Suche im Lexikon
Lexikon auf Ihrer Homepage Lexikon als Lesezeichen hinzufügen

Ubuntu

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Ubuntu (BegriffsklĂ€rung) aufgefĂŒhrt.
Ubuntu
Logo von Ubuntu
Bildschirmfoto
Screenshot von Ubuntu 14.04 „Trusty Tahr“
Ubuntu 14.04 „Trusty Tahr“
Basisdaten
Entwickler Ubuntu Foundation
Sprache(n) mehrsprachig, darunter u.a. auch Deutsch
Aktuelle Version 14.04 LTS „Trusty Tahr“
(17. April 2014)[1]
Abstammung GNU/Linux
↳ Debian GNU/Linux
↳ Ubuntu
Kernel monolithisch
Chronik Warty Warthog (4.10)
Hoary Hedgehog (5.04)
Breezy Badger (5.10)
Dapper Drake (6.06 LTS)
Edgy Eft (6.10)
Feisty Fawn (7.04)
Gutsy Gibbon (7.10)
Hardy Heron (8.04 LTS)
Intrepid Ibex (8.10)
Jaunty Jackalope (9.04)
Karmic Koala (9.10)
Lucid Lynx (10.04 LTS)
Maverick Meerkat (10.10)
Natty Narwhal (11.04)
Oneiric Ocelot (11.10)
Precise Pangolin (12.04 LTS)
Quantal Quetzal (12.10)
Raring Ringtail (13.04)
Saucy Salamander (13.10)
Trusty Tahr (14.04 LTS)
Utopic Unicorn (14.10)
Architekturen offiziell: x86, AMD64, ARM
inoffiziell: ppc, sparc64, PA-RISC
Lizenz Open Source (u. a. GNU GPL)
Sonstiges Desktop: Gnome; Shell: Unity
Website www.ubuntu.com
KompatibilitÀt POSIX

Ubuntu ist eine kostenlose Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Der Name Ubuntu bedeutet auf Zulu etwa „Menschlichkeit“[2] und bezeichnet eine afrikanische Philosophie. Die Entwickler verfolgen mit Ubuntu das Ziel, ein einfach zu installierendes und leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Dies soll unter anderem dadurch erreicht werden, dass fĂŒr jede Aufgabe genau ein Programm zur VerfĂŒgung gestellt wird. Das Projekt wird vom Software-Hersteller Canonical Ltd. gesponsert, das vom sĂŒdafrikanischen Unternehmer Mark Shuttleworth gegrĂŒndet wurde.[3]

Ubuntu konnte seit dem Erscheinen der ersten Version im Oktober 2004 seine Bekanntheit stetig steigern und ist inzwischen eine der bekanntesten und meistgenutzten Linux-Distributionen. Die Nutzerzahl wird auf etwa 25 Millionen geschĂ€tzt.[4] Neben Ubuntu selbst, das seit Version 11.04 standardmĂ€ĂŸig die von der Ubuntu-Entwickler-Community selbst entwickelte OberflĂ€che Unity als Desktopumgebung einsetzt, existieren verschiedene Abwandlungen. Zu den offiziellen Unterprojekten gehören unter anderem Kubuntu mit KDE, Xubuntu mit Xfce, Ubuntu GNOME mit Gnome als Desktopumgebung, sowie Ubuntu Studio, das speziell auf die Anforderungen von Audio-, Grafik- und Videobearbeitung ausgerichtet ist. Neue Ubuntu-Versionen erscheinen jedes halbe Jahr im April (04er-Versionen) und im Oktober (10er-Versionen). Die derzeit aktuelle Version, welche zugleich die Version mit Langzeit-Support (kurz LTS) darstellt, ist 14.04 alias Trusty Tahr.

Inhaltsverzeichnis

Prinzipien

Ubuntu 8.10 mit DarkRoom-Standard-Thema Ein gesellschaftliches Ziel von Ubuntu ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, dass die digitale Kluft ĂŒberwunden wird. Daher will das Projekt Software anbieten, die fĂŒr alle Menschen möglichst ohne EinschrĂ€nkungen und kostenlos zur VerfĂŒgung steht. Dies spiegelt sich auch in der Wahl des Namens wider: Der Begriff Ubuntu kommt aus den Sprachen der afrikanischen Völker Zulu und Xhosa[5] und steht fĂŒr „Menschlichkeit“ und „Gemeinsinn“, aber auch fĂŒr den Glauben an ein universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet. Auch im System selbst sind Anspielungen auf Afrika zu finden, etwa das GerĂ€usch einer Buschtrommel bei der Anmeldung oder die bis einschließlich Version 9.10 vorherrschende braune, an eine Savanne erinnernde Farbgebung. Alle Entwickler mĂŒssen zudem den Code of Conduct[6] unterzeichnen, mit dem sie sich verpflichten, den Grundsatz der „Menschlichkeit“ (dort nĂ€her ausgefĂŒhrt als Freundlichkeit, Respekt voreinander, RĂŒcksicht, Teamarbeit und Ähnliches) sowohl bei der Entwicklung und der Kommunikation untereinander als auch bei dem Umgang mit den Benutzern einzuhalten. Deshalb werden in Foren und Mailinglisten von Ubuntu auch typische AnfĂ€ngerfragen in der Regel geduldig und freundlich beantwortet.[7] Das kreisförmige Logo von Ubuntu wird oft durch mehrere Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen gebildet. Dieser „circle of friends” symbolisiert den Slogan von Ubuntu – „Linux for human beings“.

Weitere Ziele des Projekts sind die Verbesserung der Internationalisierung und der Barrierefreiheit, damit die angebotene Software fĂŒr so viele Menschen wie möglich benutzbar wird. Derzeit kommen hier hauptsĂ€chlich die Übersetzungen und Hilfsmittel fĂŒr Barrierefreiheit aus dem Gnome-Projekt zum Tragen. Außerdem existiert das eigene Online-Übersetzungswerkzeug Rosetta. Als Richtlinie fĂŒr erlaubte Lizenzen fĂŒr die Paketquellen main und universe (siehe Aufteilung der Programm-Pakete) werden die Debian Free Software Guidelines verwendet, unfreie Softwarepakete jedoch â€“ anders als etwa bei Debian â€“ nicht kategorisch ausgeschlossen. Solche unfreien Pakete werden dort automatisch installiert, wo freie Software noch nicht den vollen Funktionsumfang gewĂ€hrleisten kann, beispielsweise bei GerĂ€tetreibern. Unter anderem fĂŒr diesen Pragmatismus wird Ubuntu von der Free Software Foundation und anderen strengen Verfechtern freier Software kritisiert; andere Benutzer sehen jedoch genau darin einen der grĂ¶ĂŸten Vorteile.

Nach eigenem Bekunden liegt Ubuntus Schwerpunkt auf der Benutzerfreundlichkeit. Die Standard-Installation stellt jeweils nur ein Programm fĂŒr die ĂŒblichen Anwendungsgebiete â€“ etwa E-Mail-, Browser- oder Office-Pakete â€“ bereit, wodurch die bei anderen Linux-Distributionen hĂ€ufigen Redundanzen vermieden werden. Die Auswahl erfolgt ĂŒberwiegend nach dem eingesetzten Toolkit zur Programmierung der grafischen BenutzeroberflĂ€che. Kubuntu verwendet hier Qt, alle anderen Versionen GTK+. Eine Ausnahme bildet LibreOffice, das sich nach Meinung der Entwickler gegenĂŒber KOffice und den Gnome-Office-Programmen durch stabileren Betrieb und besseren Umgang mit Microsoft-Office-Dateien auszeichnet.[8] Weitere Kriterien sind die Integration in die Arbeitsumgebung und der Entwicklungsstand der Programme.

Als weiterer Aspekt der Benutzerfreundlichkeit wird versucht, das System automatisch zu konfigurieren. Beispielsweise wird beim Umgang mit Grafikkartentreibern im Idealfall direkt der beste unter einer freien Lizenz verfĂŒgbare GerĂ€tetreiber ausgewĂ€hlt. Falls ein proprietĂ€rer Treiber nötig ist â€“ etwa fĂŒr die UnterstĂŒtzung von 3D-Beschleunigung â€“ kann dieser ĂŒber ein grafisches Konfigurationsprogramm installiert werden. Bei anderen Distributionen mĂŒssen solche Treiber hĂ€ufig manuell heruntergeladen und per Kommandozeile installiert werden, wofĂŒr zudem weitere Pakete fĂŒr die Übersetzung installiert werden mĂŒssen. Serverdienste mĂŒssen in der Regel ĂŒber die Kommandozeile manuell konfiguriert werden.

Finanzierung

Initiator Mark Shuttleworth Initiiert wurde das Ubuntu-Projekt durch den sĂŒdafrikanischen MultimillionĂ€r Mark Shuttleworth, der sich selbst als „wohlwollenden Diktator“ bezeichnet. Er selbst finanziert einerseits einen Großteil des Projektes, wodurch dieses weitaus grĂ¶ĂŸere finanzielle Mittel zur VerfĂŒgung hat als die meisten anderen Distributionen, ist andererseits aber auch selbst als Entwickler tĂ€tig.

Die meisten der ungefĂ€hr 40 hauptberuflichen Ubuntu-Entwickler kommen aus den Debian- und Gnome-Online-Communitys[5] und werden vom Unternehmen Canonical Limited mit Sitz auf der Isle of Man bezahlt. Dieses Unternehmen gehört Mark Shuttleworth, der das Projekt weitgehend sponsert. Das Unternehmen soll sich langfristig ĂŒber kommerziellen Kundendienst fĂŒr Ubuntu selbst finanzieren.

Am 1. Juli 2005 wurde von Shuttleworth und Canonical zudem die Ubuntu Foundation mit einem Startkapital von 10 Millionen US-Dollar ins Leben gerufen.[9] Diese soll die Pflege der Ubuntu-Versionen nach deren Erscheinen ĂŒbernehmen und allgemein die Weiterentwicklung unterstĂŒtzen. Um ihre Ziele zu verwirklichen und neue Versionen zu ermöglichen, soll die Ubuntu Foundation Mitglieder der Kern-Community einstellen.

Eine weitere Finanzierungsquelle sind laut Richard Stallman jedoch auch die seit der Fassung 12.10 eingebauten Spyware-Funktionen, die fĂŒr den OnlinehĂ€ndler Amazon Nutzerdaten anonymisiert verschicken.[10]

Verbreitung

Verschiedene Ubuntu-CDs Ubuntu wurde bereits nach kurzer Zeit in den Medien, auch ĂŒber die Fachwelt hinaus, stark beachtet.[3][11][12] Über die Website ließen sich kostenlose Ubuntu- und Kubuntu-CDs bestellen; heutzutage ist dieses Angebot kostenpflichtig. SĂ€mtliche Ubuntu-Versionen können jedoch nach wie vor kostenlos im Internet heruntergeladen werden. Die heruntergeladene Installationsdatei kann auf eine DVD gebrannt oder auf einen USB-Stick kopiert werden. Dies ermöglicht die Installation aus einem laufenden Live-System heraus. In den Jahren 2006 und 2007 erhielt Ubuntu in einer Umfrage der Website desktoplinux.com zur Verbreitung verschiedener Linux-Distributionen 30 Prozent der Stimmen und erzielte damit in beiden Jahren den ersten Platz.[13] Auch auf der Website Distrowatch belegte Ubuntu in den Jahren 2005 bis 2010 den ersten Platz. Seit 2011 belegt es den zweiten Rang nach Linux Mint.[14] Auf Webservern nimmt Ubuntu nach Debian und CentOS Rang 3 unter den Linux-Distributionen ein.[15]

Der Hardwareanbieter Dell begann in den USA im Mai 2007, kurze Zeit spĂ€ter auch in Deutschland, Frankreich und Großbritannien, Ubuntu vorinstalliert auf einigen seiner Computermodelle anzubieten.[16][17][18] Dabei handelt es sich um eine der ersten Aktionen eines grĂ¶ĂŸeren PC-Herstellers, der PCs mit vorinstalliertem Linux fĂŒr Privatkunden bewirbt. Nach Unternehmensangaben geht dieser Schritt auf KundenwĂŒnsche zurĂŒck.

