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| Personalia | |
|---|---|
| Name | Eldrick Tont Woods |
| Spitzname | Tiger |
| Geburtsdatum | 30. Dezember 1975 |
| Geburtsort | Cypress, Kalifornien |
| GrĂśĂe | 1,85 m |
| Gewicht | 84 kg |
| Nationalität | |
| Wohnort | Jupiter Island, Florida |
| College | Stanford University (zwei Jahre) |
| Karriere | |
| Profi seit | 1996 |
| aktuelle Tour | PGA Tour (seit 1996) |
| Anzahl Turniersiege | 98 (PGA: 71, andere: 25, 2-Mann Team: 2) |
| Major-Turniersiege (14) | |
| The Masters | Sieg 1997, 2001, 2002, 2005 |
| US Open | Sieg 2000, 2002, 2008 |
| The Open Championship | Sieg 2000, 2005, 2006 |
| PGA Championship | Sieg 1999, 2000, 2006, 2007 |
| Auszeichnungen | |
| PGA Tour Neuling des Jahres | 1996 |
| FedEx Cup-Sieger | 2007, 2009 |
| PGA Tour Geldranglistenerster | 1997, 1999, 2000, 2001, 2002, 2005, 2006, 2007, 2009 |
| PGA Tour meiste Siege des Jahres | 1997, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009 |
| PGA Tour Spieler des Jahres | 1997, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2005, 2006, 2007, 2009 |
| Vardon Trophy | 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2005, 2007, 2009 |
| Byron Nelson Award | 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2005, 2006, 2007, 2009 |
| Golfweltranglistenerster | 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009 |
| Laureus World Sports Awards | 2001, 2002 |
| Weltsportler des Jahres (LâĂquipe) | 2000 |
| AP-Sportler des Jahrzehnts 2000-2009 | 2009 |
Eldrick Tont âTigerâ Woods (* 30. Dezember 1975 in Cypress, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Profigolfer und einer der erfolgreichsten Golfspieler der Sportgeschichte. Er ist derzeit weltweit der bestverdienende Sportler mit einem Jahreseinkommen von geschätzten 60 Millionen US-Dollar. Laut Forbes Magazine hat er als erster Sportler Ăźberhaupt mehr als 1 Milliarde US-Dollar verdient. [1]
Inhaltsverzeichnis |
Woods wurde als Sohn von Kultilda und Earl Woods, einem Oberstleutnant der United States Army, geboren. Woods hat zwei HalbbrĂźder und eine Halbschwester aus der 18-jährigen Ehe von Earl Woods mit Barbara Woods Gary. Er wurde in Cypress, Kalifornien, geboren, wuchs aber im GroĂraum Los Angeles auf. Den Spitznamen Tiger bekam er bereits bei seiner Geburt von Vuong Dang Phong, einem Freund seines Vaters, der mit diesem im Vietnamkrieg kämpfte. Heute ist Eldrick Woods praktisch nur unter diesem Spitznamen bekannt, sicher auch, weil im Golfsport ein besonders guter Spieler von jeher Tiger genannt wird. Seine High School war Western High in Anaheim. Er studierte zwei Jahre Volkswirtschaftslehre an der Stanford University, bevor er Profigolfer wurde.
1996 grĂźndete er zusammen mit seinem Vater die Tiger Woods Foundation, die sich um die FĂśrderung und UnterstĂźtzung von Kindern und Jugendlichen in den USA kĂźmmert[2][3]. Von Oktober 2004 bis August 2010 war Tiger Woods mit dem ehemaligen Model Elin Nordegren verheiratet. Das Paar hat eine Tochter (* 2007) und einen Sohn (* 2009). Nach der Scheidung am 23. August 2010 haben beide gemeinsam das Sorgerecht fĂźr die Kinder.[4]
Woods hat Vorfahren afroamerikanischer, indianischer, chinesischer, thailändischer und niederländischer Herkunft[5][6][7]. Woods Beliebtheit wird zugeschrieben, auch bei den nicht-weiĂen Amerikanern das Interesse fĂźr den Golfsport verstärkt zu haben. Tiger Woods ist praktizierender Buddhist.
Im Alter von sechs Monaten ahmte Woods schon SchwĂźnge seines Vaters nach.[8] Kurz vor seinem zweiten Geburtstag bestaunte ihn Amerika in der Mike Douglas Show als eine Art Windeln tragendes Wunderkind. Begleitet von seinem Vater Earl zeigte er volle SchwĂźnge und puttete gemeinsam mit dem Komiker Bob Hope.[9] Als Woods fĂźnf Jahre alt war, erschien er in der Sendung That's incredible. The Today Show und Good Morning America berichteten ebenfalls. Als Woods 13 war, hatten mit NBC, CBS, ESPN und ABC alle groĂen Sender der USA Ăźber ihn berichtet.[10]
Unbeschadet von der frßhen Aufmerksamkeit um seine Person, entwickelte Woods seine Spielfähigkeit Stßck fßr Stßck weiter. Im Alter von acht Jahren gewann er sein erstes bedeutendes Amateurturnier, die Junior World Golf Championship der 9- bis 10-Jährigen. 1984 war das die jßngste Altersgruppe. In der Folge gewann er dieses Turnier sechs Mal, davon vier Mal in Folge zwischen 1988 und 1991. Den U.S. Junior Amateur Titel gewann er 1991, 1992 und 1993, somit ist er bis heute der jßngste und einzige Mehrfachgewinner. In den nächsten drei Jahren gewann er den U.S. Amateurtitel der Männer, was vor ihm ebenfalls noch niemandem gelang. Auch hier ist er der bislang jßngste Gewinner. Ab 1994 spielte er zwei Jahre fßr seine Universität, die Stanford University, und gewann dort den NCAA Titel. Danach wurde er Profi.
Im August 1996 begann er seine Karriere als Profi und gewann im selben Jahr bereits zwei Turniere auf der PGA Tour. In der Folge wurde er in den USA zum Sportler des Jahres gewählt.
Im April 1997 gewann er dann sein erstes Major-Turnier, die US Masters, mit einem Rekordabstand von 12 Schlägen. Am 15. Juni desselben Jahres wurde er erstmals als Nummer 1 der Weltrangliste gefßhrt. In der zweiten Jahreshälfte lieà seine Form jedoch nach, und im Folgejahr gewann er gar nur ein einziges Turnier. In dieser Zeit arbeitete er mit dem bekannten Trainer Butch Harmon intensiv an seinem Schwung.
Sein erstes Comeback legte er 1999 hin, als er im Juni mit dem Gewinn des Memorial Tournament eine bislang einzigartige Siegesserie im Golf startete. Er gewann 17 Turniere auf der PGA Tour in den nächsten zwei Jahren, 32 in den nächsten fßnf, war 264 Wochen ununterbrochen Nummer 1 der Weltrangliste und gewann sieben von elf Major-Turnieren. Sein Gewinn der Masters im Jahr 2001 markiert den einzigen Zeitpunkt in der Geschichte des modernen Grand Slam, dass ein Spieler gleichzeitig alle vier Major-Titel hält.
In den Jahren 2003 und 2004 bekam seine Karriere einen erneuten Knick, wobei er immer noch einer der erfolgreichsten Golfer der Welt war, jedoch seine frĂźhere Dominanz verlor. Unter anderem gewann er kein einziges Major und musste die Spitzenposition in der Weltrangliste zwischenzeitlich an Vijay Singh abgeben. Erklärungsversuche der Journalisten rangierten zwischen minderwertiger AusrĂźstung (er wechselte als einer der letzten Tourspieler zum Graphitschaft und GroĂkopfdriver) und Veränderungen in seinem Privatleben durch die Beziehung zu Elin Nordegren. Tatsächlich arbeitete er, zunächst im Geheimen, wiederum an seinem Schwung, diesmal mit dem Trainer Hank Haney. Sein neuer Schwung soll auch das linke Knie, das bereits einmal operiert werden musste, besser schonen.
Ab 2005 gab es dann das zweite Comeback des Tiger Woods. Er gewann mit dem Masters und der Open Championship zwei weitere Major-Turniere und eroberte die FĂźhrung in der Weltrangliste und der Geldrangliste der PGA Tour zurĂźck. Seine Golf-Kollegen wählten ihn zum siebten Mal innerhalb von neun Jahren zum âSpieler des Jahresâ auf der PGA Tour.
2006 legte er nach dem Tod seines Vaters eine mehrwĂśchige Pause ein. Bei seiner RĂźckkehr scheiterte er erstmals bei den US Open, und damit zum zweiten Mal Ăźberhaupt bei einem Major-Turnier, am Cut. Dennoch dominierte er danach wie gewohnt und gewann die beiden Major Turniere Open Championship und PGA Championship. Zudem sicherte er sich den 50. Sieg auf der US PGA Tour. Anfang Oktober egalisierte er mit dem sechsten PGA-Tour-Sieg hintereinander seinen persĂśnlichen Rekord aus dem Jahr 1999/2000. Eine solche Serie stellte innerhalb einer Saison seit Ben Hogan 1948 kein Golfer mehr auf. Mit dem US Ryder Cup Team musste er zuvor jedoch wie schon 2004 eine hohe Niederlage gegen Europa verkraften. Ende Oktober beschloss er, die Saison aufgrund fehlender mentaler und physischer Fitness vorzeitig zu beenden. Damit nahm er auch erstmals nicht an der hochdotierten The Tour Championship teil. Bei der HSBC Champions in Shanghai, die zur Europa-PGA-Tour 2007 gehĂśrt, nahm er dennoch teil und beendete das Turnier auf dem 2. Platz. Anfang November gab er die GrĂźndung seiner Firma âTiger Woods Designâ, die neue Golfplätze entwirft, bekannt. Im November 2006 gewann er zum siebten Mal den PGA Grand Slam of Golf. Zudem wurde er von der amerikanischen Nachrichtenagentur AP zum vierten Mal zum Sportler des Jahres gewählt.
