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| Name | Verein für Leibesübungen Wolfsburg e. V. |
|---|---|
| Vereinsfarben | Grün-Weiß |
| Gründungsort | Wolfsburg, Niedersachsen |
| Vereinssitz | Elsterweg 5 38446 Wolfsburg |
| Gegründet | 12. September 1945 |
| Mitglieder | 5.500 |
| Abteilungen | 30 |
| Vorsitzender | Peter Haase |
| Homepage | www.vfl-wob.de |
Der VfL Wolfsburg e. V. ist mit etwa 5.500 Mitgliedern (Stand: 2011) in 30 Abteilungen einer der größten und am breitesten aufgestellten Vereine in Niedersachsen. Die etwa 17.000 Mitglieder[1] des WölfeClub und des WölfiClub der VfL Wolfsburg Fußball GmbH sind keine ordentlichen Mitglieder des Vereins.[2].
Der Verein wurde am 12. September 1945, wenige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, unter dem Namen „Volkssport- und Kulturverein“ (VSK) Wolfsburg gegründet. Schon kurze Zeit später wurde der VSK in „Verein für Leibesübungen Volkswagenwerk“ umbenannt und aus diesem entstand der heutige Name „Verein für Leibesübungen Wolfsburg.“ Zum größten sportlichen Erfolg des Vereins zählt der Gewinn der deutschen Fußball-Meisterschaft in der Saison 2008/09.
Das Amtsgericht Wolfsburg vollzog am 23. Mai 2001 die Ausgründung der Lizenzspieler-Abteilung des VfL Wolfsburg in die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH.[3] An dieser Gesellschaft waren nach Gründung zu 90 Prozent die Volkswagen AG und zu 10 Prozent der VfL Wolfsburg e. V. beteiligt. Nach einer Delegierten-Versammlung des Vereins am 28. November 2007 stimmten 93 der 94 Delegierten dafür, den 10-Prozent-Anteil an die Volkswagen AG zu verkaufen, die nun 100 Prozent an der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH hält.[4]
Der Verein VfL Wolfsburg e. V. besteht aus folgenden 30 Abteilungen:
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Zu den ersten Abteilungen des VfL Wolfsburg zählten Fußball, Handball, Turnen, Tennis, Radsport, Boxen und Schach. Viele dieser Abteilungen konnten sportliche Erfolge aufweisen.
Der damalige Kreisjugendpfleger Bernd Elberskirch hatte noch zehn Trikots zur Hand. Sie waren grün. Die Hosen wurden von den Frauen der Spieler aus privat gespendeten Bettlaken genäht. Die Farben Grün und Weiß mögen aus der Not heraus entstanden sein, doch noch heute trägt sie der Verein mit Stolz - sicher auch, weil es später die Farben der Stadt Wolfsburg wurden.[5]
| VfL Wolfsburg Fußball GmbH | |||
| Voller Name | Verein für Leibesübungen Wolfsburg Fußball GmbH | ||
| Ort | Wolfsburg, Niedersachsen | ||
| Gegründet | 23. Mai 2001 | ||
| Vereinsfarben | Grün-Weiß | ||
| Stadion | Volkswagen Arena VfL-Stadion am Elsterweg (II) | ||
| Plätze | 30.000 17.600 (II) | ||
| Vorstand | Aufsichtsratsvorsitzender Francisco Javier Garcia Sanz | ||
| Trainer | Felix Magath Lorenz-Günther Köstner (II) | ||
| Homepage | vfl-wolfsburg.de | ||
| Liga | Fußball-Bundesliga Fußball-Regionalliga Nord (II) | ||
| 2010/11 | 15. Platz 2. Platz (II) | ||
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| |||
Nur wenige Monate nach der Gründung erlebte der VfL seinen ersten herben Rückschlag. Beinahe die komplette Mannschaft verließ den Verein und spielte fortan für den 1. FC Wolfsburg. Die Fußballabteilung des VfL stand vor dem Aus. Doch der damalige Trainer Josef Meyer stellte in eine neue, bunt zusammen gewürfelte Mannschaft zusammen. Viele der neuen VfL-Kicker hatten zuvor nie organisiert Fußball gespielt.
Schon im ersten Jahr ihrer Existenz gelang der Mannschaft der Gewinn der 1. Kreisklasse-Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga. Es folgten weitere Titel in der 1. Amateurliga in den Spielzeiten 1951, 1952 und 1954. In jenem Jahr gelang schließlich der Aufstieg in Oberliga Nord - die damals höchste deutsche Spielklasse. Im letzten Aufstiegsspiel setzten sich die Niedersachsen mit 2:1 gegen den Heider SV durch.
Auch wenn der VfL Wolfsburg gleich im ersten Oberliga-Jahr mit einem 1:0-Sieg über den Hamburger SV – jene Mannschaft, die Jahr für Jahr die Oberliga Nord dominierte und fast immer Meister wurde – für Furore sorgte, spielte der Klub ansonsten in dieser Spielklasse keine große Rolle. In den ersten drei Jahren der Zugehörigkeit zur Oberliga entging man stets nur knapp dem Abstieg, egal ob die Trainer Ludwig Lachner, Ernst Sontow oder Josef Kretschmann hießen. Erst Walter Risse brachte als Trainer in der Saison 1957/58 mit Platz 11 eine Besserung, aber 1959 musste der VfL unter Imre Farkasinski schließlich wieder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Der Wiederaufstieg in die (nunmehr) Regionalliga Nord gelang 1963. Im selben Jahr erreichte die Mannschaft auch das Endspiel um die Deutsche Amateurmeisterschaft des DFB, verlor es aber 0:1 gegen das Nachwuchsteam des VfB Stuttgart. In dieser Zeit trugen auch mehrere größere Vereine wie zu Beispiel der FC Bayern München und der FC Santos mit dem VfL Testspiele aus.
Erst 1970 stand der Club wieder kurz vor dem Aufstieg in die erste Liga; trotz Vizemeisterschaft in der Regionalliga Nord wurde der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga jedoch verpasst. Für die 1974 gegründete 2. Fußball-Bundesliga qualifizierte sich der VfL zwar, stieg in der Premierensaison jedoch wieder ab und verschwand nach dem direkten Wiederauf- und -abstieg für gut fünfzehn Jahre aus dem Profifußball.
