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World Trade Center

WTC ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu weiteren Bedeutungen der Bezeichnung und der AbkĂŒrzung siehe World Trade Center (BegriffsklĂ€rung) und WTC (BegriffsklĂ€rung).
World Trade Center
World Trade Center
Blick von SĂŒdwest auf den Komplex im FrĂŒhjahr 2001
Basisdaten
Ort: New York, USA
Bauzeit: 1966–1973
Eröffnung: 4. April 1973
Status: am 11. September 2001 durch Terroranschlag zerstört
Baustil: Moderne
Architekt: Minoru Yamasaki
Nutzung/Rechtliches
Nutzung: BĂŒros, Aussichtsplattform, Telekommunikation, Restaurant
EigentĂŒmer: Port Authority of New York and New Jersey
Technische Daten
Höhe: WTC 1: 417 m,
WTC 2: 415 m
Höhe bis zur Spitze: WTC 1: 526,7 m
Höhe bis zum Dach: WTC 1 : 417 m,
WTC 2: 415 m
Höhe der höchsten Etage: WTC 1:413 m[1]
WTC 2: 411 m
Tiefe: 63,4 m
Rang (Höhe): -
Etagen: jeweils 110
AufzĂŒge: jeweils 99[2]
NutzflĂ€che: je Turm 400.000 mÂČ
Baustoff: Tragwerk: Stahl;
Fassade: Glas, Aluminium
Baukosten: 280 Mill. US-$ (unter BerĂŒcksichtigung der Inflation entspricht dies heute ca. 1.395 Mill. US-$)[3]

Das World Trade Center [wɝːldˈtÉčeÉȘdˌsɛntɚ] (deutsch Welthandelszentrum), abgekĂŒrzt WTC, war ein aus sieben GebĂ€uden bestehender GebĂ€udekomplex in New York City.

Die beiden bekanntesten GebĂ€ude des Komplexes in Lower Manhattan, der SĂŒdspitze des New Yorker Stadtteil Manhattan, waren die beiden 110 Stockwerke umfassenden ZwillingstĂŒrme (Nord- und SĂŒdturm) welche 1970 und 1971 vollendet und 1973 offiziell eröffnet wurden. Die beiden TĂŒrme waren die höchsten GebĂ€ude New Yorks bei einer Höhe von 417 Metern (Nordturm, WTC 1; einschließlich spĂ€ter errichtetem Antennenmast sogar 526,7 Meter) und 415 Metern (SĂŒdturm, WTC 2). Drei weitere GebĂ€ude wurden 1977 vollendet, das 7 World Trade Center wurde 1987 fertig, das Marriott Hotel (WTC 3) wurde 1981 eröffnet.

Die beiden fast gleichen HochhaustĂŒrme wurden bei den TerroranschlĂ€gen am 11. September 2001 mit zwei entfĂŒhrten Passagierflugzeugen zerstört. Beim Einsturz begruben die TrĂŒmmer das WTC-3-GebĂ€ude (Marriott Hotel) unter sich. Das WTC-7-GebĂ€ude stĂŒrzte acht Stunden spĂ€ter ebenfalls ein; es war durch den Zusammenbruch des WTC 1 beschĂ€digt worden und an mehreren Stellen waren kleinere BrĂ€nde aufgetreten.[4] WTC 4, WTC 5 und WTC 6 wurden so schwer beschĂ€digt, dass sie spĂ€ter abgerissen wurden.

Es starben 2.602 Menschen, die nicht mehr aus dem WTC fliehen konnten, und die Insassen der beiden Flugzeuge (AA 11 und UA 175), die die AttentĂ€ter in die ZwillingstĂŒrme steuerten. 343 Feuerwehrleute, 60 Polizisten und acht SanitĂ€ter starben bei den RettungseinsĂ€tzen.

Derzeit wird auf dem GelĂ€nde ein neuer Komplex errichtet, der neben der GedenkstĂ€tte (National Memorial) fĂŒr die Opfer der AnschlĂ€ge aus sechs neuen Wolkenkratzern bestehen soll. KernstĂŒck des GebĂ€udekomplexes wird das neue One World Trade Center sein, dessen Höhe von 1776 Fuß (541,3 Meter) auf das Jahr der amerikanischen UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung anspielt. Neu gebaut werden ebenfalls das Two World Trade Center, Three World Trade Center und Four World Trade Center. Bereits 2006 wurde das 7 World Trade Center fertiggestellt.[5]

Inhaltsverzeichnis

Übersicht

Luftbild der TĂŒrme von Westen aus gesehen

Das WTC wurde von dem japanisch-amerikanischen Architekten Minoru Yamasaki entworfen und zwischen 1966 und 1973 gebaut. David Rockefeller war Chairman der Chase Manhattan Bank und unterstĂŒtzte die Finanzierung der Twin Towers. Die TĂŒrme wurden auch David und Nelson (Rockefeller) genannt. Die Tishman Construction Corporation errichtete die TĂŒrme. Der Nordturm war bei seiner Vollendung 1972 das höchste GebĂ€ude der Erde (417 Meter) und löste nach 41 Jahren das 381 Meter hohe Empire State Building ab. 1974 musste der Titel an den Willis Tower in Chicago (vormals Sears Tower) abgegeben werden. Bis 2000 als der Willis Tower auf 527 Meter erhöht wurde, war der Nordturm mit dem 526,7 Meter hoch aufragenden Mast das insgesamt höchste GebĂ€ude der Welt. Er hatte mit 413 Metern ebenfalls das höchste Stockwerk der Erde (es war nur etwa einen halben Meter höher als das höchste Stockwerk des Willis Towers).

