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| Strukturformel | |
|---|---|
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| Allgemeines | |
| Name | StÀrke |
| CAS-Nummer | 9005-25-8 |
| Monomer | |
| Monomer | D-Glucose |
| Summenformel | C6H10O5 |
| Molare Masse | 162.14 g·molâ1 |
| Eigenschaften | |
| Aggregatzustand | fest |
| Dichte | 550 - 700 kg/m3 [1] 1.5 g/cm3 [2] |
| Schmelzpunkt | 200 °C (Zersetzung) [1] |
| Löslichkeit |
unlöslich in Wasser (50 g/l bei 90 °C)[1] |
| LD50 |
6600 mg/kg (Maus, intraperitoneal)[3] |
| Soweit möglich und gebrÀuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |
StĂ€rke (lat. Amylum) ist eine organische Verbindung. Sie ist ein Polysaccharid mit der Formel (C6H10O5)n, das aus α-D-Glucose-Einheiten besteht. Das MakromolekĂŒl zĂ€hlt daher zu den Kohlenhydraten. StĂ€rke ist einer der wichtigsten Reservestoffe in pflanzlichen Zellen, wĂ€hrend der tierische bzw. menschliche Organismus sowie Pilze Glykogen als Kohlenhydratspeicher benutzen.
Inhaltsverzeichnis |
StĂ€rke ist ein Produkt der Assimilation von Kohlenstoffdioxid (siehe Calvin-Zyklus). Im Normalfall liegt sie in der Pflanzenzelle in Form organisierter Körner vor. Diese StĂ€rkekörner besitzen, je nach Pflanzenart, eine unterschiedliche GröĂe und Form. Sie können kugelig, oval, linsen- oder spindelförmig aussehen, mitunter, wie im Milchsaft der Euphorbiaceae, auch stabartig mit angeschwollenen Enden. Manchmal sind sie durch gegenseitigen Druck polyedrisch. Nicht selten treten mehrere Körner zu einem abgerundeten Ganzen zusammen (zusammengesetzte StĂ€rkekörner).
Der Aufbau von StĂ€rke ist homolog zu dem von Glycogen, dem Speicherstoff in Tierischen Zellen. StĂ€rkemolekĂŒle bestehen aus D-Glucose-Einheiten, die ĂŒber glykosidische Bindungen miteinander verknĂŒpft sind. StĂ€rke besteht meist zu
In AusnahmefĂ€llen können die MengenverhĂ€ltnisse auch abweichen, so enthĂ€lt etwa der sogenannte Klebreis fast ausschlieĂlich Amylopektin.
Im Wasser liegende StÀrkekörner lassen eine deutliche Schichtung erkennen, die dadurch hervorgerufen wird, dass um eine innere, weniger dichte Partie, das sogenannte Bildungszentrum, Schichten von ungleicher Lichtbrechung schalenartig gelagert sind; das Bildungszentrum liegt nur bei kugeligen Körnern genau im Mittelpunkt (konzentrisch), meist ist es exzentrisch, und die es umgebenden Schichten haben dementsprechend ungleiche Dicke. Die Schichtung wird durch den verschiedenen Wassergehalt und die dadurch bedingte unterschiedliche Lichtbrechung der Schichten verursacht, weshalb auch trockene oder in absolutem Alkohol liegende Körner ungeschichtet erscheinen. In polarisiertem Licht zeigen alle StÀrkekörner ein helles, vierarmiges Kreuz, dessen Mittelpunkt mit dem Schichtungszentrum zusammenfÀllt; sie verhalten sich demnach so, als wenn sie aus einachsigen Kristallnadeln zusammengesetzt wÀren.