Ab Anfang der 1990er Jahre konnte sich der VfL zunächst in der zweiten Liga etablieren. Unter der Führung von Manager Peter Pander wurde der Club bereits 1995 zum Aufstiegsaspiranten; trotz Tabellenführung bis zum 22. Spieltag scheiterte man zuletzt jedoch punktgleich an Fortuna Düsseldorf und verlor obendrein das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Mönchengladbach mit 0:3. Am 11. Juni 1997 feiert Wolfsburg dann jedoch den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga: In einem packenden Quasi-Endspiel, in dem der Gegner vom 1. FSV Mainz 05 mit einem Sieg ebenfalls noch hätte aufsteigen können, siegte Wolfsburg mit 5:4; Roy Präger und Detlev Dammeier hatten mit ihren jeweils zwei Toren erheblichen Anteil am Aufstieg in die erste Bundesliga.
Seitdem hat sich der VfL Wolfsburg zu einer festen Größe in der Fußball-Bundesliga entwickelt. Bereits 1999 gelang der Mannschaft der Einzug in den UEFA-Pokal, danach qualifizierte man sich fünfmal für den UI-Cup und wurde im Herbst 2004 erstmals Tabellenführer der Fußball-Bundesliga. In den Jahren 2006, 2007 und 2011 allerdings konnte man die Saison jeweils nur als 15. abschließen und damit den Abstieg nur knapp vermeiden.
Am 30. Mai 2007 wurde bekannt, dass Felix Magath ab dem 15. Juni in Personalunion neuer Trainer, Manager und Geschäftsführer bei den Wölfen werde. Dies beinhaltete neben dem Trainer- und Sportdirektoren-Posten auch die Betreuung des Nachwuchsbereiches sowie des restlichen sportlichen Bereiches. Ihm wurde damit freie Hand gelassen, welche er auch mit Beginn der Saison 2007/08 konsequent nutzte. Das Personalkarussell drehte sich gewaltig und den namhaften Abgängen (u. a. Kevin Hofland, Diego Klimowicz, Mike Hanke) standen viele Neuzugänge gegenüber. Neben erfahrenen Spielern wie Ricardo Costa, Josué und Grafite, wurden junge Spieler wie Marcel Schäfer, Jan Šimůnek, Sascha Riether, Christian Gentner und Ashkan Dejagah verpflichtet, die sich schnell ins Mannschaftsgefüge eingliederten und Stammspieler wurden. Der langjährige Torhüter Simon Jentzsch wurde im Winter durch den jungen Diego Benaglio abgelöst. Zu aller Überraschung wurde am Ende der Spielzeit ein UEFA-Pokal Platz erreicht. Den dafür nötigen Tabellenplatz 5 sicherte sich die Mannschaft am letzten Spieltag durch einen 4:2-Erfolg bei Borussia Dortmund. Zudem erreichte man 2007 und 2008 das Halbfinale im DFB-Pokal. Hier scheiterte man gegen den VfB Stuttgart (0:1) und beim FC Bayern München (0:2).
Um den Kader weiter aufzuwerten, versuchte Magath im Sommer 2008, wie schon im Vorjahr, sich die Dienste erfahrener und zu entwickelnder Spieler zu sichern. Mit Andrea Barzagli und Cristian Zaccardo verpflichtete der Trainer zwei italienische Weltmeister von 2006, die der Abwehr größere Stabilität geben sollten. Außerdem kamen der türkische Juniorenauswahlspieler Mahir Sağlık und das deutsche Stürmertalent Alexander Esswein in die VW-Stadt.
In der ersten Runde des UEFA-Pokals stand das Team Rapid Bukarest gegenüber. Das heimische Hinspiel wurde durch ein Tor von Grafite mit 1:0 gewonnen, das Rückspiel in Bukarest endete 1:1. Nun sah sich der VfL in der Gruppe E des UEFA-Pokals dem AC Mailand, dem SC Heerenveen, Sporting Braga und dem FC Portsmouth aus England gegenüber, schaffte es aber dennoch durch ein 2:2 gegen die Mailänder die Gruppe als Erster abzuschließen. Im Sechzehntelfinale schied der Verein gegen Paris St. Germain aus.
Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte ist der Gewinn der Deutschen Meisterschaft in der Saison 2008/09. Maßgeblichen Anteil hatten Trainer Felix Magath, die beiden Stürmer Grafite und Edin Džeko, die zusammen 54 der insgesamt 80 Wolfsburger Tore erzielten, sowie Zvjezdan Misimović, der mit 22 Vorlagen in der Meistersaison beste Vorbereiter der Bundesligageschichte. Mit den 54 Toren (dies entspricht einer Quote von 68 %) wurde die bisherige Bestmarke von Gerd Müller und Uli Hoeneß aus der Saison 1971/72 übertroffen. Mit 28 Treffern wurde Grafite außerdem Torschützenkönig. Der VfL Wolfsburg ist insgesamt der 12. Verein, der seit der Gründung der Bundesliga 1963 einen Meistertitel erringen konnte. Des Weiteren ist er der erste neue Verein seit 1970, der auf der Meisterschale verewigt wird. Außerdem ist der VfL der erste niedersächsische Meister seit 1967 (damals Eintracht Braunschweig).
Ende Juni 2009 löste Magath überraschend seinen Vertrag mit Wolfsburg auf und wechselte zum FC Schalke 04. Sein Nachfolger wurde Armin Veh, der zunächst nicht nur als Trainer, sondern auch – wie zuvor Magath – als Sportdirektor und Geschäftsführer in Personalunion tätig war. Im Januar 2010 wurde Dieter Hoeneß als Manager eingestellt, der Veh in diesem Aufgabenbereich entlasten sollte. Ende Januar 2010, nach neun Pflichtspielen ohne Sieg und zuletzt einer 2:3-Niederlage gegen den 1. FC Köln, wurde Armin Veh beurlaubt. Er wurde durch Lorenz-Günther Köstner ersetzt, der bis auf weiteres die Aufgaben des Cheftrainers der ersten Mannschaft des VfL Wolfsburg übernahm.