Bei seinem ersten Start 2007 gewann er das 7. US PGA Turnier in Folge - ein persĂśnlicher Rekord, der nur durch Byron Nelsons 11 aufeinander folgende Siege aus dem Jahr 1945 Ăźbertroffen wird. Bei der WGC-Accenture Match Play Championship riss die Serie durch eine Niederlage im Achtelfinale schlieĂlich. Bei The Masters erreichte er den geteilten zweiten Rang. Bei The PLAYERS Championship kam er nicht Ăźber den 37. Rang hinaus. Auch bei den US Open musste er sich trotz einer starken dritten Runde mit einem Schlag RĂźckstand mit dem geteilten zweiten Rang begnĂźgen. Durch diese Platzierung durchbrach er die 70Mio. US$ - Marke an Karrierepreisgeldern.
Im Juli trat Woods erstmals als Organisator eines Golfturniers, dem AT&T National, auf. Hierbei belegte er den geteilten sechsten Rang.
Bei The Open Championship belegte er den geteilten 12. Rang.
Bei der WGC-Bridgestone Invitational siegte er mit acht Schlägen Vorsprung. Zugleich war es der vierzehnte Sieg bei einem Turnier der World Golf Championships, welche in der Bedeutung mit den Major-Turnieren vergleichbar sind. Von den ersten 26 WGC-Turnieren hat Tiger Woods damit mehr als die Hälfte gewonnen. Die zum neunten Mal ausgetragene WGC-Bridgestone Invitational gewann er zum sechsten Mal.
Er siegte bei der PGA Championship 2007. In der zweiten Runde verpasste er durch einen Lip-Roller (Ball rollt ßber die Lochkante und springt wieder heraus) am letzten Loch einen neuen Major-Rundenrekord knapp. Dennoch stellte er mit einer Runde von 63 Schlägen (7 unter Par) einen neuen persÜnlichen Rekord bei Major-Runden auf und egalisierte zugleich den Platz- und Major-Rundenrekord.
Nachdem er das erste Playoff Turnier des FedEx Cup ausgelassen hat, erreichte er beim zweiten Turnier, den Deutsche Bank Championship, hinter Phil Mickelson den zweiten Rang.
Er siegte beim Halbfinale, der BMW Championship, wobei er den Platzrekord einstellte und zudem vor dem Finale des FedEx Cup die FĂźhrung Ăźbernahm. Dies war zugleich sein 60. Sieg auf der US PGA Tour.
Auch das Finale, die THE TOUR Championship, entschied Woods (mit acht Schlägen Vorsprung) fßr sich. Gleichzeitig unterbot er den Platzrekord um unglaubliche sechs Schläge und spielte das drittbeste Turnier in der Geschichte der THE TOUR Championship. Damit gewann er mit riesigem Punkte-Vorsprung den erstmals ausgetragenen FedEx Cup und somit das Rekordpreisgeld in HÜhe von 10 Millionen US-Dollar. Diese Summe wird allerdings erst im Alter von 45 Jahren bzw. bei einem vorzeitigen Ende seiner Karriere an ihn ausgezahlt und bis dahin in einen Fonds eingezahlt.
Mit dem Team USA gewann er gegen das Team International souverän den Presidents Cup 2007.
Aus familiären Grßnden verzichtete er auf die Teilnahme am PGA Grand Slam of Golf, zu der ihn der Sieg bei der PGA Championship berechtigt hätte.
Er verpasste den Preisgeld-Rekord von Vijay Singh aus der Saison 2004 nur um 38.000US$. Zu erwähnen ist hierbei, dass Woods nur 17 Turniere gespielt hat, während Singh fßr den Rekord 29 Turniere benÜtigt hat.
Nach elfwÜchiger Turnierpause, der längsten seiner Karriere, kehrte er im Dezember 2007 bei der Target World Challenge zurßck, stellte sowohl einen neuen Rundenrekord auf als auch den Turnierrekord ein und gewann das Turnier mit sieben Schlägen Vorsprung.
Bei seinem ersten Turnierstart 2008 siegte er direkt bei der Buick Invitational. Dies war seit 1999 sein sechster Sieg bei diesem Turnier und zugleich sein 62. insgesamt auf der US PGA Tour, womit er mit Arnold Palmer gleichzog. Eine Woche später siegte er bei der zur PGA European Tour zählenden Dubai Desert Classic.
Auch bei seinem zweiten Turnierstart 2008 auf der US PGA Tour siegte er bei der WGC-Accenture Match Play Championship. Damit hat er 15 der bisher 28 ausgetragenen WGC-Turniere gewonnen.
Bei seinem dritten Start auf der US PGA Tour siegte er durch ein Birdie am letzten Loch bei der Arnold Palmer Invitational. Mit dem siebten Sieg nacheinander - dem neunten Sieg bei den letzten zehn gespielten Turnieren (ein geteilter zweiter Rang) - zog er zudem mit 64 gewonnenen Titeln auf der US PGA Tour mit Ben Hogan gleich. Bei der darauffolgenden WGC-CA Championship erreichte er den fĂźnften Rang und durchbrach die 80Mio. US$ - Marke an Karrierepreisgeldern.
Bei The Masters 2008 erreichte er wie im Vorjahr den zweiten Platz. Damit verfehlte er sein indirekt formuliertes Ziel, den Grand Slam zu erreichen, direkt beim ersten Major-Turnier des Jahres. Aufgrund eines Knorpelschadens musste er sich nach dem Turnier einer Operation am Knie unterziehen, wodurch er eine vierwĂśchige Pause vom Golf nehmen musste und somit The PLAYERS Championship verpasste.
Nach letztlich zweimonatiger Pause kehrte er, sichtbar von Knieschmerzen gehandicapt, bei den US Open zurĂźck. Erst durch ein Birdie am letzten Loch erzwang er ein 18-Loch-Playoff am Montag gegen seinen Landsmann Rocco Mediate. Und auch im Playoff rettete er sich erst durch ein Birdie am letzten Loch in den Sudden-Death, den er am ersten Extra-Loch entschied und sich somit seinen 14. Major-Titel sicherte.
Am 18. Juni gab Woods bekannt, dass er sich auf Anraten seiner Ărzte einer erneuten Knieoperation unterzieht. Gleichzeitig wird er einen im Mai diagnostizierten doppelten ErmĂźdungsbruch im linken Schienbein ausheilen. Die Golfsaison 2008 war fĂźr ihn somit bereits nach den US Open beendet.
Obwohl er nur 6 Turniere gespielt hat, hielt seine FĂźhrung in der FedEx Cup-Wertung bis zu den Playoffs. Ebenso hatte seine FĂźhrung in der Geldrangliste noch bis nach dem 2. Playoff-Turnier - The Barclays - Bestand, welches Vijay Singh gewann und somit Woods an der Spitze ablĂśste.
Er beendete die Saison 2008 auf Platz 2 der Geldrangliste. In der Golfweltrangliste belegt er nach wie vor Platz 1. Allerdings ist sein Vorsprung von Ăźber 11.000 Punkten nach den US Open auf nur noch knapp 4.000 Punkte zu Saisonende gefallen.
Bei der WGC-Accenture Match Play Championship feierte er nach Ăźber achtmonatiger Verletzungspause ein von der Ăffentlichkeit viel beachtetes Comeback. Nach starker erster Runde schied er jedoch bereits in der zweiten aus. Das nächste Turnier, die WGC-CA Championship, verlief mit einem geteilten neunten Rang erfolgreicher.
Beim dritten Turnier nach seiner Rßckkehr - der Arnold Palmer Invitational - holte er in der Schlussrunde fßnf Schläge Rßckstand auf und gewann, genau wie im Vorjahr, durch ein Birdie am letzten Loch. Durch seine lange Auszeit ist die Fßhrung in der Weltrangliste mittlerweile auf ein Minimum zusammengeschrumpft gewesen. Durch den Sieg konnte er vorerst verhindern, von Phil Mickelson an der Spitze abgelÜst zu werden.
Bei The Masters, dem ersten Major-Turnier des Jahres, erreichte er nach schwachen ersten drei Runden und einer deutlichen Leistungssteigerung am letzten Tag den geteilten sechsten Rang. Nach starker Auftaktrunde belegte er beim nächsten Turnier, der Quail Hollow Championship, den vierten Rang. Auch bei The PLAYERS Championship reichte es lediglich zum achten Rang.
Beim Memorial Tournament Anfang Juni siegte er nach einer herausragenden Schlussrunde und nicht zuletzt durch eine fßr ihn unßblich hohe Quote getroffener Fairways. Bei den US Open, die wegen häufiger starker Regenfälle erst am Montag beendet werden konnten, belegte er den geteilten sechsten Rang.
Bei der AT&T National, bei der er mittlerweile traditionell als Gastgeber fungierte, erreichte er seinen dritten Saisonsieg.
Bei The Open Championship verfehlte er nach einer der schwächsten Major-Leistungen seiner Karriere zum erst dritten Mal ßberhaupt bei einem Major-Turnier den Cut.
Beim darauffolgenden Turnier, der Buick Open, kehrte er trotz einer schwachen Auftaktrunde in die Erfolgsspur zurĂźck und sicherte sich den vierten Turniersieg des Jahres.
Auch das nächste Turnier, die WGC-Bridgestone Invitational, konnte er fßr sich entscheiden. Dies war sein siebter Sieg bei diesem zum elften Mal ausgetragenen Turnier, wobei er zudem einmal verletzungsbedingt aussetzen musste. Zugleich war dies sein insgesamt 70. Turniersieg auf der US PGA Tour.
Beim darauffolgenden Major, der PGA Championship, vergab er in der letzten Runde den Sieg, obwohl er die ersten drei Runden als FĂźhrender abschloss. Jeden seiner Major-Siege hatte Woods zuvor geholt, nachdem er als FĂźhrender in die Schlussrunde gegangen war. Erstmals vergab er eine solche FĂźhrung nun. Somit blieb er zudem zum ersten Mal seit 2004 ohne Major-Sieg. AuĂerdem durchbrach er die 90Mio. US$ - Marke an Karrierepreisgeldern.
