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| Venus Williams | |||||||||||||||
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| Nationalität: | | ||||||||||||||
| Geburtstag: | 17. Juni 1980 | ||||||||||||||
| Größe: | 185 cm | ||||||||||||||
| Gewicht: | 72,5 kg | ||||||||||||||
| 1. Profisaison: | 1994 | ||||||||||||||
| Spielhand: | Rechts, beidhändige Rückhand | ||||||||||||||
| Trainer: | Esther Lee | ||||||||||||||
| Preisgeld: | 27.890.431 US-Dollar | ||||||||||||||
| Einzel | |||||||||||||||
| Karrierebilanz: | 598:147 | ||||||||||||||
| Karrieretitel: | 43 WTA, 0 ITF | ||||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 1 (25. Februar 2002) | ||||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 135 | ||||||||||||||
| Wochen als Nr. 1: | 11 Wochen | ||||||||||||||
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| Doppel | |||||||||||||||
| Karrierebilanz: | 150:23 | ||||||||||||||
| Karrieretitel: | 18 WTA, 1 ITF, 2 Olympiasiege | ||||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 1 (7. Juni 2010) | ||||||||||||||
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| Mixed | |||||||||||||||
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| Olympische Spiele | |||||||||||||||
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| Letzte Aktualisierung der Infobox: 20. Februar 2012 | |||||||||||||||
Venus Ebony Starr Williams (* 17. Juni 1980 in Lynwood, Kalifornien, USA) ist eine US-amerikanische Tennisspielerin. Sie ist die Tochter von Richard und Oracene Williams und die Schwester von Serena Williams.
Venus Williams gewann im Einzel bisher 43 Titel, darunter sieben bei Grand-Slam-Turnieren und einen bei den Olympischen Spielen im Jahr 2000. Im Doppel gewann sie mit ihrer Schwester Serena insgesamt neunzehn Titel, davon zwölf bei Grand-Slam-Turnieren und zwei bei Olympischen Spielen (2000 und 2008). Auch im Mixed gewann Venus an der Seite von Justin Gimelstob zwei Grand-Slam-Turniere. Damit hat sie insgesamt ein Preisgeld von beinahe 28 Mio. Dollar eingenommen.
Inhaltsverzeichnis |
Die insgesamt fünf Williams-Schwestern zogen als Kinder nach Compton, Kalifornien. Die Eltern hofften, dass wenigstens eine ihrer Töchter sich in der Weltspitze würde etablieren können. Venus entwickelte sich noch während ihrer Schulzeit zu einer der besten Tennisspielerinnen Kaliforniens. Später wechselte sie sich mit ihrer Schwester Serena an der Spitze ab.
Venus Williams begann in den späten 1990er Jahren professionell Tennis zu spielen. 1997 erreichte sie bereits das Finale der US Open, wo sie Martina Hingis unterlag. 1998 gewann sie an der Seite von Justin Gimelstob bei den Australian Open und den French Open im Mixed.
1999 unterlag sie in der "Regenschlacht" von Wimbledon der ehemaligen Weltklassespielerin Steffi Graf mit 2:6, 6:3, 4:6.
Im Jahr 2000 gewann sie neben den Titeln bei den Grand-Slam-Turnieren in Wimbledon und New York auch bei den Olympischen Spielen in Sydney im Einzel wie im Doppel (mit Schwester Serena) die Goldmedaille. 2001 konnte sie ihre Erfolge in Wimbledon und bei den US Open wiederholen.
Am 25. Februar 2002 stand Venus erstmals an der Spitze der Weltrangliste. Sie erreichte vier Endspiele bei Grand-Slam-Turnieren in Folge, die sie aber jeweils gegen ihre Schwester Serena verlor. 2003 erreichte sie erneut das Finale von Wimbledon und verlor wiederum gegen Serena. Insgesamt war sie elf Wochen lang auf Position 1 der Weltrangliste.
Am 2. Juli 2005 besiegte sie im längsten Wimbledonfinale aller Zeiten Lindsay Davenport mit 4:6, 7:6(4), 9:7 und sicherte sich damit ihren fünften Grand-Slam-Einzeltitel. Zudem gewann sie nach einem 6:3, 6:1 im Endspiel über Nicole Vaidišová das Turnier in Istanbul im Mai.