Zur Saison 2010/11 wurde nach langwieriger Trainersuche der ehemalige Nationaltrainer Englands Steve McClaren verpflichtet. Damit verpflichtete der VfL Wolfsburg als erster Klub in der Bundesligageschichte einen englischen Trainer. Dieser gewann im Jahr zuvor die Meisterschaft in den Niederlanden mit Twente Enschede. Als Assistenz-Trainer wurde der ehemalige Fußballprofi und Weltmeister von 1990 Pierre Littbarski eingestellt. Am 7. Februar 2011 wurde McClaren jedoch wegen Erfolglosigkeit des Teams schon wieder entlassen und Littbarski übernahm den Posten des Cheftrainers. Am 18. März 2011 wurde schließlich die Rückkehr von Felix Magath als Trainer und Geschäftsführer Sport bekanntgegeben.
Hauptsponsor ist seit 1952 Volkswagen. Für die Saison 2008/09 zahlte das Unternehmen zwischen 15 und 20 Mio. Euro. In der Hinrunde der Saison 2008/09 trat der VfL allerdings ohne das VW-Logo auf der Brust auf und unterstützte die Bild-Aktion Ein Herz für Kinder, deren Logo unentgeltlich auf dem Trikot getragen wurde.
Ab der Saison 2010/2011 ist zudem die Krombacher Brauerei offizieller Premiumpartner.[6]