Die beiden ZwillingstĂŒrme waren die bekannten und wichtigsten GebĂ€ude des gesamten Komplexes. Etwa 50.000 Menschen arbeiteten hier, hinzu kamen tĂ€glich 80.000 Besucher, vor allem der Aussichtsplattform und der Restaurants.

Die TĂŒrme besaßen eine eigene Postleitzahl (10048 New York) und weitgehend autonome Infrastruktureinrichtungen. Der GebĂ€udekomplex bestand neben den beiden TĂŒrmen aus fĂŒnf weiteren GebĂ€uden (WTC3 bis WTC7) sowie einer unterirdischen Einkaufspassage, die GeschĂ€fte und Restaurants beherbergte. Der U-Bahnhof World Trade Center mehrerer U-Bahn-Linien sowie einer Linie der PATH nach New Jersey war im Untergeschoss untergebracht bzw. damit verbunden.

Lage des GebÀudekomplexes

Das WTC – Lage der GebĂ€ude, Nachbarschaft
Beide TĂŒrme vom Hudson her gesehen

Im Straßenraster Manhattans waren die GebĂ€ude um einen fast quadratischen freien Innenhof gruppiert, die World Trade Center Plaza. Die FlĂ€che umfasst in der Nord-SĂŒd-Richtung vier und in der Ost-West-Richtung drei StraßenzĂŒge. Darunter waren und sind wieder U-Bahn-Stationen, etwa in der Tiefe des vierten bis sechsten Untergeschosses. Diese Straßen umschließen das GelĂ€nde: West Street (Highway), Liberty Street, Church Street, Vesey Street. Auf der westlichen Seite die West Street von der jenseits die beschĂ€digten GebĂ€ude des World-Finanz-Center mit dem Wintergarden stehen.

Östlich die nĂ€chste Straße ist die Church Street, an der das Rathaus liegt. Dann folgt noch weiter östlich der Broadway mit der St. Paul’s Chapel. Nördlich von der Vesey Street stand 7WTC und rechts vom WTC aus ein Post-GebĂ€ude, links davon das Verizon-GebĂ€ude. Nach SĂŒden folgen die Liberty- – mit St. Nicholas und einer kleinen Feuerwache – und dann die Cedar Street.

In der Mitte der Westfront stand der Nordturm (WTC 1 oder 1 World Trade) mit der Autoauffahrt von der West Street Ave. DarĂŒber ging vom WTC 6 eine FußgĂ€ngerbrĂŒcke zum gegenĂŒberliegenden World Financial Center (WFC) mit seinem vorgelagerten „Wintergarden“. Diese 2001 zum Teil beschĂ€digten GebĂ€ude jenseits der West Street sind inzwischen wieder in Stand gesetzt.

SĂŒdlich davon befand sich das GebĂ€ude WTC 3, das Marriott Hotel. Mit seiner schmal wirkenden Silhouette verdeckte es von Westen den Blick auf die unteren Etagen des SĂŒdturms. Teilweise der West Street Avenue folgend beschrieb sein Grundriss einen leichten Winkel. In seiner NĂ€he ĂŒberquerte eine weitere FußgĂ€ngerbrĂŒcke die West Street Richtung St. Nicholas.

Östlich daneben stand der SĂŒdturm (WTC 2 oder 2 World Trade). An dieser Straßenfront war die Zufahrt zu den Tiefgaragen (Liberty Street).

Die GebĂ€ude WTC 4, WTC 5 und WTC 6 schlossen das Quadrat nach Osten. Sie entsprachen in der Höhe mit sieben bis neun Stockwerken etwa der in Manhattan ĂŒblichen Straßenrandbebauung.

World Trade Center 4, ein neunstöckiges BĂŒrohaus, beherbergte Banken und Rohstoffbörsen.

Nur das GebĂ€ude WTC 7 lag außerhalb des Quadrats jenseits der Vesey Street, etwa mittig zu der Nordfront. Das 47-stöckige WTC-7-GebĂ€ude wurde von Emery Roth & Sons entworfen und auf einem Umspannwerk des Energieversorgers „Con Edison“ bis 1987 gebaut.[6] Nach der Zerstörung am 11. Sep. 2001 wurde 2006 ein Neubau errichtet. Eine StraßenĂŒberfĂŒhrung verband das alte WTC 7 mit der Plaza, auf der unter anderem die Globus-Skulptur The Sphere von Fritz Koenig (1971) aufgestellt worden war.

Mit der Zerstörung der GebĂ€ude war auch ein Abfluss an Kaufkraft aus dem Financial District in der SĂŒdspitze Manhattans verbunden. Listen der frĂŒheren Mieter in diesen GebĂ€uden sind unter den Weblinks (englischsprachige Wikipedia) verfĂŒgbar.

