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Als Regenklima wird ein Klima bezeichnet, in dem ganzjährig relativ hohe Niederschläge auftreten.
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Die Bezeichnung "Regenklima" beruht auf der Klassifikation von Köppen/Geiger, die in der heutigen Klimageographie neben der Einteilung von Troll/Paffen zum Standard der Klimaklassifikation gehört.
Köppen/Geiger unterscheiden fünf unterschiedliche Klimazonen:
Innenrhalb der Klimazone A unterscheiden Köppen/Geiger zwei Klimatypen:[1]
Das Regenklima ist gekennzeichnet als humides Klima mit ganzjährigen Niederschlägen und im Mittel ganzjährig positiver klimatischer Wasserbilanz (Niederschlag > Verdunstung), bei dem die Niederschläge zum großen Teil als Regen fallen.[2]Die Mitteltemperatur im Regenklima der Tropen bleibt in allen Monaten über 18° C.[3]
Eine Besonderheit innerhalb des Regenklimas ist das Nebelwaldklima (spanisch auch: Yunga-Klima), bei dem die Pflanzen mit Wasser hauptsächlich aus dem Nebel und somit aus der Luft versorgt werden.[4]