Beim The Barclays, dem ersten Playoff-Turnier des FedEx-Cups, belegte er knapp geschlagen den geteilten zweiten Rang. Das zweite Playoff-Turnier, die Deutsche Bank Championship, schloss er nach drei schwachen Runden und einer wesentlich stärkeren Schlussrunde lediglich als geteilter elfter ab, wodurch er die FĂźhrung in der Gesamtwertung des FedEx Cup verlor. Beim dritten Playoff-Turnier, der BMW Championship, deklassierte er die Konkurrenz und siegte nach starker Leistung â er stellte in der dritten Runde einen neuen Platzrekord auf â mit acht Schlägen Vorsprung, wodurch er gleichzeitig die GesamtfĂźhrung im FedEx Cup zurĂźckerlangte.
Beim finalen Turnier, THE TOUR Championship, erreichte er den zweiten Rang und verteidigte seine FĂźhrung in der Gesamtwertung des FedEx-Cups, welchen er somit zum zweiten Mal nach 2007 gewann.
Beim Presidents Cup siegte er souverän mit dem US-Team und gewann dabei jedes seiner fßnf Matches.
Das WGC-HSBC Champions schloss er - obwohl als zweiter in die Schlussrunde gestartet - nach einer phasenweise äuĂerst schwachen Leistung nur auf dem geteilten sechsten Rang ab.
Bei seinem ersten Auftritt in Australien seit 1997 siegte er letztlich souverän beim Australian Masters und gewann somit sein erstes Turnier auf diesem Kontinent.
Die Teilnahme am letzten Turnier des Jahres 2009, der von ihm ausgerichteten Chevron World Challenge, musste er in Folge eines leichten Autounfalls verletzungsbedingt absagen.
In der Nacht zum 25. November 2009 kam Woods unweit seines Hauses im Villenviertel von Isleworth, Nähe Orlando (Florida) unter rätselhaften Umständen von der StraĂe ab und fuhr gegen einen Hydranten.[11] Bei diesem Unfall wurde Woods nur leicht verletzt. EnthĂźllungen Ăźber sein Privatleben beschädigten in der Folgezeit sein Ansehen jedoch erheblich. Wochenlang nach dem Unfall waren Eheprobleme und Affären von Woods Thema in den Medien. Dabei wurde sowohl die Anzahl der Affären thematisiert als auch Ăźber die Umstände spekuliert. Woods kommentierte diese Berichte bislang nicht. Im Dezember 2009 kĂźndigte er an, sich auf unbestimmte Zeit vom Golfsport zurĂźckzuziehen, um sich vermehrt um seine Familie und seine Ehe zu kĂźmmern. Er wolle den Schaden reparieren, den er durch seine Untreue verursacht habe und werde sich nun darauf konzentrieren, âein besserer Ehemann, Vater und Mensch zu sein.â[12]
In der Folge der Ereignisse, von einigen Medien als Tigergate bezeichnet, kßndigten einige Sponsoren von Woods den Rßckzug an. Accenture und AT&T beendeten die Zusammenarbeit ganz. TAG Heuer und Gillette setzten ihre Kampagnen mit Woods zumindest aus.[13] Ende Februar 2010 teilte PepsiCo mit, auf Woods als Werbebotschafter fßr Gatorade zu verzichten.[14] Nike und Electronic Arts werben unverändert mit Woods.[15]
Kennzeichnend fĂźr den Imageverlust von Woods waren Berichte Ende 2009, denen zufolge gegen den Arzt Dr. Anthony Galea wegen der Weitergabe von Dopingmitteln ermittelt wird. Zwar spielt Woods in diesen Ermittlungen keine Rolle, Galeas Behandlung hatte allerdings zu Woods Heilung nach seiner Knieverletzung des Vorjahres beigetragen.[16]
Am 19. Februar 2010 gab Woods eine vielbeachtete Pressekonferenz, bei der er sich ausfßhrlich fßr sein Verhalten entschuldigte. Gleichzeitig erklärte er, definitiv wieder zum Golfsport zurßckzukehren, lieà allerdings zunächst offen, ob dies bereits 2010 geschehen werde. Nur wenige Wochen darauf, am 16. März 2010, kßndigte er sein Comeback beim The Masters im April an.
Nach Ăźber 20-wĂśchiger Pause kehrte Woods beim ersten Major-Turnier des Jahres, dem Masters 2010, im April unter gewaltigem Medieninteresse zurĂźck auf die US PGA Tour. Er spielte direkt die niedrigste ErĂśffnungsrunde, die er jemals beim Masters erreicht hat. Trotz einer phasenweise schwachen dritten Runde konnte er sich in der Spitzengruppe halten und ging mit vier Schlägen RĂźckstand in die Finalrunde. In diese startete er schlecht, fing sich jedoch und landete schlieĂlich auf dem geteilten vierten Rang.
Als nächstes trat er Ende April bei der Quail Hollow Championship an. Hier zeigte er die wohl schwächste Leistung seiner Karriere und scheiterte nach einer katastrophalen zweiten Runde deutlich und zum erst sechsten Mal in seiner Profikarriere am Cut. Das folgende Turnier, die PLAYERS Championship, musste er während der vierten Runde wegen starker Nackenschmerzen verletzungsbedingt aufgeben. Zuvor hatte er auch hier eine schwache Leistung gezeigt, bei der vor allem die fĂźr seine Verhältnisse extrem kurzen und dennoch sehr ungenauen Abschläge negativ hervorstachen. Nach dem Turnier gab er an, dass es sich mĂśglicherweise um einen Bandscheibenvorfall handelt und er diese Schmerzen erstmals vor dem Masters hatte und seitdem nicht schmerzfrei spielen kann. Bei einer genaueren Untersuchung wurde schlieĂlich eine EntzĂźndung des Nackenwirbels diagnostiziert. Mittlerweile war auch der einst sehr groĂe Vorsprung auf Phil Mickelson in der Weltrangliste auf ein Minimum zusammengeschrumpft.
Wenige Tage nach der PLAYERS Championship gab Woods' langjähriger Schwungtrainer Hank Haney bekannt, dass er die seit 2003 bestehende Zusammenarbeit auf eigenen Wunsch hin in Freundschaft beendet hat.
Nach vierwĂśchiger Verletzungspause trat er zur Titelverteidigung beim Memorial Tournament an. Hier erreichte er den geteilten neunzehnten Rang.
Beim zweiten Major-Turnier des Jahres, der US Open, belegte er den geteilten vierten Rang. Hierbei schloss sich den eher durchwachsenen ersten beiden Runden eine Ăźberragende dritte Runde an. In der Schlussrunde zeigte Woods jedoch zu groĂe Schwächen im langen Spiel und auf den GrĂźns.
Als Titelverteidiger trat er Anfang Juli bei der AT & T National an und erreichte einen enttäuschenden geteilten 46. Rang. Trotz wesentlich verbesserten Abschlags, zeigte er vor allem beim Putten eine sehr schwache Leistung. Er Ăźberstand den Cut nur äuĂerst knapp und konnte keine einzige Runde unter Par spielen.
Beim dritten Major des Jahres, der Open Championship, belegte er den geteilten 23. Rang. Er konnte nur während seiner starken ersten Runde mit der Spitzengruppe mithalten. Woods hatte vor dem Turnier wegen der langsamen GrĂźns in St. Andrews sogar nach 11 Jahren erstmals einen neuen Putter benutzt. Jedoch hatte er auch mit diesem groĂe Probleme und vergab zahlreiche Birdie-Chancen. In der Finalrunde wechselte er wieder zurĂźck zu seinem alten Putter.
Als Titelverteidiger angetreten, erlebte Woods bei der WGC-Bridgestone Invitational ein Debakel. Er schloss das Turnier, das er bereits sieben Mal gewonnen hatte und bei dem seine schlechteste Platzierung ein geteilter vierter Rang war, als geteilter 78. unter 80 Teilnehmern ab. Dies war mit keiner unter Par gespielten Runde - dies passierte ihm zuletzt bei der PGA Championship 2003 - und insgesamt 18 Schlägen ßber Par gleichzeitig das schlechteste Turnierergebnis seiner Karriere. Zudem lief er erneut Gefahr, die langjährige Fßhrung in der Weltrangliste zu verlieren. Phil Mickelson und Lee Westwood erreichten dazu jedoch nicht die benÜtigte Platzierung.
Beim letzten Major-Turnier des Jahres, der PGA Championship, zeigte er sich im Vergleich zur Vorwoche verbessert, konnte jedoch trotzdem zu keinem Zeitpunkt ernsthaft um den Sieg mitspielen und belegte schlieĂlich den geteilten 28. Rang. Somit konnte er nach 2009 auch 2010 keines der vier groĂen Turniere gewinnen. Hierdurch verpasste Woods, der während des Turniers mit dem erfolgreichen Golf-Trainer Sean Foley an seinem Schwung arbeitete, auch die letzte Gelegenheit, sich direkt fĂźr das Ryder Cup Team zu qualifizieren. Nun ist er auf eine Wild Card von Team Captain Corey Pavin angewiesen.
Woods entschied sich, die Zusammenarbeit mit Sean Foley auf Probe zu vertiefen.
Mit dem The Barclays stand Ende August das erste Playoff-Turnier des FedEx Cup an, fĂźr das sich Woods als 112. von 125 Spielern qualifizierte. Bereits nach kurzer Arbeit mit seinem neuen Trainer waren Unterschiede in seinem Schwung zu erkennen. In der ersten Runde zeigte Woods seine mit Abstand beste Runde des Jahres und fĂźhrte erstmals seit seinem Sieg beim Australian Masters im November 2009 nach einer Runde mal wieder das Tableau an. In den beiden folgenden Runden hatte Woods dann jedoch erneut groĂe Probleme und fiel bis auf den geteilten 28. Platz zurĂźck. Durch eine vor allem beim Putten deutlich verbesserte Leistung konnte er sich in der Schlussrunde schlieĂlich bis auf den geteilten 12. Rang verbessern und somit als 65. der FedEx Cup Wertung fĂźr das nächste Turnier qualifizieren.