Normalerweise wird StĂ€rke mithilfe von Iod in einer Iodprobe nachgewiesen. Das Nachweisreagenz ist Lugolsche Lösung, die einer stĂ€rkehaltigen Substanz zugegeben wird. Die aus Iod und Iodidionen gebildeten Polyiodidionen lagern sich im Innern der spiralförmigen Amylose an. Dadurch entsteht die charakteristische LilafĂ€rbung. Bei ErwĂ€rmen der Lösung wird die StĂ€rke entspiralisiert, da die WasserstoffbrĂŒcken-Bindungen gespalten werden. Hierdurch werden die Polyiodidionen wieder freigesetzt, die Lösung erhĂ€lt dann eine farblose bis gelbbraune Farbe. Unter AbkĂŒhlung kommt es zu einer Respiralisierung und einer erneuten Einlagerung der Polyiodidionen.
AuĂerdem kann StĂ€rke mit Hilfe eines Polarimeters nachgewiesen werden, indem die StĂ€rke durch Kochen mit SĂ€ure gespalten, und nach Zugabe von Carrez I und II filtriert wird. Am Polarimeter lĂ€sst sich dann die optische Drehung bestimmen, was einen RĂŒckschluss auf die StĂ€rkemenge gibt.[4]
Praktische Anwendungen findet die Iodprobe auch bei der vorgeschriebenen Markierung bestimmter Lebensmittel wie z. B. subventioniertem Butterfett. Diesen Lebensmitteln wird eine geringe Menge StĂ€rke beigefĂŒgt. So gekennzeichnet lassen sich die betreffenden Produkte ohne aufwĂ€ndige Analysemethoden mittels Iod-Kaliumiodid-Lösung nachweisen.
| Rohstoffpflanze | StÀrkegehalt (in % der genutzten Pflanzenteile)[5] |
|---|---|
| Erbse | 40 |
| Gerste | 75 |
| Kartoffel | 82 |
| Mais | 71 |
| Maniok | 77 |
| Reis | 89 |
| Roggen | 72 |
| Sorghum | 74 |
| SĂŒĂkartoffel | 72 |
| Triticale | 74 |
| Weizen | 74 |
Mit StĂ€rke speichern Landpflanzen und GrĂŒnalgen ihre ĂŒberschĂŒssige Energie als Reserve. Der Sinn der StĂ€rkebildung ist hierbei die Speicherung der Glucose in unlöslicher und somit osmotisch unwirksamer Form. StĂ€rke kann deshalb im Vergleich zu Glucose ohne viel Wasser, also viel kompakter, gespeichert werden. Die StĂ€rke tritt in den verschiedenartigsten Geweben aller grĂŒnen Pflanzen auf. WĂ€hrend eine im Verzweigungsgrad etwas variierende Form von StĂ€rke auch in Rotalgen vorkommt (sog. Florideophyceen-StĂ€rke), verwenden die meisten anderen Organismen andere Reservestoffe (Diatomeen, Goldalgen und Braunalgen: Chrysolaminarin; Euglena: Paramylon; Cryptophyceae: Ăle im Cytoplasma, StĂ€rke im periplastidĂ€ren Raum).
Auch tritt in den Epidermiszellen einiger höherer Pflanzen eine mit Iod sich blau oder rötlich fĂ€rbende Substanz in gelöster Form auf, die lösliche StĂ€rke. In allen ĂŒbrigen FĂ€llen ist das Auftreten der StĂ€rke in der beschriebenen Körnerform die Regel. Sehr reich an StĂ€rke sind die zur Reservestoffspeicherung dienenden Gewebe der Samen, Knollen, Zwiebeln und Rhizome sowie die Holzstrahlen und das Holzparenchym im Holzkörper der BĂ€ume. Diese ReservestĂ€rke unterscheidet sich durch ihre GroĂkörnigkeit von der feinkörnigen im assimilierenden Gewebe auftretenden StĂ€rke. Die Bildung der StĂ€rke erfolgt entweder innerhalb der Chloroplasten oder in anderen Plastiden, etwa in den farblosen Leukoplasten. Letztere treten besonders in solchen chlorophyllfreien Geweben auf, in denen die Assimilationsprodukte in ReservestĂ€rke umgewandelt werden, wie in vielen stĂ€rkemehlhaltigen Knollen. Bei vielen chlorophyllhaltigen Algen, z. B. bei Spirogyra, treten die StĂ€rkekörner an besonderen Bildungsherden im Umkreis von Pyrenoiden auf. Das Wachstum der anfangs ganz winzigen StĂ€rkekörner erfolgt durch Einlagerung neuer StĂ€rkemolekĂŒle zwischen die schon vorhandenen, wĂ€hrend die zusammengesetzten StĂ€rkekörner sich durch nachtrĂ€gliche Verschmelzung und Umlagerung mit neuen Schichten bilden.
