuer Gebiete gefĂŒhrt.

Literatur

EinfĂŒhrungen

EinfĂŒhrungen in deutschsprachigen EnzyklopĂ€dien
Allgemeine EinfĂŒhrungen in deutscher Sprache
  • Georg W. Bertram: Sprachphilosophie zur EinfĂŒhrung. Junius, Hamburg, 2010, ISBN 978-3-88506-681-1.
  • Albert Newen und Markus A. Schrenk: Sprachphilosophie. Darmstadt, 2008.
  • Peter Prechtl: Sprachphilosophie. Metzler, 1998. ISBN 3-476-01644-7 (eine der umfassendsten deutschsprachigen EinfĂŒhrungen).
  • Franz von Kutschera: Sprachphilosophie. 1971; 2. neu bearbeitete und erweiterte Aufl. 1975, Stuttgart 1993. Zu Grammatik- u. Bedeutungstheorien, intensionale Semantik und Sprechakttheorie. Zudem: Quine, Wittgenstein, Humboldt u. Whorf.
  • Edmund Runggaldier: Analytische Sprachphilosophie. Stuttgart: Kohlhammer, 1990. ISBN 3-17-010613-9 (FĂŒhrt in die sprachphilosophische Begrifflichkeit ein).
  • Friedrich Kambartel und Pirmin Stekeler-Weithofer: Sprachphilosophie. Probleme und Methoden. Stuttgart 2005, ISBN 3-15-018380-4.
EinfĂŒhrungen in deutscher Sprache in spezielle Themen
  • Elisabeth Leiss: Sprachphilosophie. W. de Gruyter, Berlin, New York 2009, ISBN 978-3-11-020547-3.
  • Eike von Savigny: Die Philosophie der normalen Sprache. Eine kritische EinfĂŒhrung in die Â»ordinary language philosophy«. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1993 (1969), ISBN 3-518-28671-4.
EinfĂŒhrungen in englischer Sprache
  • William Lycan: Philosophy of Language. Routledge, New York 2000, ISBN 0-415-17116-4. (sehr einfach und klar)
  • Simon Blackburn: Spreading the Word: Groundings in the Philosophy of Language. Clarendon Press, Oxford 1984.
  • Richard Larson and Gabriel Segal, Knowledge of Meaning: an Introduction to Semantic Theory. MIT Press, Cambridge 1995. (EinfĂŒhrung in die philosophische Semantik fĂŒr Philosophen und Linguisten)
  • M. Platts: Ways of Meaning: an Introduction to Philosophy of Language. 2nd ed. MIT Press, Cambridge 1997, ISBN 0-262-66107-1. (eine EinfĂŒhrung in die Sprachphilosophische mit Davidsons Theorie als Hintergrund)
  • Ken Taylor: Truth and Meaning. An Introduction to the Philosophy of Language. Blackwell, Oxford 1998, ISBN 1-57718-049-6. (eine EinfĂŒhrung, welche auch in die intensionale Semantik einfĂŒhrt).
  • Michael Devitt, Kim Sterelny: Language and Reality. Second Edition, Blackwell, Oxford 1999, ISBN 0-262-54099-1. (gute EinfĂŒhrung von einem naturalistischen Standpunkt aus)

Textsammlungen

Textsammlungen in deutscher Sprache
  • Ludger Hoffmann (Hg.), Sprachwissenschaft. Ein Reader. 3. Auflage. Berlin: de Gruyter, 2010.
  • Christian Bermes (Hg.), Sprachphilosophie. Freiburg: Alber, 1997.
  • Jonas Pfister (Hg.), Texte zur Sprachphilosophie. Stuttgart: Reclam, 2011.
  • Georg Meggle (Hg.), Handlung, Kommunikation, Bedeutung. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1993.
  • Ursula Wolf (Hg.), Eigennamen. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1983.
  • GĂŒnther Grewendorf und Georg Meggle (Hg.), Linguistik und Philosophie. Frankfurt am Main: AthenĂ€um, 1974.
Textsammlungen in englischer Sprache
  • A.P. Martinich, The Philosophy of Language. 3rd ed. Oxford: Oxford University Press, 1997.
  • Peter Ludlow (Hg.), Readings in the Philosophy of Language. Cambridge, Mass.: MIT Press, 1997.
  • Robert M. Harnish (Hg.), Basic Topics in the Philosophy of Language. New York: Harvester Wheatsheaf, 1993.
  • Jennifer Hornsby and Guy Longworth (Hg.), Reading Philosophy of Language. Selected texts with interactive commentary. London: Blackwell, 2006.
  • P. Yourgrau (Hg.), Demonstratives. Oxford: Oxford University Press, 1993.