Die französische Nationalversammlung stellte 2007 die Rechner der Abgeordneten und ihrer Assistenten auf Ubuntu um. Die Förderung von freier Software hatte das Parlament bereits Ende 2006 beschlossen. Die Umstellung betraf 1154 Rechner.[19] Im Januar 2008 gab die französische Gendarmerie bekannt, dass bis 2014 auf allen 70.000 Arbeitsplatzrechnern Windows durch Ubuntu ersetzt werden soll. Im ersten Jahr sollen 8000 ArbeitsplĂ€tze migrieren.[20]

Die Regierung Mazedoniens will fĂŒr die SchĂŒler im Land 20.000 Thin-Client-Systeme auf Basis von Edubuntu beschaffen. Hierbei sollen an einen Server jeweils sieben Clients angeschlossen werden, sodass theoretisch bis zu 160.000 SchĂŒler diese Clients nutzen können.[21]

Die Fluggesellschaft Contact Air nutzte Ubuntu auf all ihren 120 Laptops fĂŒr Piloten. Wikimedia betreibt alle ihre Server mit der Ubuntu Server Edition. In Andalusien werden 220.000 Ubuntu-Desktops in Schulen eingesetzt. AMTRON, ein indischer Telekommunikationsanbieter, ĂŒbergab jedem SchĂŒler mit ĂŒberdurchschnittlichen Abschlussklausuren im Bundesstaat Assam einen PC mit der Ubuntu Desktop-Edition, insgesamt 28.000.[22]

Im Rahmen der Umstellung der MĂŒnchner Stadtverwaltung auf Linux (LiMux-Projekt) wurde 2010 auf Ubuntu gewechselt, das bis 2013 auf 12.000 Desktoprechnern eingesetzt werden wird.[23]

Die LVM Versicherung setzt seit April 2011 auf ungefÀhr 10.000 Laptops und Desktop-Rechnern Ubuntu Desktop 10.04.2 LTS ein.[24]

Technische Merkmale

Ubuntu basiert technisch auf Debian, wobei das Paketformat (.deb) und diverse Strukturen ĂŒbernommen wurden. Zu Beginn eines Entwicklungszyklus wird ein Teil der Pakete mit denen aus Debian unstable abgeglichen, insbesondere die des main-Bereichs werden aber vollstĂ€ndig alleine gepflegt. Hierdurch wird der Arbeitsaufwand fĂŒr die Wartung der weniger wichtigen Programme reduziert. Alle Änderungen und Verbesserungen an Debian-Paketen, die in Ubuntu vorgenommen werden, stehen dem Debian-Projekt als Patches zur VerfĂŒgung. Theoretisch ist es aufgrund der strengen Paketdefinitionen auch möglich, Programmpakete aus Debian direkt zu benutzen, in der Praxis gibt es hierbei jedoch insbesondere bei systemnahen Funktionen aufgrund diverser Detailunterschiede (z. B. Versionen der abhĂ€ngigen Pakete) oftmals Probleme.

Das Ubuntu Software Center 5.2.6 unter Ubuntu 12.04.1 Das seit Version 11.10 integrierte Software Center[25], das dem Apple App Store und dem Android Market nachempfunden ist, soll die Anzahl der verfĂŒgbaren Applikationen fĂŒr die Ubuntu-Plattform langfristig deutlich steigern.[26]

Nach der Standardinstallation von Ubuntu ist ein Administrator-Benutzerkonto („Root-Account“) zwar vorhanden, dieses ist aber â€“ wie bei Mac OS X â€“ durch ein ungĂŒltiges[27] Kennwort deaktiviert. Es ist daher in der Standardkonfiguration nicht möglich, sich direkt als „root“ anzumelden, wodurch das ungewollte Starten von Programmen mit Administratorrechten und eine möglicherweise dadurch verursachte Änderung am System verhindert wird. Das mit eingeschrĂ€nkten Rechten ausgestattete Benutzerkonto kann vorĂŒbergehend vollstĂ€ndige Systemprivilegien erhalten, sodass der Benutzer z. B. neue Software im System installieren kann. Dabei wird das mit Administratorrechten zu startende Programm mit dem Befehl sudo aufgerufen, der das Benutzerpasswort abfragt und diesen Freigabe-Status kurzzeitig speichert.

Ubuntu verwendet als Arbeitsumgebung Unity (seit Ubuntu 11.04, bis Ubuntu 10.10 Gnome); die spĂ€ter hinzugekommenen Abwandlungen Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu verwenden KDE, Xfce beziehungsweise LXDE. Die verschiedenen Abwandlungen unterscheiden sich lediglich durch die Vorauswahl der standardmĂ€ĂŸig installierten Software-Pakete und können daher technisch als unterschiedliche Konfigurationen einer Distribution angesehen werden. GrundsĂ€tzlich entstammen sĂ€mtliche Programme, inklusive der Konfigurationsprogramme, der gleichen Arbeitsumgebung, wodurch die Bedienung konsistent gehalten wird. Die Programme anderer Umgebungen können jedoch ĂŒber die Paketverwaltung nachinstalliert werden, ebenso weitere aus einem Fundus von ĂŒber 30.000 Paketen.

Ubuntu ist fĂŒr die Rechnerarchitekturen i386 und AMD64/EM64T verfĂŒgbar. Die offizielle UnterstĂŒtzung fĂŒr PowerPC wurde mit Erscheinen der Version 7.04 eingestellt, da aktuelle Apple-Rechner seit 2006 mit Intel-Architektur ausgeliefert werden und das Anpassen der Distribution fĂŒr die verbliebenen PowerPC-Nutzer nicht mehr als wirtschaftlich angesehen wird. Diese Aufgabe soll jedoch durch die Community weiter geleistet werden. FĂŒr die Sun-SPARC-Architektur gab es nur eine Server-Version, und diese auch nur bis einschließlich Version 7.10.

Bei Versionen, die vor 2006 erschienen sind, sind Installations-CD und Live-CD getrennt, eine Installation ĂŒber die Live-CD ist hier noch nicht möglich. Version 6.06 LTS ermöglicht es erstmals, das System von der Live-CD (auch Desktop-CD genannt) aus zu installieren. Dadurch ist es möglich, wĂ€hrend der Installation im Internet zu surfen, E-Mails zu lesen oder andere Aufgaben zu erledigen. Die spezielle Installations-CD (jetzt Alternate-CD genannt) wird nur noch benötigt, wenn besondere Anforderungen wie beispielsweise LVM-Einrichtung bei der Installation umgesetzt werden sollen oder das System wenig Arbeitsspeicher besitzt. Daneben gibt es eine DVD-Version, die sowohl einen Live-Modus wie auch eine direkte Installation beinhaltet.

Als weitere Besonderheit, insbesondere gegenĂŒber Microsoft Windows, speichert das System die Hardware-Konfiguration weitgehend nicht auf der Festplatte, sondern erkennt sie automatisch beim Systemstart; ab Version 8.10 gilt dies auch fĂŒr die Grafikkarte. So ist ein Austausch der Hardware oder sogar ein Einbau einer mit Ubuntu bespielten Festplatte in einem völlig anderen PC teilweise ohne jede Anpassung möglich.

Aufteilung der Programmpakete

Wie bei allen Debian-Derivaten sind die Programmpakete in mehrere Paketquellen aufgeteilt. Bei Ubuntu erfolgt die Zuordnung anhand zweier Kriterien. Zum einen wird danach unterschieden, ob es sich um freie Software handelt, zum anderen danach, ob das Programm zu einer der Varianten der Grundausstattung gehört oder ob es grundsÀtzlich optional ist. Die Paketquellen werden unterschiedlich intensiv durch das Ubuntu-Team betreut. Eine EinschrÀnkung des Kundendiensts auf nur einen Teil der Pakete ist eine Besonderheit von Ubuntu und in Debian nicht vorhanden.

Die Paketquelle main umfasst jene Pakete, die den Ubuntu-Lizenzanforderungen (Debian Free Software Guidelines) entsprechen und direkt durch das Ubuntu-Team unterstĂŒtzt werden. Die Pakete dieser Quelle sind in einer der Ubuntu-Varianten Bestandteil der Standardinstallation und meist aufeinander abgestimmt. FĂŒr alle Pakete in diesem Bereich stellt das Ubuntu-Team kommerziellen Kundendienst und Sicherheits-Korrekturen zur VerfĂŒgung.

Zu dem Bereich restricted gehört Software, die von den Ubuntu-Entwicklern wegen ihrer Wichtigkeit unterstĂŒtzt wird, die aber wegen fehlender geeigneter Lizenz nicht in main integriert werden kann. Es handelt sich insbesondere um Pakete fĂŒr nur im BinĂ€rformat vorliegende Grafikkarten-Treiber. Die UnterstĂŒtzung ist geringer als die fĂŒr main, da die Entwickler keinen Zugriff auf den Quellcode haben.

Der Bereich universe umfasst ein breites Spektrum an freier Software, die nicht direkt durch das Ubuntu-Team unterstĂŒtzt wird. Die meisten dieser Pakete entstammen Debian unstable, werden aber in einer Ubuntu-Version nicht aktualisiert, wenn eine neuere Version des Paketes in Debian unstable vorhanden ist. Daneben gibt es ein gesondertes Team namens Masters of the Universe, das diese Pakete betreut, allerdings werden keine Sicherheits-Aktualisierungen garantiert.

Zu multiverse gehört optionale Software, die entweder nicht unter einer freien Lizenz steht oder aufgrund von Softwarepatenten nicht frei verteilt werden darf. Diese Programme werden nur eingeschrĂ€nkt gepflegt. Sicherheitsupdates und Korrekturen sind â€“ Ă€hnlich wie bei restricted â€“ durch den fehlenden Zugriff auf den Quellcode oft nicht möglich.

Im speziellen Teil commercial befindet sich von Canonical zertifizierte Software kommerzieller Anbieter.[28] Dazu können Software-Hersteller ihre Programme zertifizieren lassen, wenn diese kompatibel mit Ubuntu sind und sich vollstÀndig entfernen lassen. Dabei kann neben freier Software auch nicht freie Software zertifiziert werden. ProprietÀre Anwendungen können jedoch nicht Teil der Kern-Distribution von Ubuntu werden.[29] Momentan enthÀlt dieses Verzeichnis unter anderem den Opera-Browser, den RealPlayer, die Anti-Viren-Software Panda DesktopSecure und den VMware-Server.

Multimediaprogramme und proprietÀre Codecs, die aufgrund von Patent- oder Urheberrechten nicht in allen LÀndern frei vertrieben werden können, wurden bis November 2013 in einer inoffiziellen Paketquelle namens Medibuntu[30] nachgeliefert. Enthalten waren unter anderem Google Earth, gÀngige Codecs wie DivX und libdvdcss, Windows Media Video und QuickTime. Die libdvdcss wird nun von VideoLAN.org bereitgestellt.[31]

Systemvoraussetzungen

Ubuntu wird offiziell auf den x86, AMD64 und ARM-Architekturen unterstĂŒtzt. Inoffiziell kann man Ubuntu auf den PowerPC (ppc), Sun SPARC (sparc64) und PA-RISC-Architekturen zum Laufen bringen.

Als minimale Hardware-Anforderungen wurden fĂŒr 8.10 Ubuntu 256 Megabyte Arbeitsspeicher und ein Prozessor-Modell mit 500 Megahertz von Ubuntu selbst genannt.[32] Auf der Festplatte wird ein freier Speicherplatz von etwa 5 Gigabyte empfohlen, belegt werden rund 2,5 Gigabyte, zudem wird bei Updates temporĂ€r rund ein Gigabyte weiterer Platz benötigt. Diese Anforderungen Ă€nderten sich mit aktuelleren Versionen nur geringfĂŒgig.

Empfohlene minimale Systemvoraussetzungen fĂŒr Ubuntu 12.10[33]
Hardware Desktop-Edition (mit Desktopumgebung) Server-Edition (mit CLI)
Prozessor 1 GHz 300 MHz
RAM 1 GB 256 MB
Datenspeicher 5 GB 1 GB

Entwicklungsgeschichte und Ausblick

Jede Version hat einen eigenen Codenamen und eine Versionsnummer, die auf dem jeweiligen Veröffentlichungsjahr und -monat basiert. So steht beispielsweise 5.10 fĂŒr Oktober 2005. Die Codenamen sind Tierarten mit einem vorangestellten Adjektiv, so dass eine Alliteration entsteht. Seit der Version „Dapper Drake“ werden die Alliterationen alphabetisch fortgefĂŒhrt (Dapper, Edgy, Feisty usw.). Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, alle sechs Monate eine neue Version der Distribution zu veröffentlichen, wobei jede Version mindestens neun Monate mit Sicherheitskorrekturen versorgt wird.[34] Des Weiteren wird in etwa zweijĂ€hrigen AbstĂ€nden eine Version mit LangzeitunterstĂŒtzung (englisch: long-term support, kurz LTS) angeboten, welche fĂŒnf Jahre lang mit Updates versorgt wird.[35]

LTS-Versionen bis einschließlich 10.04 wurden nur in der Server-Variante fĂŒnf, in der Desktop-Variante hingegen lediglich drei Jahre unterstĂŒtzt.[36] Außerdem wurden nicht-LTS Versionen bis einschließlich 12.10 18 Monate lang gepflegt. Die erste LTS-Version ist am 1. Juni 2006 erschienen.

Der Veröffentlichungszyklus von Ubuntu mit neuen Versionen jedes halbe Jahr orientiert sich an dem der Gnome-Arbeitsumgebung, sodass immer kurz nach der Veröffentlichung einer neuen Gnome-Version eine neue Ubuntu-Version vorliegt, die diese integriert (Ausnahme: Ubuntu 13.04 mit Gnome 3.6 statt 3.8[37]). Hierdurch versucht Ubuntu, zumindest bezogen auf die grafische BenutzeroberflĂ€che, eine besonders aktuelle Distribution zu sein. Auch mit der Unity-OberflĂ€che dient Gnome nach wie vor als Basis fĂŒr jede Ubuntu-Version.