StÀrke ist das wichtigste Kohlenhydrat der menschlichen ErnÀhrung. Auch viele Tiere ernÀhren sich von der pflanzlichen StÀrke. Eine Zusammenstellung der StÀrke liefernden Arten findet sich im Artikel Nutzpflanzen.
Unter der Speicherstoffeigenschaft wÀre letztlich noch der technische Zugriff auf den Energieinhalt zu nennen, erlÀutert z. T. unter Bioenergie, oder Ethanol-Kraftstoff.
Die Biosynthese und Speicherung von StĂ€rke findet in den Chloroplasten statt. Zuerst wird Glukose-1-phosphat durch ATP von dem Enzym Glukose1-P-Adenylyltransferase zu ADP-Glucose aktiviert. Danach addiert das Enzym StĂ€rke Synthase die aktivierten ADP-Glucose Monomere unter Abspaltung von ADP α-1,4-glykosidisch an die wachsende Amylosekette. Die α-1,6-glykosidischen Verzweigungen des Amylopektin werden anschlieĂend vom StĂ€rke verzweigenden Enzym (1,4-α-Glucan-verzweigendes Enzym) erzeugt, indem sieben Glukose Reste einer mindestens elf Reste langen α-1,4-glykosidischen Kette abgespalten und α-1,6-glykosidisch wieder an ein GlukosemolekĂŒl der Kette angefĂŒgt werden.
Durch Enzyme (α-, ÎČ-Amylasen) kann StĂ€rke gespalten werden. Dadurch entstehen Dextrine bzw. Doppelzucker. Dies geschieht z. B. auch im Innern von Pflanzenzellen, denn im Leben der Pflanze liefert die StĂ€rke z. B. das Material fĂŒr den Aufbau der Zellwand. Auf Ă€hnliche Weise kann der tierische und menschliche Körper Energie aus StĂ€rke gewinnen. Dagegen ist Resistente StĂ€rke fĂŒr die Verdauungsenzyme unzugĂ€nglich. Amylasen werden aber auch als Mehlbehandlungsmittel eingesetzt um Mehle besser backfĂ€hig zu machen. Speziell bei Roggen muss die Spaltung der StĂ€rke in Folge natĂŒrlicher Amylase-TĂ€tigkeit in der Regel jedoch eingedĂ€mmt werden, um die BackfĂ€higkeit zu gewĂ€hrleisten. Traditionell geschieht dies durch SĂ€uerung der Teige.
StĂ€rke kann unter Hitzeeinwirkung ein Vielfaches ihres Eigengewichtes an Wasser physikalisch binden, aufquellen und verkleistern. Beim Erhitzen mit Wasser quillt die StĂ€rke bei 47â57 °C, die Schichten platzen, und bei 55â87 °C (KartoffelstĂ€rke bei 62,5 °C, WeizenstĂ€rke bei 67,5 °C) entsteht StĂ€rkekleister, welcher je nach der StĂ€rkesorte verschiedenes Steifungsvermögen besitzt (MaisstĂ€rkekleister gröĂeres als WeizenstĂ€rkekleister, dieser gröĂeres als KartoffelstĂ€rkekleister) und sich mehr oder weniger leicht unter SĂ€uerung zersetzt. Bei kĂŒhlen Temperaturen bildet sich dieser Effekt langsam wieder zurĂŒck â man spricht von Retrogradation. Verkleisterte StĂ€rke und geronnenes KlebereiweiĂ bilden die Basisstruktur oder Krume von GebĂ€cken jeder Art.