Ein Tennis-Match mit der türkischen Grand-Slam-Teilnehmerin İpek Şenoğlu im Mai 2005 auf der Bosporus-Brücke, die Europa und Asien verbindet, war der erste Wettbewerb, der jemals zwischen zwei Kontinenten ausgetragen wurde.
2006 bestritt Venus Williams, die wie ihre Schwester Serena seit Jahren unter schweren Verletzungen leidet und oft viele Monate pausieren muss, lediglich sechs Turniere. In Warschau sowie bei den French Open erreichte sie das Viertelfinale, in Rom schied sie im Halbfinale aus. Bei den French Open unterlag sie Nicole Vaidišová, die sie im Jahr zuvor im Finale von Istanbul noch deutlich besiegte. Die US Open musste sie sogar absagen. In Luxemburg schied sie gegen die Polin Agnieszka Radwańska wegen massiver Beschwerden in beiden Handgelenken aus. Durch die geringe Anzahl der in den letzten 12 Monaten gespielten Turniere war sie am Ende der Saison nur noch die Nummer 48 der Weltrangliste.
Auch das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres 2007, die Australian Open, musste Venus Williams aufgrund ihrer Verletzung absagen. Am 19. Februar 2007 gab sie beim WTA-Turnier in Memphis ihr Comeback und gewann auf Anhieb durch einen klaren Finalsieg über Shahar Peer. Im Juli gewann sie dann überraschend zum vierten Mal in Wimbledon. Auf dem Weg dorthin schlug sie unter anderem Marija Scharapowa und Ana Ivanović. Im Finale bezwang sie Marion Bartoli mit 6:4 und 6:1. Nach dem Turniersieg wurde es im Sommer wegen Verletzungsproblemen erneut still um sie. Doch meldete sie sich bei den US Open eindrucksvoll zurück. Sie erreichte mit Siegen über Alona Bondarenko, Ana Ivanović, Jelena Janković das Halbfinale, wo sie glatt in zwei Sätzen – wie ihre Schwester Serena Williams eine Runde zuvor mit 6:7, 4:6 – gegen die damalige Weltranglistenerste Justine Henin verlor. Anschließend gewann sie das Turnier von Seoul durch einen Finalsieg über die Russin Maria Kirilenko.
Nach einer abwechslungsreichen ersten Saisonhälfte 2008 gewann Venus Williams in Wimbledon ohne Satzverlust ihren siebten Grand-Slam-Titel im Einzel und bereits den fünften Titel in Wimbledon. Im Finale setzte sie sich mit 7:5 und 6:4 gegen Serena durch - es war der erste Sieg bei einem Grand-Slam-Finale gegen die eigene Schwester seit den US Open 2001. Gleichzeitig setzten sich die Williams-Schwestern gemeinsam in der Doppelkonkurrenz durch. Ebenfalls ohne Satzverlust erreichten sie das Finale und schlugen dort Lisa Raymond/Samantha Stosur mit 6:2 und 6:2. Im Oktober gewann Venus das Turnier in Zürich, wobei sie im Halbfinale Ana Ivanović und im Finale Flavia Pennetta bezwang. Beim Jahresfinale in Doha erreichte sie mit weißer Weste das Finale der WTA Tour Championships mit Siegen über Dinara Safina, Serena Williams, Jelena Dementjewa und Jelena Janković. Im Finale bezwang sie auch Wera Swonarjowa mit 6:7, 6:0 und 6:2. Außerdem gewannen die Williams-Schwestern wie schon 2000 in Sydney bei den Olympischen Spielen von Peking die Goldmedaille.
Bei den Australian Open konnte Venus Williams mit ihrer Schwester Serena das Damendoppel für sich entscheiden. Im Einzel unterlag sie in der zweiten Runde nach einem vergebenen Matchball bei einer 5:2-Führung im dritten Satz der Spanierin Carla Suárez Navarro mit 6:2, 3:6, 5:7. In der Runde zuvor hatte sie sich noch mit 6:3, 6:3 gegen die Deutsche Angelique Kerber durchgesetzt.
In Dubai holte sie mit einem deutlichen 6:4, 6:2 im Finale über die Französin Virginie Razzano ihren 40. Turniersieg im Einzel. Zuvor hatte sie Alizé Cornet mit 6:3, 6:2 und Anastassija Pawljutschenkowa mit 6:0, 6:1, ließ Jelena Dementjewa im Viertelfinale beim 6:3, 6:3 nur wenig Chancen und setzte sich im Halbfinale gegen ihre Schwester Serena - damals Weltranglistenerste - mit 6:1, 2:6, 7:6 durch.