Woods ßberstand auch das zweite Playoff-Turnier, die Deutsche Bank Championship. Nach einer schwachen Auftaktrunde spielte er die darauffolgenden drei Runden in den 60ern und zeigte hierbei seine konstanteste Leistung der Saison. Letztlich belegte er den geteilten 11. Rang und konnte somit auch zum wiederholten Male seine mittlerweile stark gefährdete Fßhrung in der Weltrangliste verteidigen.
Am 7. September gab der Team Captain des US Ryder Cup-Teams, Corey Pavin, bekannt, dass Tiger Woods eine Wild Card erhält und somit am Ryder Cup 2010 teilnimmt.
Beim dritten Playoff-Turnier, der BMW Championship, belegte Woods den geteilten 15. Rang. Er verbesserte sich dadurch auf Platz 42 der FedEx Cup Rangliste, verpasste jedoch den Einzug ins Finale, der The Tour Championship, an der lediglich die besten 30 Spieler teilnehmen. Erstmals in seiner Karriere verfehlte er somit die sportliche Qualifikation fĂźr ein Turnier.
Beim Ryder Cup 2010 spielte er in allen Sessions. Im Team mit Steve Stricker, mit dem er beim letztjährigen Presidents Cup sämtliche Matches gewonnen hatte, holte er zwei von drei Punkten. Er zeigte hierbei im Vergleich zu Stricker jedoch die deutlich schwächere Leistung. Im abschlieĂenden Einzel gegen Francesco Molinari holte er mit der wohl besten Leistung aller Spieler - er spielte auf den letzten 7 LĂśchern 5 Birdies und ein Eagle und lag nach 15 LĂśchern bei 9 unter Par - souverän mit 4&3 den Punkt. Letztlich verlor das US-Team jedoch knapp mit 13,5 zu 14,5 Punkten.
Am 1. November wurde Woods nach 281 Wochen als Nr. 1 der Weltrangliste durch Lee Westwood abgelĂśst. Der Verlust der FĂźhrung hatte sich Ăźber Monate angebahnt. Nachdem Phil Mickelson zwĂślf Chancen, Nr. 1 zu werden, ungenutzt lieĂ, hatte letztlich auch noch Martin Kaymer die MĂśglichkeit, Weltranglistenerster zu werden, verfehlte aber die benĂśtigte Platzierung. Insgesamt stand Woods bis dato 623 Wochen an der Spitze.
Bei der HSBC Champions belegte er wie im Vorjahr den geteilten sechsten Rang. Nach einer vielversprechenden Auftaktrunde lieĂ er zwei schwache Runden folgen. In der Schlussrunde konnte er sich schlieĂlich noch einmal deutlich verbessern.
AnschlieĂend trat er beim Australian Masters an. Hier hatte er ein Jahr zuvor seinen bis dato letzten Turniersieg erreicht. Obwohl er zwischenzeitlich weit abgeschlagen war, belegte er durch eine starke Schlussrunde den geteilten vierten Rang.
Anfang Dezember zeigte er bei der Chevron World Challenge, welche zur PGA Tour Challenge Season zählt und bei der er traditionell als Gastgeber fungiert, seine mit Abstand stärkste Leistung des gesamten Jahres. Auffällig waren hierbei - bedingt durch das Training mit Sean Foley - vor allem groĂe Ănderungen in seiner gesamten Schlagtechnik. Zudem nutzte er erstmals dauerhaft einen neuen Putter. Obwohl er in den ersten drei Runden die Konkurrenz nahezu durchgängig dominierte, konnte er trotz einer vier-Schläge-FĂźhrung zu Beginn der Finalrunde das Turnier nicht gewinnen. Er konnte eine zwischenzeitliche FĂźhrung von Graeme McDowell zwar noch wettmachen, unterlag diesem jedoch am ersten Playoff-Loch.
Somit fand die in vielerlei Hinsicht schwächste Saison seiner Profi-Laufbahn ein Ende. Woods blieb ohne Turniersieg und belegte auf der von ihm ßber Jahre dominierten Liste der Preisgelder lediglich den 68. Rang. Auch die Statistik der durchschnittlich pro Runde benÜtigten Schläge fiel mit 70,32 deutlich schlechter aus als in sämtlichen Saisons zuvor.
Anfang 2011 wurde Woods von Martin Kaymer auf Rang 3 der Weltrangliste verdrängt. Die Saison begann fßr Woods bei der Farmers Insurance Open am letzten Januarwochenende. Dieses Turnier, frßher als Buick Invitational bekannt, hatte er bereits sechs Mal gewonnen, zuletzt vier Mal in Folge. Nach einer starken Auftaktrunde und einer guten zweiten Runde, zeigte er jedoch alte Schwächen bei der Genauigkeit der Abschläge und schob zudem diverse Putts knapp am Loch vorbei. Letztlich reichte es daher nur zum geteilten 44. Rang.
Als nächstes trat er bei der zur European Tour gehĂśrenden Dubai Desert Classic an, die er bereits zwei Mal gewonnen hatte und nie schlechter als Platz 5 abschloss. Nach einer mittelmäĂigen Auftaktrunde konnte er sich durch eine starke zweite Runde in die Spitzengruppe spielen. Mit drei Schlägen RĂźckstand startete er in die Schlussrunde, konnte aber nie um den Sieg mitspielen und belegte nach einer schwachen Runde den geteilten 20. Rang.
Bei der WGC-Accenture Match Play Championship scheiterte er bereits in der ersten Runde an Thomas BjĂśrn. Nach 2002 war dies erst das zweite Mal, dass er nicht die zweite Runde erreichen konnte.
Die WGC-Cadillac Championship (frĂźher CA Championship), die er bereits sechs Mal gewonnen und nie auĂerhalb der Top 10 beendet hat, schloss er auf dem geteilten 10. Rang ab.
Mittlerweile belegte Woods nur noch Rang 5 der Weltrangliste. Bei der Arnold Palmer Invitational kam er nicht Ăźber den geteilten 24. Rang hinaus.
Beim ersten Major-Turnier des Jahres, dem US Masters, belegte er den geteilten vierten Rang. Obwohl Woods mit 7 Schlägen Rßckstand in die Finalrunde gestartet ist, konnte er sich durch die besten ersten neun LÜcher, die er beim Masters je gespielt hat, die zwischenzeitliche Fßhrung erspielen. Auf den hinteren neun LÜchern lieà er jedoch diverse Birdie-Chancen und eine Eagle-Chance aus und konnte somit die Fßhrung nicht verteidigen. Letztlich erreichte er zum siebten Mal in Folge eine Top Ten Platzierung beim Masters.
Nach dem Masters zwangen ihn eine Bänderdehnung und Achillessehnenprobleme zu einer mehrwÜchigen Pause. Sein Comeback bei der The PLAYERS Championship musste er verletzungsbedingt bereits nach neun LÜchern der ersten Runde beim Stand von sechs Schlägen ßber Par beenden.
Auch die Teilnahme an der US Open und der British Open musste Woods - mittlerweile auf Rang 17 der Weltrangliste abgerutscht - aufgrund anhaltender Verletzungsprobleme absagen. Zudem gab Woods kurz darauf die Trennung von seinem langjährigen Caddie Steve Williams bekannt. Mit diesem hatte er seit 1999 13 seiner 14 Major-Siege errungen.
Beim WGC-Bridgestone Invitational gab er schlieĂlich nach einem Vierteljahr sein Comeback. Als Caddie stand ihm hierbei, wie schon einige Male zuvor in seiner Karriere, sein Jugendfreund Bryon Bell zur Seite. Woods war mittlerweile auf Rang 28 der Weltrangliste abgestĂźrzt und somit erstmals seit 1997 nicht unter den Top 20 der Welt gelistet. Einer guten Auftaktrunde folgten durchwachsene Leistungen, u.a. verfehlte Woods eine Vielzahl der Fairways. Letztlich stand der geteilte 37. Platz zu Buche.
Beim anschlieĂenden letzten Major-Turnier des Jahres, der PGA Championship, scheiterte Woods deutlich am Cut. Trotz eines guten Starts in die erste Runde - er lag nach den ersten 5 LĂśchern bei 3 unter Par - zeigte Woods ab dem sechsten Loch groĂe Schwächen. Es folgten fĂźnf Bogeys und drei Doppelbogeys. In der zweiten Runde zeigte er sich zwar verbessert, jedoch unterliefen ihm auch hier zahlreiche Fehler. Letztlich verfehlte Woods den Cut um 6 Schläge. Somit verfehlte er auch die Qualifikation fĂźr die Playoffs des FedEx Cup und rutschte zudem auf Rang 33 der Weltrangliste ab.
Ende September präsentierte Woods Joe LaCava als seinen neuen Caddie. LaCava war zuvor jahrelang der Caddie von Fred Couples und zuletzt fßr Dustin Johnson tätig.
Bei der Frys.com Open, einem Turnier der PGA Fall Series, kehrte er nach mehrwĂśchiger Pause zurĂźck und belegte den geteilten 30. Rang. Woods war zu diesem Zeitpunkt nur noch 52. der Weltrangliste und somit erstmals seit Oktober 1996 nicht in den Top 50.
Im November trat Woods, der mittlerweile seit exakt zwei Jahren ohne Turniersieg war, bei der Australian Open an und präsentierte sich in starker Form. Nach zwei Runden Ăźbernahm er die FĂźhrung, musste diese durch eine schwächere dritte Runde allerdings wieder abgeben. AbschlieĂend belegte er nach der besten Runde des Tages knapp geschlagen den dritten Platz.
Eine von Team-Captain Fred Couples vergebene Wild Card ermĂśglichte Woods die Teilnahme am Presidents Cup. Er konnte zwei Punkte fĂźr sein Team erringen, musste allerdings an der Seite von Steve Stricker bzw. Dustin Johnson drei Niederlagen hinnehmen. Durch seinen Sieg im Einzel brachte er die USA uneinholbar in FĂźhrung und machte den Sieg somit perfekt.
