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Stereom

Stereom (von griech. sterigein = „stützen“) ist bei Landpflanzen eine selten gebrauchte Sammelbezeichnung für die Festigungsgewebe: Kollenchym, Sklerenchym und Libriformfasern.[1]

Meyers Konversationslexikons logo.svg Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn du den Artikel so weit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen.

Bei Stachelhäutern bezeichnet Stereom deren Kalzit-Skelett mesodermaler Herkunft mit intrazellulärer Genese.

Einzelnachweise

  1.  Eduard Strasburger (Begr.), Peter Sitte, Elmar Weiler, Joachim W. Kadereit, Andreas Bresinsky, Christian Körner: Lehrbuch der Botanik für Hochschulen. 35. Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2002, ISBN 3-8274-1010-X.</span> 
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