In Wimbledon konnte sie ihren Einzel-Titel nicht verteidigen, sie unterlag ihrer Schwester im Finale in zwei Sätzen. Im Halbfinale hatte sie zuvor die Weltranglistenerste Dinara Safina mit 6:1, 6:0 besiegt, eines der klarsten Ergebnisse, mit der eine Nummer 1 der Welt hatte vom Platz gehen müssen. Gemeinsam mit ihrer Schwester verteidigte sie jedoch den Titel im Doppel gegen die Australierinnen Rennae Stubbs und Samantha Stosur, dies war bereits der neunte Doppel-Titel bei einem Grand-Slam-Turnier. In Stanford spielte sich Venus im Einzel bis ins Finale vor und konnte auf dem Weg dorthin mit Siegen über Marija Scharapowa und Jelena Dementjewa glänzen. Im Finale unterlag sie dann etwas überraschend der Fränzösin Marion Bartoli. Gemeinsam mit ihrer Schwester spielte sie zum ersten Mal wieder bei einem Turnier außerhalb der Grand-Slam-Serie im Doppel - sie gewannen ohne Probleme.
Bei den US Open erreichte sie nach Siegen über Dushevina, Mattek-Sands und Rybarikova das Achtelfinale und musste dort gegen die zurückgekehrte Kim Clijsters antreten. Nach einem wenig konstanten Match der beiden ging Venus als Verliererin vom Platz (0:6, 6:0 und 4:6). Im Doppel an der Seite ihrer Schwester spielte sie wesentlich erfolgreicher. An 4 gesetzt gewannen sie den Titel mit einem Finalsieg gegen das derzeit beste Damendoppel, bestehend aus Cara Black aus Simbabwe und der US-Amerikanerin Liezel Huber.
Während es zwischendurch nicht so gut lief und sie zweimal binnen einer Woche gegen die Russin Anastassija Pawljutschenkowa verlor (zuvor hatte nur Lindsay Davenport sie in zwei Wochen zweimal schlagen können), konnte sie sich dennoch für die WTA Tour Championships qualifizieren. Als Titelverteidigerin stand sie in der schwereren der beiden Gruppen, zusammen mit ihrer Schwester sowie Jelena Dementjewa und Swetlana Kusnezowa. Zwar konnte Venus nur gegen Kusnezowa gewinnen, erreichte aber dennoch das Halbfinale. Dort traf sie auf Jelena Jankovic, gegen die sie mit 5:7, 6:3 und 6:4 die Oberhand behielt. Im Finale traf sie erneut auf ihre Schwester und musste sich dieser mit 2:6, 6:7 geschlagen geben. Im Doppel schieden die Williams-Schwestern im Halbfinale aus.
Wie fast jedes Jahr war das erste Turnier von Venus Williams das erste Grand-Slam Turnier des Jahres, die Australian Open. Im Vergleich zum Vorjahr spielte sie richtig gut und konnte sich bis ins Viertelfinale spielen. Auf dem Weg dorthin konnte sie Lucie Šafářová, Sybille Bammer, Casey Dellacqua und Francesca Schiavone besiegen. Hätte sie nicht gegen Na Li mit 6:2, 6:7, 5:7 verloren, hätte es im Halbfinale ein Aufeinandertreffen mit Serena Williams gegeben. Wie bei jedem Grand-Slam-Turnier der letzten Jahre traten die Williams-Schwestern auch hier im Doppel an und konnten ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Im Halbfinale schlugen sie das Duo Lisa Raymond/Rennae Stubbs. Im Finale besiegten sie dann erneut das Duo Black/Huber und holten damit ihren elften gemeinsamen Grand-Slam-Titel.
Danach spielte sich Venus wie schon im Vorjahr durch die Turniere von Dubai und Acapulco. In Dubai konnte sie ihren Titel ohne Satzverlust verteidigen, Gegnerinnen waren unter anderem die Deutsche Sabine Lisicki, Anastassija Pawljutschenkowa und im Finale die Weißrussin Wiktoryja Asaranka. Im März konnte sie beim Turnier von Miami ihre Siegesserie fortsetzen. Auf dem Weg ins Finale schlug sie Daniela Hantuchová, Agnieszka Radwańska und Marion Bartoli. Dort unterlag sie dann, möglicherweise eingeschränkt durch eine Verletzung, Kim Clijsters sehr deutlich mit 2:6, 1:6.
Nach kurzer Verletzungspause kehrte sie nach Rom zurück, wo sie im Jahr zuvor das Halbfinale erreicht hatte. Diesmal kam sie nach Siegen über Patty Schnyder und Shahar Peer nur bis ins Viertelfinale, wo sie gegen Jelena Jankovic mit 0:6, 1:6 eine ihrer schmerzlichsten Niederlagen einstecken musste.
Dagegen konnte sie in Madrid sowohl im Einzel als auch im Doppel (mit ihrer Schwester Serena) das Finale erreichen. Im Einzel gewann sie gegen Swonarjowa, Schiavone, Stosur und Peer, ehe sie im Finale überraschend an der Französin Aravane Rezaï scheiterte. Dennoch konnte sie sich wieder auf Weltranglistenplatz 2 schieben. Im Doppel gewannen die Williams wieder einmal gegen Cara Black/Liezel Huber, wodurch Venus auch in dieser Weltrangliste Zweite wurde.
Bei den French Open war sie im Einzel an 2 gesetzt und erreichte mit einem Sieg über die letztjährige Halbfinalistin Dominika Cibulková aus der Slowakei das Achtelfinale. Sie scheiterte dann an Nadia Petrowa mit 3:6, 4:6. Im Doppel konnte sie zusammen mit ihrer Schwester den zweiten French-Open-Titel nach 1999 perfekt machen. Es war der 12. Titel der beiden bei einem Grand-Slam-Turnier und der vierte in Folge, damit ein "Unechter Grand-Slam". Bis dahin konnten nur die Paarungen Navratilova/Shriver und Gigi Fernández/Natallja Swerawa vier Grand-Slam-Turniere in Folge gewinnen. In Wimbledon unterlag Venus Williams überraschend im Viertelfinale der Bulgarin Zwetana Pironkowa mit 2:6 und 3:6. Daraufhin spielte Venus Williams lediglich die US Open als weiteres Turnier, dort erreichte sie ohne Satzverlust das Halbfinale, wo sie allerdings denkbar knapp in drei Sätzen der späteren Siegerin Kim Clijsters unterlag. Aufgrund einer Knieverletzung beendete Venus Williams frühzeitig ihre Saison und konnte somit auch nicht bei WTA Tour Championships teilnehmen, für die sie sich regulär qualifiziert hätte.
Das Jahr 2011 eröffnete Venus Williams bei den Australian Open, wo sie in der ersten Runde gegen die Italienerin Sara Errani deutlich in zwei Sätzen gewann. In der zweiten Runde gegen Sandra Záhlavová hingegen zog sich Venus Williams eine Verletzung im Hüftbereich zu, die sie schließlich bis Juni pausieren ließ. Sie konnte sich zwar gegen Zahlavova mit 6:7(6),6:0,6:4 durchsetzen, allerdings war bereits während des Matches eindeutig zu sehen, dass Venus Williams mit großen Schmerzen spielte. Venus zog sich die Verletzung während des ersten Satzes im Match gegen Zahlavova zu, in dem sie bereits 4:1 in Führung lag. In der dritten Runde schließlich musste sie bereits beim Stand von 0:1 gegen die Deutsche Andrea Petković aufgeben. Es war ihre erste Aufgabe während eines Matches seit Los Angeles 2004 und das erste Mal seit Peking 2005, dass sie ein Turnier nicht regulär zu Ende spielte.
Bei ihrem Comeback in Eastbourne (Rasen) kam es in der ersten Runde zur erneuten Begegnung mit Andrea Petkovic (7:5,5:7,6:3), gegen die sie ihr bis dato letztes Match in Australien hatte. In der zweiten Runde deklassierte sie die Serbin Ana Ivanovic mit 6:3,6:2. Schließlich scheiterte Venus Williams im Viertelfinale an Daniela Hantuchová. Sie unterlag der Slowakin, gegen die sie in den bisherigen zehn Partien lediglich zwei Sätze hatte abgeben müssen, zum ersten Mal (2:6, 7:5, 2:6).
In Wimbledon setzte sich Venus Williams in der ersten Runde deutlich gegen Akgul Amanmuradova aus Usbekistan durch, in der zweiten Runde allerdings brauchte Williams beinahe drei Stunden für den Sieg über die Japanerin Kimiko Date Krumm. Das Match mit dem Endstand von 6:7, 6:3, 8:6 wurde als ausgesprochen hochklassig bewertet. Allerdings kam das Aus bereits im Achtelfinale, wo sie mit demselben Resultat wie im Vorjahr (2:6, 3:6) an Pironkowa scheiterte (2010 im Viertelfinale), nachdem sie sich in der Runde zuvor problemlos gegen die Spanierin Martinez-Sanchez mit 6:0, 6:2 durchgesetzt hatte.
Nachdem sie die komplette Sommersaison aufgrund einer Virusinfektion absagen hatte müssen, war sie bis zu den US Open außer Gefecht. Dort konnte sie sich in der ersten Runde gegen die Russin Wesna Dolonz klar durchsetzen. Allerdings musste Venus Williams ihre für Runde zwei angesetzte Partie gegen die Deutsche Sabine Lisicki kurzfristig absagen, da bei ihr das Sjögren-Syndrom diagnostiziert wurde. Dieses hatte rückblickend wohl schon länger Einfluss auf ihre Karriere, da Williams des Öfteren über Schwäche, Müdigkeit oder mangelnde Energie auf dem Platz und während ihrer Matches geklagt hatte. Sie ist in Behandlung und ihr Comeback noch völlig offen.
Eine ältere Halbschwester von Venus, Yetunde Price (* 1972), wurde am Morgen des 14. September 2003 an ihrem früheren Wohnort Compton in ihrem Fahrzeug erschossen.
Im Juli und August 2005 zeigte der amerikanische Fernsehsender ABC Family eine sechsteilige Realityshow mit dem Titel Venus and Serena: For Real, die sich um das Leben der beiden Schwestern dreht.
Seit 2009 ist sie zusammen mit ihrer Schwester Serena sowie Gloria Estefan, Emilio Estefan, Fergie, Jennifer Lopez und Marc Anthony Mitbesitzerin des US-amerikanischen Footballclubs Miami Dolphins.
„It was more than a dream come true because I had never dreamed it.“ (Dt. „Es war mehr als ein wahr gewordener Traum, denn ich hatte nie davon geträumt“) - nach den beiden Olympiasiegen 2000
| Turnier | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999 | 1998 | 1997 | Siege |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | — | 3r | VF | 2r | VF | — | 1r | AF | 3r | F | VF | HF | — | VF | VF | — | 0 |
| French Open | — | AF | 3r | 3r | 3r | VF | 3r | VF | AF | F | 1r | VF | AF | VF | 2r | 0 | |
| Wimbledon | AF | VF | F | S | S | 3r | S | 2r | F | F | S | S | VF | VF | 1r | 5 | |
| US Open | 2r | HF | AF | VF | HF | — | VF | AF | — | F | S | S | HF | HF | F | 2 |
(S: Sieg, F: Finale, HF: Halbfinale, VF: Viertelfinale, AF: Achtelfinale, 3r: 3. Runde, 2r: 2. Runde, 1r: 1. Runde)
1900: Charlotte Cooper | 1908: Dorothea Douglass | 1912: Marguerite Broquedis | 1920: Suzanne Lenglen | 1924: Helen Wills Moody | 1988: Steffi Graf | 1992: Jennifer Capriati | 1996: Lindsay Davenport | 2000: Venus Williams | 2004: Justine Henin | 2008: Jelena Dementjewa
Wiktoryja Asaranka | Tracy Austin | Jennifer Capriati | Kim Clijsters | Lindsay Davenport | Chris Evert | Evonne Goolagong | Steffi Graf | Justine Henin | Martina Hingis | Ana Ivanović | Jelena Janković | Amélie Mauresmo | Martina Navrátilová | Dinara Safina | Arantxa Sánchez-Vicario | Marija Scharapowa | Monica Seles | Serena Williams | Venus Williams | Caroline Wozniacki
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Williams, Venus |
| ALTERNATIVNAMEN | Williams, Venus Ebone Starr (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanische Profi-Tennisspielerin |
| GEBURTSDATUM | 17. Juni 1980 |
| GEBURTSORT | Lynwood, Kalifornien, USA |