Das WTC im Bau, 1970

Baugeschichte

→ Hauptartikel: Bau des World Trade Centers

Bauherr war die New Yorker Hafenbehörde, die Port Authority of New York and New Jersey, hinter der vor allem die beiden Rockefeller-BrĂŒder Nelson und David standen, die 1960 einen entsprechenden Plan vorgelegt hatten. 1962 kauften die Hafenbehörden von New York und New Jersey das GelĂ€nde. FĂŒr das Projekt wurde ein ganzes Viertel der Lower West Side von Manhattan, welches das Radio Row mit vielen ElektrogeschĂ€ften und ungefĂ€hr hundert Anwohnern beherbergte, abgerissen.

Als leitender Architekt wurde am 20. September 1962 Minoru Yamasaki eingesetzt, der zusammen mit dem ArchitekturbĂŒro Emery Roth & Sons arbeitete. Die Idee der beiden ZwillingstĂŒrme wird Yamasaki zugeschrieben, der am 18. Januar 1964 seinen Entwurf der Öffentlichkeit vorstellte. Insgesamt bestand das WTC aus sieben GebĂ€uden. Die damals veranschlagte Bausumme belief sich auf 280 Millionen US-Dollar.

Nachdem am 21. MĂ€rz 1966 die Ajax Wrecking and Lumber Corporation mit den Abbrucharbeiten begonnen hatte, wurde am 5. August 1966 der Grundstein gelegt. FĂŒr das Datum der Fertigstellung gibt es verschiedene Angaben: Am 23. Dezember 1970 wurde der letzte TrĂ€ger des Nordturms hochgehievt, am 19. Juli 1971 beim SĂŒdturm. Im Dezember 1970 zogen die ersten Mieter in den Nordturm ein, in den SĂŒdturm im Januar 1972. Am 4. April 1973 wurde es eingeweiht, obwohl es erst 1977 vollstĂ€ndig fertig wurde. Beim Bau des WTC sind insgesamt 60 Arbeiter ums Leben gekommen.[7]

Nur 30 Prozent der FassadenflĂ€che der beiden TĂŒrme nahmen die 43.600 Fenster ein. Die SĂ€ulen dazwischen waren aus einer Aluminiumlegierung. Beim Bau wurden 200.000 Tonnen Stahl und 325.000 mÂł Beton verarbeitet.

Der Baugrund, auf dem das World Trade Center stand, war nicht naturgegeben, sondern das Ergebnis von AufschĂŒttungen frĂŒherer Generationen. Festen Grund fand man erst in ca. 20 Metern Tiefe. Außerdem war der Boden feucht. Das ganze GelĂ€nde musste gegen aus dem Hudson eindringendes Wasser geschĂŒtzt werden. Dazu wurde in 14 Monaten eine Betonwanne gebaut. Mit dem ungefĂ€hr eine Million Kubikmeter umfassenden Aushub fĂŒr die sechsgeschossige Sockelzone – das entspricht 100.000 LKW-Ladungen â€“ wurde das veraltete westliche HafengelĂ€nde zugeschĂŒttet. Dadurch erweiterte man die BauflĂ€che um 9,2 ha, sodass das viertĂŒrmige World Financial Center zu FĂŒĂŸen des World Trade Centers errichtet werden konnte.

1WTC und 2WTC – Die Zwillings-TĂŒrme

Aussichtsplattform auf dem SĂŒdturm (vorne erkennbar), Blick ĂŒber den Nordturm (mit der Antenne) hinweg nach Nordwesten
Die Lobby von World Trade Center 1 (Nordturm)
Die Aussichtsetage im 107. Stock des SĂŒdturms

One World Trade Center – Nordturm

Der Nordturm (seine ausfĂŒhrliche offizielle Bezeichnung auf Englisch ist One World Trade Center, AbkĂŒrzung im Englischen 1WTC, im Deutschen auch WTC1, die Unterscheidung in Nord- und SĂŒd- bezieht sich auf die geografische Lage der beiden TĂŒrme zueinander), war 417 Meter hoch und hatte auf dem Dach eine Fernsehsendeantenne (engl. 360-foot high TV antenna; gebaut 1978). Dadurch kommt die Gesamthöhe des nördlichen GebĂ€udes von 526,7 Meter zustande. Beide HĂ€user hatten Grundabmessungen von 63,4 × 63,4 Meter (208 × 208 Fuß). Jeder der TĂŒrme stand auf 21 Meter tiefen Fundamenten und hatte eine vermietbare BĂŒroflĂ€che von ĂŒber 400.000 mÂČ, die sich auf die 110 Stockwerke verteilten. Die vier „Etagen-Paare“ 7 und 8, 41 und 42, 75 und 76 als auch 108 und 109 waren nur fĂŒr GebĂ€udetechnik reserviert. In den Etagen 44 und 78 gab es sogenannte Sky-Lobbys, die hauptsĂ€chlich zum Umsteigen von einem Express- auf einen „Lokalfahrstuhl“ und umgekehrt gedacht waren (s. u.).