| Saison | Liga | Platz | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|
| 1954/55 | Oberliga Nord1 | 14 | 34:53 | 24-36 |
| 1955/56 | Oberliga Nord1 | 14 | 55:62 | 25-35 |
| 1956/57 | Oberliga Nord1 | 14 | 51:71 | 26-34 |
| 1957/58 | Oberliga Nord1 | 11 | 57:57 | 26-34 |
| 1958/59 | Oberliga Nord1 | 16 | 31:56 | 16-44 |
| 1959-1963 | Amateurliga | |||
| 1963/64 | Regionalliga Nord2 | 9 | 50:61 | 34:34 |
| 1964/65 | Regionalliga Nord2 | 6 | 53:56 | 32-32 |
| 1965/66 | Regionalliga Nord2 | 8 | 55:55 | 32-32 |
| 1966/67 | Regionalliga Nord2 | 4 | 57:33 | 40-24 |
| 1967/68 | Regionalliga Nord2 | 3 | 61:34 | 43-21 |
| 1968/69 | Regionalliga Nord2 | 6 | 59:44 | 38-26 |
| 1969/70 | Regionalliga Nord2 | 23 | 78:35 | 46-18 |
| 1970/71 | Regionalliga Nord2 | 9 | 56:48 | 36-32 |
| 1971/72 | Regionalliga Nord2 | 3 | 63:38 | 45-23 |
| 1972/73 | Regionalliga Nord2 | 3 | 71:35 | 46-22 |
| 1973/74 | Regionalliga Nord2 | 4 | 77:51 | 46-26 |
| 1974/75 | 2. Bundesliga | 19 | 61:89 | 26-50 |
| 1975/76 | Oberliga Nord | 2 | 72:36 | 46-22 |
| 1976/77 | 2. Bundesliga | 20 | 46:119 | 16-60 |
| 1977/78 | Oberliga Nord | 2 4 | 74:46 | 46-22 |
| 1978/79 | Oberliga Nord | 5 | 61:46 | 35-33 |
| 1979/80 | Oberliga Nord | 3 | 79:45 | 47-21 |
| 1980/81 | Oberliga Nord | 6 | 76:52 | 45-23 |
| 1981/82 | Oberliga Nord | 4 | 48:45 | 40-28 |
| 1982/83 | Oberliga Nord | 5 | 70:51 | 38-30 |
| 1983/84 | Oberliga Nord | 14 | 59:69 | 31-37 |
| 1984/85 | Oberliga Nord | 9 | 38:43 | 34-34 |
| 1985/86 | Oberliga Nord | 6 | 44:52 | 36-32 |
| 1986/87 | Oberliga Nord | 6 | 75:40 | 39-25 |
| 1987/88 | Oberliga Nord | 25 | 100:37 | 54-14 |
| 1988/89 | Oberliga Nord | 3 | 65:36 | 43-25 |
| 1989/90 | Oberliga Nord | 4 | 60:48 | 42-26 |
| 1990/91 | Oberliga Nord | 15 | 81:36 | 53-15 |
| 1991/92 | Oberliga Nord | 1 | 82:36 | 45-19 |
| 1992/93 | 2. Bundesliga | 14 | 65:69 | 45-47 |
| 1993/94 | 2. Bundesliga | 5 | 47:45 | 40-36 |
| 1994/95 | 2. Bundesliga | 4 | 51:40 | 43-25 |
| 1995/96 | 2. Bundesliga | 12 | 41:46 | 44 |
| 1996/97 | 2. Bundesliga | 2 | 52:29 | 58 |
| 1997/98 | 1. Bundesliga | 14 | 38:54 | 39 |
| 1998/99 | 1. Bundesliga | 6 | 54:49 | 55 |
| 1999/2000 | 1. Bundesliga | 7 | 51:58 | 49 |
| 2000/01 | 1. Bundesliga | 9 | 60:45 | 47 |
| 2001/02 | 1. Bundesliga | 10 | 57:49 | 46 |
| 2002/03 | 1. Bundesliga | 8 | 39:42 | 46 |
| 2003/04 | 1. Bundesliga | 10 | 56:61 | 42 |
| 2004/05 | 1. Bundesliga | 9 | 49:51 | 48 |
| 2005/06 | 1. Bundesliga | 15 | 33:55 | 34 |
| 2006/07 | 1. Bundesliga | 15 | 37:45 | 37 |
| 2007/08 | 1. Bundesliga | 5 | 58:46 | 54 |
| 2008/09 | 1. Bundesliga | 1 | 80:41 | 69 |
| 2009/10 | 1. Bundesliga | 8 | 64:58 | 50 |
| 2010/11 | 1. Bundesliga | 15 | 43:48 | 38 |
1 Damals höchste deutsche Spielklasse
2 Damals zweithöchste deutsche Spielklasse
3 In der Aufstiegsrunde 1969/70 in die Bundesliga scheiterte man an Kickers Offenbach.
4 In der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Nord konnte man sich nicht qualifizieren.
5 Die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga absolvierte man nicht erfolgreich.
Stand: 14. Mai 2010, nur Bundesliga
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Heimspiel
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Auswärtsspiel
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Heimspiel
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Auswärtsspiel
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Einsätze (1. Bundesliga)
|
Tore (1. Bundesliga)
|
Karten (1. Bundesliga)
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| Nr. | Name | Nationalität | Geburtstag | Letzter Verein | Im Verein seit | Vertrag bis | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tor | |||||||
| 1 | Diego Benaglio* | |
8. September 1983 | Nacional Funchal | 2008 | 2013 | |
| 12 | André Lenz | |
19. November 1973 | TSV 1860 München | 2004 | 2012 | |
| 35 | Marwin Hitz | |
18. September 1987 | FC Winterthur | 2008 | 2013 | |
| Abwehr | |||||||
| 3 | Felipe Lopes | |
7. August 1987 | Nacional Funchal | 2012 | 2015 | |
| 4 | Marcel Schäfer | |
7. Juni 1984 | TSV 1860 München | 2007 | 2014 | |
| 17 | Alexander Madlung | |
11. Juli 1982 | Hertha BSC | 2006 | 2013 | |
| 23 | Marco Russ | |
4. August 1985 | Eintracht Frankfurt | 2011 | 2014 | |
| 25 | Chris | |
25. August 1978 | Eintracht Frankfurt | 2011 | 2012 | |
| 26 | Hrvoje Čale | |
4. März 1985 | Trabzonspor | 2011 | 2014 | |
| 31 | Robin Knoche | |
22. Mai 1992 | Olympia Braunschweig | 2005 | 2013 | |
| 34 | Ricardo Rodríguez* | |
25. August 1992 | FC Zürich | 2012 | 2016 | |
| 36 | Bjarne Thoelke | |
11. April 1992 | VfL Wahrenholz | 2005 | 2014 | |
| 39 | Michael Schulze | |
13. Januar 1989 | SSV Vorsfelde | 2001 | 2014 | |
| Mittelfeld | |||||||
| 2 | Patrick Ochs | |
14. Mai 1984 | Eintracht Frankfurt | 2011 | 2015 | |
| 6 | Slobodan Medojević | |
20. Oktober 1990 | FK Vojvodina | 2012 | 2015 | |
| 7 | Josué | |
19. Juli 1979 | FC São Paulo | 2007 | 2013 | |
| 10 | Thomas Hitzlsperger | |
5. April 1982 | West Ham United | 2011 | 2014 | |
| 11 | Hasan Salihamidžić | |
1. Januar 1977 | Juventus Turin | 2011 | 2012 | |
| 13 | Makoto Hasebe* | |
18. Januar 1984 | Urawa Red Diamonds | 2008 | 2014 | |
| 15 | Christian Träsch* |
|
1. September 1987 | VfB Stuttgart | 2011 | 2015 | |
| 20 | Petr Jiráček* | |
2. März 1986 | FC Viktoria Plzeň | 2012 | 2016 | |
| 22 | Mateusz Klich | |
13. Juni 1990 | KS Cracovia | 2011 | 2014 | |
| 24 | Ashkan Dejagah* | |
5. Juli 1986 | Hertha BSC | 2007 | 2013 | |
| 27 | Maximilian Arnold | |
27. Mai 1994 | Dynamo Dresden | 2009 | 2014 | |
| 28 | Ibrahim Sissoko | |
29. November 1991 | Académica de Coimbra | 2012 | 2015 | |
| 29 | Jan Polák | |
14. März 1981 | RSC Anderlecht | 2011 | 2013 | |
| 30 | Yohandry Orozco | |
19. März 1991 | Zulia FC | 2011 | 2015 | |
| 32 | Sebastian Schindzielorz | |
21. Januar 1979 | PAE Levadiakos | 2008 | 2012 | |
| 37 | Ferhan Hasani* | |
18. Juni 1990 | FK Škendija 79 | 2012 | 2014 | |
| Sturm | |||||||
| 8 | Vieirinha | |
24. Januar 1986 | PAOK Thessaloniki | 2012 | 2015 | |
| 18 | Mario Mandžukić* | |
21. Mai 1986 | NK Dinamo Zagreb | 2010 | 2014 | |
| 19 | Rasmus Jönsson | |
27. Januar 1990 | Helsingborgs IF | 2011 | 2015 | |
| 21 | Kevin Scheidhauer | |