Nach heutigem (2004) Wissen entsteht bei Ăberhitzung von StĂ€rken, insbesondere beim Backen, Braten, Rösten, Grillen und Frittieren in Gegenwart der AminosĂ€ure Asparagin das möglicherweise krebserregende Acrylamid.
StÀrke wird in unseren Breiten meistens aus Kartoffeln oder Getreide gewonnen. Man gewinnt StÀrke aber auch aus zahlreichen anderen Pflanzen, von denen neben Weizen und Kartoffeln auch Reis (Bruchreis aus den ReisschÀlfabriken) und Mais besonders wichtig sind. International ist noch Maniok (Tapioka) eine wichtige StÀrkepflanze. Die Gewinnung erfolgt durch Auswaschen der StÀrke aus den Pflanzenteilen mit Hilfe einer Kochsalzlösung.
Der Hauptteil von StĂ€rke und deren Produkte wird im Bereich der Lebensmittelindustrie in der Herstellung von SĂŒĂwaren, Backwaren, Milchprodukten und insbesondere GetrĂ€nken in Form von stĂ€rkebasierten Zuckerstoffen (vor allem Glukosesirup, Dextrose und Isoglukose) verwendet. Dieser Anteil betrĂ€gt nach Angaben des deutschen Fachverband der StĂ€rke-Industrie e.V. derzeit 55% der in Deutschland verfĂŒgbaren Menge von 1,9 Mio. Tonnen.[6] Aufgrund der Eigenschaften der StĂ€rke als modifizierbares Polymer sowie seiner Zusammensetzung aus fermentierbaren Zuckereinheiten wird StĂ€rke allerdings auch als nachwachsender Rohstoff in der chemisch-technischen Industrie vielfĂ€ltig eingesetzt; der Verbrauch an StĂ€rke und StĂ€rkederivaten betrug beispielsweise 2007 in Deutschland nach Verbandsangaben 45% und damit mehr als 850.000 t im Jahr 2007. Von diesen gingen etwa 4,5% in die chemische und die Fermentationsindustrie, 95,5% wurden in der Papier- und Wellpappeproduktion eingesetzt.[6] Chemische Anwendungen sind vielfĂ€ltig, in der Summe jedoch selten und der Einsatz in der Fermentation ist im Vergleich zu Saccharose (als Dicksaft und Melasse) relativ gering.
StĂ€rke wird als native und modifizierte StĂ€rke in der Nahrungsmittelindustrie auf vielfĂ€ltige Weise genutzt. StĂ€rkehaltige Pflanzen wie Kartoffeln, Weizen, Reis und Maniok stellen international die wichtigsten Grundnahrungsmittel zur Versorgung mit Kohlenhydraten dar. Hinzu kommen Nudeln, Brot und andere Backwaren, fĂŒr deren Herstellung Mehl aus verschiedenen stĂ€rkehaltigen Getreidearten wie Weizen, Roggen oder Gerste genutzt wird. DarĂŒber hinaus dient StĂ€rke zur Herstellung von verschiedenen stĂ€rkebasierten Zuckerstoffen wie Dextrinen, Traubenzucker, Maltodextrin sowie Glucosesirup, der als SĂŒĂungsmittel in der gesamten Lebensmittelindustrie eingesetzt wird (z. B. Limonaden, Speiseeis, KonfitĂŒren, SĂŒĂwaren), allerdings mit z. T. kontrovers diskutierten Folgen (siehe Maissirup).