In der 107. und 106. Etage waren verschiedene Gastronomiebetriebe, u. a. Windows on the World angesiedelt. Von hier konnte man bis nach Queens, New Jersey, Brooklyn und den John-F.-Kennedy-Flughafen sehen (an klaren Tagen war eine Sicht bis zu 80 Kilometern möglich). In der 110. Etage des Nordturms hatten viele TV- und Radiostationen ihre Sendeanlagen.

Two World Trade Center – SĂŒdturm

Der SĂŒdturm, offiziell Two World Trade Center, kurz auch WTC2, war 415 Meter hoch. In der 110. Etage des SĂŒdturms war die öffentlich zugĂ€ngliche und weltweit höchstgelegene Dachterrasse und in der 107. eine innen liegende Aussichtsplattform. Die Stockwerke entsprachen sonst denen des Nordturms.

Konstruktion

Die Twintowers (ZwillingstĂŒrme) des WTC wurden als einer der ersten Wolkenkratzer (engl. high rise b.) im „Tube-in-Tube“-System (Röhre-in-Röhre) ausgefĂŒhrt. Die innere Röhre wurde durch den Kern mit den AufzugsschĂ€chten aus mit Gips umschlossenen StahltrĂ€gern gebildet, wĂ€hrend die stĂ€hlerne Fassade die Ă€ußere Röhre darstellt. Durch die Verbindung beider „Tubes“ mittels ca. 80 cm hoher StahltrĂ€ger wurde die StabilitĂ€t des GebĂ€udes erreicht. Diese TrĂ€ger fungierten als Auflager fĂŒr die Geschossdecken.

Bei der Planung wurde die Möglichkeit eines Absturzes einer Boeing 707 berĂŒcksichtigt. Dieser Flugzeugtyp ist nur etwa 20 % kleiner als Boeing 767, von dem WTC 1 und 2 schließlich getroffen wurden.[8]

Jeder Turm bestand aus drei ĂŒbereinander liegenden Modulen die durch zwei sogenannte Sky Lobbys in der 44. und 78. Etage unterteilt wurden. In den Sky Lobbys konnte man in AufzĂŒge des jeweils anschließenden Moduls umsteigen. Jeder der beiden TĂŒrme verfĂŒgte ĂŒber jeweils 99 AufzĂŒge von denen 23 als Shuttle-Express eine Geschwindigkeit von bis zu 8 m/s (28,8 km/h) erreichten. Sie fuhren als einzige nonstop zu den Sky Lobbys, der Besucherterrasse des SĂŒdturms (WTC2) bzw. dem Restaurant „Windows on the World“ im Nordturm (WTC1).[2]

In den beiden Geschossen 108 und 109 (beider TĂŒrme) befand sich das sogenannte „hat truss”, eine den Wolkenkratzer stabilisierende Stahlfachwerkkonstruktion, die am 11. September 2001 durch die Lastenverteilung wesentlich dazu beigetragen haben soll, dass der Nordturm trotz der zerstörten AußenstĂŒtzen der Nordfassade noch 102 Minuten nach dem Aufprall des ersten Flugzeugs stehen blieb. Mittels dieser Dachkonstruktion in der 108. und 109. Etage wurden die auf die Nordfassade senkrecht wirkenden KrĂ€fte der Konstruktion folgend auf die drei verbliebenen StĂŒtzwĂ€nde umgeleitet. Eine wesentliche StĂŒtze dieser Planung/Theorie kann in den AusfĂŒhrungen von Thomas W. Eagar, gesehen werden: Die AußenhĂŒlle stand noch, als die innere Konstruktion durch das Weichwerden und Nachgeben des StahlgerĂŒstes zusammenbrach. Auf Filmen ist zu erkennen, wie das Etagenplattenpaket fĂ€llt, wĂ€hrend die tragende AußenhĂŒlle noch einen Moment lĂ€nger steht.

Ungewöhnliche Aktionen

Blick von unten zu den TĂŒrmen hinauf (ca. 1995)
  • Am Morgen des 7. August 1974 wanderte der französische Hochseilartist Philippe Petit ohne Sicherung und in 417 Metern Höhe auf einem zwischen die ZwillingstĂŒrme selbst gespannten Stahlseil insgesamt acht Mal von Dach zu Dach. Nach der Aktion wurde er festgenommen. Aufgrund der ausfĂŒhrlichen Berichterstattung und der weltweiten Anerkennung seiner Leistung wurden sĂ€mtliche Anklagepunkte fallen gelassen.
  • Der Bauarbeiter Owen J. Quinn, selbst am Bau der TĂŒrme beteiligt, fĂŒhrte am 22. Juli 1975 vom Dach des Nordturms einen Basejump aus und landete auf der Plaza, wo er von der Polizei festgenommen wurde.
  • Die Vorrichtungen der Fensterputzanlage nutzte die selbst ernannte „Menschliche Fliege” George Willig am 26. Mai 1977, um in 3,5 Stunden die Außenfassade des Nordturms vom Erdgeschoss bis zum Dach zu erklettern. Er wurde von Polizisten in Empfang genommen und zu einer (symbolischen) Geldstrafe von 1,10 Dollar verurteilt – 1 Cent pro Stockwerk.
  • Im Mai 1983 kletterte Daniel Goodwin mit SaugnĂ€pfen ausgestattet den Nordturm empor. Er sagte, sein Vorbild sei George Willig.
  • 1995 wurde im SĂŒdturm die Schachweltmeisterschaft 1995 zwischen Titelverteidiger Garri Kasparow und Herausforderer Viswanathan Anand veranstaltet.