13. Februar 1992 | 1. FC Lokomotive Leipzig | 2008 | 2014 | |
| 33 | Patrick Helmes | |
1. März 1984 | Bayer 04 Leverkusen | 2011 | 2014 | |
| 40 | Sebastian Polter | |
1. April 1991 | Eintracht Braunschweig | 2007 | 2014 | |
| 44 | Giovanni Sio | |
31. März 1989 | FC Sion | 2012 | 2015 | |
| Stand: 1. März 2012 | |||||||
Kapitän der Mannschaft
* Aktuelle A-Nationalmannschaftsspieler
| Name | Nationalität | Geburtstag | Ausgeliehen an | Leih-Vertrag bis | Vertrag VfL bis |
|---|---|---|---|---|---|
| Nassim Ben Khalifa | |
13. Januar 1992 | BSC Young Boys | 2012 | 2015 |
| Caiuby | |
14. Juli 1988 | FC Ingolstadt 04 | 2012 | 2013 |
| Tolga Cigerci | |
23. März 1992 | Borussia Mönchengladbach | 2013 | 2015 |
| Diego | |
28. Februar 1985 | Atlético Madrid | 2012 | 2014 |
| Akaki Gogia | |
18. Januar 1992 | FC Augsburg | 2013 | 2015 |
| Thomas Kahlenberg | |
20. März 1983 | FC Évian Thonon Gaillard | 2012 | 2013 |
| Simon Kjær* | |
26. März 1989 | AS Rom | 2012 | 2014 |
| Ja-Cheol Koo* | |
27. Februar 1989 | FC Augsburg | 2012 | 2014 |
| Sotirios Kyrgiakos | |
23. Juli 1979 | AFC Sunderland | 2012 | 2013 |
| Srdjan Lakić | |
2. Oktober 1983 | TSG 1899 Hoffenheim | 2012 | 2015 |
| Peter Pekarik* | |
30. Oktober 1986 | Kayserispor | 2012 | 2013 |
| Tuncay Şanlı | |
16. Januar 1982 | Bolton Wanderers | 2012 | 2014 |
| Stand: 1. März 2012 | |||||
* Aktuelle A-Nationalmannschaftsspieler
| Name | Funktion | Nationalität | Geburtstag | Im Verein seit | Vertrag VfL bis | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Trainer- und Betreuerstab | ||||||
| Felix Magath | Cheftrainer | |
26. Juli 1953 | 2011 | 2013 | |
| Bernd Hollerbach | Assistenztrainer | |
8. Dezember 1969 | 2011 | 2013 | |
| Andreas Hilfiker | Torwarttrainer | |
11. Februar 1969 | 2008 | 2012 | |
| Werner Leuthard | Konditionstrainer | |
24. Januar 1962 | 2011 | 2013 | |
| Oliver Mutschler | Rehatrainer | |
5. Juni 1973 | 2011 | ? | |
| Dr. Günther Pfeiler | Mannschaftsarzt | |
14. Februar 1954 | 1998 | ? | |
| Michele Putaro | Physiotherapeut | |
25. Februar 1974 | 2008 | ? | |
| Manfred Kroß | Masseur | |
14. Juli 1967 | 1996 | ? | |
| Jörg Drill | Masseur | |
17. Januar 1956 | 2003 | ? | |
| Heribert Rüttger | Zeugwart | |
24. März 1957 | 2000 | ? | |
| Zugang | |||
|---|---|---|---|
| Nat. | Name | abgebender Verein | Wechselperiode |
| |
Nassim Ben Khalifa | 1. FC Nürnberg1 | Sommer 2011 |
| |
Hrvoje Čale | Trabzonspor | Sommer 2011 |
| |
Chris | Eintracht Frankfurt | Sommer 2011 |
| |
Thomas Hitzlsperger | West Ham United | Sommer 2011 |
| |
Alexander Hleb | FC Barcelona2 | Sommer 2011 |
| |
Rasmus Jönsson | Helsingborgs IF | Sommer 2011 |
| |
Mateusz Klich | KS Cracovia | Sommer 2011 |
| |
Sotirios Kyrgiakos | FC Liverpool | Sommer 2011 |
| |
Srdjan Lakić | 1. FC Kaiserslautern | Sommer 2011 |
| |
Patrick Ochs | Eintracht Frankfurt | Sommer 2011 |
| |
Marco Russ | Eintracht Frankfurt | Sommer 2011 |
| |
Hasan Salihamidžić | Juventus Turin | Sommer 2011 |
| |
Christian Träsch | VfB Stuttgart | Sommer 2011 |
| |
Ferhan Hasani | FK Škendija 79 | Winter 2012 |
| |
Petr Jiráček | FC Viktoria Plzeň | Winter 2012 |
| |
Felipe Lopes | Nacional Funchal | Winter 2012 |
| |
Slobodan Medojević | FK Vojvodina | Winter 2012 |
| |
Ricardo Rodríguez | FC Zürich | Winter 2012 |
| |
Giovanni Sio | FC Sion | Winter 2012 |
| |
Ibrahim Sissoko | Académica de Coimbra | Winter 2012 |
| |
Vieirinha | PAOK Thessaloniki | Winter 2012 |
| Abgang | |||
|---|---|---|---|
| Nat. | Name | aufnehmender Verein | Wechselperiode |
| |
Nassim Ben Khalifa | BSC Young Boys2 | Sommer 2011 |
| |
Cicero | FC Tombense1 | Sommer 2011 |
| |
Diego | Atlético Madrid2 | Sommer 2011 |
| |
Arne Friedrich | Chicago Fire | Sommer 2011 |
| |
Akaki Gogia | FC Augsburg2 | Sommer 2011 |
| |
Grafite | Al-Ahli Dubai | Sommer 2011 |
| |
Florian Hartherz | Werder Bremen | Sommer 2011 |
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Fabian Johnson | TSG 1899 Hoffenheim | Sommer 2011 |
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Sergej Karimow | MSV Duisburg | Sommer 2011 |
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Simon Kjær | AS Rom2 | Sommer 2011 |
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Dieumerci Mbokani | AS Monaco1 | Sommer 2011 |
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Peter Pekarik | Kayserispor2 | Sommer 2011 |
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Sascha Riether | 1. FC Köln | Sommer 2011 |
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Tuncay Şanlı | Bolton Wanderers2 | Sommer 2011 |
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Kevin Wolze | MSV Duisburg | Sommer 2011 |
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Karim Ziani | Al-Dschaisch | Sommer 2011 |
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Sotirios Kyrgiakos | AFC Sunderland2 | Winter 2012 |
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Tolga Cigerci | Borussia Mönchengladbach2 | Winter 2012 |
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Alexander Hleb | FC Barcelona1 | Winter 2012 |
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Thomas Kahlenberg | FC Évian TG2 | Winter 2012 |
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Ja-Cheol Koo | FC Augsburg2 | Winter 2012 |
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Srdjan Lakić | TSG 1899 Hoffenheim2 | Winter 2012 |
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<div style="background-color:#888; height:1px; width:8em;"/></div> <div style="clear:both;" />
<div style="background-color:#888; height:1px; width:8em;"/>Die Amateure des VfL Wolfsburg spielen in der Saison 2011/12 in der viertklassigen Regionalliga Nord.
Sowohl die A-Jugend- als auch die B-Jugend-, wie auch die Juniorenmannschaften spielen in der jeweiligen Bundesliga (U-19-Bundesliga, U-17-Bundesliga) und Regionalligen (Fußball-Regionalligen (Jugend) sehr erfolgreich. So erreichte die A-Jugend-Mannschaft in der Saison 2007/08 das Finale zur Deutschen Meisterschaft, welches aber mit 0:2 gegen den SC Freiburg verloren ging. Am Ende der Saison 2010/11 konnte man sich dafür im Finale gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 4:2 durchsetzen und wurde Deutscher Meister.
