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Die Lage in unmittelbarer Nähe zum Wasser (meist ein mehr oder weniger großer Fluss oder See) trägt dazu bei, die Illusion vom Aufenthalt an einem echten Strand herzustellen. Teilweise werden auch strandtypische Sportarten, wie Beachvolleyball, Boule, Beachaerobic angeboten. Aufgrund mangelnder Wasserqualität der angrenzenden Gewässer kann jedoch meist nicht gebadet werden. Bestenfalls stehen Swimming-Pool oder Duschen zur Verfügung. Teilweise fungieren die Stadtstrände auch als „Beach Club“ und sind erst nach Zahlung eines Eintrittsgeldes zu betreten.
In Paris (Frankreich) entstand vor einigen Jahren der erste Stadtstrand, für den über die Sommermonate sogar eine stark befahrene Stadtautobahn an der Seine gesperrt wurde. Schnell kopierten private Anbieter anderer Städte diese Idee mit Erfolg. Stadtstrände oder auch Citybeaches folgten in Berlin, München, Nürnberg, Braunschweig, Offenbach am Main, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Frankfurt am Main, Köln, Mannheim, Stuttgart, Saarbrücken, oder auch in kleineren Städten wie Würzburg, Heilbronn, Landshut, Oldenburg, Osnabrück und Koblenz.