Zeitleiste

Versionstabelle

Version Codename[38] Veröffentlichung UnterstĂŒtzung bis Kernel[39] Anmerkung
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 4.10 ↓ Warty Warthog
20. Oktober 2004 30. April 2006[40] 2.6.8 erste Version
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 5.04 ↓ Hoary Hedgehog
8. April 2005 31. Oktober 2006[41] 2.6.10 erstmals Kubuntu
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 5.10 ↓ Breezy Badger
13. Oktober 2005 13. April 2007[42] 2.6.12 erstmals Edubuntu
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 6.06 LTS ↓ Dapper Drake
1. Juni 2006 Desktop: 14. Juli 2009[43]
Server: 1. Juni 2011[44]
2.6.15 LTS-Version (nur Ubuntu, Ubuntu Server, Kubuntu, Edubuntu), erstmals Xubuntu
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 6.06.1 LTS[45] 10. August 2006 erstes Update des 6.06 LTS-Zweiges
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 6.06.2 LTS 21. Januar 2008[46] zweites Update des 6.06 LTS-Zweiges
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 6.10 ↓ Edgy Eft
26. Oktober 2006 25. April 2008[47] 2.6.17 experimentelle Version[48]
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 7.04 ↓ Feisty Fawn
19. April 2007 19. Oktober 2008[49] 2.6.20 erstmals Ubuntu Studio
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 7.10[50] ↓ Gutsy Gibbon
18. Oktober 2007 18. April 2009[51] 2.6.22 erstmals Gobuntu, letzte Version fĂŒr Sun UltraSPARC[52]
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 8.04 LTS[53] ↓ Hardy Heron
24. April 2008 Desktop: 12. Mai 2011[54]

Server: 9. Mai 2013[55]

2.6.24 LTS-Version (nur Ubuntu, Ubuntu Server und Edubuntu)
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 8.04.1 LTS[56] 3. Juli 2008 erstes Update des 8.04 LTS-Zweiges
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 8.04.2 LTS[57] 23. Januar 2009 zweites Update des 8.04 LTS-Zweiges
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 8.04.3 LTS[58] 16. Juli 2009 drittes Update des 8.04 LTS-Zweiges
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 8.04.4 LTS[59] 29. Januar 2010 viertes Update des 8.04 LTS-Zweiges
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 8.10[60] ↓ Intrepid Ibex
30. Oktober 2008 30. April 2010[61] 2.6.27 Neuerungen der Desktop-Variante:[62] Ubuntu lĂ€sst sich nun von WechseldatentrĂ€gern starten, UnterstĂŒtzung von UMTS-Modems, Gastkonten, Gnome 2.24, Totem und Rhythmbox BBC-Plug-in; Neuerungen der Server-Variante:[63] Verbesserung der Server-Virtualisierung, Verbesserungen bei der UnterstĂŒtzung von RAID, Verbesserte und sicherere Paketverwaltung, VerschlĂŒsselung privater Verzeichnisse, Daemongebundene Firewallregeln, Apache Tomcat 6.0, Java OpenJDK 1.6, ClamAV, SpamAssassin
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 9.04[64] ↓ Jaunty Jackalope
23. April 2009 23. Oktober 2010[65] 2.6.28 Schnellerer Systemstart, X.Org-Server Version 1.6 und ext4-Dateisystem als Installationsoption, neues Benachrichtigungssystem
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 9.10[66] ↓ Karmic Koala
29. Oktober 2009 30. April 2011[67] 2.6.31 Neuerungen:[68] Startzeit soll auf manchen Systemen bis auf 10 Sekunden verkĂŒrzt werden, Gnome Shell in den Quellen verfĂŒgbar, Firefox 3.5 als Standardbrowser, ext4 als Standard-Dateisystem, Empathy löst Pidgin als Standard-Instant-Messenger ab, alle User können das home-Verzeichnis verschlĂŒsseln, Ubuntu One kann optional installiert werden, Verbesserung des Benachrichtigungssystems. Des Weiteren wird Grub 2 nun standardmĂ€ĂŸig als Boot-Manager verwendet.
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 10.04 LTS[69] ↓ Lucid Lynx[70]
29. April 2010[71] Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: Desktop: 9. Mai 2013[55] 2.6.32 Neuerungen:[72] Änderungen der Standardprogramme (zum Beispiel F-Spot und Eye of Gnome statt GIMP),[73] HAL wird durch den flexiblen DeviceKit ersetzt.[74] Außerdem wird ein neues Theme mitgeliefert, das das neue Paradigma von Ubuntu („Light“: PrĂ€zision, ZuverlĂ€ssigkeit, Zusammenarbeit und Freiheit) reprĂ€sentieren soll.[75][76]
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 10.04.1 LTS[77] 18. August 2010 erstes Update des 10.04 LTS-Zweiges
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 10.04.2 LTS[78] 18. Februar 2011 zweites Update des 10.04 LTS-Zweiges
Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: Server: April 2015
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 10.04.3 LTS[79] 22. Juli 2011 drittes Update des 10.04 LTS-Zweiges
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 10.04.4 LTS[80] 16. Februar 2012 viertes Update des 10.04 LTS-Zweiges
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 10.10[81] ↓ Maverick Meerkat[82]
10. Oktober 2010[83] 10. April 2012[84] 2.6.35 Neuerungen (viele, aber weniger auf dem Desktop[85]): KDE SC 4.5, Ubuntu font (neue Systemschriftart), WLAN wĂ€hrend Installation, leichtere Partitionierung, uTouch (Multitouch-Framework), der Fotoverwalter „Shotwell“ ersetzt F-Spot, die Musikverwaltung Rhythmbox lĂ€sst sich nun direkt aus dem LautstĂ€rkeregler im Panel steuern, Netbook-Version mit neuer OberflĂ€che Unity[86]
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 11.04[87] ↓ Natty Narwhal[87] 28. April 2011 28. Oktober 2012 [88] 2.6.38 optische VerĂ€nderungen an der OberflĂ€che (Einbindung der Unity-BenutzeroberflĂ€che, die schon aus der Netbook-Variante der Version 10.10 bekannt ist) + UnterstĂŒtzung von ARM-Prozessoren[87], Unity ist nun StandardoberflĂ€che in der Desktop-Version,[89] die Netbook Edition existiert nicht mehr, LibreOffice ersetzt OpenOffice.org,[90] Banshee ersetzt Rhythmbox[91]
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 11.10[92] ↓ Oneiric Ocelot[92] 13. Oktober 2011[93] 9. Mai 2013[55] 3.0 Direkte Einbindung des Qt-Frameworks[92], LightDM ersetzt GDM[94], bei nicht vorhandener Hardware-Beschleunigung Unity-2D statt Gnome 2.32[95], Gnome-3-Shell in den Paketquellen[96], Thunderbird ersetzt Evolution,[97] Software Center ersetzt Synaptic,[25] DĂ©jĂ  Dup als Datensicherungswerkzeug;[98] in Kubuntu wird KPackageKit durch Muon ersetzt
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 12.04 LTS[99] ↓ Precise Pangolin[99] 26. April 2012 Desktop und Server:
April 2017[35]
3.2.12[100] Verbesserte Scroll-Leisten[101], Tomboy, Mono[102] und gbrainy entfernt, Rhythmbox ersetzt Banshee, 64 Bit-Version wird offiziell empfohlen (nur Server), kĂŒrzere Bootzeit, verbesserter Multi-Monitor-Support, Gnome-Komponenten grĂ¶ĂŸtenteils in Version 3.4 (andere in Version 3.0/3.2).[103] Zudem wird das Head-up-Display (HUD) eingefĂŒhrt, mit dem spĂ€ter herkömmliche MenĂŒs ersetzt werden sollen.[104] HUD soll spĂ€ter auch durch Spracheingabe gesteuert werden können.[104]
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 12.04.1 LTS[105] 23. August 2012 erstes Update des 12.04 LTS-Zweiges
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 12.04.2 LTS[106] 14. Februar 2013 3.5[107] zweites Update des 12.04 LTS-Zweiges.
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 12.04.3 LTS 22. August 2013 3.8 drittes Update des 12.04 LTS-Zweiges.
Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: 12.04.4 LTS 6. Februar 2014 3.11 viertes Update des 12.04 LTS-Zweiges.
ZukĂŒnftige Version: 12.04.5 LTS[108] September 2014 3.14 fĂŒnftes Update des 12.04 LTS-Zweiges.
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 12.10[109] ↓ Quantal Quetzal[110] 18. Oktober 2012[109] 16. Mai 2014 3.5 Unity 2D wurde entfernt, Remote-Desktop-Login-Funktion im Anmeldebildschirm, Unity-Dash zeigt Suchergebnisse von Amazon und Ubuntu One Cloud Service[111]
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 13.04[112] ↓ Raring Ringtail[112][113] 25. April 2013 27. Januar 2014[114] 3.8 Optimierung fĂŒr den Einsatz auf mobilen Plattformen (bspw. Fernseher, Mobiltelefon, Tablet-PC) u. a. durch Reduzierung der Anzahl der Prozesse, des Speicherverbrauchs und der Leistungsaufnahme;[112][113] Komprimierung von Softwarepaketen mit XZ;[112] Optimierung des Compositing Managers Compiz[112]
Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: 13.10 ↓ Saucy Salamander 17. Oktober 2013 Juli 2014 3.11 Weitere Optimierungen des Codes fĂŒr den Einsatz auf mobiler Hardware (Mobiltelefon, Tablet-PC) z. B. mittels Ubuntu Touch
Aktuelle Version: 14.04 LTS ↓ Trusty Tahr[115] 17. April 2014 Juli 2019 3.13.0 Neue Konfigurations-OberflĂ€che als Abspaltung bzw. Fork der GNOME3 Systemeinstellungen. Ubuntu One wird zum 1. Juni 2014 eingestellt, weshalb die Integration des Client-Dienstes in diesem Release entfĂ€llt. Locally Integrated Menus (LIM) wird nun offiziell anstelle des globalen MenĂŒs verwendet.
ZukĂŒnftige Version: 14.10 ↓ Utopic Unicorn[116] 16. Oktober 2014 Juli 2015 vermutlich 3.15 Umstellung von upstart auf systemd als init System.
Legende:
Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt
Ältere Version; noch unterstĂŒtzt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
ZukĂŒnftige Version
<div style="clear: left;" />

Nicht mehr unterstĂŒtzte Versionen

Ubuntu 4.10

Die erste Version 4.10 Warty Warthog (englisch fĂŒr: warziges Warzenschwein) war technisch betrachtet im Wesentlichen ein weitgehend fertig konfiguriertes Debian-System ohne allzu viele technische Besonderheiten. Sie ist am 20. Oktober 2004 erschienen. Das System gab es zur Installation auf i386-, AMD64- und PowerPC-Systemen, fĂŒr i386-Systeme gab es zusĂ€tzlich eine Live-CD. Bereits mit dieser Version wurde der Versand-Service (siehe Verbreitung) gestartet. Die Version 4.10 wurde bis zum 30. April 2006 unterstĂŒtzt.

Ubuntu 5.04

Mit der Version 5.04 Hoary Hedgehog (englisch fĂŒr: ergrauter Igel) am 8. April 2005 wurde eine grafische Aktualisierungsverwaltung eingefĂŒhrt. Diese Version machte vor allem durch eine weitgehend automatische HardwareunterstĂŒtzung auch und gerade fĂŒr Laptops von sich reden. Seit dieser Version wird in Form der Variante Kubuntu auch KDE unterstĂŒtzt. Diese Version wurde bis zum 31. Oktober 2006 unterstĂŒtzt.

Ubuntu 5.10

Mit der Version 5.10 Breezy Badger (englisch fĂŒr: zuversichtlicher Dachs) am 13. Oktober 2005 wurde die Version 5.04 weiter ausgebaut. Außerdem gibt es seit dieser Version einen Installationsmodus fĂŒr OEM-Systeme, bei der Benutzername und Kennwort nicht eingegeben werden mĂŒssen. Als Compiler dient in dieser Version erstmals ein GCC 4.0, durch den diverse weitere Optimierungen möglich werden. Außerdem wird der Start des Systems jetzt mit einem Statusbalken, genannt usplash, grafisch aufbereitet. Zudem wurde fĂŒr die Verwaltung der Systementwicklung das Online-Programm Launchpad und das darin enthaltene Übersetzungsprogramm Rosetta eingefĂŒhrt. Version 5.10 wurde bis zum 13. April 2007 unterstĂŒtzt.

Ubuntu 6.06 LTS

Bei der Version 6.06 LTS Dapper Drake[117] (englisch fĂŒr: adretter Erpel), die am 1. Juni 2006 erschien, wurde erstmals vom Sechs-Monats-Rhythmus abgewichen, um den Entwicklern zusĂ€tzliche Zeit zum Finden und Beheben von Programmfehlern, zum Testen, zur Verbesserung der asiatischen SprachunterstĂŒtzung und zur Linux-Standard-Base-Zertifizierung zu geben. Sie ist die erste sogenannte Long-Term-Support-Version: Desktopanwender erhielten bis zum 14. Juli 2009, Serveranwender bis zum 1. Juni 2011 Updates und Bugfixes. Weitere Neuerungen in dieser Version waren der Ubiquity-Installer auf den Live-CDs, die damit zugleich zum Standard wurden. Mit dieser Version gibt es erstmals den Ableger Xubuntu, der Xfce als Arbeitsumgebung nutzt.

Zwei Monate nach der Freigabe von Ubuntu 6.06 entschloss sich das Ubuntu-Team, eine aktualisierte Version (6.06.1) herauszugeben. Diese beinhaltet im Wesentlichen ĂŒber 300 Sicherheits- und Fehlerkorrekturen sowie eine aktualisierte Übersetzung. Auch ein großer Teil des Gnome-Desktops 2.14.3 ist hinzugekommen. Ebenso wurden Fehler im grafischen Installationsprogramm der Desktop-CD (Live-CD) beseitigt. Es ist aber keine wirklich neue Version: Im Grunde wurden nur alle bisher erschienenen Aktualisierungen mit auf die CDs gepackt, an bestehenden Installationen Ă€nderte sich nichts. Im Januar 2008 erfolgte eine weitere derartige Aktualisierung als 6.06.2.