Jungen Fußballtalenten wird mit dem 2008 neu erbauten NachwuchsLeistungZentrum (NLZ) des VfL Wolfsburg, das zu den modernsten Sportstätten in Deutschland gehört, die Chance geboten, für den Leistungsbereich von der U8 bis zur U23 ausgebildet zu werden. Die Mannschaften des Internats werden von ehemaligen Bundesligaspielern wie z. B. Matthias Stammann (U15) trainiert. Leiter der Nachwuchsabteilung ist Fabian Wohlgemuth.
In der 1. Runde des DFB-Pokal 2001/02 besiegte die Amateurmannschaft des VfL den späteren deutschen Meister Borussia Dortmund mit 1:0, schied dann aber in der 2. Runde gegen Hannover 96 mit 0:4 aus.
| Nr. | Name | Nationalität | Geburtstag | VfL II seit |
Letzter Verein | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tor | |||||||
| 20 | Michael Müller | |
16. August 1989 | 2010 | SC Freiburg | ||
| 24 | Tobias Krull | |
17. September 1991 | 2010 | eigene Jugend | ||
| 26 | Marius Sauss | |
5. August 1992 | 2010 | eigene Jugend | ||
| Abwehr | |||||||
| 2 | Michael Schulze * | |
13. Januar 1989 | 2008 | eigene Jugend | ||
| 3 | Rafael Czichos | |
14. Mai 1990 | 2010 | TSV Ottersberg | ||
| 4 | Julian Klamt | |
22. August 1989 | 2008 | eigene Jugend | ||
| 5 | Robin Knoche * | |
22. Mai 1992 | 2009 | eigene Jugend | ||
| 12 | Bjarne Thoelke * | |
11. April 1992 | 2010 | eigene Jugend | ||
| 15 | Rico Schlimpert | |
23. Februar 1988 | 2007 | eigene Jugend | ||
| 18 | Alexander Klitzpera | |
19. Oktober 1977 | 2010 | FSV Frankfurt | ||
| 19 | Andre Fomitschow | |
7. September 1990 | 2009 | eigene Jugend | ||
| 23 | Kevin Schulze | |
25. Januar 1992 | 2007 | eigene Jugend | ||
| Mittelfeld | |||||||
| - | Michael Mutzel | |
27. September 1979 | 2012 | Karlsruher SC | ||
| 6 | David Chamorro | |
7. Februar 1993 | 2009 | eigene Jugend | ||
| 7 | Nico Granatowski | |
3. Juni 1991 | 2010 | eigene Jugend | ||
| 8 | Sebastian Schindzielorz |
|
21. Januar 1979 | 2008 | PAE Levadiakos | ||
| 10 | Philipp Kreuels | |
11. Januar 1985 | 2005 | Rot-Weiss Essen | ||
| 16 | Garrit Golombek | |
23. Januar 1991 | 2010 | eigene Jugend | ||
| 17 | Dragan Erkic | |
22. September 1992 | 2011 | Hertha Zehlendorf U19 | ||
| 21 | Ferhat Yagzan | |
20. Oktober 1992 | 2011 | Holstein Kiel | ||
| 22 | Patrick Bauder | |
18. Februar 1990 | 2010 | SV Waldhof Mannheim | ||
| 27 | Rüdiger Ziehl | |
26. Oktober 1977 | 2009 | TuS Koblenz | ||
| Sturm | |||||||
| 9 | Kevin Scheidhauer * | |
13. Februar 1992 | 2008 | 1. FC Lokomotive Leipzig | ||
| 11 | Sebastian Polter * | |
1. April 1991 | 2008 | eigene Jugend | ||
| 13 | Sebastian Huke | |
11. August 1989 | 2011 | Sportfreunde Siegen | ||
| 14 | Mario Petry | |
2. Mai 1991 | 2010 | eigene Jugend | ||
| Stand: 21. November 2011 | |||||||
| Name | Funktion | Nationalität | Geburtstag | Im Verein seit |
|---|---|---|---|---|
| Trainer- und Betreuerstab | ||||
| Lorenz-Günther Köstner | Chef-Trainer | |
30. Januar 1952 | 2009 |
| Alexander Strehmel | Assistenz-Trainer | |
20. März 1968 | 2009 |
| Dennis Rudel | Torwarttrainer | |
20. Januar 1977 | 2009 |
| Robert Lossau | Konditionstrainer | |
26. April 1966 | 2011 |
| Goce Janevski | Physiotherapeut | |
10. März 1976 | 2002 |
| Volker Heling | Teammanager | |
25. Oktober 1951 | 1995 |
| Alfred Müller | Betreuer | |
21. März 1977 | 2005 |
| Pablo Thiam | sportlicher Leiter | |
3. Januar 1974 | 2003 |
Am 1. Juli 2003 übernahm der VfL Wolfsburg die Frauenfußballabteilung des WSV Wendschott. In der Saison 2010/11 umfasst die Abteilung drei Frauen- und zwei Mädchenmannschaften. Die erste Frauenmannschaft spielt seit dem letzten Aufstieg im Jahre 2006 in der Bundesliga.
Die Abteilung geht auf die im Jahre 1973 gegründete Frauenfußballabteilung des VfR Eintracht Wolfsburg zurück. Unter diesem Namen wurde 1984 das Finale im DFB-Pokal erreicht. 1990 gehörte der VfR Eintracht zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Als der VfR Eintracht 1996 vor dem Konkurs stand, wechselte die Abteilung zum WSV Wendschott, ehe 2003 der Wechsel zum VfL folgte.
Der VfL bzw. dessen Vorgängervereine stellten mehrere deutsche Nationalspielerinnen wie die heutige Managerin der Nationalmannschaft Doris Fitschen, die Weltmeisterinnen Stefanie Gottschlich und Martina Müller sowie die Europameisterinnen Britta Carlson und Petra Damm.