Einzelne StÀrkearten (wie KartoffelstÀrke oder MaisstÀrke) dienen auch als Zutat bei zahlreichen Kochrezepten sowie in der Nahrungsmittelindustrie, wo die StÀrke hÀufig in Form von modifizierter StÀrke verwendet wird (siehe Verdickungsmittel). StÀrke ist das wichtigste Verdickungsmittel in der Lebensmittelindustrie und wird z. B. in Fertiggerichten aller Art eingesetzt.
â Hauptartikel: StĂ€rke als nachwachsender Rohstoff
StĂ€rke gehört vor allem in Form von KartoffelstĂ€rke, MaisstĂ€rke und WeizenstĂ€rke, aufgrund seiner vielfĂ€ltigen Anwendungen in der chemisch-technischen Industrie neben Holz und Zucker (Saccharose) zu den wichtigsten nachwachsenden Rohstoffen. Die Hauptanwendungsbereiche fĂŒr StĂ€rke liegen dabei in der Herstellung von Papier und Wellpappen als PapierstĂ€rke sowie in der Fermentationsindustrie als fermentierbares Substrat zur Herstellung verschiedener Plattformchemikalien und Bioethanol als Biokraftstoff. In den USA stellt MaisstĂ€rke den Hauptrohstoff fĂŒr Bioethanol dar. Nach Angaben der deutschen Bioethanolwirtschaft 2009 (BDB 2009) wird auch in Deutschland der gröĂte Teil des Bioethanols aus stĂ€rkehaltigen Pflanzen, vor allem Weizen, gewonnen. In einigen anderen LĂ€ndern wird der Biokraftstoff vorwiegend aus Zucker gewonnen, beispielsweise in Brasilien aus dem Anbau von Zuckerrohr.
StĂ€rke dient auch zum Beizen von Baumwolle, zur FĂ€rbung mit Anilinfarben, zum Leimen von Papier, sowie zum Verdicken von Farben in der Zeugdruckerei. Im Offsetdruck wird ein StĂ€rkepuder-Luftgemisch, hĂ€ufig aus Mais, mittels Puderapparaten auf die frisch bedruckte OberflĂ€che aufgetragen. Das Puder wirkt als Abstandhalter zwischen den ĂŒbereinandergestapelten Papierbögen und fördert wegen der mit eingeschlossenen Luft das oxidative Trocknen der Druckfarbe.
Relativ neu ist der werkstoffliche Einsatz als Biokunststoff in Form der sogenannten thermoplastischen StĂ€rke z. B. fĂŒr kompostierbares Einweg-Geschirr und -Besteck oder als aufgeschĂ€umtes Polstermaterial in Paketen (StĂ€rke-Duroplast). In der Pharmazie verwendet man StĂ€rke in der Tablettenherstellung, bei der sie als FĂŒllstoff, Sprengmittel und Bindemittel dienen kann, sowie als Pudergrundlage.
StĂ€rke war bereits der Antike bekannt, nach Dioskurides wurde sie amylon genannt, weil sie nicht wie andere mehlartige Stoffe in MĂŒhlen gewonnen wird. Nach Plinius wurde sie zuerst auf Chios aus Weizenmehl hergestellt. Ăber die Fortschritte der Fabrikation im Mittelalter weiĂ man wenig, nur so viel ist sicher, dass die HollĂ€nder im 16. Jahrhundert StĂ€rke im groĂen MaĂstab herstellten und bedeutende Mengen exportierten. Die StĂ€rkeindustrie entwickelte sich vorwiegend als landwirtschaftliches Gewerbe. Mit einfachsten Vorrichtungen gewann man zwar nur eine mĂ€Ăige Ausbeute, doch die Fortschritte in der Vervollkommnung der Maschinen und Apparate fĂŒhrten dann zu einer gröĂeren Ausbeute, vor allem durch EinfĂŒhrung besonders konstruierter Zentrifugalmaschinen.
Die Spaltung der StÀrke in Glucose entdeckte der Apotheker Constantin Kirchhoff.