Ubuntu 6.10

Die Version 6.10 Edgy Eft[48] (englisch fĂŒr: nervöser Jungmolch) vom 26. Oktober 2006[118] ist das erste regulĂ€re Release nach dem 6.06 LTS. Auf Grund der zweimonatigen Verzögerungen bei der Fertigstellung der Vorversion wurde die Entwicklungszeit fĂŒr Edgy auf vier Monate verkĂŒrzt und war deshalb als Versuchs-Release gedacht, bei dem nicht gezielt auf StabilitĂ€t geachtet wurde. Dennoch sind die sichtbaren Verbesserungen gering, neu sind vor allem das Initialisierungssystem Upstart und automatisierte Fehlerberichte. Diverse weitere Verbesserungen wurden angefangen. Außerdem werden mit dieser Version einige auf dem wegen seiner NĂ€he zu Microsoft nicht unumstrittenen Mono-Projekt basierende Anwendungen wie Tomboy oder F-Spot integriert. Die offizielle UnterstĂŒtzung fĂŒr diese Version endete am 25. April 2008.

Ubuntu 7.04

Screenshot von Ubuntu 7.04 Mit der Version 7.04 Feisty Fawn[119] (englisch fĂŒr: keckes Rehkitz) vom 19. April 2007 werden viele Verbesserungen des auf 6.06 LTS folgenden, eher experimentellen Edgy Eft in der Praxis nutzbar.[120] Hier gibt es unter anderem einen Migrationsassistenten, KVM, einen Installationsassistenten fĂŒr unfreie Codecs und Treiber, Desktop-Effekte (compiz) und WPA-UnterstĂŒtzung. Die PowerPC-Version wird, bedingt durch die Umstellung auf i386-Prozessoren von Intel bei Apple-Computern, nur noch inoffiziell weiterentwickelt. Die offizielle UnterstĂŒtzung dieser Version endete am 19. Oktober 2008.

Ubuntu 7.10

Die Version 7.10 Gutsy Gibbon[50] (englisch fĂŒr: mutiger Gibbon) ist am 18. Oktober 2007[121] erschienen. Neu sind hier das freie Flash-Plug-in Gnash, Mozilla Firefox Version 3 Alpha (in universe), teilweise automatisch aktivierte Desktop-Effekte ĂŒber Compiz Fusion, ein ganz neu gestaltetes Konfigurationsprogramm fĂŒr die Optik des Desktops (Themes, Effekte, Hintergrundbild), ein grafisches Konfigurationsprogramm fĂŒr das X Window System, wobei Monitore jetzt dynamisch erkannt werden. Außerdem AppArmor, die Desktopsuche Tracker und eine neue Druckerverwaltung system-config-printer, die aus Fedora stammt. Auch fĂŒr Drucker gibt es jetzt eine automatische Erkennung und Einrichtung.[122] FĂŒr die konventionelle Installation wird jetzt eine VerschlĂŒsselung der Festplatte unterstĂŒtzt. Die offizielle UnterstĂŒtzung dieser Version endete am 18. April 2009.

Ubuntu 8.04 LTS

Ubuntu 8.04.4 Desktop Am 24. April 2008[123] ist mit der Version 8.04 LTS Hardy Heron[53] (englisch fĂŒr: kĂŒhner Reiher) wieder ein ĂŒber lĂ€ngere Zeit â€“ bis 12. Mai 2011 als Desktop-System und bis 9. Mai 2013 als Server-System â€“ unterstĂŒtztes Release veröffentlicht worden, wobei allerdings die LangzeitunterstĂŒtzung aufgrund des Erscheinens von KDE 4 nicht fĂŒr die Kubuntu-Variante gelten soll.[124][125] Die neuen Funktionen wurden auf der Ubuntu-Entwicklerkonferenz (28. Oktober bis 3. November 2007) festgelegt. Neu sind diverse Sicherheitsfunktionen wie PolicyKit (womit Systemprogramme nur bestimmte Sonderrechte, aber keinen vollen root-Benutzer benötigen), SELinux und ein erweiterter Speicherschutz. An Programmen wurde das Brennprogramm Brasero neu aufgenommen, als Browser diente ursprĂŒnglich die Version 3.0 Beta 5 von Mozilla Firefox, da man keine Pflege der Version 2.0.x ĂŒber die drei Jahre garantieren konnte. Die endgĂŒltige Version wurde als Aktualisierungspaket („update“) nachgeliefert und ist auch in 8.04.1 enthalten. Der veraltete Soundserver EsounD wurde durch PulseAudio ersetzt. Auch eine einfache, kommandozeilenbasierte Personal Firewall gibt es jetzt. Neuerdings wird iSCSI (ausdrĂŒcklich zu aktivieren) und Active Directory unterstĂŒtzt. Daneben ist das Installationsprogramm Wubi aufgenommen worden, das die Installation von Ubuntu auf eine Windows-Partition erlaubt. Einige der Änderungen am Kernel entstammen der Linux-Distribution Kanotix, die ihrerseits den Ubuntu-Kernel nutzt.[126] Diese Version unterstĂŒtzt sowohl eine Aktualisierung von der direkt vorhergehenden Version 7.10 wie auch von der letzten LTS-Version 6.06.

Wie bei allen LTS-Releases wurden mehrere aktualisierte Versionen zum Download bereitgestellt, um nicht alle Verbesserungen nachtrĂ€glich herunterladen zu mĂŒssen und die StabilitĂ€t als Live-CD zu erhöhen. Edubuntu ist seit dieser Version keine eigenstĂ€ndige Distribution mehr, sondern stellt ein Erweiterungspaket fĂŒr ein Standard-Ubuntu-System dar.

Die auf Server optimierte Variante der am 24. April 2008[123] erschienenen Version 8.04 LTS Hardy Heron wurde noch bis Anfang Mai 2013 mit Sicherheits- und StabilitĂ€tsaktualisierungen versorgt. Die UnterstĂŒtzung der Desktop-Variante wurde am 12. Mai 2011 beendet.[54]

Ubuntu 8.10

Am 30. Oktober 2008[127] ist die Version 8.10 mit Codenamen Intrepid Ibex (englisch fĂŒr unerschrockener Steinbock) erschienen. In dieser finden sich diverse Detailverbesserungen; so wurden die Roaming-FĂ€higkeiten mobiler Systeme verbessert, um beispielsweise bei ausreichender NetzverfĂŒgbarkeit auf dem Weg vom BĂŒro mit dem Zug bis nach Hause nie die Internetverbindung zu verlieren. Auch kann die neue Version des NetworkManager jetzt auch mit UMTS-Verbindungen umgehen. Eine weitere Neuerung ist ein Gastkonto ohne jede Zugriffsrechte auf die Festplatte. Die nicht vom eigentlichen Kernel-Team betreuten Kernel-Module werden jetzt ĂŒber Dynamic Kernel Module Support verwaltet, wodurch diese automatisch an die jeweilige Kernel-Version angepasst werden, statt dass es hierfĂŒr unzĂ€hlige eigene Pakete geben muss. Zudem lassen sich so Treiber-Pakete ĂŒber mehrere Ubuntu-Versionen hinweg einsetzen. Des Weiteren kommt der X-Server seit dieser Version ohne eine Konfigurationsdatei aus, wodurch sich das System automatisch an die meisten Hardware-Änderungen anpasst; außerhalb des X-Servers benötigen bereits Ă€ltere Ubuntu-Versionen keinerlei manuelle Konfiguration. Ein ganz neues optisches Design wurde unter dem Namen DarkRoom zwar entwickelt, ist aber in der fertigen Version standardmĂ€ĂŸig nicht aktiviert; hier kommt eine leicht verĂ€nderte Version des bekannten Human-Designs zum Einsatz. Die Details zu den Neuerungen wurden auf der Ubuntu-Entwicklerkonferenz vom 19. bis 23. Mai 2008 in Prag besprochen.[127]

Ubuntu 9.04

Die Version 9.04[127] ist am 23. April 2009 unter dem Namen Jaunty Jackalope (englisch fĂŒr lebhafte Jackalope) erschienen. Die meisten Änderungen beziehen sich auf weniger sichtbare Verbesserungen am Unterbau des Systems; vor allem wurde die Startzeit gegenĂŒber den vorherigen Versionen deutlich verbessert. DarĂŒber gibt es eine ganze Reihe kleinerer Verbesserungen an der BenutzeroberflĂ€che; insbesondere ein neues Benachrichtigungs-System. DarĂŒber hinaus sollen in Zukunft fĂŒr einige Pakete tagesaktuelle Versionen zur VerfĂŒgung gestellt werden; ein erster Schritt hierzu sind aktuelle Kernel-Versionen.[128][129]

Ubuntu 9.10

Die Version 9.10[130] ist am 29. Oktober 2009 unter dem Namen Karmic Koala (englisch fĂŒr karmischer Koala) erschienen. Sie unterstĂŒtzt das bei Version 9.04 noch im letzten Moment zurĂŒckgezogene Dateisystem ext4 und enthĂ€lt den Internetbrowser Mozilla Firefox und die freie BĂŒrosuite OpenOffice.org in ihren jeweils aktuellen Versionen. Diverse bereits in den Vorversionen begonnene Verbesserungen wurden hier erneut fortgesetzt, so setzt das Bootsystem jetzt komplett auf Upstart.

Weitere teilweise deutliche Änderungen betreffen den Bootscreen, die verschiedenen Themes, die erstmals in grĂ¶ĂŸerer Anzahl mitgelieferten Wallpaper und das erstmals mitgelieferte Ubuntu Software Center. Die UnterstĂŒtzung fĂŒr diese Version wurde am 30. April 2011 beendet.

Ubuntu 10.04 LTS

Die Version 10.04 LTS[131] ist am 29. April 2010 unter dem Namen Lucid Lynx (englisch fĂŒr klarer Luchs) erschienen. Die auffĂ€lligste Neuerung ist eine neue optische Gestaltung mit zwei neuen Farboptionen (Ambiance mit dunklen und Radiance mit hellen Akzenten) bis hin zu einem ĂŒberarbeiteten Ubuntu-Logo. Die SchaltflĂ€che fĂŒr die Fensterfunktionen ist jetzt wie unter Mac OS auf der linken Seite angeordnet. Technisch gibt es vor allem eine weitergehende Integration von Funktionen fĂŒr soziale Netzwerke und von Ubuntu One. Die Bootzeit wurde weiter optimiert, insbesondere wird jetzt komplett auf HAL verzichtet und unter dem Namen plymouth die Splashscreen-FunktionalitĂ€t neu implementiert. Die Bildbearbeitung GIMP wurde aus PlatzgrĂŒnden durch die einfachere Fotoverarbeitungssoftware F-Spot ersetzt und gehört nicht mehr zum Standardumfang der Distribution, wird aber nach wie vor uneingeschrĂ€nkt unterstĂŒtzt. Am 18. August 2010, 18. Februar 2011, 22. Juli 2011 und 16. Februar 2012 sind aktualisierte CD-Images mit allen zwischenzeitlich erschienenen Updates als 10.04.1, 10.04.2, 10.04.3 bzw. 10.04.4 veröffentlicht worden. Die UnterstĂŒtzung der Desktop-Variante wurde am 9. Mai 2013 beendet.

Ubuntu 10.10

Die Version 10.10 wurde – passend zur Versionsnummer – am 10. Oktober 2010 unter dem Namen Maverick Meerkat (englisch fĂŒr: eigenwilliges ErdmĂ€nnchen) veröffentlicht. Zu den wenigen sichtbaren Neuerungen gehören eine eigens fĂŒr Ubuntu entwickelte Schriftart namens „Ubuntu“ und ein deutlich erweitertes Software-Center, das jetzt auch kommerzielle Software anbietet. Wie bei den Versionen unmittelbar nach einer LTS ĂŒblich sind in der Struktur einige Neuerungen (etwa der Abschied von HAL) und es gibt experimentelle Funktionen, wie etwa das Dateisystem btrfs.[132] Die UnterstĂŒtzung fĂŒr diese Version wurde am 11. April 2012 beendet.

Ubuntu 11.04

Die Version 11.04 mit dem Namen „Natty Narwhal“ (englisch fĂŒr „Schicker Narwal“) erschien am 28. April 2011. Mit dieser Version setzte die Hauptversion standardmĂ€ĂŸig nicht mehr auf die Gnome-OberflĂ€che, sondern auf die von Canonical selbst entwickelte Unity-OberflĂ€che. Die UnterstĂŒtzung fĂŒr diese Version wurde am 28. Oktober 2012 beendet.

Ubuntu 11.10

Anmeldefenster von LightDM in Ubuntu 11.10 Die Version 11.10 mit dem Namen „Oneiric Ocelot“ (englisch fĂŒr „traumhafter Ozelot“) erschien am 13. Oktober 2011. Eingebaut wurde auch der Linux-Kernel 3.0. Zudem ersetzte LightDM den Gnome Display Manager. Unity wurde nach Gnome 3 portiert. Es ersetzte auch auf Rechnern ohne Grafik-Beschleunigung durch OpenGL die Desktop-Umgebung Gnome 2.32. Die UnterstĂŒtzung fĂŒr diese Version wurde am 9. Mai 2013 beendet.