Im Badminton zeichneten besonders Willi Braun, Harald Klauer, Volker Renzelmann, Elke Weber, Cathrin Hoppe und Ingrid Thaler-Morsch für Wolfsburger Erfolge verantwortlich. Willi Braun war international einer der erfolgreichsten deutschen Badmintonspieler in den 70er Jahren. Er gewann gemeinsam mit Roland Maywald 1972 und 1974 den Europameistertitel im Herrendoppel, nachdem er in der gleichen Disziplin schon 1968 Bronzemedaillengewinner mit Franz Beinvogl geworden war. 1976 verabschiedete er sich erneut mit Bronze bei der EM von der internationalen Bühne.
| Veranstaltung | Saison | Disziplin | Meister |
|---|---|---|---|
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1967/68 | Herrendoppel | Franz Beinvogl / Willi Braun (MTV 79 München / VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1971/72 | Herrendoppel | Michael Schnaase / Rolf Würfel (SC Union 08 Lüdinghausen / VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1973/74 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1974/75 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1975/76 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1975/76 | Dameneinzel | Elke Weber (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1976/77 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1976/77 | Damendoppel | Elke Weber / Jutta Vogel (VfL Wolfsburg / PSV Grün Weiß Wiesbaden) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1977/78 | Dameneinzel | Elke Weber (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1977/78 | Damendoppel | Elke Weber / Jutta Vogel (VfL Wolfsburg / TV Mainz-Zahlbach) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1978/79 | Mixed | Michael Schnaase / Ingrid Thaler (1. BV Mülheim / VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1978/79 | Herrendoppel | Harald Klauer / Gerhard Treitinger (VfL Wolfsburg / SV Fortuna Regensburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1978/79 | Mixed | Harald Klauer / Dorett Hökel (VfL Wolfsburg / TV Pforzheim) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1979/80 | Damendoppel | Brigitte Steden / Elke Weber (TSV Glinde / VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1979/80 | Herrendoppel | Harald Klauer / Gerhard Treitinger (TSV Wolfsburg / SV Fortuna Regensburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1980/81 | Damendoppel | Brigitte Steden / Elke Weber (TSV Glinde / VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1984/85 | Damendoppel | Mechtild Hagemann / Cathrin Hoppe-Hofmann (TV Mainz-Zahlbach / VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1984/85 | Mixed | Volker Renzelmann / Cathrin Hoppe-Hofmann (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1984/85 | Damendoppel | Birgit Schilling / Cathrin Hoppe-Hofmann (SV Fortuna Regensburg / VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft O32 | 1988/89 | Herreneinzel | Hans Werner Niesner (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft O45 | 1992/93 | Herreneinzel | Joachim Schimpke (VfL Wolfsburg) |
| Veranstaltung | Saison | Disziplin | Vizemeister |
|---|---|---|---|
| Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1960/61 | Herrendoppel | Willi Braun / Dietrich Franke (VfL Wolfsburg / TSV Ehmen) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1960/61 | Herreneinzel | Willi Braun (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1965/66 | Herrendoppel | Willi Braun / Peter Kretschmer (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1966/67 | Herrendoppel | Willi Braun / Detlev Würfel (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1966/67 | Herreneinzel | Willi Braun (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1969/70 | Mixed | Hans Werner Niesner / Ilse Brigitte Riekhoff (VfL Wolfsburg / VfB Lübeck) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1970/71 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1. BC Beuel) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1971/72 | Herrendoppel | Willi Braun / Roland Maywald (VfL Wolfsburg / 1.BC Beuel) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U14 | 1973/74 | Mixed | Sbrisny / Angelika Gose (TuS Wunstorf / VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1976/77 | Dameneinzel | Elke Weber (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1977/78 | Damendoppel | Jutta Vogel-Rosenow (G. W. Wiesbaden) / Elke Weber (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1977/78 | Herrendoppel | Harald Klauer / Gerhard Treitinger (VfL Wolfsburg / SV Fortuna Regensburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1978/79 | Damendoppel | Ingrid Morsch (VfL Wolfsburg) / Marie Luise Schulta-Jansen (1. BV Mülheim) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1979/80 | Damendoppel | Marie Luise Schulta-Jansen (1. BV Mülheim) / Ingrid Morsch (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1981/82 | Herreneinzel | Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1982/83 | Herreneinzel | Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U18 | 1982/83 | Mixed | Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg) / Katrin Schmidt (1. PBC Neustadt) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft | 1983/84 | Mixed | Volker Renzelmann (VfL Wolfsburg) / Cathrin Hoppe (VfL Wolfsburg) |
| Deutsche Einzelmeisterschaft U22 | 1983/84 | Mixed | Volker Renzelmann / Cathrin Hoppe (VfL Wolfsburg) |
Die Männermannschaft des VfL Wolfsburg erreichte in den Jahren 1957, 1958, 1959 und 1961 die Endrunde um die deutsche Meisterschaft im Hallenhandball, die letzten drei Male jeweils als Norddeutscher Meister. 1961 erreichten die „Wölfe“ das Endspiel gegen Frisch Auf Göppingen, das allerdings mit 3:5 verloren ging. 1958 und 1959 scheiterte man jeweils im Halbfinale, 1957 wurde der VfL Dritter der Vorrundengruppe.
Die Frauenmannschaft des VfL Wolfsburg spielte in der Saison 2006/07 in der 2. Bundesliga, stieg jedoch am Ende der Saison wieder in die Regionalliga Nord ab. Im Jahr 2010 gelang der Mannschaft die Rückkehr in die zweite Liga. Die Mannschaft nennt sich auch „Hurricanes“.
Der größte Erfolg der Handballabteilung wurde auf dem Großfeld errungen, wo der VfL Wolfsburg im Jahr 1963 deutscher Meister wurde. Im Endspiel in Wuppertal wurde am 27. Oktober des Jahres der BSV Solingen 98 mit 9:6 bezwungen. Bereits 1958 war die Mannschaft in das Finale vorgedrungen, unterlag damals allerdings dem Team von Hamborn 07 mit 9:10. Peter Baronsky und Paul Schwope vom VfL wurden mit der gesamtdeutschen Mannschaft bei der Feldhandball-Weltmeisterschaft 1959 Weltmeister.
