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Woodrow Wilson

Woodrow Wilson (1912)
Unterschrift von Woodrow Wilson

Thomas Woodrow Wilson (* 28. Dezember 1856 in Staunton, Virginia; † 3. Februar 1924 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und von 1913 bis 1921 der 28. PrĂ€sident der Vereinigten Staaten. Nach anfĂ€nglicher NeutralitĂ€t traten die Vereinigten Staaten wĂ€hrend seiner zweiten PrĂ€sidentschaft 1917 in den Ersten Weltkrieg ein. Weitgehend auf seine Initiative geht die GrĂŒndung des Völkerbundes zurĂŒck.[1] 1919 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Wilsons Mutter, Jessie Janet Woodrow (1826–1888), wurde in Carlisle (England) geboren, sein Vater, Joseph Ruggles Wilson (1822–1903), in Steubenville (Ohio). Das Elternpaar begab sich 1851 in die SĂŒdstaaten und sympathisierte dort mit der Konföderation. Woodrow Wilsons Vater war ein promovierter Theologe und Pfarrer der Presbyterianischen Kirche, sah darin jedoch keinen Widerspruch zur Sklaverei und hielt eigene Sklaven. Woodrow Wilson, der als drittes von vier Kindern des Elternpaars geboren wurde, war mĂŒtterlicherseits schottischer und vĂ€terlicherseits schottisch-irischer Abstammung. Die Mutter stammte von Thomas Wodrow (ursprĂŒngliche Schreibweise des Nachnamens) ab, dem ersten Historiker der Kirche von Schottland, nach dem die Wodrow Historical Society of Scotland benannt ist.

Woodrow Wilson hatte sich in Privatschulen in Augusta (Georgia) und Columbia (South Carolina) auf die Hochschulreife vorbereitet. Er studierte dann an der Princeton University (1875–1879), wo er 1879 zum Bachelor of Arts graduiert wurde. Anschließend studierte er ein Jahr lang die Rechtswissenschaften an der University of Virginia in Charlottesville, um anschließend in Atlanta (Georgia) ein dreijĂ€hriges juristisches Praktikum zu absolvieren (1880–1883). WĂ€hrend dieser Zeit entschied er sich, Lehrer zu werden. 1883 studierte er an der Johns Hopkins University in Baltimore Geschichte und Politikwissenschaften; 1886 er dort mit dem Thema „Congressional Government“ zum Doktor der Philosophie promoviert. Von 1885 bis 1888 war er Lehrer am Bryn Mawr College in Pennsylvania, einer angesehenen höheren Lehranstalt fĂŒr MĂ€dchen. 1888 wurde er Professor fĂŒr Geschichte und Volkswirtschaftslehre an der Wesleyan University in Middletown (Connecticut). Seit 1890 war er Professor fĂŒr Rechtswissenschaft und Nationalökonomie in Princeton, von 1902 bis 1910 fungierte er als Rektor dieser UniversitĂ€t. Von 1887 bis 1898 war er nebenher als Dozent fĂŒr Verwaltungswissenschaften an der Johns Hopkins University tĂ€tig. Im Juni 1885 heiratete er seine aus Savannah (Georgia) stammende Frau Ellen Luise, geborene Axsen. Aus der Ehe gingen drei Töchter hervor.

Politik

1910 kandidierte Wilson fĂŒr die Demokratische Partei als Gouverneur von New Jersey. Er trat gegen den Republikaner Vivian M. Lewis an, ein Mitglied der Staatsregierung, und bezwang diesen mit einem Vorsprung von mehr als 49.000 Stimmen. Der Umstand, dass Wilson vorher kein politisches Amt ausgeĂŒbt hatte, wirkte sich zu seinen Gunsten aus; sein Versprechen, sich vom Parteiapparat die AmtsfĂŒhrung nicht diktieren zu lassen, wurde von den WĂ€hlern honoriert. Wilson hielt sich an seine Wahlkampfaussagen und setzte Reformen durch, die von der demokratischen ParteifĂŒhrung nicht mitgetragen wurden.