Ansichten

WTC 3 – Marriott Hotel

→ Hauptartikel: Marriott World Trade Center

Am sĂŒdwestlichen Eck des StraßencarrĂ©s stand das 22-stöckige GebĂ€ude Marriott World Trade Center, auch kurz WTC 3, das Marriott Hotel. Es hatte einen schmalen, der West Street folgenden Grundriss. In seiner NĂ€he ĂŒberquerte eine weitere FußgĂ€ngerbrĂŒcke die West Street - in Richtung St. Niklas. Sein Entwurf stammte von Skidmore, Owings & Merrill . Das ehemalige Vista-Hotel ging 1995 an die Marriott-Gruppe, die es nach den AAA-Kategorien als „4-diamond hotel“ fĂŒhrte. Als Shops gab es in der Passage zu den beiden TĂŒrmen ein Greenhouse Cafe, den Tall Ships Bar & Grill, Times Square Gifts, von der Grayline New York Tours Bus Verkaufscenter und Olga's Friseursalon. Neben Restaurants gab es 2400 mÂČ fĂŒr GeschĂ€ftstreffen. Das GebĂ€ude wurde zunĂ€chst durch herabfallende TrĂŒmmer des brennenden SĂŒdturms beschĂ€digt und schließlich durch dessen Einsturz zerstört. In der Halle des Hotels war nach 9 Uhr eine weitere mobile Einsatzleitung (Incident Point) der Feuerwehr errichtet worden. Alle GĂ€ste/Bewohner und das Personal wurden evakuiert.

Die ĂŒbrigen Bauten (4, 5, 6)

WTC 4

→ Hauptartikel: World Trade Center 4
Das GebĂ€ude WTC 4 war ein neunstöckiges BĂŒrohaus im gleichen Design des WTC und im gleichen GebĂ€uderaster wie die GebĂ€ude mit den Nummern 5 und 6.

Die Einkaufsmeile − The Mall

Der FußgĂ€ngerbereich, genannt the Mall, direkt unter der Plaza war die grĂ¶ĂŸte Einkaufspassage / Einkaufsmeile − Shopping Mall in Lower Manhattan. Zugleich war es die Ebene, auf der die FußgĂ€nger zwischen den verschiedenen New Yorker U-Bahn-Linien trockenen Fußes umsteigen konnten (IRT, IND, BMT).

Darunter lagen weitere Stockwerke mit ParkplÀtzen und technischen RÀumen sowie die Fundamente.

WTC 7

„7 World Trade Center“ (abgekĂŒrzt engl. 7 WTC, auch WTC 7, auf deutsch „Welthandelszentrum – GebĂ€ude 7“) bezeichnet ein frĂŒheres und ein nach dessen Einsturz an selber Stelle neu errichtetes BĂŒrogebĂ€ude in New York City.

→ Hauptartikel: Original 7 World Trade Center

Das frĂŒhere GebĂ€ude stand außerhalb des eigentlichen World-Trade-Center-Quadrats nördlich der Vesey Street. Es wurde erst 1987 eröffnet und in Folge der TerroranschlĂ€ge von 2001 zerstört. Es hatte 47 Stockwerke bei einer Höhe von 174 m und war ĂŒber eine FußgĂ€ngerbrĂŒcke mit dem Hauptkomplex verbunden. Auf der ersten Abbildung, oben, ist es links hinter dem Nordturm zu sehen (rote Fassade). Als Einsturzursache wird vermutet, dass es aufgrund von ĂŒber Stunden dauernden BrandschĂ€den eingestĂŒrzt ist.

→ Hauptartikel: 7 World Trade Center
Neubebauung
Das zweite GebĂ€ude dieses Namens ist ein Neubau, der auf dem westlichen Teil des alten Bauplatzes vom gleichen Besitzer ab 2002 errichtet und 2006 eröffnet wurde. Dieses neue GebĂ€ude war das erste vollendete BĂŒrohaus in der seit 2002 geplanten Wiederbebauung des ganzen Areals. Zusammen mit Nr. 4 ist Nr. 7 das einzige, bei dem Name und Ort (zumindest teilweise) gleich bleiben. Die neuen Nummern 1, 2, 3 werden neuen BauplĂ€tzen innerhalb des alten Areals zugeordnet, Nr. 5 liegt auch außerhalb des alten Areals (sĂŒdlich davon) und Nr. 6 wird derzeit nicht wieder vergeben.