Ubuntu 12.10

Die Version 12.10 ist am 18. Oktober 2012 erschienen und trĂ€gt den Namen Quantal Quetzal (englisch fĂŒr Quanten-Quetzal). Neben Aktualisierungen diverser Pakete wurden vor allem Verbesserungen bei der OberflĂ€che Unity vorgenommen, die bspw. nunmehr eine Vorschau auf Dateiinhalte ermöglicht. Zugleich wurde in die Suche die Anzeige von Produktwerbung der Internetplattform Amazon eingefĂŒgt, was auf stark geteilte Meinung stieß (siehe auch Abschnitt Spyware und proprietĂ€re Software). Ebenfalls wurde Unity 2D wegen der EinfĂŒhrung von LLVMpipe wieder entfernt.

Ubuntu 13.04

Die Version 13.04 ist am 25. April 2013 erschienen und trĂ€gt den Namen Raring Ringtail (englisch fĂŒr Enthusiastisches Katzenfrett). Cristian Parrino, Canonicals VizeprĂ€sident fĂŒr Online-Dienste, hat fĂŒr die Version 13.04 eine weitere Vertiefung der Shopping-Funktion angekĂŒndigt. Die Linux-Distribution weitet die Online-Suche aus und wird neben den eigenen Angeboten und Amazon auch weitere Online-HĂ€ndler und Quellen wie YouTube und Last.fm miteinbeziehen. Laut Parrino wird der Suchbegriff zunĂ€chst analysiert, um relevante Anbieter herauszufiltern. Als Ergebnis liefert die Suchfunktion dann einen Mix aus lokalen und externen Fundstellen. Die weiteren VorschlĂ€ge sollen zudem auf weitere Online-HĂ€ndler ausgeweitet werden. Zum Direktkauf (Instant Purchasing) wird kein Internetbrowser mehr benötigt. Stattdessen werden EinkĂ€ufe im hauseigenen Software Center und Music Store direkt vom Desktop aus vorgenommen.[133] Die UnterstĂŒtzung fĂŒr diese Version wurde am 27. Januar 2014 beendet.

Noch unterstĂŒtzte Versionen

Ubuntu 12.04 LTS

Die Version 12.04 LTS (englisch fĂŒr long term support) mit LangzeitunterstĂŒtzung durch Ubuntu ist am 26. April 2012 erschienen und trĂ€gt den Namen Precise Pangolin (englisch fĂŒr akkurates Schuppentier). Zum ersten Mal wird auch die LTS-Desktop-Variante 5 Jahre unterstĂŒtzt statt wie bisher nur die LTS-Server-Versionen.[35] Ubuntu 12.04 ist das erste LTS-Release mit der Desktop-BenutzeroberflĂ€che Unity.

Aktuelle Version

Ubuntu 14.04 LTS

Die Version 14.04 LTS ist am 17. April 2014 erschienen und trĂ€gt den Namen Trusty Tahr (englisch fĂŒr ‚treuer Tahr‘).

ZukĂŒnftige Versionen

Weitere Entwicklung

Als neue strategische Ausrichtung plant Mark Shuttleworth, in Zukunft auch Smartphones, Tablets und Smart TVs als vollwertige Plattform unterstĂŒtzen zu wollen und Ubuntu auf diese zu portieren. Als Zeithorizont wurde hierfĂŒr Ubuntu 14.04 genannt.[134] Im Zuge dieser Neuausrichtung trat Canonical am 9. Januar 2012 zum ersten Mal in der Geschichte auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas auf und prĂ€sentierte Ubuntu TV. Am 2. Januar 2013 wurde eine VideoprĂ€sentation fĂŒr Ubuntu auf Smartphones veröffentlicht.[135] Ob sich bereits GerĂ€te in der Entwicklung befinden, wurde noch nicht bekannt gegeben.

Anfang 2013 wurde, unter anderem im Rahmen des Ubuntu Developer Summit im MĂ€rz, darĂŒber diskutiert, Ubuntu auf Rolling Releases umzustellen. Die Idee sah vor, nur noch alle zwei Jahre eine LTS-Version mit LangzeitunterstĂŒtzung zu veröffentlichen und zwischen zwei LTS-Versionen die Programmpakete stĂ€ndig zu aktualisieren.[136][137][138] Shuttleworth sprach sich jedoch gegen Rolling Releases aus und verwies Benutzer, welche sich stĂ€ndig aktuelle Programmpakete wĂŒnschten, auf die tĂ€glichen Entwicklungsversionen (sog. Daily Builds).[139] Schließlich stimmte auch die technische Leitung von Ubuntu gegen die EinfĂŒhrung von Rolling Releases.[140][141] Gleichzeitig beschloss man, dass LTS-Versionen in den ersten beiden Jahren der fĂŒnfjĂ€hrigen Support-Dauer nicht nur Patches, sondern auch neue Programmversionen erhalten sollen.[141]

Als weiteres grĂ¶ĂŸeres Projekt kommunizierte Shuttleworth im November 2010, dass der Display-Server Wayland den bisher eingesetzten X.Org-Server ersetzen solle.[142][143] Inzwischen plant Canonical jedoch, einen eigenen Display-Server namens Mir zu schreiben.[144][145] Diese Änderung wird jedoch von einigen Anwendern abgelehnt, da sie eine Zersplitterung des Linux-Ökosystems befĂŒrchten. [146][147] Dies könnte auch Ubuntu-Derivate gefĂ€hrden.[148]

Abwandlungen

Das Konzept von Ubuntu sieht vor, möglichst wenig redundante Software zu enthalten. Dies fĂŒhrte dazu, dass von den Ubuntu-Entwicklern mehrere Ubuntu-Derivate erstellt wurden, die sich ausschließlich in der Auswahl der Software im Rahmen der Standardinstallation unterscheiden. Basissystem, Installationsprogramm und Repositories sind hingegen identisch. Somit ist es auch möglich, eine Distribution durch Nachinstallieren um den Funktionsumfang eines anderen Derivats zu erweitern. Die verschiedenen Varianten drĂŒcken somit nur PrĂ€ferenzen des Benutzers aus, auf die sich dieser schon bei der Grundinstallation festlegen möchte, sie können als „Konfigurationsvarianten“ derselben Linux-Distribution angesehen werden. Versionen mit anderer Arbeitsumgebung (wie beispielsweise Kubuntu) weisen jedoch untereinander einen teilweise enormen Unterschied in Optik und Bedienung auf.

Neben den diversen offiziellen Ausgaben gibt es eine Reihe spezialisierter, von externen Entwicklern herausgegebene, inoffizielle Ubuntu-Derivate.

Ubuntu Server Edition

Ubuntu-Server zeigt nach dem Start keine grafische OberflÀche

Die Ubuntu Server Edition ist verstĂ€rkt auf Sicherheit ausgelegt (unter anderem durch AppArmor), installiert sich ohne grafische BenutzeroberflĂ€che (nachtrĂ€glich kann jedoch natĂŒrlich eine solche installiert werden) und mit einem serveroptimierten Kernel. DarĂŒber hinaus bietet sie optional eine integrierte, zeitsparende Installation des hĂ€ufig genutzten LAMP-Pakets (Linux, Apache, MySQL und PHP) sowie eine UnterstĂŒtzung fĂŒr Thin Clients (LTSP). Bis Ubuntu 10.04 wurde die LTS-Server-Version im Gegensatz zur LTS-Desktop-Version lĂ€nger unterstĂŒtzt, nĂ€mlich fĂŒr fĂŒnf, statt nur fĂŒr drei Jahre. Mit Version 12.04 wurde die Supportzusage fĂŒr alle LTS Versionen einheitlich auf fĂŒnf Jahre angepasst. Bei den normalen Versionen (ohne LTS), welche halbjĂ€hrlich erscheinen, wurde die Supportzeit mit Version 13.04 auf 9 Monate geĂ€ndert.

JeOS

Unter der Bezeichnung JeOS (Just Enough Operating System) gibt es bei Version 8.04.x eine minimalistische Untervariante des Servers, optimiert fĂŒr den Einsatz in virtuellen Umgebungen wie VMware.[149] Ab Ubuntu 8.10 ist diese Version als Option in die normale Server-Version integriert.

Kubuntu

→ Hauptartikel: Kubuntu
Kubuntu logo and wordmark.svg

Kubuntu 14.04

Kubuntu ist eine Ubuntu-Variante mit der Arbeitsumgebung KDE, die erstmals mit der Version 5.04 erschienen ist. Das Wort „kubuntu“ bedeutet praktisch dasselbe wie „ubuntu“ und kommt aus der Bemba-Sprache; das „k“ ist im Original eine PrĂ€position. Im Kontext von Kubuntu steht das K einfach nur als AbkĂŒrzung fĂŒr „KDE“.

Bestandteile

KDE-Anwendungen lassen sich im Vergleich zu Gnome umfangreicher konfigurieren, was einige Benutzer als Vorteil, andere â€“ wegen geringerer Übersichtlichkeit â€“ als Nachteil sehen. Zum Einsatz kommt stets die aktuelle Version des KDE Plasma Workspace zusammen mit anderen Applikationen aus dem KDE-Umfeld, wie dem Audio-Player Amarok oder dem Brennprogramm K3b. Als Office-Paket dient â€“ als einziges nicht auf KDE-Bibliotheken basierendes Programm â€“ LibreOffice.

Geschichte

In der ersten Ubuntu-Version (4.10) war KDE lediglich in universe enthalten, in dem sich Programme befinden, die einfach nur aus Debian ĂŒbernommen sind. Zudem musste universe zu dieser Zeit noch ausdrĂŒcklich freigeschaltet werden. Aufgrund starker Nachfrage nach KDE wurde mit Version 5.04 dann eine Variante gestartet, die sich bis auf den anderen Desktop nicht von Ubuntu unterscheidet. Dies ist die erste Variante dieser Art und stellt einen Kompromiss zwischen dem Ziel der Redundanzvermeidung und der Bedienung unterschiedlicher Interessen dar. Auf den ersten Blick sind Kubuntu und Ubuntu völlig verschiedene Systeme, selbst die Boot-Meldungen reden von kubuntu. Dennoch basieren sie auf den gleichen Paketquellen. Diese Vorgehensweise gibt es sonst bei keiner Linux-Distribution.

Anfangs wurde Kubuntu fast nur von einem Team Freiwilliger entwickelt, einzig Jonathan Riddell war direkt bei Canonical angestellt, was fĂŒr einigen Unmut sorgte.[150][151] Nach dem ersten LTS-Release wurde angekĂŒndigt, dass die KDE-UnterstĂŒtzung den gleichen Status wie die fĂŒr Gnome haben soll. Dies spiegelt sich unter anderem darin wider, dass es fĂŒr Kubuntu einen kommerziellen Kundendienst durch Canonical gibt.

Die Version 8.04 ist keine LTS-Version.[152] FĂŒr die KDE-Version 4 konnte keine hinreichende StabilitĂ€t, fĂŒr KDE 3.5 kein Support fĂŒr drei Jahre gewĂ€hrleistet werden. Kubuntu 8.04 existiert daher auch in zwei Varianten, der normalen kubuntu mit KDE 3.5.9 und kubuntu-kde4 mit KDE 4.0.3.[153] Kommerzieller Kundendienst fĂŒr 18 Monate und der Versandservice stehen nur fĂŒr die KDE-3-Version zur VerfĂŒgung.

Version 8.10 gibt es nur mit KDE 4.1. Die automatische Aktualisierung („upgrade“) auf diese Version wurde daher fĂŒr die Version 8.04 standardmĂ€ĂŸig deaktiviert, da es eine vollstĂ€ndige Deinstallation von KDE 3 zur Folge hĂ€tte. Die Aktualisierung kann aber trotzdem ĂŒber die Kommandozeile ausgefĂŒhrt werden.[154]

Xubuntu

→ Hauptartikel: Xubuntu

Desktop von Xubuntu 14.04 mit Whisker Menu

Xubuntu logo and wordmark.svg

Xubuntu ist eine Abwandlung von Ubuntu, die die ressourcensparende Xfce-Arbeitsumgebung verwendet. Daher eignet sich Xubuntu fĂŒr Ă€ltere Computer mit wenig Arbeitsspeicher, bei denen die Installation der Standardversion problematisch ist. Eigene Installations- und Live-CDs von Xubuntu wurden erstmals mit der Ubuntu-Version 6.06 LTS veröffentlicht. Diese Version wird ausschließlich von Freiwilligen entwickelt. Zum Umfang gehören hier etwa die Textverarbeitung AbiWord, die Tabellenkalkulation Gnumeric, Mozilla Firefox und Thunderbird, aber auch eine auf die reine Textverarbeitung reduzierte Version von LibreOffice.org, bzw. OpenOffice.org, falls der Funktionsumfang des wesentlich sparsameren Abiword nicht ausreicht. Hinzu kommen diverse Hilfsprogramme aus der normalen Ubuntu-Version, etwa die Aktualisierungsverwaltung, der NetworkManager oder die Paketverwaltung Synaptic. Als Hardwareanforderungen werden 128 MB Arbeitsspeicher (256 MB werden jedoch empfohlen) und 1,5 GB freier Festplattenspeicher benötigt. Diese Angaben sind jedoch im Gegensatz zu den Angaben fĂŒr die anderen Ubuntu-Varianten am technisch Machbaren und nicht an einem tatsĂ€chlich benutzbaren System orientiert. Auf der Festplatte werden mit den deutschen Lokalisierungen fast zwei GB belegt, bei Aktualisierungen kommt weiterhin Platzbedarf in der GrĂ¶ĂŸenordnung der CD hinzu.