Bei der von ihm als Gastgeber ausgerichteten Chevron World Challenge konnte Woods schlieĂlich im Dezember den ersten Turniersieg seit November 2009 verbuchen. Durch ein Birdie am letzten Loch der Finalrunde konnte er sich mit einem Schlag Vorsprung vor Zach Johnson durchsetzen. Gleichzeitig verbesserte er sich vom 52. auf den 21. Rang der Weltrangliste.
Das Jahr 2012 erĂśffnete Woods mit seinem ersten Auftritt bei der Abu Dhabi HSBC Golf Championship und erreichte hier den geteilten dritten Rang. Nach Problemen beim Putten in Runde eins zeigte sich Woods in Runde zwei und drei deutlich verbessert und ging in geteilter FĂźhrung in die Schlussrunde. Hier verhinderten vor allem groĂe Ungenauigkeiten beim Abschlag â Woods traf lediglich 2 von 14 Fairways - ein besseres Resultat.
Woods trat erstmals seit 2002 wieder beim AT&T Pebble Beach National Pro-Am an. Als Drittplatzierter mit Siegchancen zur Schlussrunde angetreten, verspielte er diese jedoch bereits auf den ersten LĂśchern und konnte letztlich nur den geteilten 15. Platz belegen.
Bei der WGC-Accenture Match Play Championship schied er wie schon im Jahr zuvor frĂźh aus. Er musste sich in der zweiten Runde Nick Watney vor allem aufgrund vieler schwacher Putts knapp mit 1 Down geschlagen geben.
In der darauffolgenden Woche trat Woods dann erstmals seit 1993 â damals noch als 17-jähriger Amateur â bei der Honda Classic an. Nach der dritten Runde lag er mit 9 Schlägen RĂźckstand abgeschlagen auf Rang 18. Zum Abschluss spielte er dann aber die niedrigste Finalrunde seiner Karriere. Mit nur 62 Schlägen blieb er 8 Schläge unter dem Platzstandard. Neben 4 Birdies spielte er 2 Eagles und konnte sich somit noch auf den geteilten 2. Rang nach vorne spielen.
Bei der WGC-Cadillac Championship zwangen Woods Achillessehnenprobleme zur Aufgabe während der letzten Runde. Nach der dritten Runde hatte Woods auf dem geteilten achten Rang gelegen. Die Verletzung erwies sich letztlich als eine leichte Zerrung und hatte lediglich eine kurze Pause zur Folge.
Unter anderem schaffte er 142 Cuts in Folge und schraubte bei den US Open 2000 in Pebble Beach den seit 1862 von Old Tom Morris gehaltenen Rekord des grĂśĂten Vorsprungs bei einem Major-Turnier auf 15 Schläge. Bei der Open Championship im selben Jahr in St. Andrews erzielte er mit 19 unter Par den niedrigsten Score aller Major-Turniere. AuĂerdem hält er den Scoring-Rekord (teilweise gemeinsam) fĂźr alle vier Major-Turniere.
Am 29. Juli 2005 spielte er bei den Buick Open in der zweiten Runde die beste Runde seiner Karriere. Mit einer 61er Runde auf einem Par 72 Kurs egalisierte er zudem mit 11 Schlägen unter Par den PGA-Tourrekord. Eine ganze Reihe von Turnieren hat er Üfter gewonnen als jeder andere.
Mit 67,79 Schlägen pro Runde hält er den Rekord fßr die niedrigste durchschnittliche Anzahl an Schlägen. Er erreichte diesen Wert sogar in zwei Saisons, 2000 und 2007.
In der Statistik der Major-Siege liegt er mit 14 Titeln an Position zwei hinter Jack Nicklaus (18 Major-Titel), bei den Siegen auf der US PGA Tour mit 71 Titeln auf Position 3 hinter Nicklaus (73) und Sam Snead (82).
Im Alter von 30 Jahren und 7 Monaten hat er als mit Abstand jĂźngster Golfer den 50. Turnier-Sieg auf der US PGA Tour gefeiert. Gleiches gilt fĂźr seinen 60. (31 Jahre und 8 Monate) und 70. Sieg (33 Jahre und 7 Monate).
Im Juni 2008 war er die 500. Woche die Nummer eins der Golfweltrangliste. Erstmals angefĂźhrt hat er diese am 15. Juni 1997.
Er ist der einzige Spieler in der US PGA Tour-Geschichte, der jemals bei ein und demselben Turnier (WGC-Bridgestone Invitational 1999-2001, 2005-2007) zweimal den Hattrick (drei Siege in Folge) geschafft hat.
Als einziger Spieler der US PGA Tour-Geschichte hat er dasselbe Turnier (WGC-Bridgestone Invitational) sieben Mal auf demselben Kurs gewonnen.
Als einziger Spieler hielt er die Titel der drei WGC-Turniere zeitgleich (WGC-CA Championship 2007, WGC-Bridgestone Invitational 2007, WGC-Accenture Match Play Championship 2008).
Als erster Golfer der US-Tour hat er in drei Saisons in Folge mindestens je acht Turniere gewonnen.
Als einziger Spieler hat er in vier Saisons 7 oder mehr Turniere gewonnen.
Als einziger Spieler hat er fĂźnf verschiedene Turniere mindestens fĂźnf mal gewonnen.
Als einziger Spieler neben Sam Snead hat er sechs Mal innerhalb eines Jahres sechs Turniere auf der US PGA Tour gewonnen.
Er ist einer von vier Spielern, denen eine 5:0-Bilanz bei einem Presidents Cup gelungen ist.
Er ist der einzige Spieler, dem es mehr als ein Mal gelungen ist, fĂźnf Turniere der US PGA Tour in Folge zu gewinnen. Er schaffte dies bereits drei Mal.
Er wurde zehnmal zum US PGA Tour Spieler des Jahres gewählt - Üfter als jeder andere Golfer in der Geschichte (Jack Nicklaus liegt auf Rang zwei mit acht Auszeichnungen).
Durch den Sieg der THE TOUR Championship und des FedEx Cup 2007 erhielt er mit insgesamt 11,26 Millionen US-Dollar die hÜchste jemals im Sport ausgezahlte Prämie.
| Turnier | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| The Masters | T41 LA | CUT | 1 | T8 | T18 | 5 | 1 | 1 | T15 | T22 | 1 | T3 | T2 | 2 | T6 |
| US Open | WD | T82 | T19 | T18 | T3 | 1 | T12 | 1 | T20 | T17 | 2 | CUT | T2 | 1 | T6 |
| The Open Championship | T68 | T22 LA | T24 | 3 | T7 | 1 | T25 | T28 | T4 | T9 | 1 | 1 | T12 | DNP | CUT |
| PGA Championship | DNP | DNP | T29 | T10 | 1 | 1 | T29 | 2 | T39 | T24 | T4 | 1 | 1 | DNP | 2 |
| Turnier | 2010 | 2011 |
|---|---|---|
| The Masters | T4 | T4 |
| US Open | T4 | DNP |
| The Open Championship | T23 | DNP |
| PGA Championship | T28 | CUT |
LA = Low Amateur
DNP = nicht angetreten
WD = zurĂźckgezogen
CUT = am Cut gescheitert
âTâ = geteilter Rang
GrĂźn fĂźr ersten Platz, gelb fĂźr Top-Ten-Platzierung
Violett = âTiger Slamâ (Tiger Woods hielt gleichzeitig die Titel aller vier Major-Turniere)
| Turnier | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Accenture Match Play Championship | VF | 2 | DNP | R64 | 1 | 1 | R32 | R16 | R16 | 1 | R32 |
| CA Championship | 1 | T5 | KT1 | 1 | 1 | 9 | 1 | 1 | 1 | 5 | T9 |
| Bridgestone Invitational | 1 | 1 | 1 | 4 | T4 | T2 | 1 | 1 | 1 | DNP | 1 |
| HSBC Champions | â | â | â | â | â | â | â | â | â | â | T6 |
| Turnier | 2010 | 2011 | 2012 |
|---|---|---|---|
| Accenture Match Play Championship | DNP | R64 | R32 |
| Cadillac Championship | DNP | T10 | WD2 |
| Bridgestone Invitational | T78 | T37 | |
| HSBC Champions | T6 | DNP |
1Abgesagt wegen 9/11
2 Woods gab während der Finalrunde verletzt auf
DNP = nicht angetreten
WD = zurĂźckgezogen
VF, R16, R32, R64 = Runde, in der Tiger Woods im Matchplay verloren hat
"T" = geteilter Rang
KT = kein Turnier
GrĂźn fĂźr ersten Platz, gelb fĂźr Top Ten Platzierung
Die HSBC Champions wurde erst im Jahr 2009 zu einem WGC-Turnier.