JĂŒngere Geschichte

Bombenanschlag von 1993

Der GebĂ€udekomplex war erstmals am 26. Februar 1993 Ziel eines Bombenanschlags islamistischer Terroristen. Damals hatten Terroristen einen gemieteten Ryder-Van auf der Ebene B2 der Tiefgarage des Nordturms des World Trade Centers abgestellt. In ihm hatten sich etwa 700 kg des Sprengstoffs Harnstoffnitrat befunden sowie etliche DruckgasbehĂ€lter mit Wasserstoff, die die Wucht bei der Explosion des Fahrzeugs noch verstĂ€rken sollten. Die Explosion riss ein 30 Meter großes Loch in vier der sechs Untergeschosse (in Betonbauweise).

Sieben Stockwerke wurden besonders schwer beschĂ€digt, sechs davon unter der Erde. Dem Anschlag fielen sechs Menschen zum Opfer, ĂŒber tausend weitere wurden verletzt. Daraus resultierte einer der grĂ¶ĂŸten RettungseinsĂ€tze in der Stadt New York, wobei etwa 45 % des diensthabenden Personals der Feuerwehr zu diesem Schadensereignis gerufen wurden. Sechs islamistische Terroristen wurden 1997 bzw. 1998 dieses Attentats fĂŒr schuldig befunden und zu je 240 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.[9][10][11]

Nach seiner Verhaftung gestand einer der HauptattentĂ€ter, der Kuwaiti Ramzi Ahmed Yousef, dass es eigentlich der Plan der Terroristen gewesen sei, mit einer noch grĂ¶ĂŸeren Menge Sprengstoff den Nordturm zum Einsturz zu bringen und diesen auf den SĂŒdturm stĂŒrzen zu lassen. Hierzu standen aber nicht genĂŒgend Explosivmittel zur VerfĂŒgung. WĂ€re dieser Plan erfolgreich in die Tat umgesetzt worden, so wurde damals eine sehr hohe Opferzahl von bis zu 100.000 Toten vermutet.

TerroranschlÀge vom 11. September 2001

Einschlag des zweiten Flugzeugs in WTC 2 gesehen von Greenwich Street

Der zweite Terroranschlag wurde am 11. September 2001 von islamistischen Terroristen verĂŒbt. An diesem Tag wurden vier große Passagierflugzeuge in den USA entfĂŒhrt, wobei zwei davon – Typ Boeing 767 – durch die EntfĂŒhrer in je einen der TĂŒrme des World Trade Centers gesteuert wurden.

Grundriss zu den Zerstörungen durch den Einschlag in 1 und 2 WTC, durch Gutachter nach GebÀudefotografien ungefÀhr rekonstruiert
Einsturz des SĂŒdturms WTC 2 am 11. September 2001 gesehen vom West Broadway

Bei den TerroranschlĂ€gen am 11. September 2001 wurde das Stahlkorsett der Konstruktion nach dem Anschlag durch die Hitze von wahrscheinlich ĂŒber 1.000 Â°C, verursacht durch das brennende Kerosin der eingeschlagenen Flugzeuge sowie brennende Kunststoffe und Einrichtungen, so stark geschwĂ€cht, dass das gesamte Bauwerk unter der eigenen Last einstĂŒrzte (Reißverschlusstheorie – Eagar). Dies geschah, rĂŒckblickend, nicht vollstĂ€ndig unerwartet, denn Eingeschlossene berichteten laufend von TeilzusammenbrĂŒchen von Geschossen der TĂŒrme. Der SĂŒdturm knickte dabei an den beschĂ€digten Stellen ein und fiel dann nach unten. Beim Nordturm gab die Struktur an den zuerst brennenden Stockwerken nach und fiel nach unten, wobei die darunterliegenden Stockwerke zusammengedrĂŒckt wurden. Die TĂŒrme fielen dann nahezu senkrecht in sich zusammen und begruben fast 2.800 Menschen unter ihren TrĂŒmmern. 343 New Yorker Feuerwehrleute starben wĂ€hrend des Rettungseinsatzes. Die meisten der rund 18.000 Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Angriffe in den GebĂ€uden befanden, konnten auch ohne funktionierende AufzĂŒge das GebĂ€ude verlassen. Dass der Nordturm lĂ€ngere Zeit als der SĂŒdturm stehen blieb, wird Folgendem zugeschrieben: Durch die höhere Einschlagzone lastete weniger Gewicht auf der geschwĂ€chten Struktur. Der SĂŒdturm wurde beim Einschlag mehr asymmetrisch zerstört, das erklĂ€rt evtl. auch die leichte Rotationsbewegung beim Beginn des Einsturzes.

Am selben Tag um 17 Uhr stĂŒrzte noch das danebenstehende GebĂ€ude WTC 7 ein, nachdem es durch TrĂŒmmerteile beschĂ€digt worden war und dann stundenlang in einigen Geschossen brannte (die Bedeutung der dort vorhandenen Heizöltanks dafĂŒr ist nicht geklĂ€rt).

Die Urheberschaft der AnschlĂ€ge und der Hergang der Tragödie wurden auf ĂŒber 580 Seiten im offiziellen 9/11 Commission Report dokumentiert. Diese Untersuchung wurde vom Kongress und von der amerikanischen Regierung in Auftrag gegeben.