Lubuntu

→ Hauptartikel: Lubuntu

Desktop von Lubuntu 14.04

Lubuntu logo.svg

Lubuntu ist ein Derivat, das fĂŒr den Einsatz auf leistungsschwĂ€cherer Hardware konzipiert ist. Als Desktop-Umgebung setzt es das besonders ressourcensparende LXDE ein, durch den Einsatz von Openbox als Fenstermanager wird nur etwa halb soviel Arbeitsspeicher wie bei Xubuntu benötigt. Lubuntu 11.10 wurde mit der Veröffentlichung im Oktober 2011 ein offizielles Derivat von Ubuntu.[155]

Edubuntu

EdubuntuLogo.svg

Desktop von Edubuntu 10.04

Edubuntu ist eine fĂŒr die Verwendung in der Schule entwickelte Erweiterung zu Ubuntu, das auf dem Ubuntu Linux Terminal Server Project aufsetzt. Der Name setzt sich aus „education“ (engl. fĂŒr Bildung) und „Ubuntu“ zusammen. Einige Funktionen des eingestellten Projekts Skubuntu wurden in Edubuntu integriert. Kernkomponenten von Edubuntu sind die Lernprogramme GCompris, Kalzium (KDE), Tux4Kids und der Schooltool Calendar.

In den Versionen 5.10 bis 7.10 war Edubuntu eine eigenstĂ€ndige Ubuntu-Version, bei der der normale Funktionsumfang aus PlatzgrĂŒnden zu Gunsten der Bildungsprogramme eingeschrĂ€nkt war. Seit Version 8.04 LTS ist Edubuntu eine Erweiterung (Add-on), die auf ein installiertes Ubuntu-System aufsetzt. Dieses kann ĂŒber den Paketmanager nachinstalliert werden. Seit Version 11.10 ist Edubuntu allerdings auch wieder als eigenstĂ€ndige Version verfĂŒgbar.

Ubuntu Studio

→ Hauptartikel: Ubuntu Studio
Ubuntustudio v3 logo-alt.svg

Desktop von Ubuntu Studio 9.10

Ubuntu Studio ist speziell auf die Anforderungen von Audio-, Grafik- und Videobearbeitung ausgerichtet. FĂŒr solche Zwecke wurde den Ubuntu-Quellen ein Kernel mit Echtzeitfunktionen hinzugefĂŒgt, der dafĂŒr keinerlei Energiesparfunktionen unterstĂŒtzt. Als Audio-Backend dient das Programm JACK. Außerdem gehören diverse Multimedia-Programme zum Umfang, wie beispielsweise CinePaint, die Videobearbeitung Kino, der Audio-Sequenzer Rosegarden, der Audio-Editor Ardour oder das DTP-Programm Scribus. Die erste stabile Version ist am 10. Mai 2007 erschienen und basiert auf Ubuntu 7.04.[156] Diese wurde als einzige Ubuntu-Version als ein DVD-Image mit knapp 900 MB ausgeliefert. Seit der Version 7.10 ist Ubuntu Studio auch fĂŒr AMD64 verfĂŒgbar. Auf der Ubuntu-Homepage wird Ubuntu Studio als „Recognized Derivative“ (anerkanntes Derivat) aufgefĂŒhrt.[157]

Mythbuntu

Mythbuntu ist eine Variante, um den PC als HTPC einzusetzen. Hierbei wird ein auf ein Minimum reduziertes Xfce (siehe Xubuntu) verwendet und die HTPC-Software MythTV installiert. DarĂŒber hinaus gibt es ein eigenes Kontrollzentrum, mit dem MythTV konfiguriert werden kann und ĂŒber das dessen diverse Plug-ins installiert werden können. Auch die Installation eines oder mehrerer der drei vollwertigen Desktop-Systeme ist hierĂŒber möglich. Mythbuntu erfordert einen wesentlich schnelleren Prozessor als andere Ubuntu-Versionen – die Website nennt 1 GHz minimal und empfiehlt je nach Anwendung 2 oder sogar 3 GHz.[158] Eine Hauptursache hierfĂŒr ist, dass MythTV fĂŒr die (nicht abschaltbare) UnterstĂŒtzung von zeitversetztem Fernsehen das Programm permanent aufzeichnet, was je nach TV-Karte hohe Systemanforderungen stellen kann.

Mythbuntu entstand mit der Entwicklung von Ubuntu 7.10 und ist seit April 2012 in der aktuellen Version 12.04 verfĂŒgbar. Als von Canonical als Community-unterstĂŒtztes Projekt anerkannt, sind die Pakete Bestandteil der Ubuntu-Paketquellen. Kommerzieller Kundendienst und verlĂ€ngerte UnterstĂŒtzung fĂŒr LTS-Versionen sind aber nicht vorhanden.[157]

Ubuntu GNOME

Die Variante Ubuntu GNOME (vormals: Ubuntu Gnome Remix) verwendet die Gnome Shell an Stelle von Unity, sowie ein paar andere Gnome-Applikationen, welche in Ubuntu standardmĂ€ĂŸig nicht installiert sind. Ab Version 13.04 ist Ubuntu GNOME eine von Canonical offiziell anerkannte Variante.[159] Die Version Ubuntu GNOME 14.04 ist eine LTS-Version mit einem Support-Zeitraum von 3 Jahren.[160]

Ubuntu Kylin

Ubuntu Kylin ist eine weitere Variante, welche ab Version 13.04 offiziell von Canonical anerkannt ist.[37] Sie soll laut eigenen Angaben besser an die BedĂŒrfnisse chinesischer Benutzer angepasst sein als Ubuntu selbst.[161] Einige Bestandteile von Ubuntu Kylin basieren auf Kylin. Ubuntu Kylin ist seit MĂ€rz 2013 eine offizielle Ubuntu-Variante, die von Canonical gepflegt wird.[162]

In einer Behördenmitteilung kĂŒndigte die chinesische Regierung am 20. Mai 2014 an, dass sie 200 Millionen Rechner, die noch mit Windows XP arbeiteten, auf Ubuntu Kylin umrĂŒsten wolle. Das Ziel dieser großflĂ€chigen Migration sei es, die AbhĂ€ngigkeit von auslĂ€ndischen Herstellern von Betriebssystemen zu verringern. Aus Sicherheit wurde eine Migration zu Windows 8 verboten.[163][164]

Ehemalige Varianten

Einige Varianten sind inzwischen nur noch Erweiterungen fĂŒr ein bestehendes Ubuntu-System beziehungsweise in dieses integriert.

Ubuntu-Netbook-Systeme

Bereits seit Version 7.10 ist unter wechselnden Namen von Ubuntu-Varianten die Rede, die speziell auf eher spartanisch ausgestattete Rechner, also beispielsweise Ultra-Mobile PCs oder Netbooks ausgelegt sind.[165]

Eine erste, zusammen mit Intel entwickelte Version hiervon erschien mit Ubuntu 8.04 unter dem Namen „Ubuntu MID-Edition“; teilweise auch schlicht „Ubuntu Mobile“. Die abgespeckte Variante der Linux-Distribution enthĂ€lt neben Software wie einem Webbrowser verschiedene Multimedia-Applikationen, die teilweise in der normalen Desktop-Version nicht enthalten sind. Die OberflĂ€che wurde auf kleine Displays von 4 bis 8 Zoll GrĂ¶ĂŸe angepasst.[166] Diese Version kommt unter anderem bei dem Netbook Dell Inspiron Mini 9 und dem Toshiba NB100 zum Einsatz.

Desktop der Ubuntu 10.10 Netbook Edition mit der StandardoberflÀche Unity

Das mit Ubuntu 9.04 erschienene „Ubuntu Netbook Remix“ ist eine Version, die fĂŒr Netbooks mit DisplaygrĂ¶ĂŸen bis 10 Zoll entwickelt wurde[167] und von einem USB-Live-System aus installiert werden kann.

Mit dem Netbook Remix gibt es einen alternativen Desktop, der alle wichtigen Programme auf einen Blick darstellt. (siehe Bild)

In Ubuntu 10.04 LTS wurde der Netbook Remix in „Ubuntu Netbook Edition“ umbenannt und Ubuntu 10.10 erschien erstmals mit der eigens entwickelten OberflĂ€che Unity.

Ab Ubuntu 11.04 gibt es keine Netbook Edition mehr, da die Desktop-Version nun Unity als Standard-Shell benutzt.

Gobuntu

Gobuntu logo.svg

Gobuntu war eine Ubuntu-Variante ohne proprietÀre Inhalte. Diese enthielt fast nur Programme, Treiber und Dateien, die unter einer freien Lizenz veröffentlicht wurden, Ausnahme waren beispielsweise Logos und Icons des Webbrowsers Firefox. Gobuntu gab es einzig in den Versionen 7.10 und 8.04 (inklusive Update-Release 8.04.1).[168]

Mit diesem Projekt versuchte Canonical dem Vorwurf zu begegnen, dass Ubuntu nicht mehr freie Software sei, weil es viele proprietĂ€re Treiber und Programme nutzt oder zumindest anbietet. Die Entwickler sollten mit Gobuntu die Grenzen von freiem Code und sonstigen freien Werken feststellen und falls nötig auch an deren Ausweitung arbeiten.[169] GemĂ€ĂŸ Chefentwickler Mark Shuttleworth funktionierte Gobuntu noch mit viel Hardware nicht einwandfrei, existierte aber als ein Zeichen fĂŒr die Notwendigkeit freier Software und als Beispiel dafĂŒr, was heute schon möglich ist.

Erste PlĂ€ne fĂŒr ein derartiges Projekt gab es schon im November 2005,[170] damals unter dem Namen Gnubuntu. Dies wurde nach Protesten von Richard Stallman zunĂ€chst in Ubuntu-libre geĂ€ndert.[171] Die Entwicklung von Gobuntu geschah danach in Zusammenarbeit mit den Entwicklern von gNewSense, das von Stallman gebilligt wurde, mit dem Ziel, zukĂŒnftig dessen Basis zu werden. Ab Version 3 basiert gNewSense nicht mehr auf Ubuntu, sondern auf Debian.

Weitere Gobuntu-Versionen nach 8.04.1 wurden nicht mehr veröffentlicht. Als Grund wurde unter anderem InaktivitÀt der Gobuntu-Community geltend gemacht. Auch ist es seit Ubuntu 8.04 möglich, bei der Installation nur freie Software auszuwÀhlen. Solange man keine Pakete aus restricted oder multiverse installiert, hat man ein rein freies System, wie es von Gobuntu beabsichtigt war.[172] Auch hat Shuttleworth darauf hingewiesen, dass er lieber auf gNewSense fokussieren will, weil die Arbeit am gNewSense-Projekt auch der Ubuntu-Community hilft.[173]

Inoffizielle Ubuntu-Derivate

Inoffizielle Ubuntu-Derivate werden im Gegensatz zu den offiziellen Abwandlungen nicht von Canonical Ltd. veröffentlicht, sondern von externen Softwareentwicklern oder Entwicklergruppen.

Ubuntu TV

Ubuntu TV ist eine Abwandlung von Ubuntu und auf Smart TV abgestimmt.[174] Es wurde auf der Consumer Electronics Show 2012 von Canonical vorgestellt.[175]

Ubuntu TV arbeitet wie Ubuntu mit Unity als StandardoberflĂ€che. Ubuntu TV soll fĂŒr Hersteller von FernsehgerĂ€ten kostenfrei nutzbar sein. Auch wird Ubuntu One, der Filehosting-Dienst von Canonical, fester Bestandteil des Ubuntu TV sein.

Ubuntu auf Smartphones

Ubuntu Touch

Ubuntu Touch auf einem Smartphone Ubuntu Touch ist die Mobilversion von Ubuntu fĂŒr Smartphones. Sie ist an die Version fĂŒr Desktop und Ubuntu TV angelehnt und soll alle Möglichkeiten und Tools der Desktop-Variante unterstĂŒtzen. Die Installation von Applikationen erfolgt ĂŒber das Ubuntu Software Center. FĂŒr die Anwendungsentwicklung stehen dieselben Werkzeuge wie fĂŒr die Desktop-Variante zur VerfĂŒgung. Dies erleichtert es, eine Applikation zeitgleich fĂŒr mehrere Ubuntu-Varianten zu entwickeln.