| Jahr | Turnier | 54 LĂścher | Sieg-Score | Vorsprung | Zweitplatzierte |
| 1997 | The Masters | 9 Schläge FĂźhrung | â18 (70-66-65-69=270) | 12 Schläge | |
| 1999 | PGA Championship | FĂźhrung geteilt mit 1 | â11 (70-67-68-72=277) | 1 Schlag | |
| 2000 | US Open | 10 Schläge FĂźhrung | â12 (65-69-71-67=272) | 15 Schläge | |
| 2000 | The Open Championship | 6 Schläge FĂźhrung | â19 (67-66-67-69=269) | 8 Schläge | |
| 2000 | PGA Championship (2) | 1 Schlag FĂźhrung | â18 (66-67-70-67=270) | Playoff 1 | |
| 2001 | The Masters (2) | 1 Schlag FĂźhrung | â16 (70-66-68-68=272) | 2 Schläge | |
| 2002 | The Masters (3) | FĂźhrung geteilt mit 1 | â12 (70-69-66-71=276) | 3 Schläge | |
| 2002 | US Open (2) | 4 Schläge FĂźhrung | â3 (67-68-70-72=277) | 3 Schläge | |
| 2005 | The Masters (4) | 3 Schläge FĂźhrung | â12 (74-66-65-71=276) | Playoff 2 | |
| 2005 | The Open Championship (2) | 2 Schläge FĂźhrung | â14 (66-67-71-70=274) | 5 Schläge | |
| 2006 | The Open Championship (3) | 1 Schlag FĂźhrung | â18 (67-65-71-67=270) | 2 Schläge | |
| 2006 | PGA Championship (3) | FĂźhrung geteilt mit 1 | â18 (69-68-65-68=270) | 5 Schläge | |
| 2007 | PGA Championship (4) | 3 Schläge FĂźhrung | â8 (71-63-69-69=272) | 2 Schläge | |
| 2008 | US Open (3) | 1 Schlag FĂźhrung | â1 (72-68-70-73=283) | Playoff 3 | |
1 Sieg Ăźber Bob May in einem 3-Loch-Playoff mit einem Schlag Vorsprung: Woods (3-4-5=12), May (4-4-5=13)
2 Sieg Ăźber Chris DiMarco durch ein Birdie am ersten Extra-Loch
3 Sieg Ăźber Rocco Mediate im 18-Loch-Playoff (Gleichstand nach 18 LĂśchern, Sieg am ersten Sudden-Death Loch)
|
| Nr. | Datum | Turnier | Sieg-Score | Vorsprung | Zweitplatzierte |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 6. Okt. 1996 | Las Vegas Invitational | -27 (70-63-68-67-64=332) | Playoff | |
| 2 | 20. Okt. 1996 | Walt Disney World/Oldsmobile Classic | -21 (69-63-69-66=267) | 1 Schlag | |
| 3. | 12. Jan. 1997 | Mercedes Championships | -14 (70-67-65=202) | Playoff | |
| 4 | 13. April 1997 | The Masters | -18 (70-66-65-69=270) | 12 Schläge | |
| 5 | 18. Mai 1997 | GTE Byron Nelson Golf Classic | -17 (64-64-67-68=263) | 2 Schläge | |
| 6 | 6. Juli 1997 | Motorola Western Open | -13 (67-72-68-68=275) | 3 Schläge | |
| 7 | 10. Mai 1998 | BellSouth Classic | -17 (69-67-63-72=271) | 1 Schlag | |
| 8 | 14. Feb. 1999 | Buick Invitational | -22 (68-71-62-65=266) | 2 Schläge | |
| 9 | 6. Juni 1999 | Memorial Tournament | -15 (68-66-70-69=273) | 2 Schläge | |
| 10 | 4. Juli 1999 | Motorola Western Open (2) | -15 (68-66-68-71=273) | 3 Schläge | |
| 11 | 15. Aug. 1999 | PGA Championship | -11 (70-67-68-72=277) | 1 Schlag | |
| 12 | 29. Aug. 1999 | NEC Invitational | -10 (66-71-62-71=270) | 1 Schlag | |
| 13 | 24. Okt. 1999 | National Car Rental Golf Classic Disney (2) | -17 (66-66-66-73=271) | 1 Schlag | |
| 14 | 31. Okt. 1999 | THE TOUR Championship | -15 (67-66-67-69=269) | 4 Schläge | |
| 15 | 11. Nov. 1999 | American Express Championship | -6 (71-69-70-68=278) | Playoff | |
| 16 | 9. Januar 2000 | Mercedes Championships (2) | -16 (71-66-71-68=276) | Playoff | |
| 17 | 7. Feb. 2000 | AT&T Pebble Beach National Pro-Am | -15 (68-73-68-64=273) | 2 Schläge | |
| 18 | 19. März 2000 | Bay Hill Invitational | -18 (69-64-67-70=270) | 4 Schläge | |
| 19 | 28. Mai 2000 | Memorial Tournament (2) | -19 (71-63-65-70=269) | 5 Schläge | |
| 20 | 18. Juni 2000 | US Open | -12 (65-69-71-67=272) | 15 Schläge | |
| 21 | 23. Juli 2000 | The Open Championship | -19 (67-66-67-69=269) | 8 Schläge | |
| 22 | 20. Aug. 2000 | PGA Championship (2) | -18 (66-67-70-67=270) | Playoff | |
| 23 | 27. Aug. 2000 | NEC Invitational (2) | -21 (64-61-67-67=259) | 11 Schläge | |
| 24 | 10. Sept. 2000 | Bell Canadian Open | -22 (72-65-64-65=266) | 1 Schlag | |
| 25 | 18. März 2001 | Bay Hill Invitational (2) | -15 (71-67-66-69=273) | 1 Schlag | |
| 26 | 25. März 2001 | The PLAYERS Championship | -14 (72-69-66-67=274) | 1 Schlag | |
| 27 | 8. April 2001 | The Masters (2) | -16 (70-66-68-68=272) | 2 Schläge | |
| 28 | 3. Juni 2001 | Memorial Tournament (3) | -17 (68-69-68-66=271) | 7 Schläge | |
| 29 | 26. Aug. 2001 | NEC Invitational (3) | -12 (66-67-66-69=268) | Playoff | |
| 30 | 17. März 2002 | Bay Hill Invitational (3) | -13 (67-65-74-69=275) | 4 Schläge | |
| 31 | 14. April 2002 | The Masters (3) | -12 (70-69-66-71=276) | 3 Schläge | |
| 32 | 16. Juni 2002 | US Open (2) | -3 (67-68-70-72=277) | 3 Schläge | |
| 33 | 11. Aug. 2002 | Buick Open | -17 (67-63-71-70=271) | 4 Schläge | |
| 34 | 22. Sept. 2002 | American Express Championship (2) | -25 (65-65-67-66=263) | 1 Schlag | |
| 35 | 16. Feb. 2003 | Buick Invitational (2) | -16 (70-66-68-68=272) | 4 Schläge | |
| 36 | 2. März 2003 | Accenture Match Play Championship | |||
| 37 | 23. März 2003 | Bay Hill Invitational (4) | -19 (70-65-66-68=269) | 11 Schläge | |
| 38 | 6. Juli 2003 | Western Open (3) | -21 (63-70-65-69=267) | 5 Schläge | |
| 39 | 5. Okt. 2003 | American Express Championship (3) | -6 (67-66-69-72=274) | 2 Schläge | |
| 40 | 29. Feb. 2004 | Accenture Match Play Championship (2) | |||
| 41 | 23. Jan. 2005 | Buick Invitational (3) | -16 (69-63-72-68=272) | 3 Schläge | |
| 42 | 6. März 2005 | Ford Championship at Doral | -24 (65-70-63-66=264) | 1 Schlag | |
| 43 | 10. April 2005 | The Masters (4) | -12 (74-66-65-71=276) | Playoff | |
| 44 | 17. Juli 2005 | The Open Championship (2) | -14 (66-67-71-70=274) | 5 Schläge | |
| 45 | 21. Aug. 2005 | NEC Invitational (4) | -6 (66-70-67-71=274) | 1 Schlag | |
| 46 | 9. Okt. 2005 | American Express Championship (4) | -10 (67-68-68-67=270) | Playoff | |
| 47 | 29. Jan. 2006 | Buick Invitational (4) | -10 (71-68-67-72=278) | Playoff | |
| 48 | 5. März 2006 | Ford Championship at Doral (2) | -20 (64-67-68-69=268) | 1 Schlag | |
| 49 | 23. Juli 2006 | The Open Championship (3) | -18 (67-65-71-67=270) | 2 Schläge | |
| 50 | 6. Aug. 2006 | Buick Open (2) | -24 (66-66-66-66=264) | 3 Schläge | |
| 51 | 20. Aug. 2006 | PGA Championship (3) | -18 (69-68-65-68=270) | 5 Schläge | |
| 52 | 27. Aug. 2006 | Bridgestone Invitational (5) | -10 (67-64-71-68=270) | Playoff | |
| 53 | 4. Sept. 2006 | Deutsche Bank Championship | -20 (66-72-67-63=268) | 2 Schläge | |
| 54 | 1. Okt. 2006 | American Express Championship (5) | -23 (63-64-67-67=261) | 8 Schläge | |
| 55 | 28. Jan. 2007 | Buick Invitational (5) | -15 (66-72-69-66=273) | 2 Schläge | |
| 56 | 25. März 2007 | CA Championship (6) | -10 (71-66-68-73=278) | 2 Schläge | |
| 57 | 7. Mai 2007 | Wachovia Championship | -13 (70-68-68-69=275) | 2 Schläge | |
| 58 | 5. Aug. 2007 | Bridgestone Invitational (6) | -8 (68-70-69-65=272) | 8 Schläge | |
| 59 | 12. Aug. 2007 | PGA Championship (4) | -8 (71-63-69-69=272) | 2 Schläge | |
| 60 | 9. Sept. 2007 | BMW Championship (4) | -22 (67-67-65-63=262) | 2 Schläge | |
| 61 | 16. Sept. 2007 | THE TOUR Championship (2) | -23 (64-63-64-66=257) | 8 Schläge | |
| 62 | 27. Jan. 2008 | Buick Invitational (6) | -19 (67-65-66-71=269) | 8 Schläge | |
| 63 | 24. Febr. 2008 | Accenture Match Play Championship (3) | |||
| 64 | 16. März 2008 | Arnold Palmer Invitational (5) | -10 (70-68-66-66=270) | 1 Schlag | |
| 65 | 16. Juni 2008 | US Open (3) | -1 (72-68-70-73=283) | Playoff | |
| 66 | 29. März 2009 | Arnold Palmer Invitational (6) | -5 (68-69-71-67=275) | 1 Schlag | |
| 67 | 7. Juni 2009 | Memorial Tournament (4) | -12 (69-74-68-65=276) | 1 Schlag | |
| 68 | 5. Juli 2009 | AT&T National | -13 (64-66-70-67=267) | 1 Schlag | |
| 69 | 2. Aug. 2009 | Buick Open (3) | -20 (71-63-65-69=268) | 3 Schläge | |
| 70 | 9. Aug. 2009 | Bridgestone Invitational (7) | -12 (68-70-65-65=268) | 4 Schläge | |
| 71 | 13. Sept. 2009 | BMW Championship (5) | -19 (68-67-62-68=265) | 8 Schläge |
|
| Nr. | Datum | Turnier | Sieg-Score | Vorsprung | Zweitplatzierte |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 25. Jan. 1998 | Johnnie Walker Classic | -9 (72-71-71-65=279) | Playoff | |
| 2 | 24. Mai 1999 | Deutsche Bank - SAP Open TPC of Europe | -15 (69-68-68-68=273) | 3 Schläge | |
| 3 | 19. Nov. 2000 | Johnnie Walker Classic | -25 (68-65-65-65=263) | 3 Schläge | |
| 4 | 20. Mai 2001 | Deutsche Bank - SAP Open TPC of Europe | -22 (69-68-63-66=266) | 4 Schläge | |
| 5 | 19. Mai 2002 | Deutsche Bank - SAP Open TPC of Europe | -20 (69-67-64-68=268) | Playoff | |
| 6 | 5. Febr. 2006 | Dubai Desert Classic | -19 (67-66-67-69=269) | Playoff | |
| 7 | 3. Febr. 2008 | Dubai Desert Classic | -14 (65-71-73-65=274) | 1 Schlag | |
| 8 | 15. Nov. 2009 | Australian Masters | -14 (66-68-72-68=274) | 2 Schläge |
Sämtliche Siege bei Major-Turnieren und WGC-Turnieren zählen auch als Siege auf der European Tour, werden hier jedoch nicht näher aufgelistet. Fßr eine genaue Auflistung siehe oben.