Nach der Zerstörung der GebĂ€ude wurde das Gebiet auch Ground Zero genannt. Das Wort erinnert im Anklang an die Explosionsstelle einer Bombe ĂŒber dem Boden. Mit der Wortwahl wurde das Empfinden beim Betrachten der TrĂŒmmerlandschaft ausgedrĂŒckt. An der Stelle, an der das WTC stand, fand am 4. Juli 2004 die Grundsteinlegung fĂŒr den Wolkenkratzer One World Trade Center (frĂŒherer Name: Freedom Tower) statt. Seine Fertigstellung ist fĂŒr 2013 geplant.

Die RĂ€umung

Im Mai 2002 wurden die AufrĂ€umarbeiten an der UnglĂŒcksstelle beendet. Die meisten TrĂŒmmer und der Aushub kamen auf die Bauschuttdeponie Fresh Kills in Staten Island, N.Y.

Bei der Entfernung des Schutts und des Aushubs wurde versucht, die Leichenteile von Opfern des Anschlags durch Heraussieben zu bergen und einer gentechnischen Identifizierung zuzufĂŒhren.

In der Folge gab es in den USA eine öffentliche Debatte um die Bedeutung beider Orte (das WTC-GelĂ€nde, die Deponie): Sind sie Gedenkorte wie ein Mahnmal oder sind sie GrabflĂ€che fĂŒr viele der nicht identifizierten bzw. nicht identifizierbaren Opfer des Anschlags von 2001?

6,8 Tonnen Stahl (7œ short tons) aus den TrĂŒmmern wurden separat eingeschmolzen und fĂŒr den Bau des Kriegsschiffs USS New York der US Navy verwendet (Indienststellung am 7. November 2009 in New York City).

Wiederaufbau

Baustelle des One World Trade Centers am 16. Januar 2012
Neuer Plan
Das WTC Memorial am 16. August 2011

Seit dem Jahr 2006 steht das Design des neuen World Trade Center Komplexes fest. Gebaut werden vier neue TĂŒrme mit Höhen von 541 Metern, 411 Metern, 378 Metern und 297 Metern (WTC 1-4). Das GebĂ€ude 7 World Trade Center wurde bereits 2006 eröffnet. Des Weiteren wird das World Trade Center Memorial entstehen. Es besteht aus den „FußabdrĂŒcken“ der Twin Towers und einem Gedenkpavillon. Begonnen wurde am ersten Turm mit dem Bau 2006, bei den restlichen fing man 2008 an. FĂŒr den Wiederaufbau ist die New Yorker Hafenbehörde gemeinsam mit Silverstein Properties verantwortlich. Der Komplex soll zwischen 2013 und 2014 fertiggestellt sein.

Neue GebÀude auf dem GelÀnde des World Trade Centers (Baustatus: Stand September 2011):

  1. One World Trade Center, 1 World Trade Center. (Architekt David Childs), im Bau
  2. Two World Trade Center, 200 Greenwich Street. (Architekt Norman Foster), im Bau
  3. Three World Trade Center, 175 Greenwich Street. (Architekt Richard Rogers), im Bau
  4. Four World Trade Center, 150 Greenwich Street. (Architekt Fumihiko Maki), im Bau
  5. Five World Trade Center, 130 Liberty Street. (Architekten Kohn Pedersen Fox Associates), fĂŒr den Bau genehmigt
  6. 7 World Trade Center, 250 Greenwich Street. (Architekt David Childs), gebaut
  7. World Trade Center Memorial, im Bau