Ubuntu fĂŒr Android

„Ubuntu fĂŒr Android“ ist eine Ubuntu-Version, die dafĂŒr ausgelegt ist, auf Android Smartphones zu laufen. So kann Ubuntu simultan mit Android laufen, da beide auf dem Linux-Kernel basieren. Ebenfalls soll es möglich sein, das Mobiltelefon mit einem Monitor zu verbinden, um ein voll funktionsfĂ€higes Ubuntu Desktop System zu erhalten.[176]

Ubuntu auf Tablets

„Ubuntu on Tablets“ ist an die Version fĂŒr Smartphones angelehnt, es wird eine Ă€hnliche Bedienung und MenĂŒfĂŒhrung besitzen. Als Besonderheit wird es möglich sein, ein Ubuntu-Smartphone an das Tablet anzudocken und geöffnete Apps auf dem Tablet weiterlaufen zu lassen. Da das Tablet auf der Desktopversion beruht, wird es möglich sein, mit angeschlossener Maus und Tastatur das Tablet wie einen normalen PC zu nutzen.[177]

Ubuntu-Kompatible MobilgerÀte

Android-GerÀte

Seit dem 21. Februar 2013 gibt es eine Anleitung, um eine Vorabversion von Ubuntu Touch auf dem Nexus 4, Nexus 7, Nexus 10 und dem Galaxy Nexus zu testen.[178]

Ubuntu Edge

Canonical kĂŒndigte an, an der Entwicklung eines eigenen Smartphones unter dem Namen Ubuntu Edge zu arbeiten, das ebenfalls mit dem Betriebssystem Ubuntu ausgestattet wird und im FrĂŒhjahr 2014 erscheinen sollte.[179] Im August 2013 wurde bekannt gegeben, dass durch das Crowdfunding zur Finanzierung des Smartphones nur annĂ€hernd 40 Prozent der 32 Millionen US-Dollar eingenommen werden konnten, die zur Realisierung benötigt worden wĂ€ren. Deshalb wurde das Projekt gestoppt und die Anleger bekommen ihr Geld zurĂŒck.[180]

Ubuntu Deutschland

Am 12. November 2005 wurde der Verein „Ubuntu Deutschland“ in NĂŒrnberg gegrĂŒndet, um so die Ubuntu Foundation in Deutschland zu unterstĂŒtzen. Der Verein unterstĂŒtzt als juristische Person und SpendenempfĂ€nger die verschiedenen AktivitĂ€ten der deutschen Community. Am 20. und 21. Oktober 2007 richtete er eine Benutzerkonferenz unter dem Namen Ubucon aus, die in der Hochschule Niederrhein in Krefeld stattfand und kostenfrei besucht werden konnte. Die zweite Ubucon fand in der Zeit vom 17. bis 19. Oktober 2008 an der Georg-August-UniversitĂ€t zu Göttingen statt. Die dritte Konferenz fand, ebenfalls in Göttingen, vom 16. bis zum 18. Oktober 2009 statt. Die vierte Konferenz fand vom 15. bis 17. Oktober 2010 erstmals in Leipzig (UniversitĂ€t Leipzig) statt; so auch die fĂŒnfte vom 14. bis 16. Oktober 2011.

Auszeichnungen

In der Ausgabe vom Juli 2006 wurde Ubuntu von der Zeitschrift PC World mit dem PC World 2006 World Class Award ausgezeichnet und somit von dieser als eines der 100 besten Produkte des Jahres bezeichnet.[181] Ebenfalls im Juli 2006 hat IT Reviews Ubuntu 6.06 LTS mit ihrem „Recommended“ award ausgezeichnet.[182]

Kritik

Mangelhafte KompatibilitÀt zu Debian

Ubuntu wird von manchen AnhĂ€ngern des Debian-Projekts kritisiert. Moniert wird, dass Ubuntu technisch nicht vollstĂ€ndig kompatibel zu Debian sei.[183] Eine der unter anderem von Ian Murdock erhobenen Forderungen ist es, weiterhin die jeweils aktuelle Debian-Version als Basis zu nutzen.[184] Auf der Debian-Entwicklerkonferenz debconf 6 im Mai 2006 gab es diesbezĂŒglich eine Aussprache zwischen einigen fĂŒhrenden Debian-Entwicklern und Mark Shuttleworth.[185] Außerdem sind einige Debian-Entwickler mit der QualitĂ€t der von Ubuntu zurĂŒckgegebenen Patches unzufrieden. Diese enthielten zu viele Ubuntu-spezifische Änderungen, die fĂŒr Debian nutzlos seien. Außerdem wird die Idee als solche, Pakete aus Debian zu ĂŒbernehmen, oftmals kritisiert, da hierdurch Debian selbst geschwĂ€cht werde.[186]

Verwischung der Grenze zwischen Applikationen und Betriebssystem

2006 kritisierte ein Mozilla-Entwickler das Konzept von Ubuntu, nicht als Plattform fĂŒr Anwendungsprogramme zu agieren, sondern diese vor allem integriert in das Betriebssystem anzubieten.[187] Diese Verwischung der Grenzen zwischen Anwendungen und Betriebssystem durch die integrierte Verwaltung mit der Distribution wird auch als Ursache einiger Desktop-User-Experience-Probleme beschrieben, z. B. die Schwierigkeit der parallelen Installation von mehreren Anwendungsprogrammversionen.[188] Auch der Anwendungsfall der Anwendungssoftware-Aktualisierung ist schwierig auf eine gleichzeitig einfache, sichere und systemupgradefreie Art und Weise zu erzielen.[189] 2010 wurde dieses Verhalten als Problem in Ubuntus Launchpad-Bugtracker akzeptiert, da auch die existierenden PPA- und Backport-AnsĂ€tze dieses Problem nicht vollstĂ€ndig lösen.[189]

Geringe Beteiligung an der Entwicklung des Linux-Kernels und von Gnome

DarĂŒber hinaus wurde Ubuntu von dem Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman eine zu geringe Beteiligung an der Entwicklung des Linux-Kernels vorgeworfen [190], damals arbeitete er fĂŒr den Konkurrenten Novell.[191] Diese Behauptung wird von ihm mit einer prozentual geringen Anzahl an in den Kernel zurĂŒckgegebenen Patches untermauert (<1 %). Als Antwort hierauf wurde von dem Ubuntu-Entwickler Matt Zimmerman angemerkt, dass Kroah-Hartmanns Betrachtung des Linux-Ökosystems „seltsam“ sei, da er sĂ€mtliche konkreten Anwendungen wie Gnome, KDE oder jegliche Server-Dienste dabei auslĂ€sst.[192] Greg Kroah-Hartman untersuchte ein grĂ¶ĂŸeres Linux-Ökosystem mit den Kernkomponenten GCC, ALSA, X.Org-Server und fand erneut heraus, dass die BeitrĂ€ge von Canonical ebenfalls immer sehr gering waren (<1 %) oder ĂŒberhaupt keine BeitrĂ€ge vorhanden waren.[193]

Im Juli 2010 wurde eine Beitrags-Statistik fĂŒr Gnome veröffentlicht. Canonicals Anteil an der Entwicklung betrug 1 %. Lediglich die Programmsymbole und ein Taschenrechnerprogramm werden von Canonical-Mitarbeitern betreut.[194] Jono Bacon entgegnete dem damit, dass Canonicals Programme innerhalb von Launchpad entwickelt werden und vom Gnome-Projekt abgelehnt wurden.[195] Mark Shuttleworth meint dazu, dass diese Form von Tribalismus kontraproduktiv sei. Er zeigt auf, dass auch nicht-Quelltext-BeitrĂ€ge wie der Ubuntu-Verhaltenskodex von vielen Open-Source-Projekten adaptiert wurden.[196]

Spyware und proprietÀre Software

Richard Stallman kritisierte 2012 Ubuntu und bezeichnete die Distribution als Spyware. Hintergrund war die in der Version 12.10 neu hinzugefĂŒgte Integration von Amazon-Suchergebnissen in der Suchfunktion von Unity.[197][198] Im Oktober 2013 wurde Shuttleworth daher der österreichische Big Brother Award verliehen.[199] Die Suchanfragen werden von Canonical ĂŒber eigene Server aufgezeichnet und eigenen Angaben zufolge anonymisiert an Amazon weitergeleitet.[200] Lokale Suchabfragen sollten laut Stallman jedoch strikt von Online-Suchabfragen getrennt werden, um die PrivatsphĂ€re der Nutzer zu schĂŒtzen.[197] Die Amazon-Suche in Unity lĂ€sst sich zwar sowohl deaktivieren als auch deinstallieren, wird allerdings ungefragt mit installiert.[200] Stallman kritisierte Ubuntu außerdem fĂŒr das Installieren und Weiterempfehlen von proprietĂ€rer Software.[197]

Literatur

Weblinks

 Wikibooks: Ubuntu-Anwenderhandbuch â€“ Lern- und Lehrmaterialien
 Commons: Ubuntu Linux â€“ Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Dieser Artikel existiert auch als Audiodatei.
Gesprochene Wikipedia Dieser Artikel ist als Audiodatei verfĂŒgbar:

