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| Tuggen | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | Schwyz |
| Bezirk: | March |
| BFS-Nr.: | 1347 |
| Postleitzahl: | 8856 |
| Koordinaten: | 714191 / 22914047.2033328.945828409Koordinaten: 47° 12′ 12″ N, 8° 56′ 45″ O; CH1903: 714191 / 229140 |
| Höhe: | 409 m ü. M. |
| Fläche: | 15.30 km² |
| Einwohner: | 2980 (31. Dezember 2010)[1] |
| Website: | www.tuggen.ch |
| Karte | |
Tuggen ist eine politische Gemeinde am oberen Ende des Zürichsees, im Bezirk March des Kantons Schwyz in der Schweiz.
Inhaltsverzeichnis |
Der Ort Tuggen wurde um 610 von den beiden Missionaren Columban und Gallus besucht. Sie mussten aber fliehen, weil Gallus die dortigen heidnischen Tempel niederbrannte und die Opfergaben in den See warf [2]. Heute führt die Gemeinde den Heiligen Gallus im Wappen. Bis ca. 1550 reichte der Tuggenersee bis unmittelbar an das Dorf.
Gemeindepräsident Tuggens ist Rolf Hinder-Bertschinger von der CVP. Der weitere Gemeinderat setzt sich zusammen aus drei FDP-Mitgliedern, einem weiteren CVP-Mitglied und einem Vertreter der SP (Stand 25. April 2010).[3][4]
Tuggen unterhält seit 2000 eine Partnerschaft mit der Deutschen Ortschaft Unterharmersbach.
Grösster Arbeitgeber ist die Firma Tulux, welche Leuchten herstellt.
Die barocke Kirche St. Ehrhard und Viktor wurde 1733 und 1734 erbaut. Sie wurde bereits 1736 eingesegnet aber erst am 29. August 1743 geweiht. Eine erste merowingische Kirche entstand am gleichen Ort im 7. Jahrhundert. Es folgte eine zweite Kirche um 1000 im romanischen Stil und ein dritter gotischer Kirchenbau im 14. Jahrhundert. 1994 wurde die Kirche renoviert und der Altar neu geweiht. [5]
Tuggen ist unter anderem die Heimat des 1966 gegründeten FC Tuggen, der 1994/95 in der Nationalliga B spielte, und des Turnvereins STV Tuggen.[6][7][8]
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