Trotzdem fĂŒhrte seine wachsende PopularitĂ€t dazu, dass er im Vorfeld der PrĂ€sidentschaftswahl 1912 zum Kreis der Bewerber um die demokratische Nominierung gehörte. Weitere Kandidaten waren Champ Clark, Sprecher des ReprĂ€sentantenhauses aus Missouri, Judson Harmon, Gouverneur von Ohio, Oscar Underwood, Kongressabgeordneter aus Alabama, und Thomas R. Marshall, Gouverneur von Indiana. Bei der Democratic National Convention in Baltimore ergab sich letztlich ein Zweikampf zwischen Clark und Wilson, wobei Clark in sĂ€mtlichen WahlgĂ€ngen zunĂ€chst stets den ersten Platz belegte, jedoch zu keinem Zeitpunkt in Reichweite der notwendigen Zweidrittelmehrheit war. Als der dreimalige PrĂ€sidentschaftskandidat William Jennings Bryan − spĂ€ter Außenminister im Kabinett Wilson − dann seinen Einfluss geltend machte und eine Reihe von Delegierten dazu brachte, ihre Stimme Wilson zu geben, erhielt dieser im 46. Wahlgang die nötige Mehrheit. Als seinen running mate fĂŒr das Amt des VizeprĂ€sidenten wĂ€hlte er den zuvor bei der Wahl chancenlosen Thomas Marshall. Datei:Woodrow Wilson at a parade, 1918.ogg Am 5. November 1912 gewann Wilson die PrĂ€sidentschaftswahl gegen die zwischen William Howard Taft und Theodore Roosevelt gespaltenen Republikaner. Aufgrund des Umstandes, dass es drei ernsthafte Kandidaten gab, reichte ihm ein Stimmenanteil von 41,8 Prozent, wobei er die WahlmĂ€nnerstimmen von 40 der 48 Bundesstaaten erhielt. Wilson war der zweite demokratische PrĂ€sident seit 1861 und der erste PrĂ€sident seit Andrew Johnson, der aus den ehemaligen Konföderierten Staaten stammte. Innenpolitisch setzte er sich vor allem im Sinne des Progressivismus fĂŒr eine sozialreformerische Politik ein. Unter anderem setzte er die Federal Trade Commission gegen quasi-monopolistische Trusts ein.

Im Ersten Weltkrieg verfolgte Wilson anfangs eine NeutralitĂ€tspolitik der Vereinigten Staaten. Diese NeutralitĂ€tspolitik war wesentliches Thema bei seiner Wiederwahl 1916 gegen den Republikaner Charles Evans Hughes. Die Demokraten warben um Stimmen mit dem Spruch: „He kept us out of war!“ („Er hielt uns vom Krieg fern!“); Wilson selbst sagte dies jedoch in keiner einzigen Wahlkampfrede. Erst mit der Wiederaufnahme des uneingeschrĂ€nkten U-Boot-Kriegs durch das Deutsche Reich, der Februarrevolution und dem Zimmermann-Telegramm Ă€nderte sich die öffentliche Meinung in den Vereinigten Staaten. Am 6. April 1917 traten die Vereinigten Staaten unter FĂŒhrung Wilsons, der ein konsequenter Verfechter der Monroe-Doktrin war, in den Ersten Weltkrieg ein.

Woodrow Wilson eröffnet die Baseballsaison 1916

Nachdem ein Waffenstillstand vereinbart worden war, begann am 18. Januar 1919 der von den Ententestaaten und ihren VerbĂŒndeten einberufene Friedenskongress von Versailles, der von dem aus Woodrow Wilson, Georges Clemenceau, David Lloyd George und dem italienischen Minister Vittorio Orlando gebildeten 'Rat der Vier' geleitet wurde. Wilson schlug als Basis des Friedensschlusses sein bereits im Januar 1918 vorgestelltes 14-Punkte-Programm vor, das unter anderem das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Schaffung eines Völkerbundes zur Verhinderung weiterer Kriege vorsah. In den Friedensverhandlungen, von denen die unterlegene Seite ausgeschlossen war und die zum Friedensvertrag von Versailles fĂŒhrten, konnte er die 14 Punkte jedoch nur zum Teil und in entscheidenden Punkten nicht durchsetzen. Das lag zum einen daran, dass Clemenceau das französische RevanchebedĂŒrfnis befriedigen und Orlando SĂŒdtirol betreffende italienische AnnexionswĂŒnsche durchsetzen wollte, und zum anderen daran, dass Wilsons Position durch die starke Kritik der Republikaner in den Vereinigten Staaten geschwĂ€cht wurde. RĂŒckblickend urteilte Wilson wĂ€hrend einer Vortragsreise durch den Westen der Vereinigten Staaten ĂŒber den Ersten Weltkrieg,[2] dieser sei vom Ansatz her „ein kommerzieller und industrieller Krieg“ gewesen, „kein politischer Krieg“ (im Sinne der Definition von Clausewitz wonach Krieg die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln sei).

Wilson hatte es im Auftrag der SignatarmĂ€chte des Vertrages von SĂšvres, in dem die Zukunft des Osmanischen Reichs, eines weiteren KriegsverbĂŒndeten des Deutschen Reichs des Ersten Weltkrieges, geregelt werden sollte, auch ĂŒbernommen, die Westgrenze fĂŒr eine unabhĂ€ngige Republik Armenien festzulegen. Es gelang ihm jedoch nicht, ein US-amerikanisches Mandat fĂŒr das von ihm bezeichnete Gebiet durchzusetzen. Die 1918 gegrĂŒndete Republik Armenien wurde 1920 im Zuge des TĂŒrkischen Befreiungskrieges weitgehend von den Truppen Kemal AtatĂŒrks erobert und entging nur durch die Sowjetisierung der vollstĂ€ndigen Vernichtung.

Woodrow Wilson auf der 100.000-$-Banknote

Der US-Kongress lehnte den – mit dem Versailler Vertrag verbundenen – Beitritt zum Völkerbund ab, und die Vereinigten Staaten zogen sich nach dem Ersten Weltkrieg politisch wieder aus Europa zurĂŒck. 1919 erlitt Wilson einen körperlichen Zusammenbruch, der aufgrund eines Schlaganfalls zur halbseitigen LĂ€hmung fĂŒhrte. Aufgrund seines körperlichen Zustandes war er danach kaum in der Lage, seine AmtsgeschĂ€fte wahrzunehmen. Sein Leibarzt Cary Travers Grayson weigerte sich jedoch aufgrund seiner engen Freundschaft zu Wilson und seiner LoyalitĂ€t, ihn fĂŒr amtsunfĂ€hig zu erklĂ€ren. Wilson erhielt 1919 den Friedensnobelpreis „fĂŒr seine Verdienste um die Beendigung des Ersten Weltkriegs und die GrĂŒndung des Völkerbunds“.

Rassenpolitik und Segregation

Wilson unterstĂŒtzte die SĂŒdstaaten in ihrem Anliegen, das die Schwarzen benachteiligende Wahlrecht zu bewahren und ohne Eingriffe der Bundespolitik die Rassentrennung („Segregation“) zu festigen.[3]

Wilson brachte als PrĂ€sident viele SĂŒdstaatler in politische Ämter und fĂŒhrte in den Bundesbehörden und im MilitĂ€r - trotz Protesten - die Rassentrennung wieder ein, die es dort seit dem BĂŒrgerkrieg nicht mehr gegeben hatte.[4][5]

Schon als PrĂ€sident der Princeton University empfahl Wilson, dass Schwarze sich nicht dort bewerben sollten, mit der BegrĂŒndung so den „Rassenfrieden“ zu erhalten.[6] Von Historikern wird Wilson als gemĂ€ĂŸigter sĂŒdstaatlicher Segregationist eingeschĂ€tzt.[7]

Deutschlandpolitik

Als Historiker war Wilson durchaus positiv gegenĂŒber Deutschland eingestellt. Er bewunderte Otto von Bismarck und stellte deutsche Institutionen, wie die Berliner Gemeindeverwaltung, mit denen im Vereinigten Königreich gleich, das er vor allem schĂ€tzte. Er sprach von einem „panteutonischen“ Erbe. Sein Hauptwerk, The State, ist in Teilen ein schlecht verhĂŒlltes Plagiat auf der Grundlage deutscher Werke.[8]

Sein Deutschlandbild scheint seit 1890 unter dem Kurs von Wilhelm II. gelitten zu haben. Allgemein kĂŒmmerte sich Wilson als PrĂ€sident zunĂ€chst aber kaum um Europa und dessen politische VerhĂ€ltnisse. Im Weltkrieg empörte ihn beispielsweise die deutsche Zerstörung der belgischen Stadt Löwen und die Missachtung der belgischen NeutralitĂ€t.[9]

Zwar meinte er, Ende 1914 etwa gegenĂŒber einem Reporter, nicht nur Deutschland sei am Kriegsbeginn schuld, aber die deutsche Regierung sollte von Grund auf geĂ€ndert werden. Nicht nur die besetzten Gebiete, sondern auch die deutsche Bevölkerung solle von ihren Herrschern befreit werden, sagte er anlĂ€sslich der amerikanischen KriegserklĂ€rung im April 1917.[10] Vor allem nach dem harten Frieden von Brest-Litowsk, den Deutschland Russland Anfang 1918 aufgezwungen hatte und den die deutsche Opposition nicht verurteilt hatte, Ă€nderte sich Wilsons Auffassung. Nun meinte er, dass nicht nur die deutsche FĂŒhrung, sondern auch die deutsche Bevölkerung zu bestrafen sei („disciplining Germany“).[11]

