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| Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) | |
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| Hauptsitz | Bern |
| Vorsteher | Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch[1] |
| Website | www.seco.admin.ch |
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) (französisch Secrétariat d’Etat à l’économie, italienisch Segreteria di Stato dell’economia), entstanden 1999 durch Zusammenlegung des Bundesamtes für Wirtschaft und Arbeit und des Bundesamtes für Aussenwirtschaft, ist eine Bundesbehörde der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Es ist ein Amt des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD).
Die Abkürzung SECO ist aus der französischen Bezeichnung des Amtes Secrétariat d’État à l’économie abgeleitet.
Inhaltsverzeichnis |
Die Ziele und Zuständigkeiten des SECO sind im Artikel 5 der Organisationsverordnung für das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement geregelt. Es ist insbesondere das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Kernfragen der Wirtschaftspolitik einschliesslich der Arbeitsmarktpolitik und der Aussenwirtschaftspolitik.[2]
Das Staatssekretariat soll für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum sorgen und dazu die ordnungs- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen schaffen (gemeinsam mit übrigen Departementen, dem Parlament, der Wirtschaft, der Politik).
Innenpolitisch:
Aussenpolitisch:
Die beim SECO seit 2006 angesiedelte Schweizerische Akkreditierungsstelle (SAS) ist verantwortlich für alle Akkreditierungen im gesetzlich geregelten und nicht geregelten Bereich.
Neben vier Standorten in Bern hat es drei Aussenstellen in Zürich, Lausanne und Genf.