Datei:Ubuntu.ogg Speichern | Informationen 

Mehr Informationen zur gesprochenen Wikipedia

Einzelnachweise

  1. ↑ Ubuntu 14.04 LTS (Trusty Tahr) released (englisch) – AnkĂŒndigung bei Ubuntu.com, vom 17. April 2014, abgerufen am 17. April 2014
  2. ↑ Andrea Wipplinger: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu – ein ungewöhnlicher Name fĂŒr ein verblĂŒffendes Konzept}} UnterstĂŒtzung{{#invoke:Zitation|Endpunkt|titel=UnterstĂŒtzung}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  3. ↑ a b Detlef Scholz: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Alles so Ubuntu hier}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=sueddeutsche.de}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  4. ↑ Christophe SĂ©frin: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu, projet communautaire}} 20minutes.fr, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (französisch).
  5. ↑ a b {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu: An African Word for Humanity}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  6. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Code of Conduct}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  7. ↑ Klaus GĂŒrtler: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu: „Ein Linux fĂŒr die Menschen“}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Spiegel Online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  8. ↑ Sander van Loon: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=KOffice 1.4 – Kubuntu Packages available}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=kubuntu-users Mailingliste}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  9. ↑ Bernd Butscheidt: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Foundation erhĂ€lt 10 Millionen US-Dollar Startkapital}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=heise online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  10. ↑ http://www.golem.de/news/richard-stallman-ubuntu-ist-keine-freie-software-1212-96227.html
  11. ↑ JĂŒrgen Vielmeier: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu-Tagebuch, Tag 1}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Spiegel Online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  12. ↑ Andreas Hirstein: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu als ebenbĂŒrtige Alternative zu Windows}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=NZZ}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  13. ↑ Andrea MĂŒller: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Linux auf dem Desktop: Ubuntu, Gnome und Firefox}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=heise online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  14. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Linux Distributions – Facts and Figures}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Distrowatch}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  15. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Historical trends in the usage of Linux versions for websites}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  16. ↑ Andrea MĂŒller: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Dell liefert ab heute Ubuntu-PCs aus}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=heise online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  17. ↑ Andrea MĂŒller: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu-Systeme von Dell auch in Deutschland}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=heise online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  18. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Dell Open Source}} Dell, archiviert vom Original am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  19. ↑ Hans-Joachim Baader: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Französisches Parlament wechselt zu Ubuntu}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Pro-Linux}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  20. ↑ Andreas Wilkens: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Frankreichs Gendarmerie holt sich Linux}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=heise online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  21. ↑ Johannes Schuster: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Mazedonien setzt auf virtuelle Ubuntu-PCs}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=heise online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  22. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=AMTRON delivers 28,000 Ubuntu-based PCs to students in Assam}} Canonical Ltd., {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  23. ↑ Simon Laufer: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Wie der Pinguin nach MĂŒnchen kam}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Spiegel online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  24. ↑ Mirko Dölle: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Versicherungsgesellschaft LVM stellt auf Ubuntu 10.04 LTS um}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Heise online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  25. ↑ a b {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Software Center ersetzt Synaptic}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  26. ↑ Matthew Paul Thomas: UDS N Monday plenary: Getting great applications on Ubuntu (englisch) In: Ubuntu Developer Summit 2010. {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}. Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  27. ↑ siehe die Manpage fĂŒr die Datei shadow: „If the password field contains some string that is not valid result of crypt(3), for instance ! or *, the user will not be able to use a unix password to log in“
  28. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Introducing the Dapper-Commercial Repository}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Blog}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  29. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Certification}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  30. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=The end of Medibuntu}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  31. ↑ VideoLAN libdvdcss und VideoLAN Downloadbereich
  32. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 8.10 Release Notes}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  33. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Installation/Systemrequirements}} Ubuntu/Canonical, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch): „Recommended Minimum System Requirements“
  34. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu to halve support length for non-LTS releases}} Heise Media UK, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  35. ↑ a b c Joey Sneddon: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 12.04 LTS Desktop To Be Supported for Five Years}} OMG! Ubuntu, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  36. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Releases}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=wiki.ubuntu.com}} Canonical Ltd., archiviert vom Original am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch): „Ubuntu releases are supported for 18 months. Ubuntu LTS (long term support) releases are supported for 3 years on the desktop, and 5 years on the server.“
  37. ↑ a b Steve Langasek: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 13.04 (Raring Ringtail) Beta 2 released}} Ubuntu Ltd., {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  38. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Developement Code Names}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  39. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Steckbriefe der Ubuntuversionen}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  40. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 4.10: End of support cycle}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  41. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 5.04 Released!}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  42. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 5.10 reaches end-of-life on April 13th 2007}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  43. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 6.06 LTS Desktop Edition reaches end-of-life on July 14, 2009}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  44. ↑ Jörg Thoma: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu: Keine Updates mehr fĂŒr Ubuntu 6.06 Server LTS}} Golem.de, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  45. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 6.06.1 LTS released}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  46. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 6.06.2 LTS released}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  47. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel='End of Life' announcement for Ubuntu 6.10}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  48. ↑ a b {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Planning Dapper+1}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  49. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 7.04 reaches end-of-life on October 19, 2008}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  50. ↑ a b {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Introducing the Gutsy Gibbon}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  51. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 7.10 reaches end-of-life on April 18, 2009}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  52. ↑ Mirko Lindner: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu verabschiedet sich von UltraSPARC}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Pro-Linux.de}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  53. ↑ a b {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 8.04 LTS released}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  54. ↑ a b {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 8.04 reaches end-of-life on May 12 2011}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  55. ↑ a b c {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Support von Ubuntu 8.04 LTS (Server), 10.04 LTS (Desktop) und 11.10 endet}} Ubuntuusers.de, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  56. ↑ Steve Langasek: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 8.04.1 LTS released}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  57. ↑ Steve Langasek: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 8.04.2 LTS released}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  58. ↑ Steve Langasek: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 8.04.3 LTS released}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  59. ↑ Steve Langasek: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 8.04.4 LTS released}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  60. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Planning for Ubuntu 8.10ish – The Intrepid Ibex}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  61. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 8.10 reaches end-of-life on April 30, 2010}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  62. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 8.10 Desktop Edition enables mobile, flexible computing for a changing digital world}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  63. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 8.10 Server Edition delivers significant new features to innovative user base}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  64. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=JauntyReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  65. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Releases - Ubuntu Wiki}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  66. ↑ nali: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 9.10: Karmic Koala}} Archiviert vom Original am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  67. ↑ Jörg Thoma: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 9.10: Support fĂŒr Karmic Koala lĂ€uft aus}} Golem.de, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  68. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Neue Fakten rund um Ubuntu 9.10}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  69. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Mark Shuttleworth - Blog Archive: The Art of Release}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  70. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Version 10.04 Code Named Lucid Lynx (englisch)}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  71. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=LucidReleaseSchedule}} wiki.ubuntu.com, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  72. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Blueprints}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  73. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Kein GIMP mehr in der Standardinstallation}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (deutsch).
  74. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=HAL removal}} Archiviert vom Original am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  75. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=A Fresh Look for Ubuntu}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  76. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=[Update] „Light“ – Ubuntus neues (Corporate) Design}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ikhaya}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (deutsch).
  77. ↑ Robbie Williamson: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 10.04.1 LTS released}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  78. ↑ Kate Stewart: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 10.04.2 LTS released}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  79. ↑ Kate Stewart: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 10.04.3 LTS released}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  80. ↑ Kate Stewart: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 10.04.4 LTS released}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  81. ↑ Umstieg von Gnome 2.x auf Gnome 3.0. Abgesehen davon wollen die Entwickler von Canonical die Performance des Bootvorgangs und des Browsers weiter verbessern
  82. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Mark Shuttleworth – Blog Archive: Shooting for the Perfect 10.10 with Maverick Meerkat}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  83. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=MaverickReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  84. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 10.10 (Maverick Meerkat) reachs end-of-life on April 10, 2012}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  85. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Golem-de – Ubuntu 10.10 im Test}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (deutsch).
  86. ↑ Oliver Diedrich: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Die Neuerungen in Ubuntu 10.10: System, Software, Fazit}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=heise open}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, S. 2, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  87. ↑ a b c Jörg Thoma: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Canonical schickt schicken Narwal ins Rennen}} Golem.de – Klaß & Ihlenfeld Verlag GmbH, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (deutsch).
  88. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal) reaches end-of-life on October 28, 2012}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  89. ↑ Ubuntu ersetzt Gnome-Shell durch Unity. Golem.de. Abgerufen am 30. Oktober 2010.
  90. ↑ LibreOffice for natty, replacing the current OpenOffice packaging. Abgerufen am 9. Januar 2010.
  91. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Warum Canonical Banshee gegenĂŒber Rhythmbox bevorzugt}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Linux Community}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  92. ↑ a b c Mark Shuttleworth: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Next after Natty?}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  93. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=OneiricReleaseSchedule}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  94. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 11.10 To Switch From GDM To LightDM}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=digitizor}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  95. ↑ Hans-Joachim Baader: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 11.10 Alpha 1 erschienen}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Pro-Linux}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  96. ↑ Andreas Proschofsky: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Erste Testversion von Ubuntu 11.10}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=derstandard.at}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  97. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Thunderbird ersetzt Evolution in Ubuntu 11.10}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  98. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=DĂ©jĂ  Dup wird Standard in Ubuntu 11.10}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  99. ↑ a b Mark Shuttleworth: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=P is for 
}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  100. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Erste Details fĂŒr Precise Pangolin kristallisieren sich heraus}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  101. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Minor Improvements to Ubuntu’s Overlay Scrollbar for 12.04}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  102. ↑ Joey Sneddon: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Banshee, Tomboy And Mono Dropped from Ubuntu 12.04 CD}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  103. ↑ Jeremy Bicha: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Update on GNOME Versions for Ubuntu 12.04}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  104. ↑ a b Jörg Thoma: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Head-Up Display statt MenĂŒs}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (deutsch).
  105. ↑ Kate Stewart: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 12.04.1 (Precise Pangolin) LTS released!}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  106. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=ReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  107. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=LTS Enablement Stack}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  108. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=ReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  109. ↑ a b {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 12.10 Gets a Release Date}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=OMG! Ubuntu!}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  110. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 12.10 Named ‘Quantal Quetzal’}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=OMG! Ubuntu!}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  111. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 12.10 Beta 2 Preview}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  112. ↑ a b c d e {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 13.04 heißt Raring Ringtail}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=golem.de}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (deutsch).
  113. ↑ a b {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 13.04 Named ‘Raring Ringtail’}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=OMG! Ubuntu!}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  114. ↑ Adam Conrad: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 13.04 (Raring Ringtail) reaches End of Life on January 27 2014}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Mailingliste ubuntu-announce}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  115. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 14.04 LTS heißt "Trusty Tahr"}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  116. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 14.10 heißt "Utopic Unicorn"}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  117. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=The name of Breezy+1}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  118. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=EdgyReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  119. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Planning for Ubuntu 7.04 – the „Feisty Fawn“}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  120. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=FeistyReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  121. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=GutsyReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  122. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu 7.10 Beta Release}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  123. ↑ a b {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=HardyReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  124. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Kubuntu LTS, Nachricht von Jonathan Riddell auf der Kubuntu-Entwickler-Mailingliste}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  125. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Kubuntu 8.04 mit KDE 4 statt LTS}} Golem.de, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  126. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Informationspolitik}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Kanotix-Forum}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  127. ↑ a b c {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=IntrepidReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  128. ↑ Hans-Joachim Baader: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu bietet offizielle Linux-Kernel als Pakete}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Pro-Linux}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  129. ↑ Daily upstream builds proof of concept
  130. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=KarmicReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  131. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=LucidReleaseSchedule}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  132. ↑ Ubuntu 10.10 im Test: Maverick Meerkat mit neuer Schriftart und Installer – Artikel bei Golem.de, vom 10. Oktober 2010
  133. ↑ Cristian Parrino: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Searching in the Dash in Ubuntu 13.04}} Canonical Ltd., {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  134. ↑ Mark Shuttleworth: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu on phones, tablets, TV’s and smart screens everywhere}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  135. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu for phones}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  136. ↑ Liane Dubowy: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu: Canonical erwĂ€gt Umstellung auf Rolling Release}} Heise Open, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  137. ↑ Fabian Scherschel: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu developers discuss rolling releases at UDS}} Heise Media UK Ltd., {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  138. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Should Ubuntu adopt a monthly cadence/rolling release?}} Ubuntu Ltd., abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  139. ↑ Oliver Diedrich: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Shuttleworth gegen Rolling Releases bei Ubuntu}} Heise Open, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  140. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Meeting}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  141. ↑ a b Oliver Diedrich: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu: KĂŒrzerer Support fĂŒr Zwischen-Releases}} Heise Open, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  142. ↑ Mark Shuttleworth: Unity on Wayland. Mark Shuttleworth. {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}. Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  143. ↑ Oliver Diedrich: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu will weg von X11}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=heise online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  144. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Spec}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Wiki}} Canonical Ltd., abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  145. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu: Mir statt Wayland und Unity zukĂŒnftig mit Qt}} Heise Open, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  146. ↑ Oliver Diedrich: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Die Woche: Canonicals Sonderwege}} Heise Open, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  147. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Mir will cause fragmentation in Linux on desktop}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Launchpad}} Canonical Ltd., {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  148. ↑ http://www.pro-linux.de/news/1/19905/zukunft-von-ubuntu-derivaten-ungewiss.html
  149. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu JeOS 7.10 freigegeben}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Pro-Linux}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  150. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Kubuntu.de geht aus Protest offline}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=PC Welt}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  151. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu-Initiator strebt engere Zusammenarbeit mit Kubuntu-Entwicklern an}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=heise online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  152. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Kubuntu LTS}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=kubuntu-devel Mailing-Liste}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  153. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Introduction to Kubuntu 8.04}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  154. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Kubuntu/KDE3-KDE4Migration}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Kubuntu}} Canonical Ltd., {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  155. ↑ Jörg Thoma: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Canonical: Lubuntu wird offizielle Ubuntu-Variante}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=golem.de}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  156. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Studio 7.04 is Here!}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Thoughts & Ideas: A Scenic Route}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, archiviert vom Original am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  157. ↑ a b {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Derivatives}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  158. ↑ http://www.mythbuntu.org/requirements
  159. ↑ Katherine Noyes: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Linux gets a new official flavor}} PC World, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  160. ↑ Ali/amjjawad: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=It is Official, Ubuntu GNOME got the LTS Status}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  161. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=UbuntuKylin}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Wiki}} Ubuntu Ltd., abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  162. ↑ linux-magazin.de: Gnome und Kylin sind offizielle Ubuntu-Varianten, vom 12. MĂ€rz 2013
  163. ↑ Dr. Oliver Diedrich: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=China verbietet Windows 8 auf Behördencomputern}} Heise online, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  164. ↑ An: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=China excludes Windows 8 from government computers}} Xinhua, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  165. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Mobile and Embedded Edition angekĂŒndigt}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Pro-Linux}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  166. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu fĂŒr Netbooks}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Heise Online}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  167. ↑ http://www.canonical.com/projects/ubuntu/nbr
  168. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Index of /gobuntu/releases}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  169. ↑ Mark Shuttleworth: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Gobuntu is
 go}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  170. ↑ Mark Shuttleworth: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Recent Security vulnerability in Skype}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  171. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu-libre}} Ubuntu Foundation, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  172. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Gobuntu 8.04 and future of Gobuntu}} Ubuntu Foundation, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  173. ↑ Mark Shuttleworth: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Rethinking Gobuntu}} Ubuntu Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  174. ↑ Firmenvorstellung von Ubuntu TV: Canonical: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu TV}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (english).
  175. ↑ t3n-News: Ubuntu TV – Canonical stellt Linux fĂŒr Fernseher vor
  176. ↑ http://www.ubuntu.com/phone/ubuntu-for-android
  177. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu on Tablets erinnert an Windows8}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  178. ↑ https://wiki.ubuntu.com/Touch/Install
  179. ↑ Andreas MĂŒller: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Canonical: Ubuntu Edge Smartphone mit High-End-Specs angekĂŒndigt}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Notebookcheck}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  180. ↑ Geld zurĂŒck: Crowdfunding-Kampagne fĂŒr Smartphone Ubuntu Edge verfehlt Ziel heise.de, abgerufen 23. August 2013
  181. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu wins 2006 World Class Award from PC World}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  182. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu – Ubuntu 6.06 LTS review}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=IT Reviews}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  183. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Can’t we all just get along?}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ian Murdock’s Weblog}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  184. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu vs. Debian, reprise}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ian Murdock’s Weblog}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  185. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Minutes of an Ubuntu-Debian discussion that happened at Debconf}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Debian-Project-Mailingliste}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  186. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Supermarkt Debian}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Pro-Linux}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  187. ↑ Benjamin Smedberg: Is Ubuntu an Operating System? (englisch) {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}. Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}: â€žUbuntu isn’t trying to be a platform for mass-market application software: it is trying to be the primary provider of both the operating system and all the application software that a typical user would want to run on his machine. Most Linux distributions are like this, and I think it is a dangerous trend that will stifle innovation and usability, or even worse make the desktop irrelevant.“
  188. ↑ Tony Mobily: 2009: software installation in GNU/Linux still broken and a path to fixing it (englisch) www.freesoftwaremagazine.com. {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}. Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}: â€žEvery GNU/Linux distribution at the moment (including Ubuntu) confuses system software with end user software, whereas they are two very different beasts which should be treated very, very differently.“
  189. ↑ a b John King: Upgrading packaged Ubuntu application unreasonably involves upgrading entire OS – Bug #578045 (englisch) In: Launchpad. Ubuntu. {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}. Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}: â€žIt is easier to upgrade to the newest stable versions of most applications -- even open source applications -- on a proprietary operating system than it is on Ubuntu.“
  190. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Linux Plumbers Conference 2008 Keynote}} In: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Greg K-H's Linux Stuff}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  191. ↑ Sein Blogeintrag zu seinem Arbeitgeberwechsel
  192. ↑ Matt Zimmerman: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Greg Kroah-Hartman’s Linux Ecosystem}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  193. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Linux Plumbers Conference 2008 Keynote}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  194. ↑ Dave Neary: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=GNOME Census}} Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  195. ↑ Jono: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Red Hat, Canonical and GNOME Contributions}} {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  196. ↑ Mark Shuttleworth: Tribalism is the enemy within (englisch) In: Here be Dragons – Shuttleworths Blog. www.markshuttleworth.com. {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}. Abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  197. ↑ a b c Liane M. Dubowy: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Stallman kritisiert Ubuntu fĂŒr "Spyware"}} Heise Open, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  198. ↑ Richard Stallman: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Ubuntu Spyware: What to do?}} Free Software Foundation, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}} (englisch).
  199. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Big Brother Award Austria fĂŒr Mark Shuttleworth}} Heise, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
  200. ↑ a b Oliver Diedrich: {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=EFF kritisiert Amazon-Suche in Ubuntu 12.10}} Heise Open, {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}, abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}.
Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel.
Dieser Artikel wurde am 4. Mai 2008 in dieser Version in die Liste der exzellenten Artikel aufgenommen.
gekennzeichnet mit
JUSPROG e.V. - Jugendschutz
freenet ist Mitglied im JUSPROG e.V.