So kam es am 14. Juni 1919 in Versailles zu dem Ausspruch, den Wilson gegenĂŒber dem britischen Premier David Lloyd George gemacht hat:

„I have always detested Germany. I have never gone there. But I have read many German books on law. They are so far from our views that they have inspired in me a feeling of aversion.
(Ich habe Deutschland immer verabscheut. Ich bin dort nie gewesen. Aber ich habe viele deutsche Jura-BĂŒcher gelesen. Sie sind so weit von unseren Vorstellungen entfernt, dass sie mich zu einem GefĂŒhl der Ablehnung bewegt haben.)[12]“

Dieser Ausspruch prĂ€gte das populĂ€re Bild eines Deutschland hassenden Wilson in pseudowissenschaftlichen Veröffentlichungen der 1920er und 1930er Jahre.[13] In Deutschland hatte die Berufung auf Wilsons 14 Punkte große Hoffnungen geweckt, dass der Friedensvertrag milde fĂŒr Deutschland ausfallen wĂŒrde. Nach Bekanntgabe der Forderungen der SiegermĂ€chte schlugen die Hoffnungen aber in Hass auf Wilson um, gerade unter den westlich, liberal eingestellten Politikern und Intellektuellen. Gerhard Schulz zufolge habe man in Deutschland Wilson als einzig legitimen ReprĂ€sentanten der Alliierten angesehen und sich auf den deutsch-amerikanischen Notenwechsel und den darauffolgenden Waffenstillstand als eine Art Vorvertrag berufen. Die spĂ€tere EnttĂ€uschung habe dazu gefĂŒhrt, dass Wilsons Ansehen stĂ€rker als das aller anderen StaatsmĂ€nner in Paris gelitten habe und „die wahre historische Bedeutung“ Wilsons „in tragischer Weise verzerrt“ worden sei.[14]

Schriften und Reden Woodrow Wilsons

  • Der Staat - Elemente historischer und praktischer Politik, autorisierte Übersetzung von GĂŒnther Thomas, Berlin/Leipzig 1913.
  • Nur Literatur - Betrachtungen eines Amerikaners, Berlin 1913.
  • Why we are at War: Messages to the Congress, January to April, 1917 - With the President's Proclamation of War, April 6, 1917, and his Messages to the American People, April 15, 1917; New York 1917.
  • Memoiren und Dokumente ĂŒber den Vertrag von Versailles anno MCMXIX (R. St. Baker, Hrsg.), in autorisierter Übersetzung von C. Thesing, drei BĂ€nde, Leipzig 1923.
  • Woodrow Wilson's Case for the League of Nations. Compiled with his approval by Hamilton Foley. Princeton University Press, Princeton 1923. (Wie aus einer zeitgenössischen Rezension hervorgeht, basiert diese von H. Foley besorgte Zusammenstellung auf Ansprachen Wilsons vor dem Foreign Relations Committee des US-Senats sowie auf 37 öffentlichen Reden, die er 1919 wĂ€hrend seiner Rundreise im Westen der Vereinigten Staaten nach seiner zweiten RĂŒckkehr aus Paris gehalten hat.)
  • War and Peace - The Public Papers of Woodrow Wilson, New York 1927.
  • A History of the American People, 5 BĂ€nde, New York 1908.
  • The Papers of Woodrow Wilson, 69 BĂ€nde, Princeton University Press, Princeton 1961-1994.
  • Marshal Foch, Newton, D. Baker, Lloyd George, Josephus Daniels, Woodrow Wilson, John J. Pershing, General Peyton C. March and William S. Sims: Thre People's War Book and Pictural Atlas of the World, Toronto 1920.
  • Wilson, Woodrow: The New Freedom – A Call For the Emancipation of the Generous Energies of a People. New York 1913.

