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Meeresbergbau ist das Aufsuchen, Gewinnen und Fördern von (polymetallischen) Mineralaggregaten auf dem Meeresboden.
Folgendes wird abgebaut:
Wegen des enormen Aufwandes wird Meeresbergbau hauptsächlich von hochtechnisierten Industrieländern betrieben, allen voran Japan. Um wirtschaftlich zu arbeiten, muss der Tiefseebergbau große Erzmengen fördern: z.Zt. 5000 t Manganknollen (nass) pro Tag und pro Abbaueinheit.
Pro 5000 t Manganknollen werden mindestens 1 km² des Meeresbodens abgebaut, was Umweltprobleme mit sich bringt: