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Verkehrstechnik

Die Verkehrstechnik (nicht zu verwechseln mit Fahrzeugtechnik) als Wissenschaft entwickelt sowohl für den Personenverkehr als auch für den Gütertransport Transportkonzepte und Verkehrsleitsysteme für alle Verkehrsträger (Straße, Schiene, Luft, Wasser und Rohrleitungen), entwirft und bemisst Verkehrsanlagen (von der Lichtsignalanlage über die Straßenplanung bis hin zur innerstädtischen Parkraumplanung) und organisiert Transport- und Verkehrsabläufe (begonnen bei der innerbetrieblichen Transportplanung bis zum interkontinentalen Verkehr).

  • ist die Wissenschaft, mit der der Verkehrsablauf beschrieben werden kann: Mit den Methoden der Verkehrstechnik kann der Verkehr beeinflusst werden. Z. B.: Die Steuerung von Lichtsignalanlagen ist ein klassisches Feld der Verkehrstechnik. In den letzten Jahren hinzugekommen sind u. a. Wechselverkehrszeichenanlagen und Tele-Informationstechniken (Verkehrstelematik) zur direkten Beeinflussung der Wegewahl der Verkehrsteilnehmer (Verkehrsinformatik, Verkehrstelematik).
  • ist die Kurzbezeichnung des Arbeitsgebiets von Unternehmen, denen der Bau und die Installation sowie die Wartung von Straßenverkehrsleit- und Sicherungseinrichtungen (Schildertafeln, Lichtsignalanlagen, Leitplanken etc.) obliegt.
  • ist eine der wesentlichsten noch direkt staatlicher Verwaltung, auf Länderebene mit sehr enger kommunaler Bindung bzw. auf kommunaler Ebene, unterstellten Einflussnahmen auf das Gemeinwohl mit teils erheblichen Auswirkungen auf die Attraktivität sowie Entwicklung und Potenziale von Grundstücken, bebauten und unbebauten Gebieten und Regionen. Es zeichnet für die durch die Verkehrstechnik geregelten Verkehrsströme stets eine Verwaltungsebene vorgebend und beauftragend verantwortlich.

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