| Start-Datum | End-Datum | Wochen | ungefähre Zeit |
|---|---|---|---|
| 15. Juni 1997 | 21. Juni 1997 | 1 | 7 Tage |
| 6. Juli 1997 | 6. September 1997 | 9 | 2 Monate |
| 11. Januar 1998 | 11. April 1998 | 13 | 3 Monate |
| 10. Mai 1998 | 16. Mai 1998 | 1 | 7 Tage |
| 14. Juni 1998 | 27. März 1999 | 41 | 9 Monate, 13 Tage |
| 4. Juli 1999 | 7. August 1999 | 5 | 1 Monat, 3 Tage |
| 15. August 1999 | 4. September 2004 | 264 | 5 Jahre, 20 Tage |
| 6. März 2005 | 19. März 2005 | 2 | 14 Tage |
| 10. April 2005 | 21. Mai 2005 | 6 | 1 Monat, 11 Tage |
| 12. Juni 2005 | 31. Oktober 2010 | 281 | 5 Jahre, 4 Monate, 3 Wochen |
Amateur
Profi
| Jahr | Starts | CUT | WD | Siege (Majors) | 2. | 3. | Top 10 | Top 25 | Preisgeld (US$) | Geldranglisten-Rang | à Schläge (Rang) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1996 | 11 | 1 | 0 | 2 | 0 | 2 | 5 | 8 | 790.594 | 24 | 69,44â |
| 1997 | 21 | 1 | 0 | 4 (1) | 1 | 1 | 9 | 14 | 2.066.833 | 1 | 69,10 (2.) |
| 1998 | 20 | 0 | 1 | 1 | 2 | 2 | 13 | 17 | 1.841.117 | 4 | 69,21 (2.) |
| 1999 | 21 | 0 | 0 | 8 (1) | 1 | 2 | 16 | 18 | 6.616.585 | 1 | 68,43 (1.) |
| 2000 | 20 | 0 | 0 | 9 (3) | 4 | 1 | 17 | 20 | 9.188.321 | 1 | 67,79⥠(1.) |
| 2001 | 19 | 0 | 0 | 5 (1) | 0 | 1 | 9 | 18 | 6.687.777 | 1 | 68,81 (1.) |
| 2002 | 18 | 0 | 0 | 5 (2) | 2 | 2 | 13 | 16 | 6.912.625 | 1 | 68,56 (1.) |
| 2003 | 18 | 0 | 0 | 5 | 2 | 0 | 12 | 16 | 6.673.413 | 2 | 68,41 (1.) |
| 2004 | 19 | 0 | 0 | 1 | 3 | 3 | 14 | 18 | 5.365.472 | 4 | 69,04 (3.) |
| 2005 | 21 | 2 | 0 | 6 (2) | 4 | 2 | 13 | 17 | 10.628.024 | 1 | 68,66 (1.) |
| 2006 | 15 | 1 | 1 | 8 (2) | 1 | 1 | 11 | 13 | 9.941.563 | 1 | 68,11 (1.) |
| 2007 | 16 | 0 | 0 | 7 (1) | 3 | 0 | 12 | 15 | 10.867.052 | 1 | 67,79⥠(1.) |
| 2008 | 6 | 0 | 0 | 4 (1) | 1 | 0 | 6 | 6 | 5.775.000 | 2 | 67,65â â |
| 2009 | 17 | 1 | 0 | 6 | 3 | 0 | 14 | 16 | 10.508.163 | 1 | 68,05 (1.) |
| 2010 | 12 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 2 | 7 | 1.294.765 | 68 | 70,32â â |
| 2011 | 9 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 2 | 3 | 660.238 | 128 | 70,46 (51.) |
| 2012* | 4 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 3 | 699.000 | 23 | 68,53 (2.) |
| Karriere** | 267 | 8 | 5 | 71 (14) | 28 | 17 | 169 | 225 | 95.516.542⥠| 1 |
Stand vom 11.03.2012 (nach der WGC-Cadillac Championship)
Das mit Abstand meiste Geld verdient er mit Werbeverträgen. Zwar ging sein Einkommen nach Bekanntwerden seiner Affären und dem damit verbundenen Absprung mehrerer Sponsoren um ca. zehn Prozent zurßck, dennoch fßhrt er die List der bestverdienenden Sportler in der Zeit von Juli 2009 bis Juni 2010 an. Mit 90,5Mio. US$ liegt er deutlich vor dem zweitplatzierten Roger Federer mit 61,7Mio. US$ bzw. dem drittplatzierten Phil Mickelson mit 61,6Mio. US$. [17]
1934 Horton Smith | 1935 Gene Sarazen | 1936 Horton Smith | 1937 Byron Nelson | 1938 Henry Picard | 1939 Ralph Guldahl | 1940 Jimmy Demaret | 1941 Craig Wood | 1942 Byron Nelson | 1943â45 keine Turniere wegen Zweiten Weltkriegs | 1946 Herman Keiser | 1947 Jimmy Demaret | 1948 Claude Harmon | 1949 Sam Snead | 1950 Jimmy Demaret | 1951 Ben Hogan | 1952 Sam Snead | 1953 Ben Hogan | 1954 Sam Snead | 1955 Cary Middlecoff | 1956 Jack Burke, Jr. | 1957 Doug Ford | 1958 Arnold Palmer | 1959 Art Wall, Jr. | 1960 Arnold Palmer | 1961 Gary Player | 1962 Arnold Palmer | 1963 Jack Nicklaus | 1964 Arnold Palmer | 1965 Jack Nicklaus | 1966 Jack Nicklaus | 1967 Gay Brewer | 1968 Bob Goalby | 1969 George Archer | 1970 Billy Casper | 1971 Charles Coody | 1972 Jack Nicklaus | 1973 Tommy Aaron | 1974 Gary Player | 1975 Jack Nicklaus | 1976 Raymond Floyd | 1977 Tom Watson | 1978 Gary Player | 1979 Fuzzy Zoeller | 1980 Severiano Ballesteros | 1981 Tom Watson | 1982 Craig Stadler | 1983 Severiano Ballesteros | 1984 Ben Crenshaw | 1985 Bernhard Langer | 1986 Jack Nicklaus | 1987 Larry Mize | 1988 Sandy Lyle | 1989 Nick Faldo | 1990 Nick Faldo | 1991 Ian Woosnam | 1992 Fred Couples | 1993 Bernhard Langer | 1994 JosĂŠ MarĂa OlazĂĄbal | 1995 Ben Crenshaw | 1996 Nick Faldo | 1997 Tiger Woods | 1998 Mark OâMeara | 1999 JosĂŠ MarĂa OlazĂĄbal | 2000 Vijay Singh | 2001 Tiger Woods | 2002 Tiger Woods | 2003 Mike Weir | 2004 Phil Mickelson | 2005 Tiger Woods | 2006 Phil Mickelson | 2007 Zach Johnson | 2008 Trevor Immelman | 2009 Ăngel Cabrera | 2010 Phil Mickelson | 2011 Charl Schwartzel
1895 Horace Rawlins ⢠1896 James Foulis ⢠1897 Joe Lloyd ⢠1898 Fred Herd ⢠1899 Willie Smith ⢠1900 Harry Vardon ⢠1901 Willie Anderson ⢠1902 Laurie Auchterlonie ⢠1903 Willie Anderson ⢠1904 Willie Anderson ⢠1905 Willie Anderson ⢠1906 Alex Smith ⢠1907 Alec Ross ⢠1908 Fred McLeod ⢠1909 George Sargent ⢠1910 Alex Smith ⢠1911 John McDermott ⢠1912 John McDermott ⢠1913 Francis Ouimet ⢠1914 Walter Hagen ⢠1915 Jerome Travers ⢠1916 Chick Evans ⢠1917â18 keine Turniere wegen Ersten Weltkriegs ⢠1919 Walter Hagen ⢠1920 Ted Ray ⢠1921 Jim Barnes ⢠1922 Gene Sarazen ⢠1923 Bobby Jones ⢠1924 Cyril Walker ⢠1925 Willie Macfarlane ⢠1926 Bobby Jones ⢠1927 Tommy Armour ⢠1928 Johnny Farrell ⢠1929 Bobby Jones ⢠1930 Bobby Jones ⢠1931 Billy Burke ⢠1932 Gene Sarazen ⢠1933 Johnny Goodman ⢠1934 Olin Dutra ⢠1935 Sam Parks, Jr. ⢠1936 Tony Manero ⢠1937 Ralph Guldahl ⢠1938 Ralph Guldahl ⢠1939 Byron Nelson ⢠1940 Lawson Little ⢠1941 Craig Wood ⢠1942â45 keine Turniere wegen Zweiten Weltkriegs ⢠1946 Lloyd Mangrum ⢠1947 Lew Worsham ⢠1948 Ben Hogan ⢠1949 Cary Middlecoff ⢠1950 Ben Hogan ⢠1951 Ben Hogan ⢠1952 Julius Boros ⢠1953 Ben Hogan ⢠1954 Ed Furgol ⢠1955 Jack Fleck ⢠1956 Cary Middlecoff ⢠1957 Dick Mayer ⢠1958 Tommy Bolt ⢠1959 Billy Casper ⢠1960 Arnold Palmer ⢠1961 Gene Littler ⢠1962 Jack Nicklaus ⢠1963 Julius Boros ⢠1964 Ken Venturi ⢠1965 Gary Player ⢠1966 Billy Casper ⢠1967 Jack Nicklaus ⢠1968 Lee Trevino ⢠1969 Orville Moody ⢠1970 Tony Jacklin ⢠1971 Lee Trevino ⢠1972 Jack Nicklaus ⢠1973 Johnny Miller ⢠1974 Hale Irwin ⢠1975 Lou Graham ⢠1976 Jerry Pate ⢠1977 Hubert Green ⢠1978 Andy North ⢠1979 Hale Irwin ⢠1980 Jack Nicklaus ⢠1981 David Graham ⢠1982 Tom Watson ⢠1983 Larry Nelson ⢠1984 Fuzzy Zoeller ⢠1985 Andy North ⢠1986 Raymond Floyd ⢠1987 Scott Simpson ⢠1988 Curtis Strange ⢠1989 Curtis Strange ⢠1990 Hale Irwin ⢠1991 Payne Stewart ⢠1992 Tom Kite ⢠1993 Lee Janzen ⢠1994 Ernie Els ⢠1995 Corey Pavin ⢠1996 Steve Jones ⢠1997 Ernie Els ⢠1998 Lee Janzen ⢠1999 Payne Stewart ⢠2000 Tiger Woods ⢠2001 Retief Goosen ⢠2002 Tiger Woods ⢠2003 Jim Furyk ⢠2004 Retief Goosen ⢠2005 Michael Campbell ⢠2006 Geoff Ogilvy ⢠2007 Ăngel Cabrera ⢠2008 Tiger Woods ⢠2009 Lucas Glover ⢠2010 Graeme McDowell ⢠2011 Rory McIlroy