Aufsatzsammlungen

  • Bob Hale and Crispin Wright (Hrsg.), A Companion to the Philosophy of Language. Oxford: Blackwell, 1996.
  • Ernest Lepore und Barry C. Smith (Hg.), The Oxford Handbook of Philosophy of Language. Oxford University Press, 2005.
  • Michael Devitt und Richard Hanley (Hg.), The Blackwell Guide to the Philosophy of Language, Oxford: Blackwell, 2006.
  • Gareth Evans and John McDowell (Hg.), Truth & Meaning: Essays in Semantics. Oxford: Clarendon Press, 1976.
  • Jerold Katz (Hg.), The Philosophy of Linguistics. Oxford: Oxford University Press, 1985.
  • Ernest Lepore, Truth & Interpretation: Perspectives on the Philosophy of Donald Davidson, Oxford: Blackwell, 1986.
  • Nathan Salmon and Scott Soames (Hg.), Propositions & Attitudes. Oxford: Oxford University Press, 1988.
  • A.W. Moore (Hg.), Meaning & Reference. Oxford: Oxford University Press, 1993.
  • J. Tomberlin (Hg.), Language and Logic. Philosophical Perspectives. Vol. 7. Atascadero, Calif.: Ridgeview, 1993.
  • J. Tomberlin (Hg.), Logic and Language. Philosophical Perspectives. Vol. 8. Atascadero, Calif.: Ridgeview, 1994.
  • J. Tomberlin (Hg.), Language and Mind. Philosophical Perspectives. vol. 16. Atascadero, Calif.: Ridgeview, 2002.
  • John Hawthorne and Dean Zimmermann (Hg.), Language and Philosophical Linguistics. Philosophical Perspectives. Vol. 17. Atascadero, Calif.: Ridgeview, 2004.

Weitere Hinweise

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Sprache â€“ BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EnzyklopÀdien

Ressourcen

  • The LINGUIST List - Ressourcen zur Linguistik (in englischer Sprache)
  • meaning.ch – Forschungsgruppe an der UniversitĂ€t Bern mit Ressourcen fĂŒr die sprachphilosophische Forschung
  • Abstracta Sammlung von online verfĂŒgbaren AufsĂ€tzen von Abstracta – Linguagem, Mente e Ação (ISSN 1807-9792)
  • Sammelpunkt.philo.at (Aufsatzsammlung mit diversen klassischen AufsĂ€tzen)

Vorlesungen

Weitere Links

Einzelnachweise

Referenz-Fehler: UngĂŒltige <references>-Verwendung: Es ist kein zusĂ€tzlicher Text erlaubt, verwende ausschließlich <references />.


Referenz-Fehler: Einzelnachweisfehler: „<ref>-Tags existieren, jedoch wurde kein <references />-Tag gefunden.“

Hinweis: Hierzu kann es auch kommen, wenn eine Referenz nicht korrekt geschlossen wurde – also ein </ref> oder der schließende SchrĂ€gstrich in einem Verweis auf eine benannte Referenz (<ref name="xxx" />) fehlt.
Impressum AGB Datenschutz KundenserviceMediadatenfreenet AGJobsSitemap
gekennzeichnet mit
JUSPROG e.V. - Jugendschutz
freenet ist Mitglied im JUSPROG e.V.