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Der TuS Jena ist ein Sportverein aus der thüringischen Stadt Jena. Er hat etwa 2200 Mitglieder und ist in 7 Abteilungen gegliedert.
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Der Verein entstand mit dem Ende des Sportclub-Systems der DDR aus dem SC Motor Jena.[1] So starteten die Olympiasiegerin von 1988 Petra Felke und die Olympiasiegerin von 1992 Heike Drechsler erst beim SC Motor und nach der Wende für TuS. Am 25. November 2011 meldete der Verein Insolvenz an.[2]
Unter dem Namen Science City Jena traten die Männer des TuS Jenas (seit 2005 ausgegliedert → baskets-jena GmbH) in der 1. Basketball-Bundesliga auf. Die Frauen treten unter dem Namen TuS Jena Burgaupark Ladybaskets in der 2. Bundesliga auf. Die Nachwuchsmannschaft tritt in der NBBL (Nachwuchs-Basketball-Bundesliga) unter dem Namen FUNKWERK Junior Baskets Jena an.
Die Leichtathletik-Abteilung besteht seit 1990 und zählt derzeit rund 270 Mitglieder. Anfangs waren Petra Meier-Felke bis zu ihrem Karriereende 1992 und Heike Drechsler bis zum Vereinswechsel nach der Saison 1994 die Aushängeschilder der Abteilung. Dann starteten während ihrer ganzen Karriere die Weltklasseathleten Falk Balzer und Anja Rücker für TuS Jena. Die derzeitigen Aushängeschilder des Vereins sind die Weitspringerin Sophie Krauel, die Dreispringerin Katja Demut sowie die Nachwuchssprinter Robert Hering und Roy Schmidt.
Der TuS Jena rang in der Vergangenheit mehrere Saisons in der 1. Bundesliga. 2005 erhielt Jena vom DRB den Zuschlag als Bundesleistungszentrum für Jugendliche bis 20 Jahren.
Der TuS Jena unterhält Abteilungen im Judo, Ringen, Turnen, Behindertensport, Basketball, Leichtathletik sowie Fitness.