1860 Willie Park senior | 1861/62 Old Tom Morris | 1863 Willie Park senior | 1864 Old Tom Morris | 1865 Andrew Strath | 1866 Willie Park senior | 1867 Old Tom Morris | 1868â70 Young Tom Morris | 1871 Kein Turnier | 1872 Young Tom Morris | 1873 Tom Kidd | 1874 Mungo Park | 1875 Willie Park senior | 1876 Bob Martin | 1877â79 Jamie Anderson | 1880â82 Bob Ferguson | 1883 Willie Fernie | 1884 Jack Simpson | 1885 Bob Martin | 1886 David Brown | 1887 Willie Park junior | 1888 Jack Burns | 1889 Willie Park junior | 1890 John Ball | 1891 Hugh Kirkaldy | 1892 Harold Hilton | 1893 William Auchterlonie | 1894/95 John Henry Taylor | 1896 Harry Vardon | 1897 Harold Hilton | 1898/99 Harry Vardon | 1900 John Henry Taylor | 1901 James Braid | 1902 Sandy Herd | 1903 Harry Vardon | 1904 Jack White | 1905/06 James Braid | 1907 Arnaud Massy | 1908 James Braid | 1909 John Henry Taylor | 1910 James Braid | 1911 Harry Vardon | 1912 Edward Ray | 1913 John Henry Taylor | 1914 Harry Vardon | 1915â19 keine Turniere wegen Ersten Weltkriegs | 1920 George Duncan | 1921 Jock Hutchison | 1922 Walter Hagen | 1923 Arthur Havers | 1924 Walter Hagen | 1925 Jim Barnes | 1926/27 Bobby Jones | 1928/29 Walter Hagen | 1930 Bobby Jones| 1931 Tommy Armour | 1932 Gene Sarazen | 1933 Denny Shute | 1934 Henry Cotton | 1935 Alf Perry | 1936 Alf Padgham | 1937 Henry Cotton | 1938 Reg Whitcombe | 1939 Richard Burton | 1940â45 keine Turniere wegen Zweiten Weltkriegs | 1946 Sam Snead | 1947 Fred Daly | 1948 Henry Cotton | 1949/50 Bobby Locke | 1951 Max Faulkner | 1952 Bobby Locke | 1953 Ben Hogan | 1954â56 Peter Thomson | 1957 Bobby Locke | 1958 Peter Thomson | 1959 Gary Player | 1960 Kel Nagle | 1961/62 Arnold Palmer | 1963 Bob Charles | 1964 Tony Lema | 1965 Peter Thomson | 1966 Jack Nicklaus | 1967 Roberto DeVicenzo | 1968 Gary Player | 1969 Tony Jacklin | 1970 Jack Nicklaus | 1971/72 Lee Trevino | 1973 Tom Weiskopf | 1974 Gary Player | 1975 Tom Watson | 1976 Johnny Miller | 1977 Tom Watson | 1978 Jack Nicklaus | 1979 Severiano Ballesteros | 1980 Tom Watson | 1981 Bill Rogers | 1982/83 Tom Watson | 1984 Severiano Ballesteros | 1985 Sandy Lyle | 1986 Greg Norman | 1987 Nick Faldo | 1988 Severiano Ballesteros | 1989 Mark Calcavecchia | 1990 Nick Faldo | 1991 Ian Baker-Finch | 1992 Nick Faldo | 1993 Greg Norman | 1994 Nick Price | 1995 John Daly | 1996 Tom Lehman | 1997 Justin Leonard | 1998 Mark OâMeara | 1999 Paul Lawrie | 2000 Tiger Woods | 2001 David Duval | 2002 Ernie Els | 2003 Ben Curtis | 2004 Todd Hamilton | 2005/06 Tiger Woods | 2007/08 PĂĄdraig Harrington | 2009 Stewart Cink | 2010 Louis Oosthuizen | 2011 Darren Clarke
Lochspiel-Ăra
1916 Jim Barnes |
1917â18 keine Turniere wegen Ersten Weltkriegs |
1919 Jim Barnes |
1920 Jock Hutchison |
1921 Walter Hagen |
1922 Gene Sarazen |
1923 Gene Sarazen |
1924 Walter Hagen |
1925 Walter Hagen |
1926 Walter Hagen |
1927 Walter Hagen |
1928 Leo Diegel |
1929 Leo Diegel |
1930 Tommy Armour |
1931 Tom Creavy |
1932 Olin Dutra |
1933 Gene Sarazen |
1934 Paul Runyan |
1935 Johnny Revolta |
1936 Denny Shute |
1937 Denny Shute |
1938 Paul Runyan |
1939 Henry Picard |
1940 Byron Nelson |
1941 Vic Ghezzi |
1942 Sam Snead |
1943 kein Turnier wegen Zweiten Weltkriegs |
1944 Bob Hamilton |
1945 Byron Nelson |
1946 Ben Hogan |
1947 Jim Ferrier |
1948 Ben Hogan |
1949 Sam Snead |
1950 Chandler Harper |
1951 Sam Snead |
1952 Jim Turnesa |
1953 Walter Burkemo |
1954 Chick Harbert |
1955 Doug Ford |
1956 Jack Burke, Jr. |
1957 Lionel Hebert
Zählspiel-Ăra
1958 Dow Finsterwald |
1959 Bob Rosburg |
1960 Jay Hebert |
1961 Jerry Barber |
1962 Gary Player |
1963 Jack Nicklaus |
1964 Bobby Nichols |
1965 Dave Marr |
1966 Al Geiberger |
1967 Don January |
1968 Julius Boros |
1969 Raymond Floyd |
1970 Dave Stockton |
1971 Jack Nicklaus |
1972 Gary Player |
1973 Jack Nicklaus |
1974 Lee Trevino |
1975 Jack Nicklaus |
1976 Dave Stockton |
1977 Lanny Wadkins |
1978 John Mahaffey |
1979 David Graham |
1980 Jack Nicklaus |
1981 Larry Nelson |
1982 Raymond Floyd |
1983 Hal Sutton |
1984 Lee Trevino |
1985 Hubert Green |
1986 Bob Tway |
1987 Larry Nelson |
1988 Jeff Sluman |
1989 Payne Stewart |
1990 Wayne Grady |
1991 John Daly |
1992 Nick Price |
1993 Paul Azinger |
1994 Nick Price |
1995 Steve Elkington |
1996 Mark Brooks |
1997 Davis Love III |
1998 Vijay Singh |
1999 Tiger Woods |
2000 Tiger Woods |
2001 David Toms |
2002 Rich Beem |
2003 Shaun Micheel |
2004 Vijay Singh |
2005 Phil Mickelson |
2006 Tiger Woods |
2007 Tiger Woods |
2008 PĂĄdraig Harrington |
2009 Y. E. Yang |
2010 Martin Kaymer |
2011 Keegan Bradley
Severiano Ballesteros | Fred Couples | Luke Donald | David Duval | Ernie Els | Nick Faldo | Martin Kaymer | Bernhard Langer | Rory McIlroy | Tom Lehman | Greg Norman | Nick Price | Vijay Singh | Lee Westwood | Tiger Woods | Ian Woosnam
2000, 2001 Tiger Woods | 2002, 2004 Michael Schumacher | 2003 Lance Armstrong | 2005, 2006, 2007, 2008 Roger Federer | 2009, 2010 Usain Bolt | 2011 Rafael Nadal | 2012 Novak ÄokoviÄ
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Woods, Tiger |
| ALTERNATIVNAMEN | Woods, Eldrick |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Profigolfer |
| GEBURTSDATUM | 30. Dezember 1975 |
| GEBURTSORT | Cypress |