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Willi Habermann (* 12. Februar 1922 in Neu-Ulm; † 13. Oktober 2001 in Bad Mergentheim) war ein schwäbischer Mundartdichter.
In seiner Jugend gehörte Willi Habermann (Spitzname „Grogo“)[1] zum Freundeskreis von Hans und Sophie Scholl, die unter dem Namen Weiße Rose Widerstand gegen den Nationalsozialismus leisteten. Er steuerte Material zu dem von Otl Aicher angestoßenen Rundbrief Windlicht bei[1] und ist eine von etwa 30 Personen, die in der Ulmer DenkStätte Weiße Rose porträtiert sind.
Später war er Lehrer am Deutschorden-Gymnasium in Bad Mergentheim. Als Mundartdichter verfasste er u.a. Aphorismen und schwäbische Übersetzungen von Psalmen und anderen Teilen der Bibel.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Habermann, Willi |
| KURZBESCHREIBUNG | schwäbischer Mundart-Dichter |
| GEBURTSDATUM | 12. Februar 1922 |
| GEBURTSORT | Neu-Ulm |
| STERBEDATUM | 13. Oktober 2001 |
| STERBEORT | Bad Mergentheim |