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Wildt’sches Haus

Wildt’sches Haus

Das Wildt’sche Haus ist ein Gebäude in Basel.

Das Haus wurde im 18. Jahrhundert vom Architekten Johann Jacob Fechter am Petersplatz 13 im Auftrag des Seidenbandfabrikanten Jeremias Wildt-Socin (1705–1790) erbaut, der vor dem Anwesen (in der Hebelstrasse) sein Wohn- und Geschäftshaus hatte.

Das Stadtpalais war gedacht für Wildts Tochter Margaretha. Im Salon sowie im Esszimmer stehen Turmöfen aus der Fayence-Manufaktur Frisching aus Bern.

Das Wildt’sche Haus wurde 1951 in eine Stiftung überführt und ist heute Sitz der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften. Es wird auch für Anlässe des Basler Regierungsrats, der Universität Basel und von privater Seite genutzt.

Literatur

  • Andreas Staehelin, Brigitte Meles: Das Wildt’sche Haus in Basel. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 1995, ISBN 3-85782-583-9.

Weblinks

47.55964427.5831946Koordinaten: 47° 33′ 34,7″ N, 7° 34′ 59,5″ O; CH1903: 610881 / 267669

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