Literatur

  • Lloyd E. Ambrosius: Wilsonianism. Woodrow Wilson and his Legacy in American Foreign Relations, New York: Palgrave Macmillan 2002. ISBN 1-4039-6009-7.
  • Kendrick A. Clements: Woodrow Wilson. World Statesman, Chicago: Ivan R. Dee 1999. ISBN 1-56663-267-6.
  • Kendrick A. Clements/Eric A. Cheezum: Woodrow Wilson, Washington: CQ 2003. ISBN 1-56802-765-6
  • John M. Cooper: Woodrow Wilson. A Biography, New York: Knopf 2009. ISBN 978-0-307-26541-8
  • Sigmund Freud, William C. Bullitt: Thomas Woodrow Wilson. Der 28. PrĂ€sident der Vereinigten Staaten von Amerika (1913-1921). Eine psychoanalytische Studie. Gießen: Psychosozial 2007, ISBN 3-89806-550-2.
  • Thomas J. Knock: To End all Wars. Woodrow Wilson and the Quest for a New World Order, New York: Oxford Univ. 1992. ISBN 0-19-507501-3.
  • N. Gordon Levin: Woodrow Wilson and World Politics. America's Response to War and Revolution, New York: Oxford Univ. 1970, ISBN 0-19-500803-0.
  • Robert M. Saunders: In Search of Woodrow Wilson. Beliefs and Behavior, Westport: Greenwood 1998, ISBN 0-313-30520-X.
  • James D. Startt: Woodrow Wilson and the Press. Prelude to the Presidency, New York: Palgrave Macmillan 2004, ISBN 1-4039-6372-X.
  • Klaus Schwabe: Woodrow Wilson. Ein Staatsmann zwischen Puritanertum und Liberalismus, Göttingen: Musterschmidt 1971, ISBN 3-7881-0062-1.
  • Klaus Schwabe: Woodrow Wilson und das Experiment einer neuen Weltordnung, 1913-1920, in: Weltmacht und Weltordnung. Amerikanische Außenpolitik von 1888 bis zur Gegenwart. Eine Jahrhundertgeschichte, Paderborn: Schoeningh 2006, ISBN 3-506-74783-5

Einzelnachweise

  1. ↑ Woodrow Wilson (compiled with his approval by Hamilton Foley): Woodrow Wilson's Case for the League of Nations, Princeton University Press, Princeton 1923 (Rezension).
  2. ↑ Loc. cit.: Woodrow Wilson's Case for the League of Nations, S. 163.
  3. ↑ Douglas A. Blackmon: Slavery by Another Name. The Re-Enslavement of Black Americans from the Civil War to World War II. Anchor Books 2009, S. 357f.
  4. ↑ Kathleen L. Wolgemuth: Woodrow Wilson and Federal Segregation. In: The Journal of Negro History. 44, Nr. 2, 1959, S. 158–173. doi:10.2307/2716036.
  5. ↑ Schulte Nordholt, J. W. and Rowen, Herbert H. Woodrow Wilson: A Life for World Peace. 1991, S. 99f.
  6. ↑ Arthur Link: Wilson. The Road to the White House. Princeton University Press, 1947 502.
  7. ↑ Das Argument, 75-77 (1972), S. 288
  8. ↑ Manfred F. Boemeke: Woodrow Wilson's Image of Germany. In: Manfred Boemeke u.a. (Hrsg.): The Treaty of Versailles. A Reassessment after 75 Years. Cambridge University Press, Cambridge, S. 603–614, hier S. 605.
  9. ↑ Manfred F. Boemeke: Woodrow Wilson's Image of Germany. In: Manfred Boemeke u.a. (Hrsg.): The Treaty of Versailles. A Reassessment after 75 Years. Cambridge University Press, Cambridge, S. 603–614, hier S. 607.
  10. ↑ Manfred F. Boemeke: Woodrow Wilson's Image of Germany. In: Manfred Boemeke u.a. (Hrsg.): The Treaty of Versailles. A Reassessment after 75 Years. Cambridge University Press, Cambridge, S. 603–614, hier S. 608ff.
  11. ↑ Manfred F. Boemeke: Woodrow Wilson's Image of Germany. In: Manfred Boemeke u.a. (Hrsg.): The Treaty of Versailles. A Reassessment after 75 Years. Cambridge University Press, Cambridge, S. 603–614, hier S. 612.
  12. ↑ Zitiert nach: Manfred F. Boemeke: Woodrow Wilson's Image of Germany. In: Manfred Boemeke u.a. (Hrsg.): The Treaty of Versailles. A Reassessment after 75 Years. Cambridge University Press, Cambridge 1998, S. 603–614, hier S. 603.
  13. ↑ Manfred F. Boemeke: Woodrow Wilson's Image of Germany. In: Manfred Boemeke u.a. (Hrsg.): The Treaty of Versailles. A Reassessment after 75 Years. Cambridge University Press, Cambridge 1998, S. 603–614, hier S. 603.
  14. ↑ Gerhard Schulz: Revolutionen und FriedensschlĂŒsse 1917–1920. (dtv-Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts). 5. Auflage, dtv, MĂŒnchen 1980 (1967), S. 175f.

Weblinks

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