→siehe auch: Liste der höchsten GebĂ€ude in New York

In den Medien

Filme

  • 11. September – Die letzten Stunden im World Trade Center - amerikanisch/französischer Dokumentarfilm (USA 2001) der BrĂŒder Jules und GĂ©dĂ©on Naudet ĂŒber den Terroranschlag auf das World Trade Center in New York. UrsprĂŒnglich hatten die französischen Filmemacher einen Film ĂŒber einen „Feuerwehrmann in Ausbildung“ in New York geplant. Dabei gerieten sie am 11. September 2001 in die Rettungsaktion der Feuerwehr in New York und es gelangen ihnen dramatische und einzigartige Bilder der Katastrophe und des Umgangs der Menschen mit ihr.
  • 9/11 – Die letzten Minuten im World Trade Center – Doku-Drama, USA u. GB 2006 (Rekonstruktion des Infernos, basiert auch auf Aussagen Überlebender, Polizeiberichten, Aufzeichnungen von Telefonaten. Regie: Richard Dale; Originaltitel: 9/11: The Twin Towers)
  • Bombenattentat auf das World Trade Center (Path to Paradise: The Untold Story of the World Trade Center) - (Fernsehthriller, USA 1997; Rekonstruktion der Fahndungsmaßnahmen nach dem Bombenattentat auf das World Trade Center am 26. Februar 1993)
  • Die einsamen SchĂŒtzen – Pilot-Episode, USA MĂ€rz 2001, Ein Flugzeuganschlag auf das World Trade Center wird verhindert.
  • In einer Folge der Simpsons namens Homer und New York muss Homer entdecken, dass sein Auto zwischen den beiden TĂŒrmen geparkt wurde. Die TĂŒrme spielen eine große Rolle, als Homer auf die Toilette muss. Nach den TerroranschlĂ€gen vom 11. September wurde die Folge in den USA fĂŒr lĂ€ngere Zeit nicht mehr gesendet. Inzwischen ist sie jedoch wieder zu sehen.
  • In der Comedyserie "Die Nanny" waren in einigen Staffeln hĂ€ufig als SzenenĂŒbergang die Twin Towers hinter der Brooklyn Bridge zu sehen.
  • Man on Wire ist ein Dokumentarfilm (GB, 2008), der von einem Hochseil-Lauf zwischen den Twin Towers am 7. August 1974 berichtet (Buch und Hauptdarsteller: Philippe Petit. 2009 Oscar als bester Dokumentarfilm)
  • World Trade Center (Film) – Spielfilm, USA 2006 (mit Nicolas Cage; Regie: Oliver Stone)
  • UrsprĂŒnglich sollte auch die Abschlussszene von: "Men in Black II" im World Trade Center gedreht werden, wurde aber durch die TerroranschlĂ€ge verhindert.
  • In der King-Kong-Verfilmung von 1976 klettert King Kong nicht auf das Empire State Building, sondern auf das World Trade Center.
  • Im Spielfilm Labyrinth der Monster will sich - kurz vor dem Ende - Robbie Wheeling (Tom Hanks) vom SĂŒdturm herunterstĂŒrzen, um „im Flug“ das Ziel seiner Visionen zu erreichen. Seine Freunde können ihn aber unter Hinweis auf die Regeln des Rollenspiels davon ĂŒberzeugen, nicht zu springen: Sie weisen Robbie darauf hin, zum Fliegen habe er nicht genug „Punkte“.

Literarische Rezeption

Der irische Schriftsteller Colum McCann zeichnet in seinem New York-Roman Die große Welt[12] ein soziales Mosaikbild der Protagonisten im Spannungsfeld zwischen Upper East Side und Bronx. Zusammengehalten werden die verschiedenen miteinander vernetzten Episoden durch den von vielen Zuschauern als Zeichen der Hoffnung gedeuteten Balanceakt des französischen SeiltĂ€nzers Philippe Petit am 7. August 1974, als dieser in hundertzehn Stockwerken ĂŒber dem Boden die Schlucht zwischen den Twin Towers ĂŒberquerte.

Literatur

  • Angus Kress Gillespie: Twin Towers. The Life of New York City's World Trade Center. Rutgers University Press, New Brunswick NJ 1999, ISBN 0-8135-2742-2 (Revised edition. New American Library, New York NY 2002, ISBN 0-451-20684-3), (engl.).
  • James Glanz, Eric Lipton: City in the Sky. The Rise and Fall of the World Trade Center. Times Books, New York NY 2003, ISBN 0-8050-7428-7 (engl.).
  • Dirk Stichweh: New York Skyscrapers. Prestel Verlag, MĂŒnchen u. a. 2009, ISBN 978-3-7913-4054-8.

Weblinks

 Commons: World Trade Center (New York) â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ CTBUH WTC 1
  2. ↑ a b World Rrade Center Elevators. HowStuffWorks, Inc, abgerufen am 15. September 2011.
  3. ↑ Diese Zahl wurde mit der Vorlage:Inflation ermittelt, ist auf volle 1 Mill. US-$ gerundet und bezieht sich auf den zurĂŒckliegenden Monat Januar
  4. ↑ Offizieller Zwischenbericht zum Zusammenbruch von WTC 7
  5. ↑ http://www.wtc.com/about/office-towers World Trade Center
  6. ↑ Therese McAllister, Johnathan Barnett, John Gross, Ronald Hamburger, Jon Magnusson, May 2002, "WTC7". World Trade Center Building Performance Study, FEMA
  7. ↑ America Rebuilds: A Year at Ground Zero, PBS
  8. ↑ NIST & The World Trade Center Fact Sheet. NIST, abgerufen am 13. Februar 2010.
  9. ↑ Fried, Joseph P.: Sheik Sentenced to Life in Prison in Bombing Plot, The New York Times. 18. Januar 1996. Abgerufen am 20. November 2008. 
  10. ↑ Jury convicts 2 in Trade Center blast, CNN. 12. November 1997. Abgerufen am 20. November 2008. 
  11. ↑ Hays, Tom and Larry Neumeister: In Sentencing Bombers, Judge Takes Hard Line, Seattle Times / AP. 25. Mai 1994. Abgerufen am 20. November 2008. 
  12. ↑ McCann, Colum: Die große Welt. Rowohlt, Reinbek 2009. Übersetzung von McCann, Colum: Let the Great World Spin. New York 2009.
1991: Die Skyline von Manhattan in der DĂ€mmerung; Blick von SĂŒdwest
VorgÀnger
Empire State Building
Höchstes GebÀude der Welt
1972–1974
Nachfolger
Sears Tower

40.7116666667-74.0136111111Koordinaten: 40° 42â€Č 42″ N, 74° 0â€Č 49″ W

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