Der VfL Wolfsburg wurde 1956 bis 1962 siebenmal nacheinander Meister der Verbandsliga Niedersachsen (damals die höchste Spielklasse) und gewann 1958 bis 1963 sechsmal hintereinander die Endrunde um die Norddeutsche Meisterschaft, an der die Meister und Vizemeister der vier Verbandsligen Norddeutschlands (außer Niedersachsen noch Nordsee, Hamburg und Schleswig-Holstein) teilnahmen. Über diese qualifizierten sich die „Wölfe“ von 1957 bis 1965 auch neunmal in Folge für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft, die im KO-System mit den bestplatzierten der jeweilige Regionalmeisterschaften ausgetragen wurde.
In der Saison 1966/67 gehörte der VfL Wolfsburg zu den Gründungsmitgliedern der Feldhandball-Bundesliga, steig jedoch nach der ersten Saison mit nur einem einzigen Sieg (10:7 gegen TuS Wellinghofen) und einem Remis (12:12 bei BSV Solingen 98) bei außerdem 16 Niederlagen ab und schaffte den Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse in der Folge nicht mehr.
Der VfL Wolfsburg in der Endrunde um die deutsche Feldhandballmeisterschaft:
| Saison | Achtelfinale | Viertelfinale | Halbfinale | Endspiel |
|---|---|---|---|---|
| 1956/57 | (A) 18:12 Polizei SV Berlin | (H) 14:9 Bayer 04 Leverkusen | (A) 14:15 SG Leutershausen | – |
| 1957/58 | (H) 20:12 RSV Mülheim | (A) 19:13 Frisch Auf Göppingen | (H) 14:10 BSV Solingen 98 | (N) 9:10 SV Hamborn 07 |
| 1958/59 | (H) 22:11 SG Leutershausen | (A) 11:14 TuS Lintfort | – | – |
| 1959/60 | (H) 19:15 VfL Gummersbach | (H) 17:8 Charlottenburger HC | (A) 8:10 TSV Ansbach | – |
| 1960/61 | (A) 16:10 SG Dietzenbach | (H) 12:13 TuS Lintfort | – | – |
| 1961/62 | (H) 17:10 SG Leutershausen | 17:15, 12:16 Grün-Weiß Dankersen | – | – |
| 1962/63 | (H) 18:15 TuS Lintfort | 20:10, 16:11 TSG Ketsch | 18:14, 15:14 Grün-Weiß Dankersen | (N) 9:6 BSV Solingen 98 |
| 1963/64 | 16:13, 19:17 TV Oppum | 14:9, 12:14 TB Esslingen | 10:9, 10:15 TuS 05 Wellinghofen | – |
| 1964/65 | 10:9, 10:13 TSV Birkenau | – | – | – |
| 1965/66 | nicht qualifiziert | |||
| 1966/67 | Bundesliga Gr.Nord | 10. Platz (Abstieg) | 1 S – 1 U – 16 N | 180:270 T. / 3-33 Pkt. |
Seit 1953 gibt es die Judo-Sparte im VfL Wolfsburg. Der bekannteste Judoka im Verein war Klaus Glahn, der unter anderem Zweiter der Judo-Weltmeisterschaft 1971, Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München sowie 15 Mal Deutscher Meister war.
Frank Wieneke erreichte bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles die Goldmedaille in seiner Gewichtsklasse. Außerdem wurde er 1986 Europameister und gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul die Silbermedaille.
Die Judo-Mannschaft des VfL Wolfsburg errang zwischen 1972 und 1990 elf Mal den deutschen Mannschaftsmeistertitel. 1979 und 1980 gewann sie den Europacup.
Alexander von der Groeben war in den 1980ern ein erfolgreicher Judokämpfer. Neben Titelgewinnen in den Deutschen Meisterschaften sowohl im Einzel als auch in der Mannschaft des VfL Wolfsburg, waren seine wichtigsten sportlichen Erfolge die Siege bei den Europameisterschaften 1984 in Lüttich und 1985 in Hamar sowie der dritte Platz bei den Weltmeisterschaften 1989 in Belgrad. 1984 und 1988 nahm er an den Olympischen Spielen teil, gewann aber keine Medaille.
Zahlreiche erfolgreiche Leichtathleten waren Mitglied im VfL Wolfsburg. Zu ihnen zählt Hildegard Falck, die bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München die Goldmedaille im 800-Meter-Lauf der Frauen holte. Zudem war sie Weltrekordlerin über diese Strecke. Zu den wenigen Leichtathleten beim VfL Wolfsburg gehört 2011 der Sprinter und Weitspringer Sven Knipphals.
Das erste Hallenbad in Wolfsburg wurde erst 1963 eröffnet. Die Wasserball-Mannschaft wurde 1958 in Arpke allerdings Zweiter bei den deutschen Bestenkämpfen für Vereine ohne Winterbad (VoW). Die Wasserball-Gruppe wechselte 1994 geschlossen zum VfL Wittingen.
Der Triathlet Konstantin Bachor startet für den VfL Wolfsburg.
Seit dem 1. Juni 2010 ist Dart die jüngste Abteilung im VfL Wolfsburg. Um die ehemaligen Bundesligaspieler René Grützmacher und Thorsten Rösler bildete sich das erste, vorerst sechs Spieler umfassende Team der neuen Abteilung Dart, die vier Mannschaften im BBDV e. V. gemeldet hat.[10]
FC Augsburg | Hertha BSC Berlin | Werder Bremen | Borussia Dortmund | SC Freiburg | Hamburger SV | Hannover 96 | TSG 1899 Hoffenheim | 1. FC Kaiserslautern | 1. FC Köln | Bayer 04 Leverkusen | 1. FSV Mainz 05 | Borussia Mönchengladbach | FC Bayern München | 1. FC Nürnberg | FC Schalke 04 | VfB Stuttgart | VfL Wolfsburg
Hertha BSC II | Berliner AK 07 | Energie Cottbus II | VfB Germania Halberstadt | Hallescher FC | Hamburger SV II | Hannover 96 II | TSV Havelse | Holstein Kiel | RB Leipzig | VfB Lübeck | 1. FC Magdeburg | SV Meppen | ZFC Meuselwitz | VFC Plauen | FC St. Pauli II | SV Wilhelmshaven | VfL Wolfsburg II